Cover-Bild Die letzten Tage von Rabbit Hayes

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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 20.03.2015
  • ISBN: 9783499269226
Anna McPartlin

Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Sabine Längsfeld (Übersetzer)

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2018

Emotional,Lebendig

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Es passiert selten das mich ein Buch so ergreift, dass ich es eigentlich nicht beenden will, weil ich weiß, dass es böse endet.

Ich kenne diese Geschichte aus dem persönlichen Leben sehr gut, wie manche ...

Es passiert selten das mich ein Buch so ergreift, dass ich es eigentlich nicht beenden will, weil ich weiß, dass es böse endet.

Ich kenne diese Geschichte aus dem persönlichen Leben sehr gut, wie manche von euch bestimmt auch. Deshalb empfehle ich euch, legt euch Taschentücher hin und haltet euch fest, denn leichte Kost ist anders.

Rabbit Hayes hat Krebs zum zweiten Mal.

Doch diesmal kann sie ihn nicht besiegen.

Rabbit ist eine sehr sympathische Protagonistin die trotz ihrer Krankheit immer noch eine Kämpferin ist und ja sie hat auch mal schlechte Tage, aber wer hätte das denn nicht?

Das Buch erzählt die letzten Tage von ihr und ihrer Familie die sie begleitet bis zum letzten Augenblick. Dieser Familienzusammenhalt, der in der Familie herrscht, ist so berührend, so ergreifend, dass man denkt man ist mit dabei.

weiterlesen auf: https://buecherverrueckte.wordpress.com/2017/10/24/rezension-die-letzten-tage-von-rabbit-hayes/

Veröffentlicht am 20.10.2016

Ein tolles Buch mit einer sehr traurigen Geschichte :(

1

Zusammenfassung:
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.

Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters ...

Zusammenfassung:
Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.

Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

Meinung:

Lange habe ich es ja hinausgezögert das Buch zu Ende zu lesen, weil ich wusste wie traurig das Ende sein wird. Das Buch ist einfach Wahnsinn, richtig schön geschrieben und regt sehr zum Nachdenken an. Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich am Ende echt weinen musste, weil ich mich in die Situation gut einfühlen konnte. Meine Mama ist nämlich selbst vor vielen Jahren an Brustkrebs erkannt, hat aber Gott sei Dank alles gut überstanden. Daher weiß ich wie hart das ist, und weiß jeden Tag zu schätzen den ich mit ihr habe! ~Katha

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine wunderschöne, berührende Geschichte

1

Inhalt
Seit bei Mia "Rabbit" Hayes Brustkrebs diagnostiziert wurde, kämpft die junge Mutter um ihr Leben. Dazu hat sie viele gute Gründe, allen voran ihre wunderbare Tochter Juliet und ihre verrückte aber ...

Inhalt
Seit bei Mia "Rabbit" Hayes Brustkrebs diagnostiziert wurde, kämpft die junge Mutter um ihr Leben. Dazu hat sie viele gute Gründe, allen voran ihre wunderbare Tochter Juliet und ihre verrückte aber liebenswerte Familie. Doch dann streut der Krebs und plötzlich wird Rabbit bewusst, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hat. Diese verbringt sie in einem Hospiz, wo sie von Familie und Freunden besucht wird und sich langsam damit abfinden muss, dass sie den Kampf endgültig verloren hat...

Meine Meinung
Wunderschön, tragisch, traurig, liebevoll, hoffnungsvoll, humorvoll. All diese Worte kommen mir zu "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" in den Sinn. Der Leser begleitet Rabbit, ihre Tochter, ihre Eltern und ihre Geschwister auf den letzten neun Tagen in Rabbit's Leben. Schon nach wenigen Seiten hatte ich den ersten Kloss im Hals und die erste Träne verdrückt. Und obschon das Buch schwere Kost ist, hart zu ertragen ist und einen so richtig mitnimmt, spendet es doch Hoffnung und erzählt von Liebe, Familie und Zuneigung.

Ein gelungener Schreibstil, wunderbare und liebenswerte Charaktere, wechselnde Sichtweisen und Erinnerungen machen dieses Buch zu einem abwechslungsreichen, zum Nachdenken anregenden und äusserst bewegenden Werk, das man nicht aus der Hand legen kann und nicht so schnell vergessen wird. Und obschon die Thematik sehr traurig und belastend ist, schafft es die Autorin, am richtigen Ort die richtige Portion Humor einfliessen zu lassen. So dass man zwischendurch auch Tränen der Freude in den Augenwinkeln hat.

