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Veröffentlicht am 23.05.2022

Geheimnisvoll, magisch, düster, echtes Highlight!

A Whisper of Darkness (Der geheime Orden von New Orleans 1)
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Inhalt:
Als Elayne mit ihrer Familie nach Orleans zieht, erfährt sie, dass Voodoo, Dämonen und gefährliche Götter nicht nur der Märchenwelt angehören. Sie wird von dunklen Gestalten bedroht und vom mysteriösen, ...

Inhalt:
Als Elayne mit ihrer Familie nach Orleans zieht, erfährt sie, dass Voodoo, Dämonen und gefährliche Götter nicht nur der Märchenwelt angehören. Sie wird von dunklen Gestalten bedroht und vom mysteriösen, aber attraktiven Blake erfährt sie alles über den Krieg zwischen Gut und Böse, der im Verborgenen tobt. Als ihre Schwester plötzlich von schweren Albträumen geplagt wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als dem geheimen Orden des Lichts beizutreten. Mit einem Mal ist sie mittendrin statt nur dabei…

Meine Meinung:
„A Whisper of Darkness“ spielt im sagenumwobenen New Orleans, es handelt von Voodoo, Dämonen und einem geheimen Orden - mir war sofort klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss, weil es voll in mein Beuteschema passt. Was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen und ich präsentiere euch mein erstes Lese-Highlight für dieses Jahr!

Von Anfang an war ich gefesselt von der Geschichte. Die Erzählperspektiven wechseln immer wieder zwischen Elayne und dem Widersacher und der Schreibstil ist angenehm und wunderbar. Die Charaktere mit ihren unterschiedlichen Gaben habe ich direkt ins Herz geschlossen.

Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite greifbar, endet dann in einem oberfiesen Cliffhanger. Gut, dass die Fortsetzung dieser Urban-Fantasy-Dilogie schon im April erscheint.

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Veröffentlicht am 23.05.2022

Heitere Familien-(Kurz-)Geschichten

Meine kleine Welt
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Als bei Lovelybooks zur Leserunde zu „Meine kleine Welt“ aufgerufen wurde, musste ich mich einfach bewerben. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich bin sehr froh, dass ich das Buch mitlesen ...

Als bei Lovelybooks zur Leserunde zu „Meine kleine Welt“ aufgerufen wurde, musste ich mich einfach bewerben. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich bin sehr froh, dass ich das Buch mitlesen durfte, hat es doch für den einen oder anderen Lachanfall meinerseits gesorgt. Auch der Familie, die daraufhin neugierig wurde, habe ich einige Geschichten vorgelesen: Ein Spaß für und mit der ganzen Familie!

Ewald Arenz’ Alter Ego Heinrich nimmt uns in diesem Buch mit durch seinen nicht ganz gewöhnlichen Familienalltag. Zu seiner Familie gehören seine ironisch sprechende Frau Juliane, die pubertierenden Kindern Theo und Philly und Nesthäkchen Otto. Nicht zu vergessen die Katze, die in der einen oder anderen Geschichte sogar so etwas wie die Hauptrolle einnimmt.

Die Episoden sind angenehm kurz gehalten und regen sowohl zum Nachdenken als auch zum Lachen an. Sie sind perfekt, um kurz dem eigenen Chaos zu entfliehen. Durch die Katastrophen, die die charmante Familie in ihrer kleinen Welt erlebt, fühlt man sich plötzlich nicht mehr so verloren im heimischen Alltagschaos. Es ist fast so, als würde das Buch sagen: Hey, deine Familie ist gar nicht so schlimm, nimm’ es nicht so schwer betrachte alles mit einem Augenzwinkern.

Ich denke, das Buch ist das perfekte Geschenk für die nächste Grilleinladung bei einer befreundeten Familie. Immer nur den obligatorischen Wein mitzubringen, ist doch auch langweilig - kann aber durchaus bei sofortigem Konsum auch lustig werden: Bringt doch einfach beides mit…

Wer wissen will, wie Puderzucker, Calvados oder Playmobilmännchen das Familienleben von Heinrich aufmischen, der sollte unbedingt das Buch über diese besondere Familie lesen!

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Veröffentlicht am 23.05.2022

Die Macht der Sprache

Die Schule der Redner
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Inhalt:
Dieser mittelalterliche Abenteuerroman handelt von dem jungen Leon, der ein geheimnisvolles Buch an die Schule für Redekunst in St. Gallen liefern soll. Doch viele haben ein Interesse daran, das ...

Inhalt:
Dieser mittelalterliche Abenteuerroman handelt von dem jungen Leon, der ein geheimnisvolles Buch an die Schule für Redekunst in St. Gallen liefern soll. Doch viele haben ein Interesse daran, das Buch in die Hände zu bekommen, denn es birgt ein uraltes Geheimnis mit unvorstellbarer Macht. Der brisante Inhalt darf auf keinen Fall in die falschen Hände geraten und nicht nur einmal bangt Leon um sein Leben.


Meine Meinung:
Der Autor Johann Seeger hat mit seinem Romandebut meiner Meinung nach ein einzigartiges Buch geschrieben, das durch die besondere Thematik heraussticht. Es ist ein Buch, das zugleich Mittelalter- als auch Rhetorikroman ist. Man merkt, wie sehr der Autor für das Thema Redekunst brennt und sein Beruf als Autor, Trainer und Unternehmer in der Welt der Rhetorik kommt diesem Werk zu Gute.

Gekonnt werden wahre historische Begebenheiten mit der Geschichte verflochten.

Der abenteuerliche und schonungslose Start in die Story hat mich direkt gefesselt und ich bin nur so durch die Seiten geglitten, was auch an dem angenehmen, sprachgewaltigen Schreibstil und den gelungenen Charakteren liegt.

Bis zum Schluss habe ich mitgerätselt, wer hinter den Intrigen steckt und war vom Finale überwältigt. Wie es sich für einen historischen Roman gehört, wird auch viel gekämpft und Blut vergossen und ich war überrascht, auch über Assassinen zu lesen.

Durch das Buch ist mir bewusst geworden, wie schnell früher das Wissen ganzer Epochen ausgelöscht werden konnten. Ein Brand reichte und das Wissen war verloren – es sei denn, eine mühselig angefertigte Abschrift des Buches war noch irgendwo vorhanden. Außerdem fand ich es faszinierend, wie leicht Menschen durch unsere Sprache, Mimik und Gestik beeinflusst werden können.

Sprache hat so viel Macht und es ist entscheidend, was wir sagen und was wir verschweigen. Das Denken und die Gefühle von Menschen durch Sprache zu beeinflussen zu können, ist zu jeder Zeit ein aktuelles Thema! Es wird immer Menschen geben, die dieses Wissen ausnutzen, um anderen zu schaden.

Ich kann diesen historischen Roman sehr empfehlen und freue mich auf weitere Werke des Autors!

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Veröffentlicht am 23.05.2022

Berührende Biografie

Mariah – Ganz ich selbst
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In meiner Jugend liefen neben der aktuellen Bravo Hits die Lieder einer gewissen Mariah Carey auf meinem CD-Player hoch und runter. Was habe ich ihre Lieder in meiner Jugend gefeiert! Ja, man kann sagen, ...

In meiner Jugend liefen neben der aktuellen Bravo Hits die Lieder einer gewissen Mariah Carey auf meinem CD-Player hoch und runter. Was habe ich ihre Lieder in meiner Jugend gefeiert! Ja, man kann sagen, ich war und bin ein Fan ihrer Musik. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, die Biografie von Mariah Carey lesen zu dürfen.


Das Buch hat mich sehr beeindruckt und berührt. Mariah Carey zeigt uns ungefiltert ihr wahres Leben – und das war nicht immer schön.

Es beginnt mit ihrer Kindheit, die aus Angst, Gewalt und Rassismus bestand. Als Tochter einer weißen Mutter und eines schwarzen Vaters gehörte sie nirgendwo richtig dazu. Hinzu kommt ein Familienverhältnis, das zerrüttet und von Gewalt geprägt war. Ihre Musik und ihr Glauben gaben ihr Mut und Kraft, immer weiter zu machen und nicht aufzugeben.

