Cover-Bild Blood and Steel
Band 1 der Reihe "Die Legenden von Thezmarr"
(52)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Bramble Hardcover
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 01.09.2025
  • ISBN: 9783426566862
Helen Scheuerer

Blood and Steel

Die Legenden von Thezmarr 1 | Auftakt der epischen Romantasy-Booktok-Sensation | Limitierter Farbschnitt in der Erstauflage
Marion Herbert (Übersetzer), Jasmine Hofmann (Übersetzer)

+++ Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++

Was opferst du für deinen größten Traum – wenn du weißt, dass du bald sterben wirst?

Mit der spicy Romantasy »Blood and Steel« beginnt eine epische Fantasy-Reihe um eine Welt voller Magie und Monster: Eine kämpferische Heldin, die nichts zu verlieren hat, trifft auf einen legendären Krieger, der von seinen eigenen Dämonen heimgesucht wird.

Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt.

Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt …

Endlich auf Deutsch: die TikTok-Sensation voller beliebter Tropes – von Enemies to Lovers bis Who did this to you?

Lass dich von Helen Scheuerers vierbändiger Romantasy-Reihe »Die Legenden von Thezmarr« in eine epische Fantasy-Welt entführen: Actionreiche Kämpfe und die knisternde Spannung zwischen Althea und Wilder machen »Blood and Steel« zum Pageturner. Perfekt für alle, die »Blood and Ash«, »Throne of Glass« oder »The Witcher« geliebt haben!

Diese Tropes erwarten dich:

  • Enemies to Lovers
  • Slowburn Spice
  • Found Family
  • Who did this to you?
  • Forbidden Love


Die vierbändige Fantasy Romance »Die Legenden von Thezmarr« erscheint auf Deutsch in folgender Reihenfolge:

  • Blood and Steel
  • Vows and Ruins

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2025

So eine tolle Protagonistin!

0

Die Geschichte von Thea hat mich sofort gepackt – eine starke, entschlossene Protagonistin, die kompromisslos für ihren Traum kämpft. Ihr männlicher Gegenpart: Wilder Hawthorne anfangs zwar distanziert, ...

Die Geschichte von Thea hat mich sofort gepackt – eine starke, entschlossene Protagonistin, die kompromisslos für ihren Traum kämpft. Ihr männlicher Gegenpart: Wilder Hawthorne anfangs zwar distanziert, taut aber schnell auf, und ihre Slow-Burn-Romance trifft für mich genau das richtige Maß, ohne die Handlung zu überlagern. Auch die Nebencharaktere haben mich absolut überzeugt. Einziger Kritikpunkt: das Setting. Die Welt wirkt spannend und geheimnisvoll, aber ich hätte mir mehr Tiefe und detailliertere Beschreibungen gewünscht, um noch stärker in die düstere Atmosphäre eintauchen zu können.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2025

Ein spannender Einstieg in eine Reihe voller Potenzial. Kämpfe, Intrigen und Politik, die noch so viel mehr versprechen.

0

»Es wird immer Leute geben, die gegen dich sind, Thea. Aber die, die auf deiner Seite stehen, wenn du einem Feind gegenübertrittst, sind die, auf die es ankommt.«


Blood & Steel von Helene Scheuerer hatte ...

»Es wird immer Leute geben, die gegen dich sind, Thea. Aber die, die auf deiner Seite stehen, wenn du einem Feind gegenübertrittst, sind die, auf die es ankommt.«


Blood & Steel von Helene Scheuerer hatte meine Aufmerksamkeit direkt mit seinem Cover auf sich gezogen. Ich meine, da sind ein Schild und ein Schwert, das ist schonmal genau meins. Und das in Verbindung mit der tiefroten Farbe und den weißen Blütenblättern als weicheren Akzent dazu? Oh ja, sowas muss ich direkt in die Hand nehmen. Und dann der Klappentext? Hell yes, das musste ich lesen.

Und was soll ich sagen? Es war ein solider Einstieg in eine neue Reihe, auf deren weitere Entwicklung ich jetzt wahnsinnig gespannt bin.
Ich hatte sehr lange so meine Theorien, wurde aber immer wieder überrascht. Im letzten Drittel hat alles so richtig Fahrt aufgenommen, ich muss aber auch sagen, dass es mir eben bis dahin ab und an auch durchaus etwas zu langatmig war an der ein oder anderen Stelle. Aber wer weiß, wofür das bei einer vierteiligen Reihe womöglich noch alles gut war? Wir werden sehen.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber nichts allzu außergewöhnliches. Man kommt sehr gut durch.
Das Worldbuilding ist durchaus vorhanden, mir persönlich aber - vor allem in Verbindung mit der großzügigen Karte in der vorderen Klappe - noch etwas zu dünn. Aber auch hier gilt, man kann halt nicht alles im ersten von vier Bänden raushauen. Wir brauchen ja schon auch noch Stoff für die nächsten drei Teile.

Thea mochte ich bin Anfang an recht gerne. Meistens zumindest. Sie ist tough, badass und lässt sich von den Kerlen nichts gefallen. Sie jagt ihrem Traum Schwertmeisterin zu werden nach, ohne Rücksicht auf Verluste. Und das ist der Punkt, wo sie mir immer wieder mal mit kleineren Gesten sauer aufgestoßen hat.

Wilder ist der klassische grumpy Kämpfer. Sexy, stark, außergewöhnlich. Ein Eigenbrötler, was an sich schon einen gewissen Charme hat. Aber auch er ging mir mit seiner lass-mich-in-Ruhe Attitüde zwischendurch gewaltig auf die Nerven. Das kam manchmal einfach zu klischeehaft rüber.

Dafür gab es hier noch jede Menge toller Nebencharaktere. Freunde, männlich wie weiblich, Geschwister, Antagonisten, Mentoren, Personen, deren Ziele mir noch völlig schleierhaft sind und so viele mehr. Wahnsinnig toll und auch stimmig aufgebaut. Die Charakterentwicklungen haben mir im Ganzen eigentlich wahnsinnig gut gefallen.

Die Storyline an sich gefällt mir gut. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich hier schon in die Irre geführt wurde. Was mich umso neugieriger auf die weiteren Teile macht, da ich absolut überhaupt keine Ahnung habe, wo die Geschichte im großen Ganzen hinführen wird. Aber ich denke, ich werde der Lösung mit dem nächsten Teil vielleicht schon ein kleines Stück näher kommen. Und darauf freue ich mich jetzt sehr.

Mir hat Blood & Steel sehr gut gefallen und ich werde definitiv weiterhin an der Reihe dran bleiben und Theas Geschichte weiterverfolgen. Ich wurde super unterhalten und hatte tolle Lesestunden.


Zum Abschluss noch ein Zitat, das mir persönlich wichtig war:
»Ein richtiger Mann wird dich nicht kleinhalten, wenn du deine Kämpfe austrägst, und er wird sie dir auch nicht abnehmen. Ein richtiger Mann wird dir helfen, dein Schwert zu schärfen, dir den Rücken freihalten und an deiner Seite kämpfen, im Angesicht welcher Dunkelheit auch immer.«

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2025

Ein interessanter Auftakt

0

Der Auftakt dieser Romantasy Reihe über eine starke Protagonistin, die hartnäckig ihre Ziele verfolgt und einen ruhmreichen Schwertmeister, der oft mit sich selbst zu kämpfen hat, ist wirklich sehr gelungen.

Der ...

Der Auftakt dieser Romantasy Reihe über eine starke Protagonistin, die hartnäckig ihre Ziele verfolgt und einen ruhmreichen Schwertmeister, der oft mit sich selbst zu kämpfen hat, ist wirklich sehr gelungen.

Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass mir der Einstieg leichtgefallen ist. Die Handlung beginnt in einem angenehmen Tempo, Spannung baut sich erst langsam auf und steigert sich zum Ende hin deutlich.

Besonders begeistert haben mich die Charaktere. Althea ist endlich einmal eine Heldin, die für ihre Ziele hart arbeiten muss und nicht als Überfliegerin startet. Sie ist mutig, willensstark und besitzt einen großartigen Sinn für Humor. Auch die Nebenfiguren sind alle auf ihre eigene Weise einzigartig und aus der Geschichte nicht wegzudenken – besonders Kipp und Cal habe ich schnell ins Herz geschlossen.

Der männliche Gegenpart ist der Schwertmeister Wilder Hawthorne. Anfangs noch distanziert, kommt er dann aber doch recht schnell aus sich raus. Die Slow-Burn-Lovestory hat für mich genau das richtige Maß und nimmt nicht den Großteil der Handlung ein.

Ein kleiner Kritikpunkt betrifft das Setting. Die Welt wirkt interessant und geheimnisvoll, bleibt bislang jedoch eher vage. Ich hätte mir hier etwas mehr Tiefe und Beschreibung gewünscht, um noch besser in die düstere Atmosphäre eintauchen zu können. Ich hoffe, dass im nächsten Band mehr über die Welt und ihre Hintergründe verraten wird. Potenzial ist auf jeden Fall reichlich vorhanden.

Fazit: Ein gelungener Reihenauftakt, der mit starken Charakteren und einer interessanten Handlung überzeugt. Trotz kleiner Schwächen im Weltenbau konnte mich die Geschichte vollkommen in ihren Bann ziehen. Ich bin schon jetzt gespannt, wie sich die Wege von Althea und Wilder im nächsten Band entwickeln und welche Geheimnisse die Welt noch bereithält.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.11.2025

Toller Romantasy-Auftakt mit starken Charakteren

0

Helen Scheuerer hat mit Blood & Steel eine Romantasy-Reihe geschaffen, die mich begeistern konnte.

Der Plot: Thea ist ungewollt Alchemistin, weil ihr und allen anderen Frauen das kämpfen aufgrund einer ...

