Seakissed 1 | Mitreißendes deutsches Romantasy-Debüt | Für Fans von Forbidden Love und Slow Burn Romance
Alles, was das Meer gibt, hat seinen Preis.
***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***
In einer Welt, die von unerbittlichen Stürmen gezeichnet ist, findet die junge Speerfischerin Tavi etwas Unvorstellbares: ein Seeglas – sagenumwoben und zutiefst gefährlich. Denn dieser Fund entfesselt nicht nur magische Kräfte in ihr, sondern wird für sie zur tödlichen Bedrohung. Auf der Flucht vor Meeresbestien und anderen Feinden wird ausgerechnet der schweigsame Eero zu ihrem Verbündeten. Als Nachfahre des mystischen und von den Menschen zutiefst verachteten Mervolks verkörpert er alles, was Tavi zu verabscheuen gelernt hat. Und doch kann sie sich seiner Nähe nicht entziehen. Während die beiden in den Sog einer uralten Legende geraten, die ihre Welt mehr und mehr ins Chaos stürzt, entdecken sie eine Kraft, die stärker ist als Misstrauen – und gefährlicher als jeder Feind.
Der große Auftakt einer epochalen neuen Romantasy - voller Magie und einer Liebe, so tief und unergründlich wie das Meer
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Dieses Buch verbindet alles was ich sehr gerne lese. Es gibt Magie von Göttern, ein Fluch und eine kleine Liebesgeschichte die nicht sein darf. Der Schreibstil ist in der Erzählform geschrieben und begleitet ...
Dieses Buch verbindet alles was ich sehr gerne lese. Es gibt Magie von Göttern, ein Fluch und eine kleine Liebesgeschichte die nicht sein darf. Der Schreibstil ist in der Erzählform geschrieben und begleitet vor allen Dingen Tavi die Hauptprotagonistin. Der Schreibstil ist sehr bildhaft geschrieben, ich konnte mir die Welt sehr gut vorstellen. Teilweise haben mich einige Szenen an die Inquisition aus dem Mittelalter erinnert. Die Liebesgeschichte entsteht sehr langsam.
Tavi ist Speerfischerin und Außenseiterin, seit ihre Eltern vom Salzorden verurteilt wurden und jetzt in den Salzminen arbeiten. Sie hat einen einzigen Freund, mit dem sie eines Tages in eine Bucht runter geht und ein Seeglas findet. Dieses Seeglas ist ein magisches Objekt und obwohl Menschen die Magie nicht benutzen können ohne wahnsinnig zu werden, gelingt Tavi dies. Anfangs bricht die Magie unkontrolliert aus ihr raus, aber nach und nach lernt Tavi sie zu kontrollieren. Der Salzorden ist hinter ihr her, weil er dieses Seeglas haben will. Tavi gelingt die Flucht, mit der Hilfe von jemandem der noch mehr als sie zu den Außenseitern gehört. Ohne ihn wäre sie richtig aufgeschmissen. So beginnt ein Abenteuer auf der Suche nach sich selbst und ihren Eltern.
Teilweise gibt es ziemlich grausame Szenen und man sollte die Triggerwarnung hinten im Buch beachten. Der Farbschnitt ist wunderschön und spiegelt das Meer wieder, dass hier eine sehr wichtige Rolle spielt. Dieser Band endet mit einem Cliffhanger und ich kann kaum erwarten wie die Geschichte weiter geht. Von mir kommt auf jeden Fall eine Weiterempfehlung.
Das Cover und den Farbschnitt finde ich wunderschön und auch super passend zu dieser Geschichte. Man bekommt schon einen guten Eindruck von der vorherrschenden Atmosphäre. Mich hat es sofort neugierig ...
Das Cover und den Farbschnitt finde ich wunderschön und auch super passend zu dieser Geschichte. Man bekommt schon einen guten Eindruck von der vorherrschenden Atmosphäre. Mich hat es sofort neugierig gemacht.
Die junge Speerfischerin Tavi findet ein sagenumwobenes Seeglas. Längst glaubte man, die gäbe es nicht mehr. Doch Tavi nutzt es für sich und wird damit zur Gejagten des Salzordens, der das Land beherrscht. Sie flieht und trifft dabei auf Eero, einen Nachfahren der gefürchteten Mer. Sie hat gelernt, dass man diesen nicht trauen darf, doch kann sie sich der Bindung nicht entziehen. Hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen, muss sie eine folgenschwere Entscheidung treffen.
In das Buch bin ich total gut reingekommen. Schon der Prolog hat mich gepackt, denn der Dieb in der Taverne und am Ende der kleine Junge haben mich total neugierig gemacht. Man lernt dann Tavi kennen. Sie ist eine starke und schon auch mutige junge Frau. Sie hat ein klares Ziel vor Augen und arbeitet bewusst darauf hin, doch das gefundene Seeglas macht ihr dann einen Strich durch die Rechnung und sie muss sich neu sortieren. Glücklicherweise lernt sie Eero kennen, doch gerade am Anfang fällt es ihr noch schwer zu erkennen, dass es sich auch lohnen kann mit anderen an einem Strang zu ziehen. Doch Tavi wächst an jeder Herausforderung und so findet sie auch immer mehr zu sich selbst und zu dem, was sie wirklich will.
Eero mochte ich auch gleich. Man lernt ihn erst in der zweiten Hälfte des Buches etwas besser kennen. Er soll schon etwas distanziert und geheimnisvoll wirken, jedoch ist aus meiner Sicht schnell klar, dass er sein Herz am rechten Fleck hat. Ich finde, er ist Tavi eine große Unterstützung, um immer selbstbewusster und stärker zu werden und ich mochte auch ihren Umgang miteinander. Auch Eero macht eine gute und nachvollziehbare Entwicklung durch und ist sehr sympathisch.
Alle anderen Figuren haben mir auch gut gefallen. Jede Figur hat ein eigenes Ziel bzw. eine eigene Motivation und ergänzt die Haupthandlung richtig gut.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gibt einige Konflikte, Intrigen und Geheimnisse. Mich hat diese Geschichte gefesselt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass am Anfang nicht allzu viel passiert. Das fand ich aber nicht schlimm, denn dieser Raum wurde für den Weltenbau genutzt und deshalb ist dieser aus meiner Sicht auch super gelungen. Die Liebesgeschichte ist nicht ganz so umfänglich und ist eher Slow Burn, hat mich aber gänzlich überzeugt. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet. Und das Ende hat mich echt umgehauen. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet und die Geschichte endet mit einem gemeinen Cliffhanger. Band 2 werde ich auf jeden Fall lesen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich finde ihn auch sehr atmosphärisch. Alles liest sich recht angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und recht unterhaltsam. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen sind großartig und haben mich gerade dadurch tief in diese Geschichte eintauchen lassen. Beim Lesen werden alle Sinne angesprochen. Den Weltenbau fand ich ausgesprochen gut. Er ist sehr komplex und gut durchdacht und man wird langsam herangeführt. Auch das Magiesystem ist interessant und wurde echt gut umgesetzt. Die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich auch total abgeholt. Ich konnte mich hervorragend in Tavi hineinversetzen und habe mit ihr mitgekämpft und mitgelitten.
Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil Tavi eine äußerst sympathische Hauptfigur ist, weil die Geschichte fesselnd ist und weil die Beschreibungen der Settings und der Atmosphäre ein Traum sind. Überhaupt ist dieser Ansatz für mich neuartig und hat mich umso mehr begeistert.
Vielen Dank an Sophia Reynard und den reverie-Verlag für diese Geschichte.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Klong. Klong. Schon zum siebten Mal hallten die Glocken des Turms durch die menschenleeren Gassen Vindermers.
Das Cover gefällt mir gut, ...
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Klong. Klong. Schon zum siebten Mal hallten die Glocken des Turms durch die menschenleeren Gassen Vindermers.
Das Cover gefällt mir gut, es passiert viel drauf, es sind Elemente vom Buch enthalten und thematisch passt es von den Farben und Elementen natürlich auch sehr gut zum Titel.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Ich hätte nie erwartet, dass dieses Buch ein Debüt ist, weil die die Autorin so gewandt und komplex schreibt, es las sich einfach nur gut. Auch die Stimmung wird perfekt transportiert, man fühlt sich durchgehend bedrückt und hoffnungslos, das war genial. Geschrieben ist das Buch in der dritten Person, wobei sich meist auf Tavi konzentriert wird.
Zu Beginn lernt man Tavi kennen. Sie wohnt in Vindermer und als sie eines Tages Seeglas im Meer findet, erweckt sie eine alte Kraft und muss daraufhin flüchten. Dabei hilft ihr Eero, der erst vor Kurzem in Vindermer angekommen ist. Schon bald muss Tavi beginnen, vieles zu hinterfragen, was sie glaubt zu wissen.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Bereits der Prolog hat mich neugierig gemacht, denn man liest von einem Dieb, der in einer Kneipe eine Legende erzählt. Damit konnte mich das Buch sofort catchen und ich habe voller Neugierde weitergelesen.
Tavi mochte ich gerne. Sie hat niemanden, außer ihren besten Freund Yard, wird im Dorf verachtet und muss sich allein durchschlagen. Ihre Entschlossenheit ihre Eltern aus den Salzminen zu befreien fand ich beeindruckend, sie hat nie die Hoffnung aufgegeben und hat an ihrem Ziel festgehalten. Außerdem hinterfragt sie Dinge, nimmt nicht einfach alles so hin und lässt sich auch eines Besseren belehren.
Eero ist zwar unser männlicher Protagonist, kommt aber erst recht spät konstant vor. Ich mochte ihn auf Anhieb, obwohl er ein Schuppenkopf und damit eigentlich der Feind ist. Er will Tavi helfen, und geht dafür auch Risiken ein. Später lernt man noch mehr über ihn, das macht ihn als Charakter greifbarer, aber bis dahin fand ich ich auch schon sympathisch und habe nur gehofft, dass er niemand von den Bösen ist.
Ich hatte wirklich keine Ahnung, worauf ich mich bei dem Buch einstellen sollte. Ich bin blind an die Geschichte heran gegangen und wurde so überrascht. Die erste Hälfte dreht sich hauptsächlich um Tavi, wie sie mit dem Seeglas umgeht und was es eigentlich kann. Man lernt viel über die Welt und wie sie aufgebaut ist, was mir gut gefallen hat. Es gibt Schuppenköpfe, das sind Wesen, die von einer Mer und einem Menschen abstammen und von keinem der beiden Völker wirklich gewollt werden. Dann gibt es eben die Mer, das sind Wesen, die im Meer leben und die schon lange niemand gesehen hat und dann eben die Menschen. Wie sollte es anders sein, mögen sich diese drei Fraktionen gegenseitig nicht, was schon eine gewisse Spannung reinbringt. Zusätzlich tun sich die Menschen gegenseitig weh, denn Thorryn von Salza ist sowas wie der einer Organisation und für den Salzabbau zuständig. Er schickt Menschen in die Salzminen und von dort kommt niemand mehr zurück. Salz war die nächste spannende Idee. Das Salz in dem Buch ist magisch und man kann einiges damit anstellen. Alles dreht sich um das Meer und dass genau Salz genommen wurde, fand ich echt gut. Wie man sieht, ist es also eine sehr spannende Welt und ich hab nur einen kleinen Teil hier aufgeschrieben.
Wie der Klappentext schon sagt, hilft Eero Tavi zu entkommen. Ihre Reise bis zu einem sicheren Ort fand ich gut geschrieben, Tavi und auch Eero scheinen jeweils eigenen Pläne zu haben, spielen aber so weit einmal mit. Man merkt besonders Tavi das Misstrauen an. Besonders gut fand ich, dass sie sich nicht sofort verlieben und sich danach nur noch alles um die beiden dreht. Die Liebesgeschichte in dem Buch ist tatsächlich sehr subtil und spielt keine erhebliche Rolle. Es dreht sich wirklich mehr um die Magie und was Tavi damit zu tun hat. Gegen Ende kommt dann noch ein bisschen mehr Liebe ins Spiel, aber auch das fand ich in Ordnung und nicht übertrieben.
Die zweite Hälfte des Buches möchte ich nicht zu sehr spoilern, weil das in eine Richtung gegangen ist, die ich einfach nicht erwartet habe. Es war alles so spanned geschrieben und die ganzen Enthüllungen am Ende, da hab ich es gar nicht mehr gepackt. Das kam so aus dem Nichts, hat aber dennoch so viel Sinn ergeben. Ich habs einfach geliebt. Die erste Hälfte und dann die letzten 100 Seiten waren mein Highlight!
Fazit:
Mich konnte das Buch überzeugen, besonders mit dem Ende habe ich einfach gar nicht gerechnet und da saß ich dann mit offenem Mund. Tavi ist ein toller Charakter, die Welt ist genial und besonders die Stimmung des Buches, welche sich auf den Leser überträgt, hat das ganze noch besser gemacht. Ich freue mich schon sehr auf Band zwei, von mir gibt es 5 Sterne!
„Born of Salt and Storm“ von Sophia Reynard hat mich dank seiner Atmosphäre sofort abgeholt. Zu Beginn an hatte ich das Gefühl, mitten in der rauen, sturmumtosten Welt zu stehen. Die Beschreibungen des ...
„Born of Salt and Storm“ von Sophia Reynard hat mich dank seiner Atmosphäre sofort abgeholt. Zu Beginn an hatte ich das Gefühl, mitten in der rauen, sturmumtosten Welt zu stehen. Die Beschreibungen des Meeres, der salzigen Luft und der düsteren Stimmung haben bei mir Bilder ausgelöst.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Speerfischerin Tavi; Waise und Sonderlich. Als sie verloren geglaubte Magie entfesselt, bleibt ihr nur die Flucht aus ihrer Heimat. Trotz innerer Konflikte und anfänglichen Unsicherheiten wirkte sie nie schwach.
Die langsam annähernde Beziehung zwischen ihr und ihrem neuen Verbündeten Eero hat mich schnell gefangen genommen. Sie, ein Mensch; er, ein gefürchteter Mer. Die Chemie zwischen den beiden hat sich für mich intensiv angefühlt, ohne kitschig zu sein.
Der Schreibstil war sehr bildhaft und emotional. An manchen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas schneller vorangehen können, aber die Atmosphäre und Spannung haben für mich den perfekten Ausgleich geliefert. Die Mischung aus Magie, Geheimnissen und den gefährlichen Sturm-Legenden fand ich richtig faszinierend.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung!
Was für ein wundervolles Buch,wer mal wieder Lust auf ein richtig tolles Fantasy Buch hat, mit einem etwas anderen Setting als sonst.
Ich als Meeresfan war absolut begeistert, die Autorin hat uns hier ...
Was für ein wundervolles Buch,wer mal wieder Lust auf ein richtig tolles Fantasy Buch hat, mit einem etwas anderen Setting als sonst.
Ich als Meeresfan war absolut begeistert, die Autorin hat uns hier eine Welt erschaffen wüst, magisch und episch.
Der Schreibstil hatte mich sofort und so flogen die Seiten nur so durch.
500 Seiten, die manchen eventuell zu lang erscheinen werden, aber für mich genau perfekt waren, so hatten die Charaktere genug Zeit sich zu entwickeln , die Geschichte selbst auch und das wundervolle Setting.
Tavi, die Protagonistin ist nicht perfekt und genau das macht sie so symphatisch.Stark,aber gleichzeitig naiv,aber so wirkt sie authentisch.
Die Gespräche zwischen Eero und Tavi hatten mich desöfteren zum lächeln gebracht.
Die BEziehung der beiden begann schwierig, da Tavi mit ihm zusammen arbeiten muss, ihm aber nicht vertraut.
Tiefgründig und märchenhaft habe ich die Welt von eredunya erlebt, als ob ich selbst dabei gewesen wäre.