Cover-Bild Wie ein Leuchten in tiefer Nacht
(49)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Wunderlich
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 01.10.2019
  • ISBN: 9783805200295
Jojo Moyes

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Karolina Fell (Übersetzer)

Der große neue Roman der Bestsellerautorin. Eine Feier des Lesens und der Freundschaft. Eine große Liebesgeschichte. Ein Buch, das Mut macht.

1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss.
Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge.
Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.06.2020

Toller Roman, leider mit schwachem Ende

0

"Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" von Jojo Moyes erzählt die Geschichte einer Gruppe von Frauen aus Baileyville, Kentucky, die es sich in den 1930er Jahren zur Aufgabe gemacht haben, ihren Mitmenschen ...

"Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" von Jojo Moyes erzählt die Geschichte einer Gruppe von Frauen aus Baileyville, Kentucky, die es sich in den 1930er Jahren zur Aufgabe gemacht haben, ihren Mitmenschen mithilfe einer Packhorse Library Zugang zu Büchern und damit auch zu Bildung zu verschaffen. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu Büchern, über die Freundschaft und über die Rechte der Frauen in Amerika in den 30er Jahren.

Wie immer hat mir der Erzählstil von Jojo Moyes auch diesmal wieder sehr gut gefallen. Das Buch hat ca. 530 Seiten, aber es liest sich schön dahin und bei mir ist zu keinem Moment Langeweile aufgekommen.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Frauen, allen voran natürlich Alice und Margery. Aber auch Izzy, Beth, Kathleen und Sophia waren toll ausgearbeitete Charaktere, für die ich viel Verständnis und Sympathie entdecken konnte. Toll, welche Strapazen diese außergewöhnlichen Frauen im Dienste der Bücherei auf sich genommen haben zu einer Zeit, in der das Wort der Frau noch nichts galt.

Etwas enttäuscht war ich vom Ende des Romans - Alices Geschichte hat sich meiner Meinung nach zu leicht aufgelöst. Ihre Beziehung zu Bennett war mir zwar das ganze Buch lang schon ein Rätsel, aber der Weg zu ihrem Happy End war dann am Ende irgendwie zu einfach. Umso mehr habe ich mich für Margery gefreut - was für eine stolze und starke Frau! Sie hat wirklich alles Glück der Welt verdient.

Mein Fazit: Wieder ein tolles Buch aus der Feder von Jojo Moyes, wenn auch ganz anders als ihre früheren Werke. Mir hats gut gefallen und ich vergebe mit Freuden 4 von 5 Glühwürmchen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.05.2020

Ein Buch über Freundschaft

0

Wieder einmal hat die Autorin bewiesen, dass keines ihrer Bücher dem anderen gleicht. Jedes ist für sich wunderschön. In dieser Geschichte geht es um die Engländerin Alice, die versucht, in einem fremden ...

Wieder einmal hat die Autorin bewiesen, dass keines ihrer Bücher dem anderen gleicht. Jedes ist für sich wunderschön. In dieser Geschichte geht es um die Engländerin Alice, die versucht, in einem fremden Land Fuß zu fassen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beginnt sie für die Satteltaschenbücherei zu arbeiten und findet dort Freundinnen. 6 völlig unterschiedliche Frauen, mit unterschiedlichen Schicksalen finden dort eine neue Aufgabe und bringen mehr als nur Bücher in die Berge.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2020

Bewegend und wundervoll

0

Das Cover ist wunderschön, lädt direkt zum träumen ein.
Der Schreibstil ist grandios, flüssig und leicht zu lesen.
Mit vielen Detail ausgestattet und voller Emotionen.

Jede Emotion traf mich direkt ins ...

Das Cover ist wunderschön, lädt direkt zum träumen ein.
Der Schreibstil ist grandios, flüssig und leicht zu lesen.
Mit vielen Detail ausgestattet und voller Emotionen.

