Cover-Bild Sieben Arten Dunkelheit

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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 15.08.2019
  • ISBN: 9783522202619
Christian von Aster

Sieben Arten Dunkelheit

Timo Kümmel (Illustrator)

Phantastik zwischen Licht und Schatten, für Leserinnen und Leser von 12 bis 99.

Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, dass kein Amulett der Welt dagegen etwas ausrichten kann … 

„Selten war im Dunkel so viel los wie bei Christian von Aster.“ Kai Meyer

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 13 Regalen.
  • 9 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.08.2019

Von Schattenhamstern, Nachtschattenkeimlingen und Schattenbolgen...

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Inhalt
"Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, ...

Inhalt
"Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, dass kein Amulett der Welt dagegen etwas ausrichten kann … " (Quelle: Verlagshomepage)

Erster Satz des Buches
"Krigk durchschritt das Dunkel, beinahe als ob er hindurchsehen konnte."

Infos zum Buch
Seitenzahl: 336 Seiten
Verlag: Thienemann Esslinger Verlag
ISBN: 978-3-522-20261-9
Preis: 17,00 € (Broschiert) / 14,99 € (Ebook)

Infos zum Autor
"Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Leipziger Lesebühne »Staun & Schauder«. Christian von Aster wurde 2012 mit dem SERAPH-Preis ausgezeichnet." (Quelle: Verlagshomepage)

Fazit
-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen?
Schüler eines Nachtzähmers, ein Vielmachtamulett...ein Titel der "Sieben Arten Dunkelheit" lautet... wer würde sich als eingefleischter Fantasy-Fan nicht dafür begeistern?

-> Cover:
Irgendwie finde ich dieses Cover gleichermaßen spannend, wie etwas merkwürdig. Dennoch gefällt es mir gerade deshalb so gut, weil es viel Spielraum für Spekulationen offen lässt. Um was könnte es sich dabei handeln? Das Vielmachtamulett? Eine Kiste mit den verschiedenen Arten der Finsternis?

-> Story + Charaktere:
Ich muss gestehen, dass ich mir in letzter Zeit etwas schwer mit Fantasy-Romanen tue... vielleicht, weil alles schon einmal da gewesen scheint und mich dahingehend nur noch wenig überraschen kann. Aus diesem Grund war ich etwas skeptisch, als ich die erste Seite des Buches aufschlug.

Doch schon von der ersten Seite an tauchte ich in eine Geschichte ein, die mich immer mehr in ihren Bann zog. Da las man von den drei Meistern (dem Schattenvater, dem Dämmerflechter und dem Nachtwahrer), von Nachtschattenkeimlingen und Schattenbolgen, einem Schattenhamster und sieben Arten der Dunkelheit. Wenn ich schreiben würde, mir hat das Buch gut gefallen, dann wäre das maßlos untertrieben... denn ich war begeistert. Ich war vollends begeistert und total verfallen, auch wenn ich mir gerade anfangs gewünscht hätte, dass die Sprünge zwischen Protagonisten, die man begleitet, nicht so rasant stattfinden. Gerade wenn ich mich an einen gewöhnt hatte, begleitete man schon wieder einen neuen. Doch nach und nach kam ich immer besser damit zurecht, bis ich nur noch so durch die Seiten flog...

Gerade David gefällt mir unglaublich gut, denn er ist kein Held im eigentlichen Sinne. Er ist ein ganz normaler Junge, der Angst vor der Dunkelheit hat und nicht weiß, wie er sie bewältigen soll. Besonders gut gefiel mir vor allem die Tatsache, dass einen dieses Buch zwar lehrt, dass manche Ängste durchaus berechtigt sind, dass man manche Dinge aber nicht mehr fürchten muss, wenn man beginnt sie zu Hinterblicken, sie zu verstehen.

Insgesamt waren die Charaktere durch die Bank weg zwar nicht übermäßig komplex gestaltet, aber alle auf ihre eigene Art sympathisch. Die verschiedenen Erzählstränge verflechten sich nach und nach zu einem tollen Konstrukt und ergeben eine etwas andere Art der Geschichte, die mir unglaublich gut gefallen hat.

-> Schreibstil:
Wahnsinnig bildhaft und sehr gut verständlich verfasst. Ich konnte das Buch fast in einem Rutsch durchlesen.

-> Gesamt:
Eine richtig toll durchdachte Geschichte, die mich aus meinem Fantasy-Leseloch herausgeholt hat und mir die Freude an guter Fantasy wiedergegeben hat. Danke dafür!

Wertung: 5 von 5 Sterne!

Veröffentlicht am 15.08.2019

Abenteuer Dunkelheit ohne Düsternis

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Als ich mit dem Lesen angefangen habe, dachte ich noch, ich bin in einer Fantasy-Welt wo alles anders ist, als "bei uns". Tja falsch gedacht, als der erste Ortswechsel geschah und der Leser sich auf einmal ...

Als ich mit dem Lesen angefangen habe, dachte ich noch, ich bin in einer Fantasy-Welt wo alles anders ist, als "bei uns". Tja falsch gedacht, als der erste Ortswechsel geschah und der Leser sich auf einmal in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf befindet im Hier und Jetzt.

An sich begleitet die Geschichte zum Einen das Geschwisterpaar Krigk und R'hee, die auf einer Insel aufwachsen weit ab von jeglicher Ziviliation und dort die Geheinmnisse der Dunkelheit erlernen vom Schattenvater, einer von drei Weisen.
Zum Anderen David und Ayumi in Deutschland. David der am Anfang eher Angst vor der Dunkelheit hatte, um dann später in ihre Geheinmisse eingeweit zu werden und Ayumi die blind ist, und somit eine andere Art von Dunkelheit kennt.
Im Laufe des Buches wird jede Art der Dunkelheit vorgestellt und welche Wesen für diese Dunkelheit besonders sind. Generell wimmelt es scheinbar im Dunkeln nur so sonderbaren Wesen.
Wesenszüge der Menschen wie Neid, Missgunst oder Verzweiflung aber auch Mut und Zusammenhalt in schwierigen Situationen wurden recht gut dargestellt. Wie das Dunkle oder Böse sich unter umständen in uns hineinfressen kann und wir dadurch nicht immer die intelligentesten Entscheidungen treffen.
Zum Ende hin dachte ich noch, dass das Buch bestimmt mit einem fetten Cliffhänger enden wird, da die Seiten immer weniger wurden, aber die Konflikte bzw. die Verwicklungen immer größer.
Beim Lesen hatte ich schon immer ein ungutes Gefühl bei diesem ominösen Grafen der diese super neuen effizienten Leuchtstoffmittel (Glühbirnen) entwickelt hat. Von seinem Auftreten her und auch wie David und Ayumi auf ihn reagiert haben, war da was im Busch und wie sich letztlich rausstellt, war es gut, ihm nicht so zu vertrauen.

Letztlich findet dann doch alles seinen Abschluss, auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Erklärung gewünscht hätte, z.B. wie es Krigk geschafft hat dem Dämmermahr zu entkommen, wie es vor allem im Zusammenhang mit David war.

Generell ist dieses Buch jetzt nicht nur ein Buch mit jugendlichen Helden, denn auch die Erwachsenen zeigen was in ihnen steckt und sind für mancherlei Überraschung gut. Auch hat mir gefallen, dass es nicht nur einen Helden der Geschichte gibt, sondern mehrere.

Die Handlung hat sich sehr gut gelesen. dass gar nicht aufgefallen ist, wie viele Seiten schon vergangen sind.
Der Autor verwebt Realität mit Mystik, aber auch wenn es um Dunkelheit geht, wirkt es nicht düster und unwirklich sonder eher nahbar.

Vielen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag und NetGalley für das zur Verfügungstellen eines Rezensionsexemplars.

Veröffentlicht am 10.08.2019

gruselig

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Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, dass ...

Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, dass kein Amulett der Welt dagegen etwas ausrichten kann ...
Angst vor der Dunkelheit ist nicht albern sondern klug. Denn im Dunkeln leben Wesen die man nicht kennen lernen möchte.
Das Cover ist so dunkel und geheimnisvoll wie das Buch.
Eine spannende Geschichte nicht nur für Jugendliche auch Erwachsene haben mit Sicherheit ihre Freude daran.
Gut gefallen hat mir, das die Kinder nicht absolute Helden waren, sondern Fehler gemacht oder sich einfach natürlich verhalten haben.
Für mich hätte das Buch etwas mehr Farbe haben dürfen, damit es nicht ganz so gruselig ist.
Auch die teilweise sehr langen Sätze haben mich im Lesefluss gestört..

Veröffentlicht am 05.08.2019

Tolle Grundidee, die Umsetzung hat Luft nach oben

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Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Thienemann Verlag (15. August 2019)
ISBN-13: 978-3522202619
empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
Preis: 17,00 €
auch als E-Book erhältlich

Tolle Grundidee, die Umsetzung ...

Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Thienemann Verlag (15. August 2019)
ISBN-13: 978-3522202619
empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
Preis: 17,00 €
auch als E-Book erhältlich

Tolle Grundidee, die Umsetzung hat Luft nach oben

Inhalt:
Es gibt drei Meister der Dunkelheit, sogenannte Nachtzähmer: den Schattenvater, den Nachtwahrer und den Dämmerflechter. Als sich in der Dunkelheit etwas Übles zusammenbraut, schickt der Schattenvater seine jungen Schüler zu einem anderen Meister, um so das Unheil zu beherrschen. Doch natürlich läuft es nicht wie geplant …

Meine Meinung:
Die Grundidee zu diesem Buch finde ich wirklich toll. Die Dunkelheit, die Nacht und alle Schattierungen dazwischen, das kann einem schon Angst machen, und somit haben wir eine spannende Ausgangslage. Christian von Aster hat sich dazu eine Vielzahl unheimlicher Dunkelwesen ausgedacht, mit denen es unsere Protagonisten zu tun bekommen. Das hat mir sehr gut gefallen.

Schön ist auch die Entwicklung, die die Protagonisten durchmachen. Zum Beispiel freundet sich der fünfzehnjährige David, der von seinen Mitschülern gemobbt wird, mit der blinden Ayumi an. Mit ihrer Hilfe und der ihres Großvaters kann er seine Angst vor der Dunkelheit überwinden. Es wird klar herausgestellt, dass Ängste manchmal gut sind, dass sie manchmal aber auch überwunden werden können und sollen. Auch die wichtige Rolle von Freundschaft und Vertrauen wird thematisiert.

Und trotzdem konnte mich die Geschichte nicht hundertprozentig begeistern.

Durch ständige Perspektivwechsel empfand ich die Handlung als sehr zerhackt. Kaum hatte ich mich auf die einen Protagonisten eingestellt, wurde ich schon wieder an einen anderen Ort zu anderen Personen geschickt. Die Handlung erhielt so nur wenig Tiefe, was ich für ein Kinder-/Jugendbuch auch ganz okay finde. Für mich persönlich hätte ich es mir aber doch tiefgründiger gewünscht.

Auch der Schreibstil hat mir nicht ganz gefallen. Eine eigenwillige Grammatik bzw. Zeichensetzung sowie hin und wieder eine ungünstige Wortwahl sind mir negativ aufgefallen (z.B. „ein schmaler Sprung klaffte“, S. 291). Außerdem gibt es etliche Wiederholungen, auf die ich gerne verzichtet hätte.

★★★★☆

Veröffentlicht am 26.07.2019

Toller Fantasyroman!

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Das Buch ist ein richtig toller Fantasyroman! Einfach super fesselnd und spannend. Ich hatte tolle Lesestunden und kann das Buch an alle Fantasyfans empfehlen. Die Charaktere wurden gut beschrieben und ...

Das Buch ist ein richtig toller Fantasyroman! Einfach super fesselnd und spannend. Ich hatte tolle Lesestunden und kann das Buch an alle Fantasyfans empfehlen. Die Charaktere wurden gut beschrieben und haben mir gut gefallen. Auch die Welt, in der das Buch spielt war toll! Der Autor war hier sehr kreativ und hatte tolle Einfälle. Auch der Schreibstil des Autors war super und das Buch ließ sich leicht lesen. Man ist nur so durch das Buch geflogen. Hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen und empfehle ich gerne weiter!