Cover-Bild Rule of Wolves
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 01.06.2021
  • ISBN: 9783426227015
Leigh Bardugo

Rule of Wolves

Thron aus Nacht und Silber
Michelle Gyo (Übersetzer)

Ein König, der mit seinem Dämon ringt
Eine Sturmhexe, deren schlimmster Feind zurückgekehrt ist
Eine Spionin, deren Wunsch nach Rache alles zu vernichten droht

Nach dem atemraubenden Cliffhanger in »Thron aus Gold und Asche « erzählt SPIEGEL-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo im 2. Teil der Fantasy-Reihe »King of Scars«, wie es mit Nikolai Lantsov, der Grisha Nina Zenik und Zoya Nazyalensky weitergeht. »Rule of Wolves« ist dabei zugleich das spektakuläre Finale der Grishaverse-Saga.

Der schicksalhafte Kampf um den Zarenthron von Ravka steuert unaufhaltsam auf eine Entscheidung zu: Wird ein Krieg, den niemand gewinnen kann, eine ganze Welt in Asche versinken lassen?
Während der junge König Nikolai Lantsov – auch mithilfe des Monsters in seinem Inneren – alles versucht, um Ravka vor dem Schlimmsten zu bewahren, hadert Zoya Nazyalensky, die Sturmhexe, mit ihrem Schicksal: Nach allem, was sie im Krieg bereits verloren hat, verlangt nun die Pflicht von ihr, dass sie ihre Kräfte nutzt, um die Waffe zu werden, die ihr Land braucht. Koste es, was es wolle …
Zur selben Zeit riskiert die Grisha Nina Zenik als Spionin im feindlichen Fjerda mehr als nur ihr Leben: Ihr unbändiger Wunsch nach Rache könnte Ravkas Schicksal endgültig besiegeln – und Nina die Chance nehmen, ihr trauerndes Herz zu heilen …

Leigh Bardugos Grishaverse-Saga umfasst die folgenden Fantasy-Romane und Reihen:
• »Goldene Flammen« (Grisha-Trilogie 1)
• »Eisige Wellen« (Grisha-Trilogie 2)
• »Lodernde Schwingen« (Grisha-Trilogie 3)
• »Das Lied der Krähen« (Krähen-Dilogie 1)
• »Das Gold der Krähen« (Krähen-Dilogie 2)
• »King of Scars« (»King of Scars« 1)
• »Rule of Wolves« (»King of Scars« 2)
• »Die Sprache der Dornen« (illustrierte Märchen aus der Welt der Grisha)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.05.2022

Spannend, komplex und faszinierend

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,,Rule of Wolves‘‘ ist der sozusagen abschließende Band des Grishaverse. Nach ,,King of Scars‘‘ schließt das Buch offene Handlungsstränge. Was wird aus Ravka? Dem Dunklen? Zoya und Nikolai? Nina? All diese ...

,,Rule of Wolves‘‘ ist der sozusagen abschließende Band des Grishaverse. Nach ,,King of Scars‘‘ schließt das Buch offene Handlungsstränge. Was wird aus Ravka? Dem Dunklen? Zoya und Nikolai? Nina? All diese Fragen werden beantwortet. Und das auf eine sehr spannende Weise. Ein Plot Twist jagt den nächsten, Intrigen werden enthüllt, Geheimnisse kommen ans Licht, und der Leser wird Kapitel um Kapitel überrascht. Doch das Buch überzeugt nicht nur mit Spannung, sondern auch mit komplexen, vielschichtigen Charakteren. Charakterentwicklungen werden hervorragend fortgeführt, und die Handlungsstränge um die Protagonisten zu einem guten Ende geführt.

Fazit: Ein überzeugender Reihenabschluss, der mir sehr gut gefallen hat!

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Veröffentlicht am 16.01.2022

Highlight

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Der Sternenlose ist frei und treibt mal wieder sein Unwesen, aber nicht nur vor ihm müssen sich Nikolai und Zoya in Acht geben, denn die Feinde lauern überall. Der finale Kampf steht kurz bevor und wird ...