Sie musste hart für ihren Erfolg arbeiten. Mir war gar nicht bewusst, dass Mariah Carey ihre Songs selbst schreibt und so viel von ihrem Leben in den Liedern steckt.

Im Buch schreibt sie auch von ihren Fehlern, ihrer schlimmen Ehe und wie hart es ist, einen Flop wegstecken zu müssen. Für die Presse hat sie aufgrund ihrer Erfahrungen kein gutes Wort übrig.

Nach einigen Niederlagen und Abstürzen schafft sie es dann doch, alle Ketten zu sprengen und lebt jetzt ein freies, glückliches und selbstbestimmtes Leben.

Letztendlich bedankt sie sich bei ihren Fans, die sie immer und immer wieder gerettet haben.

Dieses Buch ist Mutmacher, Mahnmal und eine Inspiration für alle, niemals aufzugeben und seine Träume zu leben.

„So when you feel like hope is gone

Look inside you an be strong

And you’ll finally see the truth

That a hero lies in you“

(Hero)

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Veröffentlicht am 23.05.2022

Toller Reihenauftakt

SOMERSET. Sehnsucht und Skandal (1)
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Inhalt:
Bath, Somerset im Jahr 1794: Die junge Isabella Woodford bangt nach einer verbotenen Liebesnacht mit einem Offizier um ihren guten Ruf als Adlige und versucht, sich schnellstmöglich einen Ehemann ...

Inhalt:
Bath, Somerset im Jahr 1794: Die junge Isabella Woodford bangt nach einer verbotenen Liebesnacht mit einem Offizier um ihren guten Ruf als Adlige und versucht, sich schnellstmöglich einen Ehemann zu sichern, bevor der ganze Skandal an die Öffentlichkeit gerät. Kurzerhand mietet sie sich bei ihrer reichen Tante im mondänen Bath ein und findet dort auch rasch einen Verehrer. Sie muss ihm und dem Rest der englischen High Society nicht nur die Liebesnacht, sondern auch ihre Leidenschaft für die Medizin verheimlichen. Als sie dann vom Offizier erpresst wird und außerdem die Bekanntschaft mit dem reichen und unnahbaren Tuchhändler Alexander macht, wird ihr Vorhaben komplett durcheinander gewirbelt. Ihre Freundinnen Betty und Rebecca stehen ihr die ganze Zeit zur Seite.


Meinung:
Die Geschichte von Isabella und Alexander spielt vor ca. 200 Jahren in Bath, einem Kurort in England, wo die englische High Society verkehrte. Es geht um rauschende Feste, pompöse Kleider, glamouröse Theaterbesuche und vor allem um das Wahren der Etikette.

Die Autorin schildert bildhaft die gesellschaftlichen Konventionen, die im 18. Jahrhundert galten. Dadurch ist mir der Einstieg in die Geschichte seht leicht gefallen. Die ganze Zeit herrscht eine besondere Atmosphäre, die mir sehr gefallen hat.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von der schlauen Isabella und dem charmanten Alexander erzählt. Es knistert gewaltig zwischen den beiden, fast hätte ich mich am Buch verbrannt… Ob sie am Ende zueinander finden oder nicht, steht bis zum Schluss in den Sternen und ich konnte gar nicht anders, als „Somerset“ in Rekordgeschwindigkeit zu lesen.

Die Figuren haben alle ihre Ecken und Kanten und werden dadurch sympathisch und menschlich. Vor allem die Nebencharaktere Tom und Betty fand ich sehr interessant und ich würde mich freuen, im nächsten Teil mehr über sie zu erfahren.

Isabella findet nicht nur die Liebe, sondern auch zwei Freundinnen: Betty und Rebecca. Die drei werden im Laufe der Geschichte zu einem tollen Team.

Besonders gut hat mir auch der durchaus kritische Blick auf das Leben der Frau zu der damaligen Zeit gefallen. Vom Ehemann hing die gesamte Zukunft einer Frau ab und machte die Heirat zur Lotterie ihres Lebens.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und sie findet immer den richtigen Ton.

Emma Hunter hat mit „Somerset – Sehnsucht und Skandal“ einen tollen Reihenauftakt hingelegt! Ich bin ein Fan und freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

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