Cover-Bild Ein Beagle kommt selten allein
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 02.02.2022
  • ISBN: 9783754334546
Megan McGary

Ein Beagle kommt selten allein

Aufruhr bei Müller-Löweneck: Im Hundezwinger liegt eine Leiche!

Wie gut, dass Pommes, ein Beagle besonders cleveren Gemüts, eigentlich Polizeihund werden wollte. Ungefragt greift er den Kommissaren unter die Arme.

Leider handelt es sich bei dem Toten ausgerechnet um den Chef des Pharmaunternehmens, und ruckzuck gerät sein Nachfolger in den Fokus der Ermittlungen.
Max ist ein Mann mit besonderen Talenten: Nicht nur, dass er es hervorragend versteht, sich zum Hauptverdächtigen zu machen - er kommuniziert auch auf ganz spezielle Weise mit Pommes.

Aber wer ist denn eigentlich der Mörder? Gibt es für den blitzgescheiten Beagle ein Leben nach dem Tierversuch? Und wird das noch was mit Max und der Ermittlerin Jacki?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.02.2023

Cosy Crime

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Pommes ist ein Laborbeagle. Pfiffig, interessiert an Vielem und neugierig. Hält sich für genial und wäre gern ein Polizeihund.
Selbstverliebt äußert er seine Eindrücke, lobt sich übermäßig, gibt aber ...

Pommes ist ein Laborbeagle. Pfiffig, interessiert an Vielem und neugierig. Hält sich für genial und wäre gern ein Polizeihund.
Selbstverliebt äußert er seine Eindrücke, lobt sich übermäßig, gibt aber auch zu, dass er nicht der Mutigste ist. Er hat ein großes Ziel: den Mord am Boss aufklären. Ein bisschen verliebt ist er auch. Ob das hilfreich ist?
Megan McGary gibt Beagle Pommes eine Stimme. In einfacher, leicht zu lesender Sprache beschreibt sie die hündischen Gedanken, Beobachtungen und Überlegungen. Wer ausufernden Tratsch aus einem Tierlabor, über verschiedene Pflegertypen, über Polizeiarbeit, oberschlaue Hunde und ein verliebtes Pärchen mag, ist hier bestens bedient. Das Buch liest sich schnell weg, locker-flockige Lektüre zur Entspannung nach einem stressigen Tag.

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Veröffentlicht am 08.04.2022

Ein tierisch guter Krimi

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Ich mochte den Schreibstil von Megan MacGary, allerdings nicht von Anfang an. Ich brauchte schon ein bis zwei Kapitel, um in das Buch reinzukommen und meinen Leserythmus zu finden. Aber dank ihrer Art ...

Ich mochte den Schreibstil von Megan MacGary, allerdings nicht von Anfang an. Ich brauchte schon ein bis zwei Kapitel, um in das Buch reinzukommen und meinen Leserythmus zu finden. Aber dank ihrer Art zu schreiben, habe ich mich schnell wohlgefühlt.
Ab diesen Moment konnte ich das Buch so richtig genießen.

Pommes der tierische Protagonist ist einfach Zucker und man freut sich, wenn er seine Kommentare zu den Geschehnissen abgibt, die ja leider für die menschlichen Charaktere nur als Bellen wahrgenommen werden. Trotzdem wird er verstanden und ist einfach bezaubernd.
Auch die menschlichen Charaktere haben mir gefallen, auch wenn sie mir manchmal, trotz dass es ein Hunde Krimi ist, ein wenig zu blass erschienen.

Hach ja, es sind wunderschöne und kurzweilige Lesestunden gewesen. Der Roman hat mich auf seine Art verzaubert, denn wann immer ich jetzt Pommes esse, dann muss ich unweigerlich an einen süßen und vorwitzigen Beagle namens Pommes denken. Was mir unweigerlich ein Grinsen ins Gesicht zaubert.

Super süßes und passendes Cover.

