Cover-Bild 1736 - Chronik einer Kopfgeldjagd
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16,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Nürnberger Presse
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 250
  • Ersterscheinung: 22.03.2025
  • ISBN: 9783931683825
David Petry

1736 - Chronik einer Kopfgeldjagd

Eine Kopfgeldjagd im Deutschland des 18. Jahrhunderts.
Historischer Roman nach einer wahren Begebenheit.

Süddeutschland, 1736: Als Meisterdiebe, die nicht zu fassen sind, sind sie berühmt geworden: Agnes und Andreas Roß. Doch als ihr letzter Einbruch in einem Fiasko endet, geraten sie ins Visier der erbarmungslosen Strafjustiz. Mit allen Mitteln – Tricks, Illusionen und geheimen Elixieren – kämpfen sie um ihre Freiheit. Aber der mächtige gräfliche Geheimrat Dr. Pistorius beginnt, ihre Tricks zu durchschauen. Entschlossen ein grausames Exempel an den beiden zu statuieren, startet er eine gnadenlose Menschenjagd durch Franken und Schwaben. Unaufhaltsam zieht sich die Schlinge um den Hals der Diebe zu. Wer wird im Spiel von Verrat und Täuschung und von Aufopferung und Loyalität überleben?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2026

Ein historischer Roman nach einer wahren Begebenheit.

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Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

Der historische Roman spielt in Süddeutschland um 1736. Die Meisterdiebe Agnes und Andreas Roß sind nicht ...

Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

Der historische Roman spielt in Süddeutschland um 1736. Die Meisterdiebe Agnes und Andreas Roß sind nicht zu fassen. Sie sind dadurch berühmt geworden doch der letzte Einbruch endet in einem Desaster. Sie geraten ins Visier der Strafjustiz. Ihre Freiheit ist ihr kostbares Gut und das verteidigen sie mit allen Mitteln. Illusionen, Tricks und geheimen Elixieren.Aber der gräfliche Geheimrat Dr. Pistorius ist ihnen auf den Fersen und durchhaut bald ihre Tricks. Er will sie auf jeden Fall bekommen und so beginnt eine grausem Menschenjagd durch Franken und Schwaben.Wer wird das Spiel von Verrat und Täuschung und von Aufopferung und Loyalität gewinnen?

Ein rasanter und spannender Roman, die Charaktere waren facettenreich dargestellt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Szenen wurden sehr detailliert beschrieben und die Handlung war bis zum Ende spannend. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Atmosphärisch & spannend

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„1736 - Chronik einer Kopfgeldjagd“ ist eine historische True Crime Story des Autors und promovierten Historikers David Petry.
Die Handlung beginnt im Februar 1736. Die Zeit ist hart und Agnes und Andreas ...

„1736 - Chronik einer Kopfgeldjagd“ ist eine historische True Crime Story des Autors und promovierten Historikers David Petry.
Die Handlung beginnt im Februar 1736. Die Zeit ist hart und Agnes und Andreas Roß halten sich mit Einbrüchen und Diebstählen über Wasser. Der letzte endetet leider damit, dass sie nun mit ihren beiden Kindern Christian und Maria im Gefängnis sitzen. Um an ihnen ein Exempel zu statuieren beginnt der Geheimrat Dr. Pistorius Zeugen zu holen. Die Angst der beiden Meisterdiebe ist groß.
Schon auf den ersten Seiten ist es David Petry gelungen das 18. Jahrhundert lebendig werden zu lassen. Die Atmosphäre hat mich zeitlich direkt um 300 Jahre zurückversetzt und ich konnte spüren in was für einer verzweifelten und bedrückenden Situation sich Agnes und Andreas Roß befanden.
Die Kapitel - 45 auf nur 250 Seiten - sind sehr kurz und die Handlung ist spannend und kurzweilig, so dass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen hatte. Bei dem Gedanken, dass es sich hier um Ereignisse nach wahren Begebenheiten handelt, hatte ich Gänsehaut. Die Menschen sind damals keineswegs zimperlich miteinander umgegangen und es ist erschreckend welche Strafen verhängt wurden. Der Autor finde dafür klare Worte und beschönigt nichts.
Wer geschichtlich interessiert ist und gute Nerven hat, für den dürfte dieser spannende historische Roman ausgesprochen interessant sein.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Siegt die Gerechtigkeit?

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Mein erster Eindruck als ich das Buch „1736 – Chronik einer Kopfgeldjagd“ von David Petry in der Hand hielt, war gleich sehr positiv. Das Buchcover gefällt mir sehr gut, da es ein Ausschnitt aus dem historischen ...

Mein erster Eindruck als ich das Buch „1736 – Chronik einer Kopfgeldjagd“ von David Petry in der Hand hielt, war gleich sehr positiv. Das Buchcover gefällt mir sehr gut, da es ein Ausschnitt aus dem historischen Brief zeigt, der den Beginn der Kopfgeldjagd markiert.
Der Roman besteht aus drei Teilen und die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus der Sicht der Hauptprotagonistin Agnes Roß, die Meisterdiebin, die mit all ihren Tricksereien mit ihrem Ehemann Andreas aus dem Gefängnis ausbrechen möchte und einmal aus der Perspektive der Gesetzeshüter, unter anderem von Pistorius, der die beiden Meisterdiebe überführen und hinrichten lassen will.
Mir haben die Auszüge aus der Originalakte, die optisch durch eine kursive Schrift hervorgehoben wurde, sehr gut gefallen. Diese wurden sehr geschickt in die Handlung mit eingeflochten.
Der Autor verwendet bewusst alte deutsche Wörter wie zum Beispiel „Angstmann“ (statt Henker) und ich fühlte mich dadurch gleich in dieses Zeitalter hineinversetzt. Durch das gesamte Buch zieht sich ein beständiger Spannungsbogen, der immer wieder neu gefüttert wird. So hat das Buch wenig ruhige Phasen und meine Sympathie wechselte ständig zwischen den beiden Kontrahenten. Da auch der Schreibstil flüssig zu lesen ist, habe ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen.
Ich habe einen Bewertungspunkt abgezogen (Bewertung 4 von 5 Sterne), weil ich ein Personenverzeichnis, einen Lageplan mit Beschreibung der Wege von Jäger und Gejagten vermisst habe. Auch fehlten hin und wieder die Ortsbezeichnungen, so dass ich nur erahnen konnte, wo die Szene einzuordnen war.
Fazit:
Mir hat der historische Roman nach wahrer Begebenheit sehr gut gefallen und empfehle das Buch gerne weiter

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