Cover-Bild Der Schwur der Göttin, Band 2: Before Destiny
Band der Reihe "HC - Der Schwur der Göttin"
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 15.01.2022
  • ISBN: 9783473402106
Greta Milán

Der Schwur der Göttin, Band 2: Before Destiny

Die Götter verbieten eure Liebe.
Doch dein Herz kennt keine Regeln.


Als Nachfahrin einer römischen Göttin hat Nayla einige Probleme: Erstens hat die Rivalin ihrer Vorfahrin geschworen, sie umzubringen. Zweitens steht Nayla deshalb ständig unter Bewachung. Und drittens darf sie sich unter keinen Umständen verlieben, denn das hätte tödliche Folgen. Doch Naylas Gefühle für den geheimnisvollen Cyrian werden mit jedem Tag stärker. Und obwohl sie verzweifelt versucht, sich von Cyrian fernzuhalten, zieht sich die grausame Schlinge ihrer Erzfeindin immer fester zu …

Band 2 des göttlichen Zweiteilers

Die komplette Reihe:
Der Schwur der Göttin, Band 1: Beyond Eternity
Der Schwur der Göttin, Band 2: Before Destiny

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2022

Nach Band 1 leider enttäuschend

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Spoiler Band 1

"Before Destiny" ist der zweite Teil der Dilogie rund um Nayla. die die Nachfahrin einer römischen Göttin ist. Da eine feindliche Göttin das Ziel hat Nayla zu töten, wird diese ständig ...

Spoiler Band 1

"Before Destiny" ist der zweite Teil der Dilogie rund um Nayla. die die Nachfahrin einer römischen Göttin ist. Da eine feindliche Göttin das Ziel hat Nayla zu töten, wird diese ständig bewacht. aber noch schlimmer ist, dass es tödliche Folgen haben kann, wenn Nayla sich verliebt. Dennoch werden ihre Gefühle für Cyrian immer stärker.

Ich hatte mich so sehr auf diese Fortsetzung gefreut und wurde leider enttäuscht. Nachdem mich der erste Teil so begeistern konnte, musste ich mich durch den zweiten teilweise ziemlich durchquälen. Nayla, die ich im ersten Teil noch mochte, kam mir hier stellenweise wie ein bockiges Kind vor. Es drehte sich alles nur um die Teenager-Liebesstory, die wegen fehlender Kommunikation ein absolutes Hin und Her war und mich so teilweise wirklich genervt hat. Als dann auch noch die Liebesdreieck-Thematik dazu kam war ich raus.

Der Aspekt der römischen Mythologie hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen, hätte aber viel mehr aufgegriffen werden können. Stellenweise wurde dieser fast gar nicht thematisiert. Ein paar neue Aspekte haben mir aber sehr gut gefallen. Die Auflösung kam mir dann wieder etwas zu schnell und zu einfach, da habe ich mir mehr erhofft.

Die Charaktere mochte ich an sich sehr gerne, allerdings hat mich in allen Bereichen die fehlende Kommunikation sehr gestört. Jeder hatte seine Geheimnisse, obwohl alle das gleiche Ziel verfolgt haben. das fand ich tatsächlich sehr schade.

Das Buch konnte mich dennoch unterhalten und ich wollte natürlich unbedingt wissen, wie es mit Nayla weitergeht. Ich denke ohne den starken Fokus auf die Lovestory hätte es mir deutlich besser gefallen.

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Veröffentlicht am 16.02.2022

Konnte mit dem ersten Band nicht mithalten

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Der zweite Band der „Schwur der Göttin“-Reihe knüpft direkt an den ersten an. Auch das Cover passt optisch wunderbar zu dem Vorgänger.

Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden und auch der Schreibstil ...

Der zweite Band der „Schwur der Göttin“-Reihe knüpft direkt an den ersten an. Auch das Cover passt optisch wunderbar zu dem Vorgänger.

Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es hat sich flüssig lesen lassen. Die Geschichte war an einigen Stellen doch sehr langatmig, was mir das Weiterlesen erschwert hat. Ich hatte oft nicht so richtig Lust zu dem Buch zu greifen obwohl ich gerne wissen wollte wie es weitergeht. Denn die Thematik der römischen Götter und der Fluch, der auf Nayla lastet ist sehr interessant. Es gab auch einige Wendungen, von denen ich die meisten erahnt und kommen sehen habe. Daher war ich nicht so richtig überrascht, als diese Wendung dann eintrat. Das hat mir etwas die Spannung genommen. Dennoch gab es die ein oder andere Wendung, die mich überraschen konnte.

Die Charaktere mochte ich zwar ganz gerne aber sie sind mir nicht so sehr ans Herz gewachsen wie andere. Außerdem haben sie mich alle irgendwann auf ihre Weise genervt.

Trotz allem war es ein gutes Ende und ein schönes Buch.

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Veröffentlicht am 03.02.2025

Der Schwur der Göttin, Band 2: Before Destiny von Greta Milán

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Band 1 der Dilogie hat mir wirklich gut gefallen und ich war so gespannt wie die Geschichte weitergehen würde. Auch im zweiten Teil mochte ich Nayla unfassbar gern und ich kann ihre Gefühlsausbrüche bis ...

Band 1 der Dilogie hat mir wirklich gut gefallen und ich war so gespannt wie die Geschichte weitergehen würde. Auch im zweiten Teil mochte ich Nayla unfassbar gern und ich kann ihre Gefühlsausbrüche bis auf wenige Stellen nachvollziehen. Es handelt sich um ein Jugendbuch und ich finde, dass eine gute Balance gefunden wurde, was die Charaktere angeht. Häufig sind mir Protagonisten in Jugendbüchern zu naiv, leichtgläubig oder einfach nur nervig. Hier ist das nicht der Fall gewesen, auch wenn Nayla hin und wieder etwas zu sehr in ihrem Liebesdrama versinkt. Auch Cyrian begeisterte mich weiterhin, wobei mich ein anderer Charakter leider sehr enttäuscht hat.

Das war jedoch das einzig Gute, was ich zum zweiten Band sagen kann. Dieses Buch zu lesen hat mein Herz ein wenig gebrochen, da Band eins so vielversprechend war und mich die Thematik absolut begeistert hat. In diesem Buch dagegen passierte viel zu wenig und was sich in Band eins noch angefühlt hat „wie auf Zuckerwatte zu gleiten“ verwandelte sich in eine wirklich holprige Straße voller tiefer Schlaglöcher. Ich habe gewartet und gewartet doch die ganze Handlung zog sich einfach wie Kaugummi.

Und dann kam das „große“ Finale. Zwei Bücher lang wird auf dieses Ende hingearbeitet und dann kam das… ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber es war beinahe lachhaft. Zum einen war das Ende viel zu kurz und zum anderen war es einfach nicht wirklich spannend in meinen Augen. Ich hatte mich gefreut, dass endlich mehr Götter aufgetaucht sind, aber das ganze verwandelte sich rasend schnell in einen verbalen Vergleich, wer wohl das größere Ego hat (um es jugendfrei auszudrücken). Es war absolut albern und ich muss gestehen, dass ich dieses Ende eigentlich nur vergessen möchte. Diese negative Rezension tut mir wirklich im Herzen weh, aber leider kann ich hier nicht mehr Positives finden.

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