Setting
Die Geschichte von Rabbit's Abschied vom Leben spielt in Irland, wobei nicht viel über das Land und seine bezaubernde Landschaft gesagt wird. Die wichtigsten Orte waren hier das Hospiz, Rabbit's Zuhause sowie die Häuser von Rabbit's Eltern und älterer Schwester Grace.

Charaktere
Die Charaktere sind der Autorin rundum gelungen. Sie alle sind liebenswert und auf ihre Art kaputt - und daher glaubhaft. Ich habe so mit ihnen gelitten, mit Molly, der starken Mutter, die zu viel flucht, mit Jack, dem loyalen Vater, der seine Familie über alles liebt, mit Grace und Davey, den Geschwistern von Rabbit, die ein unterschiedlicheres Leben nicht führen könnten - Grace verheiratet und mit vier Kindern, Davey single und dauernd auf Tournee - und vor allem mit Juliet, der zwölfjährigen Tochter von Rabbit, die sich tapfer um ihre Mutter kümmert.

Fazit
Ein wundervolles, berührendes Werk, das einem zeigt, was wirklich wichtig ist im Leben: Liebe, Familie, Hoffnung.

Veröffentlicht am 09.07.2020

Mein Fazit zu "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"

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In diesem Buch ist alles vertreten. Wir haben den Witz, den Humor, die Stärke der Familienmitglieder, die Emotionen die mich vollends ausgelaugt haben. Ich habe viele Tränen vergossen beim lesen des Buches ...

In diesem Buch ist alles vertreten. Wir haben den Witz, den Humor, die Stärke der Familienmitglieder, die Emotionen die mich vollends ausgelaugt haben. Ich habe viele Tränen vergossen beim lesen des Buches und genauso oft musste ich lachen, oder war einfach nur tief berührt. Es ist eine Geschichte über viel Mut, Trauer, Abschied und Familie wie sie mehr selten unterkommt. Es wurde alles zusammengesetzt und hätte nicht besser als Buch zusammengefasst werden können. Wir haben hier die Mutter vertreten die eine wahrlich große Schnauze hat und austeilen kann und für ihre Kinder LKWs heben würde. Genauso wie wir den Freiheitsliebenden Bruder, die Familienorientierte Schwester, die immer begleitende beste Freundin und die Fürsorgliche und viel zu Reife Tochter von Rabbit. Und natürlich Rabbit selbst. Eine Frau die es schafft ihre komplette Familie auf das wirklich wichtige aufmerksam zu machen. (achtung jetzt wird es kitschig) Liebe. “Die letzten Tage von Rabbit Hayes” gehört zu meinen Jahreshighlights!

Um die komplette Rezension zu lesen, folgt gerne den Link zu meinem Blog <3

http://calipa.de/2020/07/09/die-letzten-tage-von-rabbit-hayes-von-anna-mcpartlin/

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2020

Hoffnungsvoll und wunderschön

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Das Cover hat dafür gesorgt, dass mir das Buch im Buchladen direkt ins Auge gefallen ist. Nachdem ich die Rückseite durchgelesen habe, hatte ich zunächst gezögert ("Nicht schon wieder so eine Depri-Krebsgeschichte"). ...

Das Cover hat dafür gesorgt, dass mir das Buch im Buchladen direkt ins Auge gefallen ist. Nachdem ich die Rückseite durchgelesen habe, hatte ich zunächst gezögert ("Nicht schon wieder so eine Depri-Krebsgeschichte"). Irgendwas hat mich jedoch nochmal zurück zum Regal laufen lassen und schließlich ist es in meinem Einkaufskorb gelandet.
Zuhause habe ich direkt angefangen zu lesen und schon die ersten Seiten konnten mich fesseln. Obwohl das Buch relativ dick ist, hatte ich es in nur zwei Nachmittagen durchgelesen.
Der Schreibstil war so schön und berührend.
Aber es ist alles andere als ein trauriges Buch. Natürlich ist zwischendurch mal Taschentuchalarm angesagt und man leidet förmlich mit den Protagonisten mit. Auf der nächsten Seite jedoch passiert etwas schönes oder lustiges, was die Tränen direkt wieder troocknet - sowohl beim Leser als auch bei den Protagonisten.

Rabbit ist so eine starke Frau und das war sie schon immer. Die Flashbacks sind toll gestaltet und man hatte das Gefühl, als würde man mit der Familie Hayes am Tisch sitzen und mit ihnen gemeinsam in Erinnerungen schwelgen.

Alles in allem -auch durch den tollen Schreibstil - einfach fantastisch. Das Buch steckt voller schöner Zitate, die teils echt als Lebensmotto durchgehen können und Hoffnung machen, den ein oder anderen Schicksalsschlag überstehen zu können, auch wenn es Zeit braucht.

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  • Handlung
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