Helen Scheuerer hat mit Blood & Steel eine Romantasy-Reihe geschaffen, die mich begeistern konnte.

Der Plot: Thea ist ungewollt Alchemistin, weil ihr und allen anderen Frauen das kämpfen aufgrund einer Weisssagung verboten wurde. Das möchte sie jedoch nicht hinnehmen und trainiert heimlich im Wald. Dabei wird sie von dem Schwertmeister Wilder entdeckt. Der Plot konnte mich von Anfang an catchen. Ich liebe willensstarke Charaktere, die ihren eigenen Weg gehen und sich nicht aufhalten lassen. Die Geschichte war bis zum Ende spannend, mit mal mehr und mal weniger vorhersehbaren Wendungen.

Die Charaktere: Ich hatte vor dem Lesen die Befürchtung, dass die Geschichte nur Thea als starke Frau mit Willen darstellt, während sich die anderen unterordnen. Zum Glück war das nicht der Fall. Die weiblichen Charaktere im Buch haben Eigenheiten und Stärke, besonders Theas Schwester Wren. Auch die männlichen Charaktere waren mal mehr mal weniger spannend. Nur mit Wilder konnte ich am Anfang nicht warm werden, weil er zunächst an den typischen großen schweigsamen Krieger aus so vielen anderen Romantasy-Büchern erinnerte. Im Laufe des Buches gewann er dann zum Glück an Tiefe. Meine liebsten Charaktere bleiben in diesem Band dann aber doch klar Kipp und Cal. Kipp ist ein sehr witziger Charakter, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat.

Allgemein konnte mich das Buch begeistern, vor allem da der Fokus auf Theas Entwicklung lag und die Liebesgeschichte nebenher gut funktionierte, ohne der einzige Plot zu sein. Für die fünf Sterne fehlt mir hier die Innovation, da ich Geschichten mit ähnlichen Prämissen aus dem Romantasy-Genre kenne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2025

interessanter Auftakt

0

"Blood and Steel" von Helen Scheuerer ist der erste Band der Romantasy-Reihe "Die Legenden von Thezmarr", vermutlich wird es insgesamt vier Bände geben. Schreibstil und Sprache, übersetzt durch Marion ...

"Blood and Steel" von Helen Scheuerer ist der erste Band der Romantasy-Reihe "Die Legenden von Thezmarr", vermutlich wird es insgesamt vier Bände geben. Schreibstil und Sprache, übersetzt durch Marion Herbert und Jasmine Hofmann, lasen sich durchweg angenehm und flüssig. Zu Beginn das Buches fand ich das World-Building gut gelungen, je weiter die Handlung ging und je mehr Aspekte hinzukamen, desto weniger wurden diese eingeordnet und erklärt. Bezüglich des Spannungsbogens und des Erzähltempos hat das Sinn ergeben, fürs World-Building jedoch einige Lücken gelassen, was ich schade finde. Grundsätzlich ist die Welt der Mittelreiche sehr vielschichtig und spannend, daher hoffe ich auf weitere Einblicke und Einordnungen im kommenden Band.

Thea ist Protagonistin dieses Buches und wirklich eine starke und mehrdimensionale weibliche Hauptfiur. Mir hat gut gefallen, dass ihre kämpferischen Fähigkeiten zu Beginn ihrer Ausbildung realistisch dargestellt wurden. Sie musste hart trainieren, hat Fehler begangen und damit wurde insesamt eine umfangreiche, wenn auch nicht abgeschlossene, Charakterentwicklung gezeichnet. Das gefiel mir gut, wenngleich Thea ziemlich egozentrisch ist.

Darüber bleiben die Nebencharaktere etwas blass, obwohl auch diese viel Potenzial zeigen. Schwertmeister Wilder ist bisher überwiegend grummelig und scheint in seinen Gefühlen ambivalent. Es gibt einige wenige Abschnitte, die aus seiner Perspektive verfasst sind, die ich als aufschlussreich erlebt habe. Mir scheint, als hätte er eine umfassende Hintergrundgeschichte, die bisher nur angedeutet wurde. Hier hoffe ich auf mehr Einsicht. Alle weiteren Charaktere werden ausreichend komplex beschrieben.

Im Buch gibt es, dafür dass es als 'spicy Romantasy' beworben wird, verhältnismäßig wenig Spice, dafür, vorallem in den ersten zwei Dritteln des Buches, eine authentische Slow-Burn-Trope. Die weitere Umsetzung des Spice fand ich im Kontext nicht ganz so passend und hätte mir hier ein passigeres Setting gewünscht.

Grundsätzlich habe ich das Buch trotz der kleineren Bemängelungen sehr gern gelesen. Das Erzähltempo war genau richtig und die Handlung nicht zu vorhersehbar. Ich hoffe, dass im kommenden Band mehr aufs World-Building eingegangen wird, denn hier sind die meisten offenen Fragen zurückgeblieben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere