Cover-Bild Like Fire We Burn
Band 2 der Reihe "Die Winter-Dreams-Reihe"
(226)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 10.01.2022
  • ISBN: 9783328107736
Ayla Dade

Like Fire We Burn

Roman. Knisternde New-Adult-Bestsellerromantik
Auf dem Eis ist er zuhause. Kann er ihr Herz zum Schmelzen bringen? Die große New-Adult-Winterreihe geht weiter!

Zwei Jahre und zweitausend Meilen Abstand zwischen ihnen waren nicht genug. Als Aria nach Aspen zurückkehrt, um das Bed & Breakfast ihrer kranken Mutter zu leiten, rechnet sie nicht mit der Wucht ihrer wieder aufflammenden Gefühle: Noch immer empfindet sie etwas für Wyatt, den charismatischen Eishockeyspieler, der sie damals so tief verletzt hat. Sie hat sich jedoch geschworen, ihm nicht mehr zu nahe zu kommen – was sich als unmöglich erweist, denn Wyatt muss notgedrungen ins B&B einziehen. Aria schöpft Hoffnung, als sie endlich jemand Neuen kennenlernt – und macht Wyatt klar, dass sie nur noch als Freunde Zeit verbringen können. Doch bei einem Ausflug ins verschneite Gebirge sprühen die Funken zwischen ihnen und Wyatt scheint sie mit aller Macht überzeugen zu wollen, dass Freundschaft nie genug sein wird …

Erlebe ein Feuerwerk der Gefühle im Wintersportparadies Aspen – mit den weiteren Bänden der zauberhaften Winter-Dreams-Reihe:

1. Like Snow We Fall
2. Like Fire We Burn
3. Like Ice We Break
4. Like Shadows We Hide

Die Bände der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar.

Enthaltene Tropes: Sports Romance, Forced Proximity, Second Chance, Small Town
Spice-Level: 3 von 5

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.01.2022

Aversionen in Aspen

0

Nach einer phänomenalen Vorgeschichte habe ich mich sehr auf „Like Fire we Burn“ gefreut!
Nun schreibt Ayla Dade über Aria und Wyatt, aber es ist nicht weniger emotional und fesselnd.
Nach ihrer gescheiterten ...

Nach einer phänomenalen Vorgeschichte habe ich mich sehr auf „Like Fire we Burn“ gefreut!
Nun schreibt Ayla Dade über Aria und Wyatt, aber es ist nicht weniger emotional und fesselnd.
Nach ihrer gescheiterten Beziehung kehrt Aria zwei Jahre später zurück nach Aspen, ist jedoch immer noch nicht über Wyatt hinweg - und er ebenso wenig. Allerdings ist in der Vergangenheit etwas passiert, was für Aria unverzeihlich ist…


Ich war mega nah dran an den Charakteren und habe sie verstanden. Trotzdem fand ich Aria nicht immer fair und zu stur. Vieles hätte verhindert werden können, wenn die Beiden einfach miteinander geredet hätten. Es war so masochistisch, dass es fast masochistisch war, das Buch zu lesen und mir war die ganze Verzweiflung am Anfang zu ausführlich erzählt.
Abschließend bin ich aber glücklich über die toll beschriebenen Einblicke und konnte meinen Horizont wieder mal erweitern. Auch, weil ich nun einige Personen nochmal aus einer anderen Perspektive sehen konnte. Als nächstes brauche ich bitte die Geschichten von Camilla und Harper!

Positiv aufgefallen ist mir schon in Band 1 der junge Schreibstil, der gut zu den Charakteren passt. Ayla Dade benutzt außerdem nicht diese ausgelutschten Formulierungen, das fand ich sehr erfrischend.

Viele lustige Situationen und Eigenschaften der Bewohner geben dem Buch noch einen zusätzlichen Kick. Die „Ohne Sinn Tassen“ sind so genial!


P.S.: Daniel würde euch empfehlen, dieses Buch zu lesen :)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.01.2022

Die Charaktere sind nicht mein Fall

0

Ganz ehrlich? Meine Meinung bei diesem Buch ist gespalten. Auf der einen Seite mochte ich es wirklich gerne, auf der anderen allerdings war ich genervt.

Aber fangen wir mal mit dem positiven an.

Den ...

Ganz ehrlich? Meine Meinung bei diesem Buch ist gespalten. Auf der einen Seite mochte ich es wirklich gerne, auf der anderen allerdings war ich genervt.

Aber fangen wir mal mit dem positiven an.

Den Schreibstil fand ich, wie in "Like Snow we fall" wirklich toll. Er ist sehr lebhaft, lässt sich flüssig lesen und ist auf jeden Fall nicht zu kompliziert. Manche Ausdrücke fand ich in einem Buch etwas fehl am Platz, da ich persönlich sie nur aus dem direkt gesprochenen kenne und sie mich hier verwirrt haben, aber alles in allem mag ich den Schreibstil sehr gerne.
Auch das Setting ist wieder traumhaft. Seit der Green Valley Reihe bin ich ein riesen Fan von Colorado und falls ich mal hinkomme, steht Aspen ganz oben auf meiner Liste, da die Stimmung und das Aussehen in Büchern und auf Bildern immer so traumhaft wirkt, dass ich das einfach selbst erleben will.

Jetzt folgt leider der Teil, der mich persönlich nicht überzeugen konnte: Die Charaktere.

Aria und Wyatt haben wir im ersten Band schon sein bisschen kennengelernt und wissen schon am Anfang, dass Wyatt Aria zwei Jahre zuvor mit der gemeinsamen Freundin Gwen betrogen hat, worauf Aria einmal quer durch die USA gezogen ist, um auf die Brown zu gehen.

Und hier fängt das ganze an (es kann aber auch einfach meine persönliche Meinung liegen). Das Hin und Her zwischen den beiden hat mich einfach gestört. Ich persönlich bin einfach der Meinung, dass ich niemandem je wieder vertrauen könnte, wenn er mich betrügt, ganz egal, woran das gelegen hat. Ich könnte es einfach nicht.
Ich konnte Aria wirklich verstehen, dass sie den Abstand braucht und nichts mehr mit Wyatt zu tun haben wollte. Generell war sie mir noch relativ sympathisch und es hat einfach auch zu ihr gepasst, da kann man nichts dagegen sagen.
Wyatt hingegen...was soll ich sagen. Seine Handlungen fand ich einfach nur schrecklich. Klar war es auch verständlich, dass er nicht gerade die leichteste Zeit hatte, aber er hat nicht das Recht, Aria zu bedrängen oder sie ohne ihr Wissen zu etwas zu "zwingen" was sie nicht möchte. Das macht mich einfach wütend.

Ich will jetzt auch nicht weiter schlecht reden, da ich es hasse, schlechte Rezensionen zu schreiben, weil ich weiß, dass in diesem Buch viel Arbeit und Herzblut drinsteckt, deshalb höre ich an diesem Punkt nun auf. Fest steht: Band 1 mochte ich wirklich gerne, aber ich bin kein Fan von "Like Fire we Burn".

Fazit:

Schreibstil und Setting mochte ich in diesem Band wieder wirklich gerne, aber die Charaktere haben mich teilweise zur Weißglut getrieben. "Like Fire we Burn" kann für mich bei weitem nicht mit seinem Vorgänger mithalten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2022

Schwächer als Band 1

0

Meine Meinung

Nach Band 1 und es ein Jahreshighlight aus 2021 war, war ich so Hyped auf dieses Buch und die Geschichte von Wyatt und Aria.

Cover

Das Cover gefällt mir unglaublich gut und durch die hervorgehobenen ...

Meine Meinung

Nach Band 1 und es ein Jahreshighlight aus 2021 war, war ich so Hyped auf dieses Buch und die Geschichte von Wyatt und Aria.

Cover

Das Cover gefällt mir unglaublich gut und durch die hervorgehobenen Elemente macht es wirklich was her. Band 1 und 2 sehen so toll zusammen im Regal aus, ich bin ganz verliebt.

Geschichte

Nach 2 Jahren kehrt Aria nach Aspen zurück aber auch 2000 Meilen zwischen ihnen war nicht genug. Denn sie rechnet nicht mit ihren starken Gefühlen für Wyatt. Sie hat sich jedoch geschworen ihm nicht mehr zu nahe zu kommen, was aber leichter gesagt war als getan, denn notgedrungen muss er ins B&B ihrer Mutter einziehen. Sie versuchen es als Freunde, nur das Freundschaft zwischen ihnen nie genug sein würde.

Protagonisten

Mit den Protagonisten hatte ich so meine Schwierigkeiten. Denn anstatt das sie miteinander reden, fehlte einfach komplett die Kommunikation. Vor allem Aria reagiert teilweise total drüber und war auch sehr naiv. Wyatt mochte ich im ersten Band schon echt gerne, hier mochte ich seine Art auch aber einige Handlungen habe ich nicht so richtig verstanden.

Schreibstil

Ayla schafft es einfach immer einen mit ihren Schreibstil so einzunehmen, das man die Geschichte gar nicht mehr verlassen möchte. Durch das wundervoll detailreiche Setting fühlte man sich Aspen direkt wieder verbunden, ich liebe dieses Kleinstadt Feeling einfach so sehr.

Fazit

Es war eine echt schöne Geschichte und vor allem das Setting und den Schreibstil liebte ich wieder sehr. Es war so schön alle Protas aus Band 1 wieder dabei zu haben. An den ersten Teil Like snow we Fall kommt es aber einfach nicht dran, Knox und Paisley haben mein Herz für sich gewonnen.

Es haben mich einfach ein paar Sachen gestört. Vor allem die fehlende Kommunikation zwischen den beiden Protagonisten und es war mir einfach viel zu viel Dramatik. Teilweise habe ich einige Stellen auch überhaupt nicht verstanden, warum diese überhaupt erwähnt werden. Weil sie nichts zu der eigentlichen Geschichte beigetragen haben. Auf den letzten Seiten passiert auch noch recht viel und das Ende war mir dann einfach zu wenig und aprubt.

Bewertung 3/5 Sternen

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.01.2022

Zurück nach Aspen!

0

Inhalt:
Nach der Trennung von ihrem Freund Wyatt hat Aria Aspen überstürzt verlassen. Nun kehrt sie zurück, um ihre Mutter zu unterstützen. Somit kann sie auch Wyatt nicht länger aus dem Weg gehen...

Meine ...

Inhalt:
Nach der Trennung von ihrem Freund Wyatt hat Aria Aspen überstürzt verlassen. Nun kehrt sie zurück, um ihre Mutter zu unterstützen. Somit kann sie auch Wyatt nicht länger aus dem Weg gehen...

Meine Meinung:
Das Setting war wieder so toll! Ich habe Aspen erneut geliebt und konnte mir die verschneite Landschaft total gut bildlich vorstellen.
Ich hatte beim Lesen von Anfang an, das Gefühl, dass die Stimmung diesmal deutlich bedrückter ist, als im 1. Teil. Das lag bei mir insbesondere an den Einblicken in Wyatts Leben, seine Vergangenheit und die Beziehung zu seiner Schwester. Mich hat diese bedrückendere Stimmung aber nicht weiter gestört.

Zu Wyatt hatte ich direkt einen Zugang. Bereits im 1. Teil konnte ich ihn gut leiden. Zwar macht er in diesem Band einige unschöne Dinge und einige Dinge, die ans Licht kommen, sind auch nicht gerade positiv, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, seine Gedanken und Ängste trotzdem nachvollziehen zu können. Auch wenn, ich mir an der ein oder anderen Stelle etwas weniger Selbstmitleid gewünscht hätte. Besonders die Beziehung zu seiner Schwester Camila fand ich sehr spannend. Gerne hätte ich davon noch etwas mehr gelesen.
Kommen wir nun zu Aria. Mit Aria hatte ich ehrlich gesagt so meine Problemchen. Sie ist keinesfalls unsympathisch und besonders ihren Humor mochte ich gerne. Aber irgendwie konnte ich nicht wirklich einen Zugang zu ihr finden. Ihre Gedanken drehen sich nur um Wyatt und ihre Trennung damals. Dadurch konnte ich sie als Charakter nur schwer kennenlernen und greifen.
Die Beziehung von Aria und Wyatt ist ein einziges auf und ab. Ich hatte das Gefühl die beiden drehen sich nur im Kreis. Nähern sie sich an und gehen einen Schritt aufeinander zu, geht es danach wieder 3 Schritte zurück. Das fand ich als Leser leider auf Dauer etwas anstrengend und dadurch gab es in der Mitte auch einige Längen für mich. Ich denke, dass man sich durch eine offene Kommunikation hier einiges ersparen hätte können.
Zum Ende hin ging es dann hingegen sehr schnell und Handlungsstränge, die über das ganze Buch aufgebaut wurden, wurden relativ kurz abgearbeitet.

Die Thematik in diesem Buch fand ich sehr gut und wichtig. Es waren recht viele verschiedene Themen, was mich aber nicht weiter gestört hat. Allerdings finde ich für dieses Buch eine Triggerwarnung notwendig. Auch fand ich es leider etwas problematisch, wie einige Handlungen im Zusammenhang mit Alkohol- und Drogenkonsum runtergespielt wurden. Meiner Meinung nach wurden die Thematik dadurch stark verharmlost.

Ayla Dades Schreibstil ist sehr einfach und flüssig zu lesen. Außerdem schreibt sie sehr poetisch, wobei auf jeden Fall einige schöne Zitate rauskommen. Allerdings muss ich sagen, dass dieses Poetische mir hier zu viel war. Die Gedanken und Aussagen der Charaktere waren voll von Metaphern, Vergleichen und Ähnlichem. Das ist zwar schön, aber hier hat es für mich einfach nur noch unrealistisch gewirkt, da niemand im normalen Leben so sprechen oder denken würde. Das ist aber natürlich nur meine Meinung. Ich bin sicher, dass einige Leser genau dieses Poetische lieben werden, nur meins war es leider absolut nicht.

Es soll jetzt hier auch keinesfalls alles so negativ klingen. Es gab durchaus schöne Momente in diesem Buch. Das Setting, der Humor, die Thematik das alles war wieder wunderbar. Wie auch schon den 1. Teil konnte ich es auch wieder sehr schnell lesen. Aber wie gesagt, konnte dieser Teil für mich leider nicht mit "Like Snow we Fall" mithalten. Ich merke aber auch, dass meine Kritikpunkte sehr subjektiv sind. Ich bin sicher, dieses Buch wird Viele wieder begeistern können. Also gebt ihm eine Chance und macht euch euer eigenes Bild. Vielleicht ist es ja eher euer Ding als meins.

Fazit:
Ich wollte dieses Buch wirklich lieben, wie ich es auch bei "Like Snow we Fall" getan habe. Leider wurde ich dieses Mal aber etwas enttäuscht. Mit Aria als Protagonistin und auch mit der Beziehung von ihr und Wyatt hatte ich so meine Probleme. Außerdem war mir der poetische Schreibstil diesmal einfach zu viel. Insgesamt gibt es daher von mir leider nur 3 Sterne für das wunderschöne Setting, die Atmosphäre, die Prise Wintersport und die wichtige Thematik. Trotzdem macht euch bitte euer eigenes Bild und schaut, wie es euch gefällt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2022

Puh, das war eine anstrengende Geschichte. Dieses ewige Hin und Her...

0

Kannst du deiner großen Liebe einen Fehltritt verzeihen? Reicht Liebe alleine aus, um einen Betrug zu verzeihen und eine Beziehung zu retten?
Aria kehrt nach Jahren wieder zurück nach Aspen, um ihrer Mutter ...

Kannst du deiner großen Liebe einen Fehltritt verzeihen? Reicht Liebe alleine aus, um einen Betrug zu verzeihen und eine Beziehung zu retten?
Aria kehrt nach Jahren wieder zurück nach Aspen, um ihrer Mutter mit dem Bed & Breakfast zu helfen. Doch mit ihrer Rückkehr kommen auch all die schmerzhaften Erinnerungen zurück, die sie unweigerlich mit ihrem Heimatort in Verbindung bringt. Und in diesem Mittelpunkt steht Wyatt. Wyatt, mit dem sie die perfekte Beziehung geführt hat und der ihre große Liebe war, bis er ihr Herz in tausend Splitter gebrochen hat. Sie will eigentlich gar nicht mehr an ihn denken, doch sie kann ihre Gefühle nicht einfach so abschalten. Es funktioniert einfach nicht. Er ist stets präsent, egal, wie weit sie von Aspen entfernt ist. Natürlich können sich die beiden in Aspen auch nicht wirklich aus dem Weg gehen und so nimmt die Gefühlsachterbahn ihren Lauf… Ziel unbekannt.
Wyatt möchte Aria unbedingt zurückgewinnen. Er weiß, dass sein Betrug sie damals zerstört hat, und er bereut es zutiefst. Wenn sie ihm doch nur die Chance geben würde, das alles zu erklären! Aber Aria will endlich mit der Vergangenheit abschließen. Naja, das behauptet sie zumindest, aber ihr Herz spricht eine andere Sprache. Wyatt hat nicht nur mit der Liebe zu kämpfen, sondern auch in beruflicher Hinsicht. Denn seit einer Verletzung fällt er beim Eishockey aus und ohne Job fließt auch kein Geld, das er und seine kleine Schwester dringend benötigen. Und es scheint auch, dass der Unfall, der für seine Verletzung verantwortlich ist, nicht nur physische Schäden hinterlassen hat…
Aria und Wyatt. Wyatt und Aria. Das Traumpaar schlechthin in Aspen. Jeder ist davon ausgegangen, dass ihre Liebe für immer andauern würde. Aber vielleicht haben die beiden noch eine Chance, wenn sie den riesigen Graben, der zwischen ihnen entstanden ist, überwinden und endlich einmal Klartext reden. Vor allem Aria muss sich endlich entscheiden, wohin die Reise gehen soll. Dieses ewige Hin und Her tut keinem von beiden gut. Und es schürt Hoffnung…
Eine wirklich süße Geschichte mit viel zu viel aufgebauschtem Drama! Eigentlich liebe ich dicke Bücher, die mit viel Inhalt aufwarten, aber bei diesem hier hätten es weniger Seiten auch getan. Ja, es ist kompliziert zwischen ihnen, hauptsächlich wegen Aria. Und ja, manchmal brauchen Menschen eben etwas länger, bis sie sich sicher sind, was und wen sie im Leben haben wollen. Aber dann sollte man doch bitte so fair sein und dem Gegenüber keine unnötigen Hoffnungen machen. Ich war doch sehr genervt von dem ständigen Hin und Her! Das war schlichtweg ermüdend! Da macht das Lesen überhaupt keinen Spaß! ☹ An sich nicht schlecht, aber bitte mit weniger Drama!

♥♥♥ von ♥♥♥♥♥

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere