Cover-Bild Dunbridge Academy - Anywhere
Band 1 der Reihe "Dunbridge Academy"
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 26.01.2022
  • ISBN: 9783736316553
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Sarah Sprinz

Dunbridge Academy - Anywhere

Er könnte überall sein, aber er ist hier bei mir ...

Sich zu verlieben, das stand nicht auf Emmas Agenda, als sie für ein Auslandsjahr an der schottischen DUNBRIDGE ACADEMY angenommen wird - dem Internat, an dem sich ihre Eltern kennengelernt haben. Hier will sie Hinweise auf ihren Vater finden, der die Familie vor Jahren verlassen hat. Ablenkung von ihrem Plan kann sie dabei nicht gebrauchen, aber als sie Schulsprecher Henry trifft, weiß Emma sofort, dass sie ein Problem hat. Während geheimer Mitternachtspartys und nächtlicher Spaziergänge durch die alten Gemäuer der Schule wachsen Gefühle zwischen ihnen, gegen die Emma schon bald machtlos ist. Doch Henry hat eine Freundin und Emma kein Bedürfnis, sich das Herz brechen zu lassen ...

"Ich bin hoffnungslos verliebt - in die DUNBRIDGE ACADEMY , aber vor allem in Emma und Henry. Ihre Geschichte ist berührend, echt und geht einem so nah, als wäre man ein Teil ihrer Welt." LENA KIEFER , SPIEGEL -Bestseller-Autorin

Auftaktband der DUNBRIDGE-ACADEMY -Reihe von SPIEGEL -Bestseller-Autorin Sarah Sprinz

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2022

Sanfte Geschichte mit emotionalen Wendungen

7

„Ich bin immer noch Emma, aber was ich hier sein werde, das liegt ganz allein in meiner Hand.“

Anywhere ist der Auftakt der neuen Trilogie von Sarah Sprinz. Es geht um Emma Wiley, die auf den Spuren ...

„Ich bin immer noch Emma, aber was ich hier sein werde, das liegt ganz allein in meiner Hand.“

Anywhere ist der Auftakt der neuen Trilogie von Sarah Sprinz. Es geht um Emma Wiley, die auf den Spuren ihres Vaters ist und die Wahrheit hinter seinem Verlassen erfahren möchte. So reist sie nach Schottland, um an die Dunbridge Academy zu gehen, in der Hoffnung, mehr über ihre Eltern und ihre Vergangenheit zu erfahren. Denn auch sie waren Schüler und Schülerin des Internats. Bereits auf dem Frankfurter Flughafen trifft Emma auf Henry und zwischen den beiden beginnt es zu prickeln. Doch Henry hat eine Freundin. Wird Emma ihren Plan verfolgen können oder ihren Gefühlen nachgeben und sich ablenken lassen?

Das Buch wird in der Ich-Perspektive aus beiden Sichten geschrieben. So erfahren wir nicht nur Emmas Geschichte, sondern auch die Henrys. Wer schon einmal ein Buch der Autorin gelesen hat, weiß, dass der Schreibstil sehr flüssig und leicht zu lesen ist. Man ist sofort in die Klauen der Geschichte gefangen, weshalb die Seiten nur dahinfliegen. Sarah Sprinz‘ Liebe zum Detail wird an genau den perfekten Stellen ausgeweitet, die wichtig für die Handlung sind und dem Lesenden ein besseres Bild vermitteln. Und an genau den perfekten Stellen ausgespart, um der Handlung Spannung zu verleihen.

Der Prolog ist sehr interessant und lässt einen grübeln, worüber gesprochen wird, vor allem aber, von wem er handelt. Ist es Emma oder doch Henry, da beide Charaktere mit uns sprechen? Gegen Ende des Buchs wird dieselbe Szene aufgegriffen, und in dem gegebenen Kontext versteht man nun, um wen es geht. Und um was es geht. Und mit dieser Auflösung hätte wohl niemand gerechnet. Ganz und gar nicht!

