Cover-Bild Belladonna – Die Berührung des Todes (Belladonna 1)
Band 1 der Reihe "Belladonna"
(114)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 05.01.2024
  • ISBN: 9783845856919
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Adalyn Grace

Belladonna – Die Berührung des Todes (Belladonna 1)

Petra Knese (Übersetzer)

Eine verbotene Liebe und ein Geheimnis, das alles zerstören könnte ...

Signa ist vom Tod berührt. Seit ihre Eltern gestorben sind, glauben ihre Verwandten, dass sie verflucht ist. Bis Signa eines Tages von ihrem Cousin in das wunderschöne Herrenhaus Thorn Grove eingeladen wird. Die rauschenden Bälle und eleganten Gäste faszinieren Signa, doch der Glanz verbirgt ein düsteres Geheimnis. Die Tochter des Hauses, Blythe, wurde vergiftet und der Täter steht der Familie näher als vermutet. Als der Tod dann höchstpersönlich erscheint, um Signa bei dem Rätsel zu helfen, weckt er in ihr verbotene Gefühle, die sie in einen dunklen Abgrund reißen könnten ...

Der Auftakt einer romantischen Trilogie und einer Enemies-to-Lovers-Geschichte, die fesselt!

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.03.2024

Leider nicht ganz mein Fall, aber ich probiere es mit Band 2.

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In diesem fesselnden Buch besitzt die neunzehnjährige Waise Signa Farrow eine außergewöhnliche Gabe: Sie kann mit dem Tod kommunizieren. Seit dem Verlust ihrer Eltern glauben ihre Verwandten, dass sie ...

In diesem fesselnden Buch besitzt die neunzehnjährige Waise Signa Farrow eine außergewöhnliche Gabe: Sie kann mit dem Tod kommunizieren. Seit dem Verlust ihrer Eltern glauben ihre Verwandten, dass sie verflucht ist. Doch dann wird Signa von ihrem Cousin in das wunderschöne Herrenhaus Thorn Grove eingeladen. Dort entdeckt sie ein Geheimnis, das alles verändern könnte.

Die Sprecherin des Hörbuchs macht eigentlich einen guten Job und verleiht den Charakteren Leben. Ihre Stimme ist angenehm, und sie vermittelt die Emotionen der Figuren auf überzeugende Weise. Allerdings hatte ich während des Hörens oft das Gefühl, dass sie immer ein “Lächeln” in ihrer Stimme hatte. Das mag für einige Hörer charmant sein, aber für mich wurde es mit der Zeit etwas nervig.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Aussprache des Wortes “Scone”. Dieses englische Gebäck wird im Buch mehrmals erwähnt, und jedes Mal wurde es falsch ausgesprochen. Das hat mich gestört, da es sich um ein wiederkehrendes Element handelt.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und die Welt, die Adalyn Grace erschaffen hat, ist faszinierend. Dennoch war die Umsetzung nicht mein Geschmack. Die Protagonistin habe ich nicht gemocht und auch der Rest war für mich teilweise nicht ganz nachvollziehbar. Der Tod, der beim Klatsch und Tratsch zuhören will? Dann verschiedene inhaltliche Fehler, was die damalige Zeit betrifft...

Ich muss dazu sagen: Die Eröffnungsszene mit den Eltern von Signa habe ich wirklich geliebt und dachte: Wow, dieses Buch werde ich lieben, doch leider konnte die eine Szene nicht über den Rest hinwegtrösten.

Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Schade eigentlich, denn ich hatte die Hoffnung, dass es mir gefällt. ❤️

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Veröffentlicht am 10.02.2024

Wenn der Tod dich verfolgt

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Am Anfang fand ich Signa wirklich ein bisschen naiv. Ihr größter Traum ist es einen Mann zu finden und große Empfänge abzuhalten. Wirklich nicht viele Erwartung an das Leben und gerade in dieser Zeit in ...

Am Anfang fand ich Signa wirklich ein bisschen naiv. Ihr größter Traum ist es einen Mann zu finden und große Empfänge abzuhalten. Wirklich nicht viele Erwartung an das Leben und gerade in dieser Zeit in der die Geschichte spielt ist es dann auch um so schneller ersichtlich das hier die Männer das sagen haben und Frauen sich nicht selber verwirklichen dürfen. Doch als Signa versucht den Täter zu finden der Blythe vergiftet hat wurde sie mir langsam sympathischer und wie auch der Tod in dieser Geschichte. Und somit ist es nicht nur eine Romanze sondern man erlebt wie Signa nach und nach zu einer stärkeren Persönlichkeit wird die die sie liebt einfach nicht mehr an den Tod verlieren will und doch feststellen muss das der Tod nicht das Böse ist und alles was lebt einmal sterben muss und den Tod als Beschützer zu haben ist nicht das schlechteste. Ich bin sehr gespannt wie diese Geschichte weitergeht. Vor allem wo sich zum Ende hin ein neuer interessanter Charakter einfindet der dem ganzen noch mal einen Touch draufsetzen könnte.

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Veröffentlicht am 01.02.2024

Eine wirklich gute und spannende Idee, die leider zu oberflächlich umgesetzt wurde.

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Ein Buch, auf das ich mich so gefreut habe, mich persönlich aber nicht ganz überzeugen konnte war "Belladonna - Die Berührung des Todes". Der Klappentext klang sooo interessant und die ersten Seiten des ...

Ein Buch, auf das ich mich so gefreut habe, mich persönlich aber nicht ganz überzeugen konnte war "Belladonna - Die Berührung des Todes". Der Klappentext klang sooo interessant und die ersten Seiten des Buches waren sehr fesselnd! Jedoch hielt die Spannung nicht lange..

+ War mal was ganz anderes
+ Richtig tolles Setting (viktorianisches Zeitalter) mit spooky Vibes
+ Murder Mistery..verleitet zum Miträtseln
- Der Schreibstil war nicht ganz so mein Fall. Hier hätte ein poetischer Schreibstil besser gepasst.

- Die Charaktere wurden nicht gut genug ausgearbeitet. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht...
- Die komplette Geschichte hat nicht ganz so durchdacht gewirkt.
(Ich habe noch offene Fragen..)
- Die Lovestory zwischen Signa und dem Tod habe ich leider überhaupt nicht gefühlt.

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Veröffentlicht am 23.05.2024

Irgendwie wurde ich damit nicht warm

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Das Buch ist irgendwie anders. Es ist makaber und bizarr. An sich hat es die Grundstimmung eines Regancy Romans, allerdings ist es vom ersten Satz an schon düster. Signa hat in ihrem bisherigen Leben einiges ...

Das Buch ist irgendwie anders. Es ist makaber und bizarr. An sich hat es die Grundstimmung eines Regancy Romans, allerdings ist es vom ersten Satz an schon düster. Signa hat in ihrem bisherigen Leben einiges an Leid und wirklich viel Tod erlebt. Mich hat ihre Einstellung zum To irgendwie etwas verwirrt, weil sie doch sehr anders ist als meine eigene. besonders die Szene mit dem Nestling fand ich irritierend. Vielleicht wurde es aber auch einfach nur genutzt, damit ihre Fähigkeiten deutlicher präsentiert werden können. dennoch fand ich die Art ihres denkens irgendwie komisch. Auch Tod wirkte auf mich irritierend. Immerhin beobachtet er sie schon seit ihrer frühsten Kindheit. Das alles hat mir den Einstieg in die Geschichte wirklich schwer gemacht. Ich meine das Buch wurde extrem krass gehyped. Für micht ist es kein Highlight. Ich habe mich durch diese zähen Seiten gequält, auch wenn es mit dem voranschreiten der Seitenzah besser wurde. Ich bin mir aber nicht sicher ob ich den zweiten Band lesen möchte. Es traf einfach nicht meinen persönlichen Geschmack.

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Veröffentlicht am 24.06.2024

✎ Adalyn Grace - Signa 1 Belladonna: Die Berührung des Todes

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Irgendwo wird mir dieses Buch aufgefallen sein - zumindest ist das Cover ein Hingucker.
Immer öfter las ich dann auch begeisterte Headlines, welche mich letztendlich zum Hörbuch greifen ließen.

Ich hatte ...

Irgendwo wird mir dieses Buch aufgefallen sein - zumindest ist das Cover ein Hingucker.
Immer öfter las ich dann auch begeisterte Headlines, welche mich letztendlich zum Hörbuch greifen ließen.

Ich hatte irgendwie etwas Raffiniertes erwartet, mal etwas, das sich aus der Masse heraushebt.
Stattdessen bekam ich einen Einheitsbrei, der unheimlich in die Länge gezogen wurde und mich teilweise echt den Kopf schütteln ließ.

Die Darstellung vom Tod habe ich zum Beispiel bis zum Schluss nicht verstanden. Für mich ist der Tod alt, schon immer da gewesen. Hier jedoch erscheint er jugendlich, jemand, mit dem Signa intim werden möchte. Das passt irgendwie nicht in meine Vorstellung. Da die Charakterbeschreibungen zumeist sehr flach bleiben, konnte ich da einfach keine Verknüpfung herstellen.
Am Anfang hieß es zudem, dass der Tod Signa bereits als Baby beobachtet hat. Das heißt, er hat ein gewisses Alter. Signa hingegen ist noch minderjährig. (auch am Schluss)

Hinzu kommt, dass die Sprecherin scheinbar noch nie etwas von „Scones“ gehört hat - zumindest nicht, wie man dieses Gebäck ausspricht. Es war wirklich furchtbar, es mit anhören zu müssen, zumal Signa scheinbar nichts anderes isst, als diese Dinger.

Für mich ist Teil 1 leider nicht so interessant, dass ich auch Teil 2 und 3 hören möchte. Meine Reise mit Signa ist daher hier zu Ende.

ArsEdition listet das physische Buch ab 14 Jahren, Silberfisch hingegen das Hörbuch ab 12. Ich gehe mit Ersterem mit, denn es gibt schon einige Stellen, die Kinder erstmal verarbeitet bekommen müssen.

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