Cover-Bild Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 16.02.2018
  • ISBN: 9783746633497
Michelle Marly

Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe

Roman
Auf der Suche nach l’eau d‘amour.
Paris, 1919: Coco Chanel ist es gelungen, ein erfolgreiches Modeunternehmen aufzubauen. Doch als ihr Geliebter Boy Capel bei einem Unfall stirbt, ist sie vor Trauer wie gelähmt. Erst der Plan, ihrer Liebe zu ihm mit einem Parfüm zu gedenken, verleiht ihr neue Tatkraft. Auf ihrer Suche danach begegnet sie dem charismatischen Dimitri Romanow. Mit ihm an ihrer Seite reist Coco nach Südfrankreich, in die Wiege aller großen Düfte, und kommt schon bald dem Duft der Liebe auf die Spur.
Coco Chanel – eine einzigartige Frau und eine große Liebende. Dies ist ihre Geschichte.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.05.2018

Dem perfekten Duft auf der Spur

0 0

In ihrem Roman „Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe“ schlägt die Autorin Michelle Marly einen Bogen zwischen 1897 und 1922. Der Großteil des Romans spielt in der Welt der Schönen und Reichen in Paris. ...

In ihrem Roman „Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe“ schlägt die Autorin Michelle Marly einen Bogen zwischen 1897 und 1922. Der Großteil des Romans spielt in der Welt der Schönen und Reichen in Paris. Coco Chanel, die eigentlich Gabrielle Chanel heißt, lebt 1919 in Paris, wo sie bereits großen Erfolg als Modeschaffende feiern durfte. Als ihr Geliebter Boy Capel in einem tragischen Autounfall in Südfrankreich ums Leben kommt, bricht für Coco eine Welt zusammen. Sie fällt in eine sehr tiefe Trauer und versucht sich, wieder in die Welt der Lebenden zurück zu arbeiten, indem sie die letzte gemeinsame Idee, die sie mit Boy hatte, in die Tat umsetzt: Die Kreation eines ganz besonderen Parfums. Sozusagen als flüchtiges Denkmal der Liebe setzt sich Gabrielle mit der Kreation eines Duftes auseinander und kommt dabei in die Dunstwolke eines Parfums, das am russischen Zarenhof verwendet wurde und inzwischen nicht mehr hergestellt wird.
Das Buch lässt viele Prominente des Paris der Zwanziger Jahre auftreten. Coco lernt sowohl russische Adlige kennen, die nach der russischen Revolution nach Paris emigriert sind als auch Künstler wie Picasso und Igor Strawinsky.
Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich schön leicht lesen, so dass er auf jeden Fall als Urlaubslektüre geeignet ist. Mir hat vor allem die Suche und Komposition des Duftes sehr gut gefallen. Man kann schön nachvollziehen, wie es zum heute immer noch beliebten Duftes Chanel Nr. 5 gekommen ist. Ebenfalls hat mir der Hintergrund der russischen Geschichte sehr gut gefallen, sowie die Art und Weise, wie die Meilensteine von Coco Chanels Leben dargestellt werden. Wer sich intensiv mit ihrem Leben befassen möchte, ist sicher mit einer Biografie besser bedient. Wer sich aber einfach etwas in ihr Leben einlesen möchte und keine Abneigung gegen Liebesromane hat, kann sicher mit diesem Roman schöne Stunden verbringen. Von mir erhält das Buch 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 13.05.2018

Wunderbarer Coco-Chanel-Roman

0 0

"Ich bereue nichts im Leben – außer dem, was ich nicht getan habe." (Coco Chanel)

Kurz vor Weihnachten 1919 verunglückt Boy Capel, Coco Chanels große Liebe, tödlich. Für die Modeschöpferin ein schwerer ...

"Ich bereue nichts im Leben – außer dem, was ich nicht getan habe." (Coco Chanel)

Kurz vor Weihnachten 1919 verunglückt Boy Capel, Coco Chanels große Liebe, tödlich. Für die Modeschöpferin ein schwerer Schlag, von dem sie sich nur langsam erholt. Doch dann hat sie wieder ein Ziel vor Augen: Sie will als Erinnerung an diese Liebe einen besonderen Duft kreieren.

Michelle Marly hat einen Roman geschrieben, der nicht nur die Entstehung des berühmten Chanel No. 5 erzählt, sondern dem Leser auch Coco Chanel näher bringt. Erzählt wird zwar nur ein relativ kurzer, aber wichtiger, Abschnitt aus Cocos Leben, gute 2 Jahre sind es, wobei es einem manchmal viel länger vorkommt, passiert doch recht viel in dieser Zeit.

Vor allem Cocos Privatleben steht im Mittelpunkt des Romans, ihr berufliches Leben blitzt aber auch immer wieder einmal auf. Coco, aus ärmlichen Verhältnissen, wie man im Prolog erfährt, hat es geschafft, sich einen Namen als Modeschöpferin zu erwerben, auch wenn das, zumindest zu der erzählten Zeit, noch nicht bedeutet, dass ihre Kunden sie als gleichwertig ansehen. In Künstlerkreisen allerdings nimmt man sie gerne auf, und diese Szenen, die die Unkonventionalität, die zur damaligen Zeit zumindest in gewissen Kreisen herrschte, ahnen lassen, gefallen mir sehr gut. Es mangelt dem Roman nicht an Zeitkolorit, man trifft auf einige, auch heute noch berühmte, Menschen wie Igor Strawinsky oder Pablo Picasso. Das trägt sehr zur Atmosphäre und Authentizität des Romans bei.

Historischer Hintergrund sind auch die Verhältnisse in Russland, kurz vorher wurde die Zarenfamilie von den Bolschewiken ermordet, in Paris (und nicht nur da) trifft Coco auf russische Flüchtlinge. Mit Großfürst Dimitri Romanow, Cousin des letzten Zaren, hat Coco eine enge Beziehung und auch die Ballets Russes nehmen einen hohen Stellenwert bei ihr ein.

Michelle Marly hat ihre Geschichte gut in den historischen Hintergrund integriert, alles passt zusammen, die historischen Persönlichkeiten erscheinen mir gut gelungen. Coco selbst ist, wie die Autorin im Nachwort ausführt, schwer zu fassen, da sie selbst Geschichten über sich in Umlauf setzte, die nicht alle der Wahrheit entsprachen. Die Autorin erklärt aber nachvollziehbar, warum ihre Coco so ist wie sie ist. Mir hat es großen Spaß gemacht, in diesem Roman auf eine ganze Reihe bekannter und weniger bekannter Personen zu treffen. Wer wissen will, wie es mit den handelnden Personen weiterging, muss gar nicht selbst recherchieren, Michelle Marly hat es im Nachwort erläutert – eine gute Idee, wie ich finde.

Meiner Meinung nach hat die Autorin, um die Geschichte zu erzählen, einen perfekten Erzählstil mit stimmigen Worten gefunden. Manchmal klingt das vielleicht ein bisschen zu schwülstig, ist aber passend, bedenkt man Cocos Gefühle – für mich macht es die Geschichte zusätzlich rund. Lesen lässt sich das Ganze wunderbar leicht und zügig, ich flog nur so durch die Seiten.

Ich habe den Roman sehr gerne gelesen, fühlte mich unterhalten und gut informiert, auch machte er mir Lust, mehr über Coco zu erfahren, so dass ich mir mittlerweile eine Coco-Chanel-Biografie gekauft habe. Wer einmal einen anderen historischen Roman lesen möchte, in dem mehr das Privatleben im Mittelpunkt steht, der trotzdem aber im historischen Kontext verankert bleibt und/oder wer sich für Coco Chanel interessiert, der sollte zugreifen. Ich vergebe volle Punktzahl.

Veröffentlicht am 12.05.2018

Die Geburt eines legendären Duftes

0 0

Kurz vor Weihnachten im Jahre 1919 bekommt Gabrielle Chanel die Nachricht, dass ihr geliebter Arthur Capel, genannt Boy bei einem Unfall ums Leben kam.
Gabrielle versinkt in Trauer bis ihrer beste Freundin ...

Kurz vor Weihnachten im Jahre 1919 bekommt Gabrielle Chanel die Nachricht, dass ihr geliebter Arthur Capel, genannt Boy bei einem Unfall ums Leben kam.
Gabrielle versinkt in Trauer bis ihrer beste Freundin Misia es gelingt sie wieder für ihre Arbeit zu begeistern.
Sie nimmt sich vor alle ihre Kraft in das letzte Vorhaben, wobei sie Boy unterstützt hat zu setzten.
Ein Parfüm zu kreieren was die Welt noch nicht gesehen hat. Diesen Duft will sie ihrem Geliebten widmen.
In dem Buch Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe von Michelle Marly begleitet der Leser Coco Chanel einige Jahre und erlebt die Entstehung des bis heute beliebten Duft Chanel No.5.
Man erfährt einiges über die Herstellung eines Parfüms und die vielen verschiedenen Ingredienzien was recht interessant ist.
Es hat mir sehr gut gefallen wie die Person Gabrielle Chanel dargestellt wird.
Sie war oft himmelhoch jauchzend und dann wieder zu Tode betrübt.
Trauert sie doch trotz neuer Liebe immer noch um ihren geliebten Boy, verbringt aber auch viele schöne Stunden mit ihrer neuen Liebe dem russischen Großfürsten Dimitri Romanov in Südfrankreich.
Auch viele historische Personen, die Gebrielles Weg kreuzten begegnen dem Leser in diesem Buch.
Gabrielle hat Sergei Djagilew und sein Ballett Russes finanziell unterstützt.
Igor Strawinsky mit seiner Frau und den 4 Kindern in ihrem Haus wohnen lassen und Bekanntschaft mit Pablo Picasso gemacht.
Dazu war das Ganze in einem leichten und erfrischenden Schreibstil geschrieben, sodass sich das Buch recht schnell gelesen hat.




Veröffentlicht am 05.05.2018

Mademoiselle Coco Chanel und der Duft der Liebe

0 0

Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe
Autor: Michelle Marly

Paris 1919: Coco Chanel ist es gelungen, ein erfolgreiches Modeunternehmen aufzubauen und an neuen Ideen mangelt es ihr auf keinen Fall, ...

Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe
Autor: Michelle Marly

Paris 1919: Coco Chanel ist es gelungen, ein erfolgreiches Modeunternehmen aufzubauen und an neuen Ideen mangelt es ihr auf keinen Fall, ihre Fans, Freunde, Kunden weiter begeistern zu können. Doch als ihr Geliebter Boy Capel bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, bricht eine Welt für sie zusammen und sie versinkt in grenzenlosen Trauer. Erst der Plan, ihrer Liebe zu ihm mit einem Parfüm zu gedenken, verleiht ihr neue Energie. Auf der Suche nach dem ultimativen Duft der Liebe begegnet sie Dimitri Romanow. Mit ihm an ihrer Seite reist sie nach Südfrankreich und schon bald kommen sie dem Duft der Liebe immer näher und das mit allen Sinnen.

Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe aus der Feder von Michelle Marly ala Micaela Jary ist ein unglaublich toller Roman über die einstige Modeikone Gabrielle Coco Chanel und deren berühmtes Parfüm, welches bis heute seinen einzigartigen Duft die Sinne erregt. Ich muss gestehen, ich kannte bis auf den Namen Coco Chanel bzw. den Duft Chanel Nr. 5 keine Hintergrundinformationen. Wer war Coco Chanel und wie entstand der bis heute berühmteste Duft Chanel Nr. 5? Dies sollte sich mit vorliegendem Roman ändern. Michelle Marly entführt uns nach Paris ins Jahr 1919, dass sich grad dem Ende neigt und lässt uns an Coco’s Leben bis 1922 teilhaben, welche wohl sicher mitunter die prägendsten ihres Lebens waren.

Der Schreibstil ist einmalig: bildhaft, emotional, spannend und LEBENDIG. Die Buchseiten fliegen nur so dahin und ich hatte manchmal das Gefühl, beim Umblättern der Seiten den Duft des Parfüms zu spüren. Man taucht sofort in die Geschichte ein, ist Anfangs gefesselt vom Schicksal der kleinen Gabrielle im Waisenhaus und fiebert später mit der erwachsenen Coco in den zwanziger Jahren mit.

Michelle Marly lässt neben Coco Chanel und ihrer engsten Freundin Misia Sert Größen wie Sergej Djagilew, Igor Strawinsky, Dimitri Pawlowitsch Romanow, Marija Pawlowna Romanowa, François Coty, Ernest Beaux und Pablo Picasso auf die Bühne treten. Die Charaktere sind fabelhaft in Szene gesetzt, ich konnte mir jeden einzelnen gut vorstellen. Allesamt begleiteten sie Coco Chanels Weg auf dem Duft der Liebe und ich denke auch wie Michelle Marly in ihrem Nachwort schreibt: Genauso hätte es sein können. Am meisten gefiel mir natürlich Coco selbst und Dimitri Pawlowitsch Romanow. Viele russische Emigranten aus der Zarenfamilie fanden ihren Zufluchtsort in Paris, somit erhält man hier noch ein Stück russische Geschichte.

Am Ende bleibt man als Leser ziemlich aufgewühlt zurück, das Buch hallt lange in einem nach und man recherchiert, beschäftigt sich noch lange mit Gabrielle Coco Chanel, der kleinen großen Modeikone, der mit 88 Jahren ein langes erlebnisreiches Leben vergönnt war. Ein toller Roman über große Gefühle, ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen und vergebe natürlich fünf Sterne plus. Danke für dieses tolle Buch.

Veröffentlicht am 04.05.2018

Was für ein toller Roman!

0 0

Was für ein toller Roman!
Ich habe bereits viele Bücher über Coco Chanel gelesen, doch das liegt nun schon viele Jahre zurück. Jedesmal las ich fasziniert, was die Autoren herausgefunden haben und wie ...