Jede Emotion traf mich direkt ins Herz, ich habe geweint, gelacht, gezweifelt.
Die Geschichte ist großartig, erzählt von vielschichtigen, starken Frauencharakteren.
In dem Buch wird die Mobile Bibliothek aufgebaut, dort finden sich dann ganz unterschiedliche Frauen zusammen um Bücher auszutragen an Anwohner die weiter weg wohnen.

Die Geschichte beschreibt den Wandel der Zeit sehr authentisch und spannend.
Ich war von dem ersten Wort an gefesselt.

Eine der Hauptprotagonistin ist Alice, sie kommt aus feinem, englischen Hause und kam durch ihre Ehe mit Bennet nach Kentucky. Mit vielen Erwartungen und Herz trifft sie in das neue Land ein. Sie ist so ein toller, starker Charakter, ich bin einfach begeistert. Sie beweist so viel Mut und Treue.

Dann hätten wir noch Margery, eine starke, taffe Frau die ganz gut alleine klar kommt. Sie ist wirklich selbstständig und dickköpfig aber hat das Herz am richtigen Fleck.
Dann gibt es noch die tollen Charaktere, Izzy, Beth und Sophia.
Und noch viele weitere die einfach begeistern.

Trotz all der Unterschiede der Frauen entsteht eine treue und starke Freundschaft.
In diesem Buch gibt es keine einzige langatmige Szene, es passieren so viele schöne, erschreckende und ergreifende Ereignisse.

Eine wundervolle Geschichte über starke Frauen, ungewöhnliche Freundschaften und ganz viel Liebe und Herz.

Ganz Ganz Große Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2020

Untypischer Moyes im wilden Westen

0

Ich hab zugegebenermaßen etwas länger gebraucht um in das Werk wirklich einzutauchen, ist mir doch der Ort und die Zeit des Geschehens kein sonderlich gewohntes Terrain. Lässt man sich jedoch darauf ein, ...

Ich hab zugegebenermaßen etwas länger gebraucht um in das Werk wirklich einzutauchen, ist mir doch der Ort und die Zeit des Geschehens kein sonderlich gewohntes Terrain. Lässt man sich jedoch darauf ein, findet sich ein recht vielschichtiger Roman darin, der verschiedene (Frauen-)Schicksale, deren Herausforderungen und Bürden aufzeigt und deutlich macht, dass Freundschaft manchmal die wichtigste Säule sein kann, wenn ansonsten alles zusammenfällt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.01.2020

Durchschnittlich

0

"Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" ist ein Buch, dass mich mit sehr gemischten Gefühlen zurückgelassen hat und ich gar nicht so richtig benennen kann, woran es gelegen hat.

Ich habe mich ein wenig schwer ...

"Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" ist ein Buch, dass mich mit sehr gemischten Gefühlen zurückgelassen hat und ich gar nicht so richtig benennen kann, woran es gelegen hat.

Ich habe mich ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzufinden, was vermutlich am Setting und der Handlung selbst lag.
Ich fand die Geschichte der Satteltaschen-Bücherei zwar prinzipiell interessant, aber als Geschichte konnte es mich nicht so richtig packen und es war stellenweise wirklich langweilig wie die Frauen nur durch die Gegend geritten sind und Bücher verteilt haben.

Man lernt im Laufe des Buches zwar auch die Frauen immer besser kennen und auch ihre Leben sind einerseits wirklich interessant, aber andererseits konnte es mich einfach nicht so mitreißen. Für mich ist die Geschichte leider eher dahingeplätschert.

Wie gesagt sind die Frauen sehr interessante und teilweise auch beeindruckende Persönlichkeiten, die auch im Hinblick auf die Zeit, in der die Geschichte spielt, nicht alltäglich ist. Noch am meisten begeistern konnte mich Margery, die so ziemlich gegen jeden Konvention verstößt.

Das Buch war eine nette Geschichte, die sich auch gut lesen ließ, aber packen konnte sie mich leider nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere