Cover-Bild What if we Trust
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 25.06.2021
  • ISBN: 9783736314771
Sarah Sprinz

What if we Trust

Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken

Kaum jemand an der UBC in Vancouver weiß von der Fan-Fiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ihre ganze Schulzeit verurteilt wurde. Bis ein Verlag sie veröffentlichen möchte. Als auf der Geburtstagsparty eines Freundes kurz darauf Scott Plymouth vor ihr steht, ist sein Blick aus unergründlich blauen Augen Hope erschreckend vertraut - durch eine Maske. Was Hope nicht weiß: In ihrer Geschichte kommt sie Scotts dunkelstem Geheimnis viel zu nah, und schon bald wird die ganze Welt davon lesen können ...
"Einfühlsam, klug und absolut süchtig machend - Sarah Sprinz ist eine Meisterin, und ich muss alles von ihr lesen" LEO von BOOKANDMOONLIGHT

Abschlussband der bewegenden und romantischen New-Adult-Trilogie von Sarah Sprinz

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.10.2021

Nicht so gut wie erwartet

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"What if we Trust" ist der dritte und abschließende Band der University of British Columbia Trilogie von Sarah Sprinz aus dem Lyx Verlag.

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, denn schon alleine durch ...

"What if we Trust" ist der dritte und abschließende Band der University of British Columbia Trilogie von Sarah Sprinz aus dem Lyx Verlag.

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, denn schon alleine durch die Farbwahl fand ich es schön.

Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und das "in die Geschichte" fallen lassen ist hier überhaupt kein Problem gewesen. Auch wenn mich das Cover und der Schreibstil von Sarah Sprinz begeistern hat, konnte es Hopes Geschichte leider nicht, was ich wirklich schade finde.

Seit Lauries und Sams Geschichte (University of British Columbia) gehört Hope zu meiner absoluten Lieblingsperson in der WG und daher hab ich mich auf ihre Geschichte sehr gefreut! Aber leider bin ich überhaupt nicht mit den Protagonisten warm geworden. Weder mit Hope noch mit Scott.

Hopes Geschichte basiert sehr stark auf ihr Leben als Autorin. Es dreht sich alles um ihre Fanfiction über den berühmten Sänger PLY. Wie sie an einem Verlag kommt und auch über die Schattenseiten des Business. Mir stand das alles einfach zu sehr im Fokus. Diese Thematik hat mich leider nicht abgeholt, weil es für meinen Geschmack einfach zu viel war.

Hope ist ein sehr unsicherer, aber freundlicher Mensch, „What if we Trust“ unterstreicht meinen Eindruck von ihr noch. Meine Probleme mit Hope rühren wahrscheinlich daher, dass mich 1. das Thema Schreiben, nicht ganz so sehr interessiert und 2. würde ich wirklich ganz andere Entscheidungen treffen als Hope und sie hat es sich hier selber etwas schwer gemacht. Gleichzeitig kann ich viele Entscheidungen auch sehr gut nachvollziehen, was mich selbst auch etwas verwirrt.

Scott konnte ich leider gar nichts abgewinnen. Mir hat weder seine Einstellung noch sein Verhalten zugesagt. Die meiste Zeit fand ich ihn einfach nur unhöflich und wie er mit den Menschen umgegangen ist, fand ich auch nicht gerade toll, auch wenn er seine Gründe dafür hat.

Von mir bekommt „What if we Trust“ von Sarah Sprinz 3 von 5 Sterne. Vielen Dank an NetGalley Deutschland und den Lyx Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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Veröffentlicht am 13.08.2021

Gut, aber mich Schwächen

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Hope ist ein Mensch, dem es wichtig ist, immer anderen alles recht machen zu wollen. Es liegt auf der Hand, dass das nicht funktionieren kann. Sie ist Autorin, schreibt FanFictions und lernt dabei die ...

Hope ist ein Mensch, dem es wichtig ist, immer anderen alles recht machen zu wollen. Es liegt auf der Hand, dass das nicht funktionieren kann. Sie ist Autorin, schreibt FanFictions und lernt dabei die Person kennen, über die sie begeistert schreibt. Nur wird ihr Bild ziemlich gestört, als dieser so ganz anders ist als erwartet.



Das war nun das dritte Buch aus der Reihe und ich finde leider, dass nur Band 1 richtig gut war. Die beiden anderen wirken im Vergleich dazu, stellenweise sehr lieblos. Gerade Hope macht das sehr deutlich. Sie geht als eigenständige Person regelrecht unter, obwohl man doch ihre Geschichte erzählt. Sie wirkt farblos, sie will zu viel, ordnet sich ständig unter. Mir hat das nicht gefallen.

Ich empfand einige Abschnitte als zäh und das Buch hat mich nicht so gut unterhalten, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich habe mir auch hier erhofft, die Autorin kann an Band 1 anknüpfen, ich finde es hat nicht funktioniert.

Ich mag die Truppe der Reihe eigentlich sehr, aber hier war doch einiges holperig. Die Nebenfiguren habe mich noch am besten gefallen.

Also insgesamt kein Highlight und die Reihe schafft es nicht, mich richtig zu fesseln oder zu begeistert. Es war okay, mehr aber auch nicht

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Veröffentlicht am 02.08.2021

schöner Reihenabschluss mit Schwächen

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Nach dem 1. Band der Reihe und dem für mich sehr starken 2. Band war ich auf den Abschluss rund um die University of Columbia gespannt....

Hope kennt der Leser bereits aus dem Vorbänden...Scott lernen ...

Nach dem 1. Band der Reihe und dem für mich sehr starken 2. Band war ich auf den Abschluss rund um die University of Columbia gespannt....

Hope kennt der Leser bereits aus dem Vorbänden...Scott lernen wir allerdings nur kennen...

Erneut war ich schnell in der Geschichte drin und verliebte mich in den Schreibstil der Autorin, der es mir einfach angetan hat...Für mich schreibt sie mit so viel Gefühl und Tiefe...Themen, die behandelt werden, lassen den Leser auch am Ende des Buches nicht los...So war es auch hier...Hier sollte unbedingt die Triggerwarnung beachtet werden, auch wenn diese spoilert...

Ich fand sehr gut, dass sich die Autorin mit einem so wichtigen Thema auseinander setzt...

Auch die Figuren waren erneut sehr sympathisch und authentisch...Man lernt Hope sehr gut kennen, da das Buch aus ihrer Sicht geschildert wurde...Und genau da setzt mein Kritikpunkt an dieser Stelle an...Ich fand es sehr schade, dass diese Perspektive gewählt wurde, denn auch wenn Hope ihre Probleme hat, waren diese für mich normal...Am Ende löste sich hier ja auch alles schnell auf, weil es einfach auch nicht sehr viel Stoff bot...

Der deutlich interessantere Charakter war Scott und er ging für mich mit seiner Thematik zum Teil unter...Dadurch verlor dieses Thema die Tragkraft für mich, die es gebraucht hätte...Dadurch zog sich die Story anfangs sehr für mich, da man als Leser zwar Hope begleitet, aber Scott am Rande nur mitläuft...Und dann zack die Wendung und die ganz großen Gefühle sind da...

Ich wollte dieses Buch so sehr lieben, aber ich konnte es leider nicht...Ich spürte es nicht...Zum Teil war mir auch Handlungen bei Scott etwas widersprüchlich...Ich denke, dass ich anders gefühlt hätte, wenn Scott hier und da auch zu Wort mit seinen Gedanken gekommen wäre...

So bleibt der 2. Band der Reihe für mich der Stärkste...Auch wenn mich Scotts Geschichte sehr berührt hat, wurde für mich etwas Potential verschenkt...

Ich möchte an dieser Stelle aber dennoch eine Leseempfehlung für diese Reihe aussprechen...

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