Der Sternenlose ist frei und treibt mal wieder sein Unwesen, aber nicht nur vor ihm müssen sich Nikolai und Zoya in Acht geben, denn die Feinde lauern überall. Der finale Kampf steht kurz bevor und wird das Schicksal von Ravka und den Grisha besiegeln. Dabei muss Nikolai und Zoya über sich hinaus wachsen. Zoya muss ihre gesamte Macht einsetzen, um das Ruder rumreißen zu können. Und Nina muss währenddessen in Fjerda ihre Rache im Zaun halten, um die Pläne von Nikolai und Zoya nicht zu gefährden. An allen Stellen wird um Ravka gekämpft.

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Das Silber lässt es strahlend erscheinen. Auch bei diesem Cover finde ich die Elemente wieder sehr schön und vor allem stimmig zur Geschichte. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und bildgewaltig. Leigh Bardugo schafft es eine dunkle und düstere Atmosphäre zu kreieren und dennoch Lichtblicke zu schaffen.

Die Charaktere kennt man bereits aus den vorherigen Büchern. In diesem Band spielen Nikolai, Zoya und Nina die Hauptrollen. Wenn ich mich an Zoya aus der Trilogie erinnere, dann wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, dass ich sie mal sympathisch finden könnte. Doch in diesem Buch lernt man sie von einer ganz anderen Seite kennen und in gewisser Weise lieben. Ich mag die Vertrautheit zwischen Nikolai und Zoya total gerne. Die beiden harmonisieren gut und können sich auch blind aufeinander verlassen. Nina kann auch in diesem Band wieder punkten. Sie will ihr Versprechen gegenüber Matthias halten und begibt sich Undercover nach Fjerda. Dabei macht sie sich auch auf die Suche nach weiteren Grisha und will dem Parem auf die Spur gehen. Sie möchte so vielen Grisha wie möglich helfen und sie befreien. Sie ist eine starke Person, die ich bewundere. Sie hält an ihrer Liebe fest und kann aber auch gleichzeitig nach vorne sehen. Alle Charaktere machen eine unglaubliche Entwicklung durch und jede einzelne Entwicklung kann man sehr gut nachvollziehen. Gerade in diesem Band merkt man die Charakterentwicklungen am stärksten. Vor allem Zoya wächst über sich hinaus und schlägt einen Weg ein, den sie sich nie erträumt hat und tief im inneren wahrscheinlich auch nicht so will.

Der erste Teil der Dilogie ist schon sehr düster. Hier legt Leigh Bardugo nochmal nach und lässt den Pesthauch Angst und Schrecken verbreiten. Der Pesthauch ist eine wirklich gruselige Vorstellung. Der Grund dafür ist jedoch überraschend. Damit habe ich nicht gerechnet. Vor allem die Wendung eines Charakters, der seit geraumer Zeit nur Leid gebracht hat, kann durch einen selbstlosen Akt das Blatt wenden. Wobei es nicht ganz so selbstlos ist, schließlich will er noch eine Gegenleistung haben.

Das Ende des Buches hat mich sehr überrascht. Leigh Bardugo schafft es immer wieder mich mit ihren Wendungen zu überraschen. Ich kann die wenigstens vorhersehen. Sie lässt mich sehr oft sprachlos mit einzelnen Szenen zurück, um in der nächsten Szene nochmal einen drauf zu setzen. Sie kann Geschichten wie keine andere erzählen.

Mein ganz besonderes Highlight bei diesem Band ist ganz klar das Wiedersehen mit Kaz Brekker und einigen seiner Leute. Ich liebe Kaz einfach. Er ist mein absoluter Lieblingscharakter – unangefochten. Vor allem das Ende lässt darauf vermuten, dass noch ein weiterer Teil oder eine weitere Reihe kommt. Und dann wird wohl Kaz Brekker wieder dabei sein und das lässt mich ganz stark hoffen.

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Veröffentlicht am 09.01.2022

Das Ende des Grisha-Universums?

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Achtung! Teil 2 einer Reihe!
Teil des Grisha-Universums

Meine Meinung:

Der zweite Teil der "King of Scars"-Dilogie schließt sich, wie nicht anders zu erwarten, nahtlos an. Ich war so froh, dass ich ...

Achtung! Teil 2 einer Reihe!
Teil des Grisha-Universums

Meine Meinung:



Der zweite Teil der "King of Scars"-Dilogie schließt sich, wie nicht anders zu erwarten, nahtlos an. Ich war so froh, dass ich diesen Band schon hier liegen hatte, weil der Cliffhänger in Band 1 wirklich fies war.