Emma ist eine sehr zielstrebige Person, die das Laufen liebt. Für mich - ein Sportmuffel - nicht nachvollziehbar, doch als der wahre Grund an die Oberfläche kommt, ist man zutiefst berührt. Das Laufen hat eine emotionale Bedeutung für Emma. Das erklärt auch die Widmung, die Sarah Sprinz zu Beginn so emotional verfasst hat. Henry dagegen ist der typische Vorzeigeschüler und Schulsprecher. Auf ihn ist immer Verlass und er würde alles tun, um seine Liebsten zu schützen. Auch wenn es bedeutet, in ein Schlamassel zu geraten, das seine Zukunft aufs Spiel setzen würde.

Das Buch beginnt mit Emma, wie sie hektisch auf den Weg zum Flughafen ist und in Henry läuft. Auf diese Weise lernen sie sich kennen und legen den Weg zur Dunbridge Academy gemeinsam zurück. Dort angekommen nimmt die Autorin uns so authentisch mit an das Internat, dass man selbst das Gefühl hat, mit Emma jeden Geruch, jedes Geräusch und jede Emotion wahrzunehmen. Das Prickeln der Neugier und der Aufregung bereitet sich ebenfalls in unserem Bauch und auf unserer Haut aus. Schnell lernt man neben Henry auch seine Freundin Grace kennen, ebenso Tori und Sinclair - letzteres Henrys bester Freund. Tori ist das typische aufgewühlte und laute Mädchen, das sich nicht einkriegen lässt. Und Sinclair ist eben Sinclair. Ihn habe ich jetzt schon fest ins Herz geschlossen und freue mich sehr auf seine Geschichte!

Stück für Stück kommen wir an die Academy an und lernen die Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen kennen. Am meisten bleibt jedoch Mr Ward in Erinnerung, denn er scheint eine Vergangenheit mit Emmas Eltern zu haben. Denn direkt auf der ersten Begegnung ist er ihr gegenüber negativ gestimmt und nicht gut anzusprechen. Warum genau ist vorerst unklar. Fest steht allerdings, dass er sie noch weniger mag als die anderen Schüler. Seine griesgrämigen Züge sind nämlich allgemein bekannt. Und als gegen Ende hin das Geheimnis gelüftet wird, ist doch alles anders gekommen, als man gedacht hätte. Ich zumindest hatte einige Theorien, ganz sicher jedoch nicht die, die die Autorin eingebaut hat.

Die Atmosphäre an der Academy ist sehr einladend, offen und willkommen. Man fühlt sich direkt aufgenommen und möchte am liebsten gar nicht mehr weg. Gleichzeitig jedoch auch sehr geheimnisvoll, mystisch, aufregend und voll Adrenalin geladen. Denn die ganzen Mitternachtparties, Besuche nach der Flügelzeit und die vielversprechenden Spaziergänge durch efeubewachsenen Mauern sind alles andere als erlaubt. So ist man immer im Wettlauf mit der Zeit und des Erwischtwerdens.
Die Autorin beschreibt zwar den Alltag eines Internatsschülers, doch ist der Fokus erst einmal auf die Entwicklung beider Hauptprotagonisten gelegt. Es passiert dementsprechend nicht sehr viel und gewaltiges, doch benötigt diese Geschichte auch nichts Weltbewegendes. Das Mitverfolgen der Charakterentwicklung sowie deren Beziehung ist meiner Meinung ausreichend genug. Zwischendurch wirft die Autorin häppchenweise Hinweise bezüglich Emmas Vater uns zu, die uns mit gekräuselter Stirn zurücklassen. Ist er doch ganz anders, als Emma ihn in Erinnerung hat? Das ganze Buch baut auf das Finden Emmas Vater auf. Und als es schließlich passiert, war ich ziemlich sprachlos. Ich hatte vieles erwartet, mir die Situation auf unterschiedliche Weise vorgestellt. Doch nicht so, wie es gekommen ist. Genaueres möchte ich hier nicht erwähnen, da ich sonst zu sehr spoilern würde.

Gleichzeitig nähern sich Emma und Henry immer mehr und können die Anziehung nicht ignorieren. An dieser Stelle muss jeder für sich bestimmen, ab wann eine Beziehung unter Fremdgehen eingestuft wird. Es passiert nämlich etwas, wo ich über Henry enttäuscht war. Doch diese Enttäuschung nahm er mir sogleich wieder weg, als er mit Grace offen über ihre Situation spricht. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass er viel früher die Karten offen auf den Tisch legen würde.

Als schließlich nur positives in Sicht ist, nimmt die Autorin unser Herz in die Hand und reißt es gewaltsam aus unserer Brust, ohne Rücksicht auf die klaffende Wunde, die sie uns zugefügt hat. Ich war sprachlos, mein Kinn berührte den Boden, meine Augen wollten die Buchstaben nicht als Wahrheit annehmen und meine Seele unterdrückte einen Schrei. Glücklicherweise fängt uns Sarah Sprinz auf und hilft uns unseren Weg der Heilung zu finden. Zwar dauert es und es braucht seine Zeit, doch findet der Lesende wieder langsam Luft zum Atmen. Ganz heilen werden wir wohl erst wirklich mit der Zeit. Das war eine so große Wendung und so unerwartet, dass ich sprachlos zurückgelassen wurde. Wo das ganze Buch eher eine sanfte Atmosphäre mit lockeren Geschehnissen, dem Einleben und sich finden befasst - mit wenigen kleinen emotionalen Momenten - geht diese Wendung jedoch sehr unter die Haut. Sarah Sprinz schickt uns durch einen dunklen Tunnel, der nicht zu enden scheinen mag. Der Schmerz ist so stark und präsent, dass wir von ihm geblendet werden und einen Fehler nach den anderen machen und noch tiefer fallen. Die Wunde ist zu tief, als dass wir sie einfach vergessen können, und zu groß, als dass wir einfach ein Pflaster drauf kleben können. Doch irgendwann, wenn man denkt, dass man nicht mehr laufen kann, nicht mehr weiter kann, und nun endgültig untergeht, erblickt man einen kleinen Lichtfleck. Ein Funke auf Hoffnung, auf eine erträglichere Zeit. Gegen Ende hin ist längst nicht alles verheilt. Aber genau das fand ich sehr authentisch. Auch im wahren Leben braucht man Zeit, bis man die Erkenntnis trifft, dass man mit dem Schmerz und dem Loch leben lernen muss. Und genau diese Erkenntnis erfahren wir. Im Prolog wiederum, das Monate später ansetzt, sieht die Lage viel besser aus und man erkennt erste Ansätze der Heilung. Gleichzeitig stellen sich die Nackenhaare auf und der Lesende starrt gebannt und mit angehaltener Luft auf die nächsten Wörter und liest und liest und liest und wartet auf den Moment, in dem die Autorin uns wieder zu Atem kommen lässt. Und als sich alles fügt, wissen wir, dass wir endlich, endlich, endlich angekommen sind und keinen Grund zum Laufen brauchen.

Insgesamt eine sehr gelungene, schöne Geschichte, die sich mit wichtigen Themen befasst und sowohl die schönen als auch die bösen Seiten des Lebens aufgreift.

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Veröffentlicht am 31.01.2022

Ein absolutes Meisterwerk!!!

5

Ich glaube, es ist kein Geheimnis, dass ich die Bücher von Sarah Sprinz über alles liebe und alles von ihr blind kaufen und lesen würde. Ich hab mich wie ein kleines Kind gefreut, als verkündet wurde, ...

Ich glaube, es ist kein Geheimnis, dass ich die Bücher von Sarah Sprinz über alles liebe und alles von ihr blind kaufen und lesen würde. Ich hab mich wie ein kleines Kind gefreut, als verkündet wurde, dass sie eine neue Reihe schreibt und ganz ehrlich, ich hab Tränen geweint, als die Mail kam, dass ich bei der Leserunde der Lesejury dabei sein darf.

Aber jetzt mal zu diesem Meisterwerk von Buch (ja, MEISTERWERK):

Das offensichtlichste zuerst: Das Cover ist einfach nur ein Traum und obwohl ich die Printausgabe noch nicht hab, sondern nur das Manuskript weiß ich auch von anderen, dass der Buchschnitt auch traumhaft ist und ich freu mich schon sehr darauf, mein Print in den Händen zu halten.
Zum Schreibstil kann ich euch auch eines sagen, nämlich, dass er mindestens so toll ist, wie in ihren anderen Reihen und ich richtig durch die Seiten geflogen bin, weil er so toll und flüssig zu lesen ist und man einfach in der Geschichte gefesselt ist.

Die Stimmung war auch einfach nur der Hammer. Ich liebe Schottland, Internatsgeschichten und Dark Academia. Und das alles aus der Feder (oder Tastatur😅) von Sarah Sprinz? Das kann nur gut werden. Und das ist es. Ich hab mich richtig verliebt. In die Dunbridge Academy, Henry, Emma, einfach alles. Und dass ich ein Buch so sehr liebe, das passiert nicht so oft, wie man vielleicht glaubt.
Die Geschichte war nicht abenteuerlich (hätte ich auch nicht gebraucht) dafür aber umso gefühlvoller, tiefgründiger, emotionaler und noch so vieles mehr.

Aber der Mittelpunkt der Handlung waren ganz klar die Charaktere. Emma und Henry hätten diese Geschichte nicht besser verkörpern können und ich habe mit ihnen gelacht, gelitten und einfach ihre Geschichte genossen.
Emma fand ich als Protagonistin einfach nur toll. Sie ist klug, mutig und sehr ehrgeizig, sie lässt sich einfach nicht schnell unterkriegen und ich habe sie teilweise richtig bewundert.
Henry..ach Henry. Er trifft genau meinen Geschmack als Protagonist. Anders als in vielen Büchern aus dem New Adult Genre ist er weder ein Bad Boy, noch eine Sportskanone, sondern ein Schulsprecher, in den man sich einfach verlieben muss! Ich will euch hier aber nicht zu viel vorschwärmen, sondern Henry und Emma lieber selbst kennenlernen.

Nicht nur die Protagonisten sind der Autorin gelungen, sondern auch die Nebencharaktere, wobei ich hier ganz besonders Tori, Sinclair und Grace hervorheben möchte, weil ich diese drei einfach ins Herz geschlossen habe.

Fazit:

Ich glaube, dass man an der Länge meiner Rezension merkt, wie sehr ich dieses Buch geliebt habe und ich will es jedem in die Hand drücken, damit es jeder liest. Die Charaktere, das Setting, der Schreibstil...einfach alles war perfekt und eines kann ich versichern: Auf der Liste mit Jahreshighlights steht "Dunbridge Academy - Anywhere" ganz weit oben und ich denke, die restliche Reihe wird auf jeden Fall folgen.

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Veröffentlicht am 31.01.2022

Definitiv ein klares Jahreshighlight!

6

𝕊𝕡ä𝕥𝕖𝕣 𝕗𝕣𝕒𝕘𝕖 𝕚𝕔𝕙 𝕞𝕚𝕔𝕙 𝕞𝕒𝕟𝕔𝕙𝕞𝕒𝕝, 𝕠𝕓 𝕚𝕔𝕙 𝕖𝕤 𝕕𝕒 𝕓𝕖𝕣𝕖𝕚𝕥𝕤 𝕙ä𝕥𝕥𝕖 𝕒𝕙𝕟𝕖𝕟 𝕞ü𝕤𝕤𝕖𝕟. 𝔻𝕒𝕤𝕤 𝕖𝕤 𝕤𝕠 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕓𝕝𝕖𝕚𝕓𝕖𝕟 𝕨ü𝕣𝕕𝕖, 𝕨𝕖𝕚𝕝 𝕖𝕤 𝕫𝕦 𝕡𝕖𝕣𝕗𝕖𝕜𝕥 𝕨𝕒𝕣. ℤ𝕦 𝕣𝕠𝕤𝕒, 𝕫𝕦 𝕝𝕖𝕚𝕔𝕙𝕥, 𝕫𝕦 𝕤𝕔𝕙ö𝕟. 𝕎𝕖𝕚𝕝 𝕕𝕚𝕖 𝕎𝕠𝕝𝕜𝕖 𝕖𝕚𝕟 𝕃𝕦𝕗𝕥𝕝𝕠𝕔𝕙 𝕨𝕒𝕣 𝕦𝕟𝕕 𝕨𝕚𝕣 𝕗𝕒𝕝𝕝𝕖𝕟. ...

𝕊𝕡ä𝕥𝕖𝕣 𝕗𝕣𝕒𝕘𝕖 𝕚𝕔𝕙 𝕞𝕚𝕔𝕙 𝕞𝕒𝕟𝕔𝕙𝕞𝕒𝕝, 𝕠𝕓 𝕚𝕔𝕙 𝕖𝕤 𝕕𝕒 𝕓𝕖𝕣𝕖𝕚𝕥𝕤 𝕙ä𝕥𝕥𝕖 𝕒𝕙𝕟𝕖𝕟 𝕞ü𝕤𝕤𝕖𝕟. 𝔻𝕒𝕤𝕤 𝕖𝕤 𝕤𝕠 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕓𝕝𝕖𝕚𝕓𝕖𝕟 𝕨ü𝕣𝕕𝕖, 𝕨𝕖𝕚𝕝 𝕖𝕤 𝕫𝕦 𝕡𝕖𝕣𝕗𝕖𝕜𝕥 𝕨𝕒𝕣. ℤ𝕦 𝕣𝕠𝕤𝕒, 𝕫𝕦 𝕝𝕖𝕚𝕔𝕙𝕥, 𝕫𝕦 𝕤𝕔𝕙ö𝕟. 𝕎𝕖𝕚𝕝 𝕕𝕚𝕖 𝕎𝕠𝕝𝕜𝕖 𝕖𝕚𝕟 𝕃𝕦𝕗𝕥𝕝𝕠𝕔𝕙 𝕨𝕒𝕣 𝕦𝕟𝕕 𝕨𝕚𝕣 𝕗𝕒𝕝𝕝𝕖𝕟. ℍ𝕒𝕟𝕕 𝕚𝕟 ℍ𝕒𝕟𝕕, 𝕒𝕓𝕖𝕣 𝕖𝕓𝕖𝕟 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕤𝕔𝕙𝕟𝕖𝕝𝕝. 𝔻𝕒 𝕚𝕤𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥𝕤 𝕫𝕦 𝕞𝕒𝕔𝕙𝕖𝕟. ~ 𝕒𝕦𝕤 𝔻𝕦𝕟𝕓𝕣𝕚𝕕𝕘𝕖 𝔸𝕔𝕒𝕕𝕖𝕞𝕪 - 𝔸𝕟𝕪𝕨𝕙𝕖𝕣𝕖

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Meine Meinung ✨
Als Kind habe ich immer davon geträumt auf ein Internat zu gehen. Und Orte wie die Dunbridge Academy erinnern mich wieder daran warum das so war. Ich habe mich sofort zuhause gefühlt und war bei jedem Aufschlagen des Buches glücklich wieder nach Schottland zu reisen. In meiner Vorstellung war es einfach nur wunderschön. Aber natürlich war nicht nur das Setting toll, sondern auch der ganze Rest. Die Charaktere waren einfach der Wahnsinn. Emma ist so ein herzensguter Mensch. Sie kommt mit einer bestimmten Mission nach Schottland ans Internat und lernt so viel mehr. Vor allem auch über sich selbst. Hilfe bekommt sie dabei unter anderem von Henry, ebenfalls ein wundervoller Mensch. Vielleicht hab ich auch ein bisschen mein Herz an ihn verloren.. Aber es gab auch einige tolle Nebencharaktere. Tori, Sinclair, aber auch Olive und Grace waren alle auf ihre spezielle Weise wichtig und haben für mich perfekt zur Story gepasst. Und ich freu mich schon allesamt in den nächsten Bänden wiederzutreffen!
Aber auch zur Story, Sarah hat mein Herz so oft zittern und es weinen lassen und es einfach nur zerrissen. Ich habe geweint, sehr viel geweint. Ich habe mitgefühlt und mitgelitten. Und mein Herz wurde langsam wieder geheilt, ich habe es einfach geliebt.

Mein Fazit ✨
Wirklich, lest dieses Buch! Ich habe es geliebt und inhaliert und kann es euch von ganzem Herzen nur empfehlen 🤍 Auf ein wunderschönes Wiedersehen in Band 2✨

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Veröffentlicht am 31.01.2022

Fazit: Absoluter Pageturner!

6

Meine Meinung:

Ich kann euch gar nicht sagen, wie unendlich sehr ich mich auf dieses wunderwunderschöne Buch gefreut habe. Schon als es angekündigt wurde, war ich mehr als hyped und ich kann nur sagen: ...

Meine Meinung:

Ich kann euch gar nicht sagen, wie unendlich sehr ich mich auf dieses wunderwunderschöne Buch gefreut habe. Schon als es angekündigt wurde, war ich mehr als hyped und ich kann nur sagen: Die Vorfreude hat sich mehr als gelohnt, denn dieses Buch ist Liebe pur. Ich habe mich verliebt. In Henry, in Emma, in die Dunbridge Academy und dieses besondere Feeling dort. Ich habe mich verliebt in Sarahs Schreibstil und ihre wundervollen Worte. Ich habe mich verliebt in dieses Buch. Punkt, Ende.

Ich kenne ja schon so einige Bücher von der Autorin und bisher konnte mich wirklich jedes überzeugen, aber dieses hier bekommt einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig, man ist von Zeile eins in der Geschichte gefangen und ich konnte dem Sog tatsächlich nicht mehr widerstehen. Ich musste weiterlesen. Immer und immer wieder. Geschrieben ist die Geschichte aus den Sichtweisen von Emma und Henry, was mir unglaublich gut gefallen hat, da man die beiden Charaktere so auf einer doch sehr persönlichen Ebene kennenlernen durfte. 38 Kapitel verteilen sich auf 459 Seiten und tatsächlich hat mir die Länge der Kapitel sehr gut gefallen, da sie weder zu lang noch zu kurz waren.

Hach ja, die Geschichte von Henry und Emma war wirklich etwas besonderes, vor allem empfand ich sie als sehr intensiv und gefühlvoll. Das Buch ist nicht unbedingt abenteuerlich, aber so tiefgründig, dass jedes Wort sich in meine Seele eingebrannt hat. Ich habe während dem Lesen so unglaublich viel gefühlt: Liebe, Hass, Leid, Wut, Unverständnis, Freude, Trauer und absolute Überforderung. Diese und noch so einige andere Gefühle werden dich während dem Lesen überschwemmen und ich hoffe, du wirst es genauso lieben wie ich. Sarah Sprinz hat auch das Setting sehr realistisch beschrieben, sodass es wirklich war, als wäre man ein Teil dieser ganzen Clique, ein Teil dieser wundervollen Geschichte.

Beim Design brauchen wir ja eigentlich gar nicht diskutieren oder? Dieses gesamte Buch ist so unglaublich schön gestaltet, ich liebe einfach ALLES daran. Das Cover ist ein Traum, der Buchschnitt der ersten Auflage die Kirsche auf dem Eisbecher und auch die Klappen, die Haptik.. Hach ja, dieses Buch ist ein echtes Schmuckstück - Innen wie Außen.

Den Mittelpunkt der Geschichte bilden Henry und Emma und sie hätten die Handlung nicht besser verkörpern können. Ich liebe ja meine Bad Boys, aber oh mein Gott, zu einem Henry sage ich auch nicht nein. Ich mochte es total gerne, dass er mal nicht die typische männliche Sportskanone war, sondern eher der beliebte, hübsche Schulsprecher. Henry ist wirklich ein grundehrlicher, lieber, hilfsbereiter, sympathischer junger Mann und an ihn habe ich eigentlich sofort mein Herz verloren. Er ist so aufopferungsvoll und einfach zum Verlieben, wirklich! Ich brauche auch einen Henry in meinem Leben, am besten jetzt sofort. Aber den passenden Deckel zu ihm bildet ja Emma und die Beiden sind wirklich echt Zucker zusammen. Emma ist eine sehr ehrgeizige und mutige Protagonistin, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt. Trotzdem lässt sie sich meiner Meinung nach manchmal etwas zu viel von ihrem Umfeld gefallen bzw. frisst sie einige Sachen doch eher in sich hinein als sie anzusprechen, aber das hat ihrer Krone echt keine Zacke abgebrochen. Ich mochte Emma wirklich von Anfang an und da das bei Henry auch so war, shippte ich sofort das Team #Emry. Aber auch die ganzen Nebencharaktere wie Tori, Sinclair und auch Grace haben das Buch zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Wer hier denkt, dass ihn eine seichte süße New Adult College Geschichte erwartet, der täuscht sich. Intrigen, Geheimnisse und so einige Heimlichkeiten erwarten euch in den Mauern der Dunbridge Academy, die ebenfalls so einen Dark Academia Vibe versprüht. Wenn du also Lust auf eine mitreißende Geschichte hat, die dich nicht so schnell wieder loslassen wird, dann bist du mit diesem Schatz an der richtigen Stelle. Ich kann es dir nur wärmstens empfehlen und habe schon mein erstes Jahreshighlight im Jahr 2022 gefunden.

Fazit: Absoluter Pageturner!

Ich danke der Lesejury und dem LYX Verlag für die Möglichkeit an dieser Leserunde teilzunehmen. Es war mir eine große Freude!

5+ Sternchen von 5 Sternchen

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Veröffentlicht am 30.01.2022

Ein großartiger Auftakt der Dunbridge Academy-Trilogie

1

Anywhere ist der Auftakt der Dunbridge Academy-Trilogie aus der Feder von Sarah Sprinz.
Meine Meinung
Als ich zum ersten Mal dieses Buch in der Vorschau gesehen habe, war klar, dass ich das lesen muss. ...

Anywhere ist der Auftakt der Dunbridge Academy-Trilogie aus der Feder von Sarah Sprinz.
Meine Meinung
Als ich zum ersten Mal dieses Buch in der Vorschau gesehen habe, war klar, dass ich das lesen muss.
Schön als Kind war ich fasziniert von Internat-Geschichten, und die Tatsache, dass diese Trilogie in Schottland spielt, tut natürlich sein übriges.
Das war für mich auch das erste Buch von Sarah Sprinz, und ich muss ehrlich sagen, dass mich ihr Schreibstil wirklich begeistert hat. Sie schafft etwas, was nur ganz wenigen Autoren gelingt: Sie gibt dem Leser das Gefühl, Teil der Geschichte zu sein. Man erlebt alles so intensiv, dass man wirklich das Gefühl hat, gerade an der Dunbridge Academy zu sein, und die Geschichte von Emma & Henry hautnah mitzuerleben.
Auch die Nebencharaktere sind wunderbar beschrieben, und man merkt, dass nur weil die Figuren noch jung sind, diese durchaus auch erwachsene Entscheidungen treffen können.
Ich finde auch gut, dass Sarah Sprinz hier deutlich aufzeigt, dass das Leben nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern immer wieder Dinge passieren können, die uns tief erschüttern und verletzen. Aber im Gegensatz zu anderen Romanen dieses Genres verzichtet die Autorin darauf, alberne Zwischenfälle einzubauen, die alles nur künstlich in die Länge ziehen.
Fazit
Mit Anywhere ist Sarah Sprinz ein großartiger Auftakt ihrer Dunbridge Academy-Trilogie gelungen, der definitiv Lust auf mehr macht.
Ich bin sehr gespannt, wie es im 2.Band mit Tori & Sinclair weitergehen wird.
Für Anywhere spreche ich eine große Leseempfehlung aus.

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