Fazit

Ein superschönes Buch, das mir einfach schöne Lesestunden geschenkt hat. Es ist ein kurzweiliger Roman, der besonders am Ende mein Herz gewärmt hat.
Ich möchte in meinem Fazit auch nicht unerwähnt lassen, dass sich Megan MacGary für ehemalige Laborhunde einsetzt und ich meinen imaginären Hut ziehe und sie auch dafür meinen Respekt hat.

Ich möchte, dass noch mehr Menschen dieses zuckersüße und unterhaltsame Buch lesen und vielleicht auch auf den Verein von Megan MacGary aufmerksam werden.

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Veröffentlicht am 08.02.2022

Pommes und seine Abenteuer

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Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Hund ist süß und das Buch deutet für mich auf einen humorvollen Krimi hin.
Der Schreibstil der Autorin war ganz angenehm und locker zu lesen. Da die Erzählperspektiven ...

Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Hund ist süß und das Buch deutet für mich auf einen humorvollen Krimi hin.
Der Schreibstil der Autorin war ganz angenehm und locker zu lesen. Da die Erzählperspektiven abwechseln, entsteht eine gute Dynamik im Buch.
Wir erleben die Geschichte mit unserem Beagle namens Pommes. Die Passagen aus seiner Sicht waren immer sehr humorvoll und unterhaltsam zu lesen. Pommes lebt in einem Labor für Tierversuche. Dieses Thema rund um Tierversuche liegt mir sehr am Herzen, die Autorin hat es super geschafft, dieses Thema einzubauen und uns wieder einmal daran zu erinnern, was Menschen Tieren alles antun.
Eines Tages liegt der Leiter des Labors tot vor den Hundezwingern. Pommes, der eine Faszination für Polizei, Krimis und alles drumherum hat, will bei den Ermittlungen helfen. Wir begleiten in bei einigen lustigen Abenteuern. Ganz besonders haben mir die Gespräche zwischen Pommes und den anderen Tieren gefallen.
Ich vergebe für das Buch 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 05.02.2022

Soo schön

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Das Cover dieses Buches ist schon süß. Und es gab keinen Moment bei der Lektüre, wo ich nicht diesen kleinen, rotzfrechen und dabei sehr schlauen Beagle vor meinem geistigen Auge gesehen habe. Pommes, ...

Das Cover dieses Buches ist schon süß. Und es gab keinen Moment bei der Lektüre, wo ich nicht diesen kleinen, rotzfrechen und dabei sehr schlauen Beagle vor meinem geistigen Auge gesehen habe. Pommes, auf den Namen muss man erst mal kommen.

Wunderbar geschrieben, wie er zwar den Alpha-Beagle Matze zwar um sein Aussehen, insbesondere der Fellzeichnung, und seinen Schlag bei den Hündinnen bewundert. Aber ganz genau weiß, daß hinter dessen Großmäuligkeit kein sehr helles Köpfchen steckt.

Doch als dann die Leiche des Bosses vor der Tür des Zwingers liegt, schlägt Pommes' große Stunde! Ein Polizeihund, das wollte er immer sein! Das ist seine Leidenschaft!

Zusammen mit der Ermittlerin Jacki setzt Pommes alles daran, diesen Fall zulösen.

Megan McGary schreibt so herrlich witzig, schnodderig und doch so einfühlsam, das jeder, der ein Herz für Tiere hat, einfach schockverliebt sein muss. Ich freue mich jetzt schon auf ein Wiederlesen mit Pommes und der Bande

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Veröffentlicht am 25.03.2022

Ein Beagle kommt selten allein

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„Ein Beagle kommt selten allein“ von Megan McGary habe ich als ebook mit 272 Seiten gelesen, diese sind in 28 Kapitel eingeteilt.
Pommes ist einer von vielen Laborhunden eines Pharmaunternehmens. Eines ...

