Cover-Bild Sonne, Mord und Sterne
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Droste Verlag
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 301
  • Ersterscheinung: 15.01.2020
  • ISBN: 9783770021260
Lotte Minck

Sonne, Mord und Sterne

Eine Ruhrpott-Krimödie mit Stella Albrecht
Beim Bochumer Astrologiekongress versammelt sich alles, was in der Branche Rang und Namen hat, vom Geistheiler über den Engelsbotschafter bis zum Jenseitsmedium. Um zu erkennen, dass Marlene Silberstein tot ist, braucht man allerdings weder hellseherische Fähigkeiten noch muss man des Auralesens mächtig sein: Der Star der Astrologenszene wurde erschlagen, und zwar mit dem ihr gerade erst verliehenen "Saturn". Während der zunehmend genervte Kommissar Arno Tillikowski bei seinen Befragungen mit Engelskontakten als Alibi konfrontiert wird, begibt sich Stella auf die Suche nach dem Täter - wie immer mit himmlische Hilfe, aber auch ganz bodenständig unterstützt von ihren Freunden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.02.2020

Stella und der Saturn

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Holger van Aalen richtet in Bochum einen Astrologiekongress aus. Geladen sind die Größen des Geschäftes, allen voran Marlene Silberstein, der dort der "Saturn" verliehen wird. Auch Stella und ihre Großmutter ...

Holger van Aalen richtet in Bochum einen Astrologiekongress aus. Geladen sind die Größen des Geschäftes, allen voran Marlene Silberstein, der dort der "Saturn" verliehen wird. Auch Stella und ihre Großmutter Maria nehmen an diesem Kongress teil. Als Marlene mit ihrem frisch verliehenen Pokal in ihrem Hotelzimmer erschlagen wird, geraten Maria und Stella wieder tief in den Fall hinein, denn ihr Freund Arno Tillikowski ist der leitende Kommissar und ihm muß natürlich geholfen werden.

"Sonne, Mord und Sterne" ist nun schon der dritte Fall, den Stella gemeinsam mit Maria, Arno und Ben löst. Lotte Minck macht es hier wieder spannend. Zu Beginn geschieht der Mord, dann kommt die Vorgeschichte. So weiß man zwar, was passiert - aber die Spannung ist hoch. Denn man fragt sich schon zu Beginn, wer von den Charakteren nun in Frage kommt und hinterfragt jeden. Die einzelnen Personen sind einfach herrlich. Irgendwie sind auf dem Kongress nur verschrobene Typen, die den Leser schmunzeln lassen. Und ja - hier paßt jedes Klischee. Die Vorurteile werden bedient. Einzig Stella und Maria sind bodenständig. Über das Wiedersehen mit ihnen, Arno, Ben und Ruby freut man sich wirklich. Das Geplänkel und die kleinen Zickereien zwischen Arno und Stella beleben das Buch, ja - sie gehören dazu. Man wartet stets schon darauf. Lotte Minck schafft es, den Leser mit einem ausgewogenen Verhältnis von Spannung und Humor vorbildlich zu unterhalten. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt leicht und locker, läßt keine Wünsche übrig. Hervorragend versteht sie es, den Leser einzufangen und nicht mehr frei zu geben.

Bei diesem Buch besticht wieder das sehr liebevoll gestaltete Cover. Ommo Wille gestaltet jedes Cover zu einem absoluten Hingucker!

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Veröffentlicht am 18.02.2020

Stella sucht den Täter

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Sonne, Mond und Sterne von Lotte Minck
Eine Ruhrpott-Krimödie mit 284 Seiten und 27 Kapiteln

Zum Inhalt:
Die Geschichte beginnt mit einem Astrologiekongress.
Alles, was Rang und namen hat trifft sich ...

Sonne, Mond und Sterne von Lotte Minck
Eine Ruhrpott-Krimödie mit 284 Seiten und 27 Kapiteln

Zum Inhalt:
Die Geschichte beginnt mit einem Astrologiekongress.
Alles, was Rang und namen hat trifft sich in dieser Branche.
Stella, die Ermittlerin, hält einen Vortrag.
Nach dem großen Abschluß-Diner findet Stella Marlene Silbereisen erschlagen mit der ihr kürzlich verliehenen Trophäe vor.
Nun beginnen für Kommissar Arno Tillkowski und Stella die Ermittlungsarbeiten, keine leichte Sache, denn Marlene hatte viele Neider und Feinde...

Meine Meinung:
Mir hat diese witzig geschriebene Geschichte gut gefallen.
Die Astrologin Stella und ihre Oma waren taffe Personen.
Ebenso die Protagonisten Arno und sein Freund Ben.
Alle Charaktere wirken authentisch.

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Vielleicht gibt es eine Fortsetzung?
Auf jeden Fall vergebe ich für diese amüsante, hochspannende Kriminal-Ruhrpott-Komödie gerne 5*!


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Veröffentlicht am 17.02.2020

Wieder eine geniale Geschichte aus der Feder von Lotte Minck, spannend und humorvoll

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Klappentext (übernommen)
Beim Bochumer Astrologiekongress versammelt sich alles, was in der Branche Rang und Namen hat, vom Geistheiler über den Engelsbotschafter bis zum Jenseitsmedium. Um zu erkennen, ...

Klappentext (übernommen)
Beim Bochumer Astrologiekongress versammelt sich alles, was in der Branche Rang und Namen hat, vom Geistheiler über den Engelsbotschafter bis zum Jenseitsmedium. Um zu erkennen, dass Marlene Silberstein tot ist, braucht man allerdings weder hellseherische Fähigkeiten noch muss man des Auralesens mächtig sein: Der Star der Astrologenszene wurde erschlagen, und zwar mit dem ihr gerade erst verliehenen "Saturn". Während der zunehmend genervte Kommissar Arno Tillikowski bei seinen Befragungen mit Engelskontakten als Alibi konfrontiert wird, begibt sich Stella auf die Suche nach dem Täter - wie immer mit himmlische Hilfe, aber auch ganz bodenständig unterstützt von ihren Freunden.

Meine Meinung
"Sonne, Mord und Sterne" von Lotte Minck ist bereits die dritte Geschichte rund um die Astrologin Stella Albrecht und dem Kommissaren Arno Tillikowski. Dies ist die zweite Reihe der Autorin, die mir megagut gefällt. Ich liebe den Schreibstil der Autorin, er ist humorvoll und auch ziemlich spannend.
Schon der erste Eindruck ist gelungen, denn die Cover von Ommo Wille haben einen hohen Wiedererkennungswert, außerdem gefallen sie mir auch sehr gut.
Gleich mit dem Prolog packt Lotte Minck mich und zieht mich in die Geschichte. Der Mord an Marlene Silberstein ist fesselnd beschrieben. Dann erfolgt eine Rückblende und wir Leser lernen diese Frau näher kennen.

Und wieder hat die Autorin interessante Charaktere ins Leben gerufen. Marlene Silberstein ist eine schillernde Persönlichkeit, aber nur oberflächig gesehen. Sie kann auch anders, arrogant und überheblich versucht sie einige ihrer Mitmenschen zu manipulieren und für ihre Zwecke zu missbrauchen. Kein Wunder, dass sie so den Zorn und Neid etlicher Menschen auf sich zieht.
Aber auch das Wiedersehen mit den altbekannten Charakteren hat mir viel Spaß bereitet. Die Kabbeleien zwischen Arno und Stella sind einfach nur köstlich. Ich liebe es. Man spürt, dass die beiden sich echt mögen, aber keiner will den ersten Schritt tun. Sie siezen sich sogar wieder.
Das Wiedersehen mit Maria und Otto hat mir auch sehr gut gefallen. Diesmal hatte Otto auch so einen richtigen ritterlichen Auftritt, bei dem ich sehr Schmunzeln musste.

Fazit
Diese wunderbare Krimikömodie kann ich nur jedem empfehlen, der Spannung gepaart mit Humor liebt. Ein interessantes Setting und teilweise skurrile Charaktere sind hier auch zu finden.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.02.2020

Saturn schlägt zu

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Beim ersten Bochumer Astrologenkongress präsentiert sich die Szene im besten Licht. Veranstalter Holger van Aalen will sich in der Branche etablieren und am schnell verdienten Geld in der Esoterik-Branche ...



Beim ersten Bochumer Astrologenkongress präsentiert sich die Szene im besten Licht. Veranstalter Holger van Aalen will sich in der Branche etablieren und am schnell verdienten Geld in der Esoterik-Branche teilhaben und so hat auch eine Auszeichnung gestiftet, die für viel Presseecho sorgen soll. Eine ganze Reihe von Engelbotschaftern und Aurenleser, Astrologen und Wahrsager nehmen teil. Auch Stella Albrecht ist als Vortragende geladen, während ihre Großmutter als „Madame Pythia“ im Zigeunerwagen zum bunten Erscheinungsbild beitragen soll. Stella ist völlig klar, dass der Preis nur ein abgekartetes Marketing ist, aber sie ist neugierig auf das ganze Drumherum und will mit ihrem Beitrag auch ein seriöses Gegengewicht sein.

Marlene Silberstein ist die Königin der Veranstaltung und sonnt sich im Glanz ihrer Bewunderer und Förderer. Strahlend nimmt sie die Auszeichnung entgegen, aber die Freude daran währt nur kurz. Der schwere Kristall beendet noch am gleichen Abend ihr Leben.

Arno Tilikowski wird mit den Ermittlungen betraut und dass ausgerechnet Stella wieder involviert ist, bereitet ihm Kopfschmerzen, die werden noch beträchtlich stärker, als er seine Zeugen aus der Szene befragen muss und froh ist, dass Stella ihm mit ihrem Insiderwissen und gesunden Menschenverstand zur Seite steht.

Es adelt eine Autorin wenn sie für ein eigenes Genre steht. Lotte Minck hat die Ruhrpott-Krimödie geschaffen. Kriminalromane, die den Pott mal mehr oder weniger einbinden, immer unglaublich witzig und dabei auch spannend sind.

Ihre Hobbyermittlerin Stella Albrecht ist eine seriöse Astrologin, ganz im Gegensatz zur sonst eher diffusen Branche. Aber trotzdem kollidiert ihr Beruf immer wieder mit den Anschauungen von Kommissar Tilikowski, der Stella heimlich verehrt, aber nicht über seinen Schatten springen kann. Das finde ich auch gut so, denn aus dem Gekabbel der beiden so unterschiedlichen Charaktere, entsteht viel Wortwitz und Situationskomik. Die Autorin schreibt flott und nimmt ihre Leser von der ersten Seite an mit.

Auch die übrigen Figuren sind der Autorin sehr gut gelungen. Großmutter Maria hat fast ihr ganzes Leben als Zirkuswahrsagerin verbracht, ihre Tochter dagegen ist eine höchst respektable Studienrätin, der die Berufe von Mutter und Enkelin eher peinlich sind. Alle drei wohnen auch noch unter einem Dach. Das ist ebenfalls schon ein höchst vergnüglicher Ausgangspunkt.

Wer sich also bei einem Krimi wirklich gut unterhalten und amüsieren will, ist bei Lotte Minck genau an der richtigen Adresse.


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Veröffentlicht am 15.02.2020

Humorvoll, spannend

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Bei „ Sonne, Mord und Sterne“ von Lotte Minck handelt es sich um eine Ruhrpott-Krimödie mit Stella Albrecht.

Alles was in der Branche Rang und Namen hat, vom Geistheiler über den Engelsbotschafter bis ...

Bei „ Sonne, Mord und Sterne“ von Lotte Minck handelt es sich um eine Ruhrpott-Krimödie mit Stella Albrecht.

Alles was in der Branche Rang und Namen hat, vom Geistheiler über den Engelsbotschafter bis zum Jenseitsmedium, versammelt sich beim Bochumer Astrologiekongress. Man braucht weder hellseherische Fähigkeiten noch muss man des Auralesens mächtig sein um zu erkennen, dass der Star der Astrologenszene Marlene Silberstein tot ist. Sie wurde mit dem ihr gerade erst verliehenen „Saturn“ erschlagen. Bei seinen Befragungen wird der zunehmend genervte Kommissar Arno Tillikowski mit Engelskontakten als Alibi konfrontiert. Auf der Suche nach dem Täter begibt sich Stella- wie immer mit himmlischer Hilfe, aber auch ganz bodenständig mit der Unterstützung von ihren Freunden.

Hier handelt es sich um den dritten Band aus der Stella Albrecht Reihe. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst und mit dem Privatleben von Stella und co. kommen Neueinsteiger schnell zurecht.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Einmal angefangen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Durch die vielen humorvollen Szenen wird der Krimiteil sehr aufgelockert und ich konnte sehr oft schmunzeln.

Die Geschichte fängt mit einem Prolog an, in dem man Marlene kennenlernt. Anschließend wird man zwei Tage zurückgeworfen und steuert langsam auf die Szenen im Prolog zu. Diese Art gefällt mir sehr gut, da ich so mitfiebern kann, wieso es soweit , wie im Prolog beschrieben wird, gekommen ist.

Die facettenreichen Charaktere passen perfekt zu diesem Plot. Alle Protagonisten werden tief und realistisch beschrieben. Besonders Stella und Arno haben es mir angetan. Ihre Dialoge, ihr Verhalten- traumhaft.

Der Plot ist sehr interessant, da hier ein Thema beschrieben wird, dass nicht so oft vorkommt. Sehr interessant, was so manche Menschen glauben und in ihrer Freizeit machen.

Die Spannung beginnt schon recht am Anfang und endet nach vielen Wendungen und verdächtigen Personen auf der letzten Seite. Wer der Täter ist und warum – hier konnte ich bis zum Schluß mirträtseln.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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