Cover-Bild Dreams Lie Beneath
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 30.05.2025
  • ISBN: 9783736324640
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Rebecca Ross

Dreams Lie Beneath

Der neue Roman der Autorin des TIKTOK-Erfolgshits DIVINE RIVALS
Ulrike Gerstner (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

EINE LIEBE SO SCHÖN UND ZERBRECHLICH WIE EIN TRAUM

Das Reich Azenor steht seit Jahrzehnten unter einem schrecklichen Fluch. In jeder Neumondnacht werden die schlimmsten Albträume der Einwohner lebendig. Als angehende Hüterin ist es die Aufgabe von Clementine und ihrem Vater, ihre Stadt davor zu beschützen. Doch als eines Tages zwei junge Magier auftauchen und ihnen dieses Amt streitig machen, ändert sich alles. In einem Wettkampf verliert Clementine nicht nur ihre Position, sondern auch ihr Zuhause. Sie schwört Rache, vor allem an dem geheimnisvollen Phelan, der sie bezwungen hat und sie trotz allem fasziniert. Aber um den Neumondfluch ein für allemal zu brechen, muss sie mit ihrem Rivalen zusammenarbeiten ...

»Die emotionale und tiefgründige Art, wie Rebecca Ross Gefühle vermittelt, ist einfach nur magisch.« WHY.NOTBOOKS

Ein Einzelband von Platz-1- SPIEGEL -Bestseller-Autorin Rebecca Ross

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2025

Spannendes, düsteres Fantasy-Buch

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Zum Cover:
Wow. Total schön.

Zum Inhalt: 
In dem Buch „Dreams lie beneath“ geht es um Clementine, eine angehende Wächterin, deren Aufgabe es ist, zusammen mit ihrem Vater, ihr Dorf zu beschützen. Sie ...

Zum Cover:
Wow. Total schön.

Zum Inhalt: 
In dem Buch „Dreams lie beneath“ geht es um Clementine, eine angehende Wächterin, deren Aufgabe es ist, zusammen mit ihrem Vater, ihr Dorf zu beschützen. Sie leben im Reich Azenor, welches seit Jahrzehnten unter einem schlimmen Fluch steht. Dieser bewirkt, dass in jeder Vollmondnacht die schlimmsten Albträume der Anwohner lebendig werden. Dort kommen dann Clementine und ihr Vater ins Spiel, sie als Wächter müssen dann die Anwohner vor dem Traum beschützen und gegen ihn kämpfen und ihn besiegen. 
Doch eines Tages tauchen plötzlich zwei junge Magier auf, die ihnen ihr Amt streitig machen. Und ab da ändert sich alles. In einem Wettkampf verliert Clementine ihren Posten, aber auch ihr Zuhause. Auf ihre Niederlage hin schwört sie Rache, vor allem an Phelan, der sie bezwungen hat. Allerdings sieht dieser sehr gut aus und fasziniert sie trotz allem. 
Damit sie den Fluch, der über Azenor liegt, brechen kann, muss sie mit ihrem Rivalen zusammenarbeiten…..

Meine Meinung:
Ich fand das Buch ganz gut. 
Das Worldbuilding und der Schreibstil konnten mich recht schnell überzeugen, dadurch konnte man auch schnell durch das Buch fliegen.
Clementine war für mich eine richtig starke Hauptprotagonistin, die sich nicht alles gefallen lassen hat. 
Aber auch Phelan konnte mich schnell überzeugen, weil ich seine eher fürsorgliche, aber auch richtig starke Art total gut fand.
Ein paar Details hätten für mich gerne mehr erklärt werden können. Einige Handlungen waren für mich auch nicht ganz nachvollziehbar.
Viele Stellen sind auch sehr düster und gruselig.
Auch das Ende ging mir etwas zu schnell, wohingegen sich das Buch an der ein oder anderen Stelle eher etwas gezogen hat.
Insgesamt ein spannendes Romantasy Buch, bei welchem der Fokus mehr auf der Fantasy-Geschichte, als auf der Lovestory liegt.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Ein Fantasy-Roman mit Potenzial, der mich zwiegespalten zurücklässt

1

Das Magiesystem ist definitiv ein Highlight! Die verschiedenen Magiearten und besonders die kreative Verbindung von Kunst und Magie haben mich fasziniert. Die Idee mit den Albträumen fand ich richtig cool ...

Das Magiesystem ist definitiv ein Highlight! Die verschiedenen Magiearten und besonders die kreative Verbindung von Kunst und Magie haben mich fasziniert. Die Idee mit den Albträumen fand ich richtig cool und bringt eine originelle Note in die Fantasy-Landschaft.

Einzelne Szenen waren wirklich gelungen, wie z.B. die magisch intensive Szene in Kapitel 12 hat mich völlig in den Bann gezogen. Auch die Enthüllung des Ritters war ein echter WOW-Moment, der mich überrascht hat. Die Geheimnisse um Clementine und ihre Familie, besonders die Frage nach ihren fehlenden Träumen, haben meine Neugier konstant am Lesen gehalten.

Deacon ist ein bezaubernder Charakter, der frischen Wind in die Geschichte bringt. Die Szene von Lennox und Phelan in der Bibliothek war ebenfalls sehr gelungen und hat neue Perspektiven eröffnet.

Leider schwankte meine Begeisterung während des Lesens stark zwischen "Das ist richtig gut!" und "Was soll das eigentlich?". Der erste Abschnitt war an vielen Stellen zu langatmig, der Spannungsaufbau funktionierte nicht optimal.

Die Charakterentwicklung blieb für mich oft oberflächlich. Clementine wirkte lange Zeit abgeklärt und ohne richtige eigene Meinung. Die Brüder waren zu eindimensional, und auch andere Figuren hätten mehr Zwischentöne vertragen können. .

Das Ende war leider etwas vorhersehbar und hat in seinem Aufbau für mich ein paar grundliegende Fehler, welche die tatsächliche Tragweite der Entscheidungen dimmt.


Ein Buch mit interessanten Ideen und einem faszinierenden Magiesystem, das aber an der Umsetzung hapert. Einzelne Glanzmomente können die Schwächen in Charakterentwicklung und Spannungsaufbau nicht vollständig ausgleichen. Für Fantasy-Fans, die innovative Magiesysteme schätzen, trotzdem lesenswert aber mit Abstrichen.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Tolle Idee, aber die Umsetzung war nicht so toll

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Mir fällt es immer noch schwer zu glauben, dass Rebecca Ross dieses Buch und Divine Rivals geschrieben hat, letzteres habe ich nämlich absolut geliebt. Auch wenn die Idee hier wirklich toll war und ich ...

Mir fällt es immer noch schwer zu glauben, dass Rebecca Ross dieses Buch und Divine Rivals geschrieben hat, letzteres habe ich nämlich absolut geliebt. Auch wenn die Idee hier wirklich toll war und ich auch ihren Schreibstil ganz gut zu lesen fand, konnte mich die Umsetzung leider nicht begeistern. Der Anfang hat mir noch gut gefallen und ich dachte mir, dass das Buch wieder unglaublich gut wird, für mich ist es mit der Zeit aber leider immer schwächer geworden.

Clementine war leider eine recht anstrengende Protagonistin, die sich öfter selbst überschätzt und zickig ist. Zudem mochte ich auch nicht wie unreflektiert und wenig empathisch sie oft agiert hat. Phelan war eigentlich ein recht netter Kerl, leider blieb er für mich relativ blass. Generell hätte ich es schön gefunden, wenn mehr Liebe in die Charaktere gesteckt worden wäre. So auch in ihre Beziehung zueinander. Ich bin wahrscheinlich die letzte Person, die Liebesschnulzen braucht, aber zwischen den beiden war gefühlt einfach kaum Anziehung. Dann hätte man das vielleicht einfach weglassen können, anstatt es zu erzwingen wo man nichts fühlt. Auch da hätte die Autorin meiner Meinung nach mehr Zeit in den Aufbau einer Beziehung stecken müssen. Das hat für mich leider auch die ganze Geschichte kaputtgemacht.

Auch aus dem Plot hätte man echt mehr machen können. Wie gesagt: super Ideen dabei, aber Potential nicht ausgenutzt. Ein paar Sachen kamen für mich durchaus überraschend, leider hat es mich irgendwie nicht mitgerissen oder begeistert. Obwohl ich es wirklich gern wollte! Der Schreibstil war wie gesagt nicht schlecht, kam aber auch nicht an den teils poetischen Schreibstil von Divine Rivals heran.

Ich werde mich in der Zukunft nochmal an anderen Büchern von ihr versuchen und schauen und hoffen, ob/dass Dreams Lie Beneath nur ein Einzelfall für mich war. Ich finde es immer so enttäuschend, wenn man denkt man würde ein Buch auf jeden Fall mögen und dann ist es nicht so. Deshalb von mir leider dieses Mal keine Leseempfehlung, wobei das Buch auch viele andere mochten, also vielleicht ist es für dich ja auch genau richtig :)

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Tolle Idee, schwache Umsetzung

1

Leider nicht mein Fall 🥲
Mir hat die Idee wahnsinnig gut gefallen und das Setting habe ich wirklich geliebt. Diese düstere Atmosphäre, das Träumen und die alten Legenden - mega!
Leider hatte die Geschichte ...

Leider nicht mein Fall 🥲
Mir hat die Idee wahnsinnig gut gefallen und das Setting habe ich wirklich geliebt. Diese düstere Atmosphäre, das Träumen und die alten Legenden - mega!
Leider hatte die Geschichte für mich aber durchweg Unstimmigkeiten, fehlende Logik und keinerlei Aufbau von Beziehung und Charakteren.
Generell hat die Geschichte einfach viel zu wenig Zeit gehabt. Es gab kein „show dont tell“ und es gab wirklich jede Menge Action, Enthüllungen und mehr. Dadurch kamen mir beim Lesen keinerlei Gefühle auf, denn man konnte gar nicht erst mit den Charakteren mitfühlen, da diese selbst keine Entwicklung durchgemacht haben 🥲
Ich befürchte einfach ich bin zu genau für solche Bücher, mir fallen unstimmige Details einfach sofort ins Auge und ich kann sie dann nicht mehr übersehen und loslassen und muss die ganze Zeit daran denken 🙈
Aber der Schreibstil, das Setting und die Idee war wirklich toll. Vielleicht gefällt es euch ja besser 🥰

ACHTUNG AB HIER SPOILER!!!

Es gibt einen über 100 Jahre alten Fluch und die einstigen Verschwörer leben unentdeckt und verteilt im Land. Sie können nicht träumen und sind unsterblich. Gleichzeitig werden Albträume der Bewohner immer zu Neumond lebendig und suchen die Städte heim.
Wenn man allerdings das Haus nicht verlässt, dann können diese Albträume keinerlei Schaden anrichten. ALLE Bewohner ÜBERALL wissen, dass sie bei Neumond nicht die Häuser verlassen dürfen und daran hält sich auch jeder - wieso gibt es dann Hüter die da rausgehen, kämpfen und oft auch sterben? Anstatt einfach wie der REST der Bewohner im Haus zu bleiben!? 🙈
Clem vergöttert ihren Vater, er versucht sie sein Leben lang zu beschützen - was sie auch selbst so anerkennt - aber dann sieht sie einmal sein Gesicht, glaubt ihm kein Wort mehr und bricht sämtlichen Kontakt zu ihm ab. Ja, ergibt total viel Sinn …
Aber hey sich in einen Fremden zu verlieben mit dem man quasi kein einziges Gespräch geführt hat ist natürlich vollkommen logisch! 
Und die geliebte Kunst und das größte eigene Ziel (die duale Magie) für Rache aufzugeben ist wieder vollkommen klar, denn schließlich war sie von Anfang an ein durchaus unfreundliches und rachsüchtiges Mädchen - nicht … 🙃

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Alles blieb blass

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„Dreams lie beneath“ von Rebecca Ross ist das erste Buch,was ich von der Autorin gelesen habe,aber ich habe schon so viel Gutes über sie gehört,weswegen ich sehr neugierig auf das Buch war. Leider wurde ...

„Dreams lie beneath“ von Rebecca Ross ist das erste Buch,was ich von der Autorin gelesen habe,aber ich habe schon so viel Gutes über sie gehört,weswegen ich sehr neugierig auf das Buch war. Leider wurde die Geschichte dem Lob nicht gerecht.
Clementine, kurz Clem, kümmert sich mit ihrem Vater zusammen um die Albträume der Bewohner von Hereswith. Doch eines Tages kommen zwei Fremde in die Stadt und fordern sie heraus. Der Gewinner wird der neue Magier der Stadt und kümmert sich um die Albträume der Bewohner. Als Clem und ihr Vater verlieren,verlassen sie ihre Heimat und Clem schwört Rache an den Brüdern Lennox und Phelan.
Die Grundstory klingt für mich interessant und die Leseprobe fand ich ebenfalls noch gut und hat sehr viel Potential gezeigt. Aber dabei blieb es auch. Das Buch hat viel aufgegriffen,aber alles nur angedeutet und nichts richtig zuende gebracht. Die Liebesgeschichte war für mich absolut nicht nachvollziehbar,weil Clem und Phelan keine richtigen Interaktionen hatten. Ja, sie waren zwei Mal zusammen bei Neumond auf der Jagd und haben auch kleinere Gespräche geführt, aber es gab keine wirkliche Tiefe und keine Chemie. Tiefe hat allgemein allen Charakteren gefehlt. Sie blieben alle sehr blass und unausgearbeitet. Clem fand ich teilweise sogar unlogisch. Zum Beispiel gilt sie als unbedacht,spontan und was nicht alles und wird als so gute Magierin bezeichnet. Aber bei dem Wettstreit mit den Brüdern kommt sie in eine Situation, in der sie einfach nur abwartet und gar nichts macht. Warum? Das hat absolut nicht zu ihrem beschriebenen Charakter gepasst. Und angeblich hätte sie die Brüder ja so locker besiegen können und danach wurde sie auch als so machtvoll dargestellt. Außerdem hat sie Anwandlungen, die ich null nachvollziehen kann. Einmal geht sie ihren Vater sehr böse an, dann hasst sie, dass Phelan geschrumpfte Gegenstände in seiner Jacke hat, ohne dass es auch nur eine Begründung gibt, und vieles mehr. Manchmal war das einfach anstrengend. Phelan zeigt bei einem Treffen mit Clem pure Angst, was für mich nicht zu seinem Beruf als Magier passt, der bei Neumond lebendiggewordene Träume bekämpft. Es hat so viel nicht zusammengepasst. Auch bei der Geschichte blieben so viele Fragen offen,so viel war nicht richtig ausgearbeitet, lückenhaft. Als ob einfach eine Liste abgearbeitet wurde und das wars. Teilweise gab es keine richtigen Erklärungen, Zusammenhänge oder sonst etwas, wie ob der getötete Herzog nun wirklich böse war, etc. Außerdem kamen immer wieder Fehler vor, wie als Lennox etwas zu Clem am Ende sagt, was gar nicht sein kann. Das war einfach viel zu wenig. Es gab nur einen Moment am Schluss, wo ein wenig Emotionen rübergekommen waren, aber das wars. Sonst blieb die Geschichte sehr blass. Ich war am Ende einfach nur froh, dass ich das Buch fertig hatte. Daher kann ich dem nur zwei Sterne geben.

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