In "Rule of Wolves" geht es unglaublich gut weiter. Wieder erleben wir vorrangig Nikolai, Zoya und Nina und weiterhin liebe ich die Verbindung zu den vorherigen Dilogien und Trilogien, die immer mal wieder gezogen werden. Für mich macht es einen großen Teil dieser Geschichte aus, dass wir uns hier in einem Universum befinden, in welchem wir schon viel erlebt haben und viele Personen kennen. In "Rule of Wolves" erleben wir nun den Krieg zwischen Fjerdan und Ravka. Viele politische Entscheidungen stehen an, Intrigen werden gesponnen - insbesondere Ninas Weg ist hier meiner Meinung nach besonders spannend, weil sie mit Hanne eine wunderbare Begleiterin an die Hand bekommt. Zusammen versuchen sie die Geheimnisse der Fjerdan aufzuspüren. Herausragend war für mich in "Rule of Wolves" allerdings der emotionale Anteil. Insbesondere Nikolais Sicht auf die Dinge, aber auch seine Gefühle und Erlebnisse haben mich stellenweise tief berührt. Ich hätte nicht erwartet, dass das in dieser Geschichte so einen Platz für mich einnimmt und möglich ist. Daher - von mir wieder nur lobenswerte Worte für diesen Abschluss der Dilogie.

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, handelt es sich bei "Rule of Wolves" um das Finale. Aber ist das wirklich so? Das Ende ist schon in sich geschlossen und schlüssig, ABER dennoch nicht zu Ende erzählt. Will Leigh Bardugo diese Geschichte doch noch weiter führen? Weiß dazu irgendjemand etwas? Ich halte da auf jeden Fall meine Augen offen.



Fazit:



Absolut großartiger Abschluss der Dilogie, der für mich insbesondere durch den emotionalen Anteil einen hohen Stellenwert bekommt. Ich frage mich aber, ob diese Geschichte wirklich zu Ende erzählt ist oder Leigh Bardugo doch nochmal in dieses Universum zurückkehren wird? 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 04.12.2021

Absolut geniales Finale der Grisha Saga

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Ich bin absolut verliebt. Rule of Wolves ist das beste Buch des ganzen Grisha Universums. Das Finale war so atemberaubend genial. Ich bin gar nicht mehr davon los gekommen. Die Charaktere, der Schreibstil, ...

Ich bin absolut verliebt. Rule of Wolves ist das beste Buch des ganzen Grisha Universums. Das Finale war so atemberaubend genial. Ich bin gar nicht mehr davon los gekommen. Die Charaktere, der Schreibstil, die Handlung das Setting – just wow.

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Veröffentlicht am 24.11.2021

ein episches Finale

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Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der King of Scar-Reihe, aber gleichzeitig auch um den 7. Teil aus dem Grishavers. Man muss die Bücher auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen, zumindest ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der King of Scar-Reihe, aber gleichzeitig auch um den 7. Teil aus dem Grishavers. Man muss die Bücher auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen, zumindest muss man diese Dilogie auf jeden Fall nach Die Krähen und Grisha lesen.

Die Geschichte geht nahtlos weiter und wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Neben Nikolai und Zoya spielt auch Nina wieder eine sehr wichtige Rolle. Wie bereits im ersten Teil geht es um die Auseinandersetzungen zwischen Ravka und Fjerda und um den dröhnend Krieg zwischen den beiden Ländern. Jeder der Charaktere versucht, das auf seine Art zu verhindern und die Autorin hat auf jeden Fall einige Überraschungen für uns gut.

Neben den Hauptfiguren wird die Geschichte dann auch noch aus weiteren Perspektiven erzählt und ich muss gestehen, dass ich nicht alle so interessant fand und sich manchmal die Handlung deshalb auch etwas zog. Auch hatte ich mit den vielen Namen und Personen so meine Schwierigkeiten. In die Geschichte selbst bin ich hingegen sehr gut rein gekommen, trotzdem wäre ein Glossar mit den ganzen Personen echt hilfreich gewesen.

Rein theoretisch ist die Geschichte um Nikolai und Zoya jetzt zu Ende erzählt, aber ich kann mir eine Rückkehr in die Welt sehr gut vorstellen. Trotz meiner Kritik vergebe ich die volle Punktzahl, weil mich gerade das Ende sehr überzeugt hat.

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