Cover-Bild Paper Palace
Band 3 der Reihe "Paper-Reihe"
(114)
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 02.05.2017
  • ISBN: 9783492060738
Erin Watt

Paper Palace

Die Verführung | Paper Princess - Prickelnde New Adult mit Suchtfaktor
Lene Kubis (Übersetzer)

Kaum haben sich Ella und Reed wiedergefunden, werden sie erneut getrennt – und dieses Mal steht Reeds Leben auf dem Spiel! Ist er nun endgültig zu weit gegangen? Ist ihm sein aufbrausendes Temperament zum Verhängnis geworden?

Ella ist eine Kämpferin. Sie ist bereit, alles zu tun, um Reed zu schützen und den Royals zur Seite zu stehen. Doch dann wird sie plötzlich von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Ella muss feststellen, dass ihr Leben eine einzige Lüge war.

Wird ihre Liebe daran zugrunde gehen? Oder kann es ein Happy End für Ella und Reed geben?


»Leidenschaftlich, sexy und voller Gefühl.« ―Buch Versum

Die Paper-Reihe - New Adult mit Suchtfaktor
Ella Harpers Leben verändert sich schlagartig, als der Multimillionär Callum Royal behauptet, ihr Vormund zu sein. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Die Familie mit den fünf attraktiven Brüdern hat einige Geheimnisse zu verbergen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.12.2018

Mir zu gewollt dramatischer letzter Teil

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Vom letzten Band der Paper-Reihe kann ich nicht ganz so begeistert reden. Schlecht ist der Roman zwar nicht, aber er hat meiner Meinung nach ein paar Schwächen.
Die Handlung könnte natürlich dramatischer ...

Vom letzten Band der Paper-Reihe kann ich nicht ganz so begeistert reden. Schlecht ist der Roman zwar nicht, aber er hat meiner Meinung nach ein paar Schwächen.
Die Handlung könnte natürlich dramatischer nicht sein. Brooke tot. Reed der Hauptverdächtige. Und noch dazu Ellas Vater, der quasi von den Toten wiederauferstanden ist. Der Mord an Brooke und die Ermittlungen darum herum nehmen den meisten Platz in diesem Buch ein. Als Leser ist man sich natürlich ziemlich sicher, dass Reed unschuldig ist, aber in der Geschichte deutet alles auf ihn als Mörder, immer wieder kommen neue Details ans Licht, die ihn weiter belasten. Das Ganze fand ich auch ziemlich spannend zu verfolgen, man rätselt ja selbst immer mit, wer denn nun schuld ist, wie was zusammenhängt. Hier hat mich nur an einer Stelle etwas genervt. Und zwar wird ein Umstand quasi mit der Begründung erklärt "Das ist eben so, das kann mal vorkommen" und danach wird es nicht mehr angesprochen. Ich sage jetzt mal nicht, was genau da so toll erklärt wird, da ich sonst spoilern würde, aber an der Stelle hat mir einfach eine genauere Erläuterung gefehlt.
Die Rückkehr von Steve, Ellas Vater, finde ich hingegen etwas zu kurz gekommen. Ist klar, dass Ella vor allem anfangs ganz andere Dinge im Kopf hat als ihren von den Toten auferstandenen Vater, für sie ist er ja ein vollkommen Fremder, aber trotzdem hätte ich gerne an der ein oder anderen Stelle einfach mehr Infos bekommen, mehr Vater-Tochter-Momente, die es zwar gibt, aber eben nicht ganz so häufig.
Stattdessen haben Ella, Reed und ihre Sex-Sache mehr Platz in dem Buch. Was ja an sich nicht schlimm ist, aber man merkt schon, wie das in den Vordergrund gerückt wird, wo andere Sachen zumindest mich mehr interessieren würden. Zum Beispiel der Rest der Familie Royal und Freunde. Ganz ehrlich, das hat mich echt ein wenig enttäuscht. In "Paper Princess" gab es noch ein paar schöne Ella-Easton-Momente zu lesen und in "Paper Prince" wurden dann auch die Zwillinge Sebastian und Sawyer und Gideon, der Älteste, wichtiger, aber irgendwie kam es mir stark so vor, als wären die Royal-Brüder, außer Reed natürlich, ein wenig außenvor gelassen worden. Besonders Easton hat mir wirklich gefehlt, aber am krassesten aufgefallen ist es mir bei Gideon, der im gesamten Buch vielleicht zweimal richtig vorkommt. Genauso Callum. Von ihm liest man ebenfalls deutlich weniger oft wie in den ersten beiden Bänden. Und bei Ellas und Reeds Freunden hat es mich genauso gestört, wie sie in den Hintergrund gerückt sind, besonders bei Val. Sie hat eigentlich eine Nebengeschichte in diesem Buch, aber davon bekommt man leider nur die groben Basisinformationen mit, mehr nicht. Finde ich allgemein einfach echt schade, dass die Nebenhandlungsstränge so außenvor gelassen werden...
Dass ich mich darüber ein bisschen ärgere, liegt auch daran, dass mir die Protagonisten Ella und Reed nicht so mega sympathisch sind. Na ja, Ella ist ganz in Ordnung. Sie ist ziemlich taff und lässt sich nicht alles gefallen - nur ordnet sie sich Reed so sehr unter! Und Reed kann ich nunmal, je mehr ich von ihm lese und je länger ich über ihn und seine Verhaltensweisen nachdenke, nicht leiden. Vor allem, wenn gerade mal wieder aus seiner Sicht geschrieben ist, steigt meine Abneigung gegen ihn. Da geht es dann "Ich bin ja so ein Bad Boy" hier und "Ella macht mich zu einem besseren Menschen. Für sie würde ich alles opfern" da. Das hat mich genervt und Reed konnte bei mir dadurch ganz eindeutig keine Sympathiepunkte sammeln.
Der Schreibstil des Autorenduos Erin Watt war da für mich eindeutig das Highlight des Buches. Denn wenn man davon absieht, dass die Szenen, in denen es zwischen Ella und Reed zur Sache geht, eigentlich immer ziemlich gleich beschrieben sind, lässt sich der Stil richtig gut lesen. Er ist flüssig und echt einfach zu lesen. Ein bisschen gefehlt haben mir hier lediglich der Humor beziehungsweise hätte ich mir mehr Humor gewünscht. Aber ansonsten schön geschrieben und vor allem wirken die Dialoge nicht gestelzt, sondern sind jeweils in passender Sprache geschrieben, mit Abkürzungen und Umgangssprache, was ich wirklich gut fand.
Insgesamt sehe ich "Paper Palace - Die Verführung" als den schwächsten Teil der Royal-Saga an. Die Handlung ist zwar spannend und der Schreibstil lässt sich gut lesen, aber andererseits wird die Handlung manchmal echt sehr dramatisch dargestellt, viele Charaktere und deren Handlungsstränge wurden immer unwichtiger und Ella und Reed als Protagonisten-Duo war mir nicht sympathisch genug, um das wieder aufzuwiegen.

Veröffentlicht am 22.11.2018

Habt ihr das Cover gesehen? Super Schön

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Den Ansatz des Buches finde ich nicht schlecht. Mord, versuchter Mord, Bestechung und die Liebe zwischen Ella und Reed spielen eine große Rolle in diesem Teil der Buchreihe. Was mich ein bisschen gestört ...

Den Ansatz des Buches finde ich nicht schlecht. Mord, versuchter Mord, Bestechung und die Liebe zwischen Ella und Reed spielen eine große Rolle in diesem Teil der Buchreihe. Was mich ein bisschen gestört hat und aus dem Grund ich wahrscheinlich den dritten nicht genau so schnell lesen konnte wie die ersten beiden Teile, sind zum einen Steve (Ellas Vater), den man am besten wieder im Meer versenken würde und das ellenlange hin und her wegen dem Mord zu schulden. Hinzu kommt das die Charaktere für mich keine Entwicklung mehr durchmachen, Ella will nurnoch Sex mit Reed, die anderen Brüder sind nurnoch kleine Randfiguren und Reed selber finde ich in diesem Teil ziemlich langweilig. Hmm ich würde eine 3 von 5 geben, aber auch nur weil die Grundidee mit dem Mord eigentlich ziemlich interessant hätte sein können.

Veröffentlicht am 24.01.2018

Rich & famous war einmal, Freiheit kann man nicht kaufen, wer hätte das gedacht?

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„Paper Palace – Die Verführung“ steht für den Abschluss der Paper-Triologie des amerikanischen Autorenduos „Erin Watt“. Der letzte Band erschien in Deutschland erstmals im Mai 2017 unter dem Verlagslogo ...

„Paper Palace – Die Verführung“ steht für den Abschluss der Paper-Triologie des amerikanischen Autorenduos „Erin Watt“. Der letzte Band erschien in Deutschland erstmals im Mai 2017 unter dem Verlagslogo von Piper.
Inhaltlich stehen Ella und die Royals vor einer harten Bewährungsprobe. Reed steht unter dem Verdacht, die Verlobte seines Vaters umgebracht zu haben und Ellas verschollener Vater Steve taucht auf einmal auf. Wird die Familie zusammenstehen? Oder ist eine unheilvolle Zukunft vorprogrammiert? Ein neuer Kampf um Liebe und Freiheit beginnt.

Nach einem bösartigen Cliffhanger im letzten Teil konnte ich dem 3. Band nicht ausweichen. Das über 400 Seiten starke Softcover im silbrig-weißen Glitzerlook erwartete mich voller Hoffnung auf ein Happy End. Bisher war die Reihe für mich eine recht durchwachsene Autorenleistung mit einige Höhen und Tiefen, daher war ich umso gespannter wie sich der Abschluss nun entwickeln würde. Schon mal vorab gesagt: Die deutsche Übersetzung hinkt wirklich. „Neueste Neuigkeiten“ oder „Lasst uns uns setzen“ sind keine schöne Kombinationen. Nur Dank des lockeren, jugendlichen Schreibstil kann man darüber hinweg sehen.
Inhaltlich schließt sich die Geschichte ohne Umschweife an den letzten Band an und sofort wird mit einem Verhör, dem überbezahlten Anwalt und zu harten Polizisten klar: Adieu Cinderellastory! Ich befinde mich zum Teil in einem Krimi, als Detektiv auf der Suche nach einem Mörder. Etwas ganz anderes.
Ein anderer Schwerpunkt stellt die intensive Beziehung der beiden Hauptdarsteller Ella und Reed dar. Ihre Gefühle schäumen über vor Verzweiflung, Leidenschaft und der bitteren Erkenntnis, dass sie kaum eine Chance haben, den Kampf zu gewinnen.Trotzdem geben sie nicht auf und haben die wirklich tolle Unterstützung der Familie. Ihre Perspektive und der Zusammenhalt haben mich mitgerissen. Bis zu dem Punkt, an dem jedes wichtige Gespräch zwischen Ihnen unterbrochen wurde, weil sie übereinander hergefallen sind. Zwar ist es sehr lebendig beschrieben, aber erotische Spielchen hätten an anderen Stellen einen besseren Platz gefunden. Als wäre die Situation nicht schon aufgepeppt genug, bekommt der Leser noch Ellas wieder aufgetauchten Vater vor die Nase gesetzt. Er rückte recht spät ins Rampenlicht, da Ella „zwei Dramen“ nicht gleichzeitig verarbeiten kann. Verständlich, dass einem alles über den Kopf wächst. Steve O´Halloran selbst ist eine misslungene Figur. Geschäftsmann und milliardenschwer, benimmt sich wie ein jugendlicher Proll oder ein kontrollsüchtiger Übervater. Sorry, aber das ist gekünstelt. Sämtliche Begründungen wie „er hat ein Erziehungsbuch gelesen“, haben meinen Kopf auf die Tischplatte schlagen lassen. Auch andere Darsteller sind vom plötzlichen „Sinneswandel“ betroffen. Zum Beispiel Steve´s Ehefrau, die vom Biest zum ungewollten Schoßhund mutiert. Diese Mittel zu nutzen um Überraschungsmomente zu erwirken hat etwas von einer überdramatisierten Teenieromanze – nie langweilig, aber wenig Niveau.
Weiterhin fiel mir auf, dass die Autoren versucht haben, Rückblenden einzubauen. Die Idee finde ich grundlegend gut, schließlich vergisst man das ein oder andere im Verlauf einer Reihe. Nur hat es nicht ganz gepasst. Ella und Reed „erinnerten“ sich in einer Form als wäre Ihnen bewusst, dass jemand ihre Geschichte liest. Es ist aber kein Tagebuch oder eine Biografie, sondern ein Roman. Schade.
Am Ende hat man noch einmal alles versucht raus zu holen. Gefährlich, spektakulär und alle liegen gebliebenen Probleme wurden mit einem Schlag gelöst. Peng! Es blieb nichts offen und die Vermutung, die der Leser bezüglich des Mörders verfolgte, wurde bestätigt. Ein gelungenes Ende nach einer wieder durchwachsenen Achterbahnfahrt. Abschließend kann ich sogar sagen, dass man den Band auch für sich allein lesen könnte, da man der Geschichte gut folgen kann.

Fazit: Rasant, spannend und jugendlich, aber viele Ereignisse und Stimmungswechsel lassen es unrealistisch wirken.

Veröffentlicht am 06.10.2017

Der bisher schwächste Band der Reihe

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Ein gutes Ende für die Trilogie, konnte allerdings die ersten zwei Bücher nicht toppen.
Ich bin ein totaler Fan der Paper-Reihe und auch dieses Buch war wieder toll, aber Paper Princess und Paper Prince ...

Ein gutes Ende für die Trilogie, konnte allerdings die ersten zwei Bücher nicht toppen.
Ich bin ein totaler Fan der Paper-Reihe und auch dieses Buch war wieder toll, aber Paper Princess und Paper Prince haben mir besser gefallen. Nach dem Cliffhanger von Paper Prince konnte ich es kaum erwarten das Ende der Reihe auch zu lesen.
Nachdem Brooke ermordet wurde, ist Reed der Hauptverdächtige und es gibt viele Beweise dafür, dass er es tatsächlich gewesen ist. Es gab sogar Momente, in denen sogar Ella an Reeds Unschuld gezweifelt hat, was mich etwas traurig gemacht hat.
Ella war in diesen Band nicht wirklich das taffe Mädchen, dass man gewohnt ist. Sie hatte solche Angst um Reed, dass sie sogar mit ihm fliehen wollte. Obwohl sich Steve bemüht hat Ella ein guter Vater zu sein, hat sie ihn immer wieder abblitzen lassen. Sie kannte Steve nicht einmal richtig, wollte aber nichts mit ihm zu tun haben, besonders da er alles getan hat, damit sie und Reed nicht mehr zusammen sind.
Reed war eigentlich sehr entspannt, dafür dass ihm ein Mord angehängt wurde. Das lag wahrscheinlich daran, dass er selbst wusste, dass er unschuldig war. Natürlich war er wieder sehr temperamentvoll und hat sowohl seine Mutter als auch Ella verteidigt. Die ganzen Kommentare, dass er ein Mörder sein, waren ihm egal, was ich sehr gut fand. Ihm war es egal was andere von ihm dachten, solange er die Wahrheit wusste und Ella ihm glaubte.
Steve hat man erst in diesem Teil richtig kennengelernt, da er von den Toten auferstanden ist. Trotzdem mochte ich ihn schon von Anfang an nicht. Alleine, dass er schon versucht hat Ella und Reed auseinander zu bringen und Ella gezwungen hat bei ihm zu wohnen, hat ihn mir unsympathisch gemacht. Auch wenn er Ella nur ein guter Vater sin wollte, fand ich mache Aktionen von ihm einfach nur etwas zu besorgt.
Der Schreibstil der beiden Autorinnen war wie immer super. Das Buch ließ sich gut lesen und ich bin schon ein bisschen traurig, dass die Reihe zu Ende ist. Trotzdem gönne ich Reed und Ella, dass sie glücklich sind und ich bin sehr gespannt in wen Easton verliebt ist, da es nicht gesagt wurde.

Veröffentlicht am 24.09.2017

Touchdown der Royals

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Dieses Mal nur meine Meinung, da ich mich auslassen möchte:

Der Suchtfaktor dieser Trilogie ist unfassbar. Ich habe die Bücher so sehr verschlungen, das ist krass. Bei jedem Buch konnte ich es nicht aus ...

Dieses Mal nur meine Meinung, da ich mich auslassen möchte:

Der Suchtfaktor dieser Trilogie ist unfassbar. Ich habe die Bücher so sehr verschlungen, das ist krass. Bei jedem Buch konnte ich es nicht aus der Hand legen, selbst, als ich fand, dass der dritte Teil ziemlich schwach war.

Ich habe mir nach den ersten beiden Teilen mehr erhofft und war sehr gespannt auf das Finale der Trilogie.

Jedoch hatte ich das Gefühl, als Sex wäre die einzige Lösung, egal, was passiert. Das hatte mich etwas gestört und dadurch wurde das Buch unattraktiver für mich…

Die Nebencharaktere, wie Easton zum Beispiel, mochte ich sehr. Sie haben mir gefallen, wie bereits in den Vorbänden.

Ich möchte nicht zu viel spoilern, also lasst euch selbst überraschen, was in dem Finale Paper-Trilogie passiert!