„Ein Beagle kommt selten allein“ von Megan McGary habe ich als ebook mit 272 Seiten gelesen, diese sind in 28 Kapitel eingeteilt.
Pommes ist einer von vielen Laborhunden eines Pharmaunternehmens. Eines Morgens steht die Tür des Zwingers offen und davor liegt der tote Chef. Und es gibt weitere offene Türen. Pommes geht auf Erkundungstour. Da er eigentlich lieber Polizeihund wäre, interessiert er sich sehr für den Fall und will unbedingt herausfinden, was passiert ist. Als bekennender Krimi-Gucker weiß er natürlich, was zu tun ist. Doch zuerst bekommen die Hunde Angst um ihr Leben, als Max, der Halbbruder und wahrscheinlicher Nachfolger des Toten, auftaucht.
Die Geschichte wird hauptsächlich aus Pommes‘ Hundesicht erzählt. Dabei kommt er selbst recht gut bei weg, er ist schlau, belesen und weiß sich zu benehmen. Im nächsten Leben möchte er nicht wieder Labor- sondern Polizeihund werden. Verliebt ist er in Laura und in Jackie. Es sind ganz süße Szenen, die sich da abspielen. Auch, wenn hier keine Grausamkeiten gegenüber den Tieren beschrieben werden, musste ich doch so einige Male schlucken, wenn Pommes vom Leben im Labor erzählte und von Dingen träumte, die er nie erleben würde.
Manchmal wechselt die Perspektive hin zu Jackie Hellfeier und Cam Held, den beiden Ermittlern im diesem Fall, die sich noch aus der Polizeischule kennen. Jackie ist eine intelligente junge Polizistin, die ganz zufällig zum KDD und damit zu Cem Held abgeordnet wurde, weil sie als Streife zuerst am Fundort der Leiche war. Cam ist der jüngste Dezernatsleiter aller Zeiten, was ihm etwas zu Kopf gestiegen ist. So ein profaner Mord ist weit unter seiner Würde.
Die Charaktere vieler Tiere, besonders natürlich Pommes‘, sind sehr gut herausgearbeitet. Authentisch kann man in diesem Fall wohl eher nicht sagen. Jedes Tier hat so seine eigenen Eigenschaften und Macken, sehr liebenswert dargestellt.
Maximilian von Löweneck lernt man etwas besser kennen, was auch daran liegt, dass er auf eine spezielle Art mit Pommes kommunizieren kann. Erstaunlich finde ich, dass Nike in diesem Labor als Tierpflegerin arbeitet, obwohl sie Veganerin ist, auch bei der Kleidung auf Herkunft und Herstellung achtet. Und sie sympathisiert mit den Tierschützern. Jackie mag ich sehr, sie arbeitet sehr engagiert an dem Fall und sie liebt Hunde.
Hinter den lustigen Begebenheiten der Tiere steckt natürlich ein ernster Hintergrund, der gut in die Geschichte eingebaut ist, aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen soll und trotzdem nicht anklagend dargestellt ist. Der Fall selbst ist fast Nebensache, dafür sorgt Pommes mit seiner Geschichte.
Das Ende hat mich dann doch überrascht. Es ist einfach furchtbar und grausam, wie planmäßig und gut überlegt der Täter vorgegangen ist. Schade, dass man Menschen nicht auch auf diese Weise bestrafen darf.
Das Buch war auch wegen des guten Schreibstil zügig zu lesen. Aber man muss eine gewisse Toleranzgrenze für ausgefallenen und tierischen Humor beim Lesen mitbringen, was mir manchmal etwas zu viel war. Aber ansonsten ist es eine sehr schöne und unterhaltsame Geschichte.
Das Cover ist total süß, mit Pommes und seinem Hundeblick im Vordergrund, der seinem Brötchen nachtrauert. Auch die Innengestaltung ist ganz toll mit den verschiedenen (meist Hunde-) Illustrationen.

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