Was für ein toller Roman!
Ich habe bereits viele Bücher über Coco Chanel gelesen, doch das liegt nun schon viele Jahre zurück. Jedesmal las ich fasziniert, was die Autoren herausgefunden haben und wie sie aus den überlieferten Bruchstücken aus Gabrielles Leben eine Geschichte zusammen geschustert haben. So auch im vorliegenden Roman. Von der Autorin, die hier unter Pseudonym schreibt, wollte ich übrigens schon lange etwas lesen, aber da musste wohl erst ein Buch über die berühmte Modeikone erscheinen, bis ich es geschafft habe etwas von Micaela Jary zu lesen. Es hat sich so was von gelohnt!

Wenn ich mich recht erinnere, beleuchteten die anderen von mir gelesenen Bücher mehr die Zeit mit Étienne Balsan und Boy Capel oder umfassten Coco Chanels ganzes Leben. Doch keins davon nahm sich der Entstehung ihres ersten Parfüms an. Wir Leser nehmen am Geschehen teil: von den ersten Gedanken ein eigenes Duftwasser zu kreieren über den kreativen Prozess bis hin zum fertigen Produkt, das die Damenwelt damals begehrte - wir sind live dabei.

Coco war sicher keine einfache Person und biografisch schwer einzufangen, doch der Autorin glaubt man, dass sich die Geschichte so und nicht anders abspielte - auch wenn man weiss, dass sie sich einige literarische Freiheiten heraus nahm. Und so reisen wir stimmungsvoll mit Coco, ihrer Freundin Misia oder Dimitri Romanow nicht nur nach Paris und an die französische Riviera, sondern zu Beginn auch nach Venedig.
"Sie hatte keine Zeit, auf diese Bemerkung zu reagieren, denn die Glastüren des Bahnhofsgebäudes öffneten sich – und Gabrielle war plötzlich wie geblendet. Ihr Blick traf endlich auf die Kulisse, die sie von Fotografien kannte und auf die sie doch nicht zu hoffen gewagt hatte. Der Canal Grande glänzte stahlblau im Licht der Nachmittagssonne, zwei Gondeln glitten ruhig dahin, tauchten ein in den Dunst, der aus den Schornsteinen der kleinen Schiffe puffte, die am Anleger des Bahnhofs auf die Massen warteten. Auf der anderen Seite der Wasserstraße erhoben sich die prachtvollen mittelalterlichen Gebäude in sattem Tizianrot, das seinen Namen dem berühmtesten Maler Venedigs verdankte, und in einem goldenen Gelb vor einem leuchtend blauen Himmel." (S.63/341)
Mit der Protagonistin nehmen wir die Schönheit Venedigs wahr, trauern mit ihr immer wieder um Boy, treffen uns mit Berühmtheiten wie Igor Strawinsky, Sergej Djagilew, Jean Cocteau und Pablo Picasso samt deren Angehörigen und vielen anderen ilustren Persönlichkeiten.

Wir erleben Coco als Frau, die weiss was sie will und trotzdem zu Gefühlen fähig ist. Gabrielle Coco Chanel wird als eigenständige, arbeitssame, erfolgreiche und sensible Frau beschrieben, die nie vergisst woher sie kommt. Geheimnisvoll und still gegen aussen; einfühlsam und gewitzt zeigt sie sich nur ihrem engsten Umfeld. Sie ist lernwillig, egal ob es sich um Kunst- oder Musikverständnis oder Buchhaltung oder irgend etwas anderes geht. Sie lernt bei den Besten und deshalb wundert es nicht, dass sie sich persönlich in die Welt des Parfüms begibt, alles darüber lernen möchte und ausserdem gut zuhört. Duft, Flakon, Verpackung und Werbung - alles nimmt sie selbst in die Hand und überrascht sogar ihre Freunde, als schlussendlich "tout Paris" das wohlriechende (und damals noch streng limitierte) Toilettenwasser will.

Auch die anderen Charaktere sind der Autorin perfekt gelungen. Seien es die diversen Künstler mit ihren Allüren oder Cocos nicht immer ehrliche Freundin Misia. Es war eine besondere Zeit, als die Künstler und Mäzene jeglicher Couleur auf du und du waren, als ausländische Adelsfamilien (hier die russische Zarenfamilie) Zuflucht in anderen Ländern suchten und Künstler sich durch wohlhabende Frauen finanzierten. In dieses Paris tauchte ich bei der Lektüre ein und verschlang jede einzelne Zeile dieser wunderbaren, knapp 500-seitigen Geschichte.

Fazit: "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" ist ein interessanter und grossartiger Roman, den man sich nicht entgehen lassen darf!
5 Punkte.