Cover-Bild Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat
Band 1 der Reihe "Trubel bei Tiffany"
(13)
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 72
  • Ersterscheinung: 28.06.2018
  • ISBN: 9783551516794
  • Empfohlenes Alter: bis 10 Jahre
Marc-Uwe Kling

Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat

Astrid Henn (Illustrator)

Klick, klick. Und weg ist es. Das ganze Internet. Kaputt gemacht von der Oma. 

Tiffany soll nur ein Mal auf Oma aufpassen – und ausgerechnet da passiert es: Ein Doppelklick zu viel, und plötzlich streikt nicht nur der Computer, sondern alles. Ein Doppelklick zu viel, und plötzlich streikt nicht nur der Computer, sondern alles. Max kann keine Raumschiffe mehr abschießen. Luisa (grüne Haare, politische Phase) hört keine Punkbands mehr. Opas Fisch-Doku bleibt schwarz. Keiner weiß, was er tun soll, so ganz ohne Internet. Und während Opa überlegt, ob man das Internet vielleicht aufschrauben müsste, erfindet die Familie die wildesten Theorien: War es Hexerei? Ein roter Knopf mit NICHT DRÜCKEN? Oder hat Oma einfach zu oft „Klick, klick" gesagt? Eines ist sicher: Manchmal braucht es eine Oma mit null Technik-Ahnung, damit alle endlich wieder miteinander reden. 

  • „Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat" ist der erste Band einer Reihe rund um Tiffany und ihre liebenswerte Familie 
  • Die erfolgreiche Kinderbuchreihe von Marc-Uwe Kling : Trockener Witz trifft auf Großfamilienalltag – warmherzig, absurd und immer mit einem Augenzwinkern 
  • Mit herrlich humorvollen Illustrationen von Astrid Henn auf jeder Seite – perfekt zum gemeinsamen Vorlesen, Entdecken und Lachen 
  • Große Schrift, viele Bilder und ein luftiges Layout – ideal für Leseanfänger*innen ab 6 oder zum gemeinsamen Schmökern ab 5 Jahren 
  • Für alle Kinder (und Eltern), die gerne lustige Geschichten mit urkomischen Wendungen lesen und Familienabenteuer lieben, bei denen alles drunter und drüber geht 


Ein Tag ohne Internet wird zum unvergesslichen Ereignis: Während draußen das Chaos tobt, lernen drinnen alle, dass man sich auch ohne WLAN wunderbar unterhalten kann. Quality Time für die ganze Familie! 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.07.2018

Ein Vorlesespaß für die ganze Familie

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Die Oma hat das Internet kaputt gemacht! Auf der ganzen Welt! Wirklich! Während Tiffany, die gerade Kindergartenferien hat, sich Vorwürfe macht, dass sie nicht gut genug auf die Oma aufgepasst hat, können ...

Die Oma hat das Internet kaputt gemacht! Auf der ganzen Welt! Wirklich! Während Tiffany, die gerade Kindergartenferien hat, sich Vorwürfe macht, dass sie nicht gut genug auf die Oma aufgepasst hat, können ihre älteren Geschwister Max und Luisa nicht glauben, dass das wirklich geht. Aber in Opas Kofferradio kommt in den Nachrichten, dass das Internet weltweit ausgefallen wäre. Und nun? Was macht man ohne Internet. Erstmal Pizza essen, denn die App des Pizzajungen geht auch nicht mehr und er hat keine Ahnung, wohin er die Pizzen liefern soll. Und dann machen sie lauter verrückte Sachen bis der Techniker vor der Tür steht und meint, dass die Ursache für den Internetausfall in ihrer Wohnung liegen würde. Stimmt ja auch, die Oma war's! Aber nur aus Versehen!

Als ich das Buch vorgelesen habe, wurde mir wieder mal so richtig bewusst, wie abhängig wir mittlerweile vom weltweiten Netz sind. Nicht nur Opa kann seine Lieblingssendung nicht mehr schauen, Max keine Nachrichten mit Freunden austauschen, sondern auch Mama und Papa kommen früher von Arbeit nach Hause. Denn ohne Netz geht nichts! Das Buch macht aufmerksam, allerdings ohne den erhobenen Zeigefinger. Das finde ich auch wichtig. Das Internet und seine Möglichkeiten ist einfach Teil unseres Alltags mit all seinen Vor- und Nachteilen. Aber auch ohne Internet kann man eine schöne, vor allem gemeinsame Zeit verbringen.

Ganz toll finde ich die Stelle, wo Max seiner kleinen Schwester Tiffany erklärt, was eigentlich das Internet ist. Er vergleicht das Internet mit seiner Pinnwand im Zimmer, wo alles Mögliche angeheftet wird. Im Internet machen das ganz viele Leute. Die Erklärung ist dann noch etwas länger, aber sehr bildhaft und kindgerecht.

Dieses Kinderbuch ab 6 Jahren ist ein (Vor-)Lesespaß für die ganze Familie. Durch das unterschiedliche Alter der Kinder, die Eltern und Großeltern findet hier jeder seine Identifikationsfiguren und Komiker Marc-Uwe Kling, der vor allem durch seine Känguru-Chroniken bekannt wurde, schreibt wie immer sehr lustig.

Das Buch ist von Astrid Henn sehr humorvoll illustriert. Jede Doppelseite ist mit farbigen Bildern ausgestattet. Durch die vielen Bilder, große Schrift und kurze Kapitel ist das Buch perfekt für fortgeschrittene Leseanfänger aber auch als Vorlesebuch geeignet.

Veröffentlicht am 13.08.2019

ein Kinderbuch nicht nur für Kinder ;-)

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Inhalt des Buches:

Durch ein "klick-klick" legt die Oma das ganze Internet lahm und nichts geht mehr.
Opa und Enkel sind zunächst entsetzt: kein Fernehen, kein Musikhören und kein Handyspielen mehr möglich.

Niemand ...

Inhalt des Buches:

Durch ein "klick-klick" legt die Oma das ganze Internet lahm und nichts geht mehr.
Opa und Enkel sind zunächst entsetzt: kein Fernehen, kein Musikhören und kein Handyspielen mehr möglich.

Niemand weiß, was er tun soll. So ganz ohne Internet.

Dass ein Tag offline ganz aufregend und unterhaltsam sein kann, merken die Enkel dann doch irgendwann.


Illustrationen und Covergestaltung:

Spitzbübisch und unschuldig blickt die Oma vom Cover während die Enkel genervt die Augen rollen.

Das Buch ist wunderschön und farbenfroh illustriert.

Das Schriftbild ist groß und auch schon für Leseanfänger geeignet.


Fazit:

Ein Lesespaß für Groß und Klein. Gerade die Anspielungen auf andere Werke von Marc-Uwe Kling (Notizen und Nachrichtenverläufe über Schnapspralinen und falsch zugeordnete Zitate) erfreuen wohl eher die großen Leser.

Die Botschaft des Buches, dass ein Tag offline sein (egal ob freiwillig oder erzwungen), nicht unbedingt etwas Negatives sein muss sondern auch ein riesen Spaß sein kann, gefällt mir sehr gut.


Rezensiertes Buch: „Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat" aus dem Jahr 2018

Veröffentlicht am 03.01.2024

Wirklich toll!

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Nach der "Känguru"-Reihe und "QualityLand" bin ich ein großer Fan von Marc-Uwe Kling. Von seinen tollen Ideen und seinem witzigen Humor habe ich mich zuletzt wieder in seinem Kinderabenteuer "Der Spurenfinder" ...

Nach der "Känguru"-Reihe und "QualityLand" bin ich ein großer Fan von Marc-Uwe Kling. Von seinen tollen Ideen und seinem witzigen Humor habe ich mich zuletzt wieder in seinem Kinderabenteuer "Der Spurenfinder" überzeugen können, das mir Lust auf mehr gemacht hat. So habe ich beschlossen, zum Jahreseinstieg alle seine (von Astrid Henn illustrierte und als Hörbuch von ihm selbst vorgetragenen) Kinderbücher zu lesen. Nach "Das Klugscheisserchen" und "Der Ostermann" standen als nächstes die bisher vierbändige "Der Tag, an dem..."-Reihe des Autors an.

Beginnend mit "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat", lernen wir eine typische deutsche Familie bestehend aus Mama, Papa, Oma, Opa und den drei Kindern Luisa (ist gerade in einer politischen Phase), Max (spielt gerne Videospiele) und Tiffany (die jüngste) kennen, die in "Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat", in "Der Tag, an dem Papa ein heikles Gespräch führen wollte" und "Der Tag, an dem Tiffany das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat" von ihrem chaotischen Familienalltag erzählen. Eingepackt in herrlich lustigen, aus dem Leben gegriffenen Geschichten werden nebenbei wichtige Themen angesprochen und kindgerecht Informationen vermittelt. Während in Band 1 die Abhängigkeit von Handy und Internet beschrieben wird und man diverse Details rund ums Internet lernen kann, steuert Band 3 eine altersgerechte und sehr informative Aufklärung bei. Die ein oder andere politische Spitze für die Vorlesenden Eltern darf bei Marc-Uwe Kling im pro Buch ca. 30minütigen Hörspielspaß natürlich auch nicht fehlen. Wirklich toll!

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Veröffentlicht am 10.05.2023

Tolles Kinderbuch von Marc-Uwe Kling

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"Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat " ist ein Kinderbuch ab 6 Jahren von Marc-Uwe Kling.
Was passiert, wenn das Internet plötzlich nicht mehr geht? Nirgendwo? Die kleine Tiffany macht ...

"Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat " ist ein Kinderbuch ab 6 Jahren von Marc-Uwe Kling.
Was passiert, wenn das Internet plötzlich nicht mehr geht? Nirgendwo? Die kleine Tiffany macht sich Vorwürfe, nicht gut genug auf die Oma aufgepasst zu haben. Ihre älteren Geschwister glauben nicht, dass die Oma Schuld ist. Aber eine Lösung wissen sie nicht. Stattdessen müssen sie jetzt ihr Zeit ohne Internet verbringen.

Das Buch macht deutlich, wie abhängig die Menschen mittlerweile in vielen Dingen vom Internet sind. Auch die Probleme innerhalb von Familien mit der Internetnutzung werden deutlich. Die kurzen Gespräche sind kindgerecht und bringen einen zum Lachen. Ein Buch mit tollen Illustrationen für die gesamte Familie, das beim Lesen sehr viel Spaß macht. Gegenenfalls ist die Geschichte aber noch nicht für alle 6 jährigen Kinder verständlich.

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Veröffentlicht am 09.07.2022

Klick klick - das Internet ist kaputt!

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Das Kinderbuch „Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ von Marc-Uwe Kling mit Illustrationen von Astrid Henn ist im Carlsen Verlag erschienen.
Das Kinderbuch hat nicht nur meine beiden ...

Das Kinderbuch „Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ von Marc-Uwe Kling mit Illustrationen von Astrid Henn ist im Carlsen Verlag erschienen.
Das Kinderbuch hat nicht nur meine beiden Kinder, sondern auch mich als vorlesende Erwachsene zum Lachen gebracht. Oma macht mit ein paar Klicks das Internet auf der ganzen Welt kaputt und plötzlich haben alle Zeit um gemeinsam zu spielen, zu tanzen und wieder miteinander zu reden.
Das Buch eignet sich laut Verlag für Kinder ab sechs Jahren, wobei ich die Thematik für Erstleserinnen ein wenig zu komplex erachte. Ich war ganz gespannt auf das erste Kinderbuch von Marc-Uwe Kling und wie gedacht, wurde das Buch zwischenzeitlich auch plakativ politisch, wobei die jungen Leserinnen dies wohl nicht erfassen können. Meiner Meinung nach empfiehlt sich das Buch für etwas ältere Kinder. Ich glaube, dass Kinder mit zirka acht Jahren auch die Anspielung aufs Bankenwesen besser verstehen können.

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