Cover-Bild Das Kalendermädchen
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 30.12.2025
  • ISBN: 9783426521243
Sebastian Fitzek

Das Kalendermädchen

Psychothriller | Der Thriller-Bestseller jetzt endlich im Taschenbuch

Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben? Sebastian Fitzeks neuer Psychothriller für die dunkle Jahreszeit ...

Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.
Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen …

Düster und absolut nervenaufreibend sorgt Sebastian Fitzek mit seinem vielschichtigen Psychothriller »Das Kalendermädchen« auf drei Zeitebenen für gruselige Spannung. Nervenkitzel pur vom #1-Bestseller-Autor!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.07.2025

Das Kalendermädchen

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Okay, also ... das war mal wieder ein typischer Fitzek.
Rasant, verschachtelt, voller WTF-Momente - aber diesmal
mit einem kleinen Twist: Ich konnte der Story nicht immer
ganz folgen. Zu viele Zeitebenen, ...

Okay, also ... das war mal wieder ein typischer Fitzek.
Rasant, verschachtelt, voller WTF-Momente - aber diesmal
mit einem kleinen Twist: Ich konnte der Story nicht immer
ganz folgen. Zu viele Zeitebenen, Namen, Perspektiven.
Irgendwann wusste ich gar nicht mehr, wer mit wem und
wann und wieso eigentlich nochmal?

Was ich aber mochte: Die Idee hinter allem. Das Internat,
der Busse-Kalender (richtig krank, aber spannend), die
düstere Vergangenheit von Valentina. Und dass da so viele
große Themen drinsteckten - Trauma, Schuld, Gewalt in
Familien. Diese kleinen Nebeninfos haben das Buch für
mich aufgewertet.

Was mir gefehlt hat? Eine zentrale Figur, mit der ich richtig
mitfiebern konnte. In anderen Fitzek-Büchern war das
immer ganz klar - hier waren es zu viele auf einmal. Und
das hat mich emotional ein bisschen rausgeworfen.

Trotzdem: Ich war neugierig bis zum Ende. Ich wollte
wissen, was da los ist. Und allein dafür gibt's die 4 Sterne.

Spoiler-Sektion - Was passiert im Buch? (Vorsicht, hier wird
alles verraten!)

Olivia sucht verzweifelt nach einem Stammzellenspender
für ihre Tochter Alma.

Dabei stoßt sie auf Valentina - die früher ein sadistisches
Spiel in einem Internat erfand: den „Busse-Kalender“.

In ihrer Schulzeit setzte sie sogar ihr eigenes Baby auf
diese Liste - angeblich eine Totgeburt.

Doch die Internatsleiterin behielt das Kind und zog es als
ihren Sohn auf: llias.

Jahre später bekommt Valentina mit ihrem damaligen
Freund ein weiteres Kind - Alma - und gibt es zur Adoption
frei.

Olivia und Valentina sind nicht verwandt, aber ihre Wege
kreuzen sich, als die Wahrheit über Alma und llias ans Licht
kommt.

llias, Olivias Student, ist in Wahrheit Valentinas erstes Kind.

Das Ende bringt alles zusammen, wie man's von Fitzek
kennt - vielleicht ein bisschen zu sauber, aber auf jeden Fall
spannend.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Ein typischer Fitzek-Thriller

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Ich mag die Idee zu dem Cover, aber das Cover nicht. Versteht jemand, wie ich das meine? (Habe die Special Edition)
Ich bin immer wieder fasziniert, dass es in Fitzek's Büchern in und um Berlin schneit. ...

Ich mag die Idee zu dem Cover, aber das Cover nicht. Versteht jemand, wie ich das meine? (Habe die Special Edition)
Ich bin immer wieder fasziniert, dass es in Fitzek's Büchern in und um Berlin schneit. Tatsächlich ist es hier maximal zwei bis drei Tage im Jahr so, danach ist matschgrau angesagt und deshalb fühle ich das Setting so gar nicht.
Aber die Story funktioniert trotzdem. Der Schreibstil ist wieder meisterlich, jedes Kapitel endet mit einen Minicliffhanger, welcher mich Seite um Seite zügig voran kommen lässt.
Beim Sidekick von Olivia weiß ich zwar fast sofort, welche Rolle er im Verlauf einnimmt, aber das tut der Sache keinen Abbruch.
Fazit: Spannungsaufbau ist garantiert, eine Portion Action ist mit am Start und natürlich Geheimnisse und Wirrungen. Ein typischer Fitzek, der wieder gut funktioniert und hält was er verspricht... einen rasanten Thriller.

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Veröffentlicht am 07.06.2025

Spannend

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Das Buch ist wieder ein typischer Fitzek. Einfache Sprache wird durch Spannung wettgemacht. Dadurch fliegen die Seiten nur so dahin. Dieses Buch war zum Glück nicht so blutig. Ansonsten folgt er seinen ...

Das Buch ist wieder ein typischer Fitzek. Einfache Sprache wird durch Spannung wettgemacht. Dadurch fliegen die Seiten nur so dahin. Dieses Buch war zum Glück nicht so blutig. Ansonsten folgt er seinen bewährten Schema. Ein abwegiger Plot, wo man sich fragt, wie er wieder da rauskommt und zum Schluss ist alles anders als es vorher scheint.
Mich hat es gut unterhalten, deshalb gebe ich 4 Sterne

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Veröffentlicht am 05.05.2025

Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek

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'Das Kalendermädchen' von Sebastian Fitzek war mein erstes Buch im Thriller-Genre. Den Schreibstil fand ich richtig gut, und ich habe die erste Hälfte förmlich verschlungen. Das Buch war spannend und hat ...

'Das Kalendermädchen' von Sebastian Fitzek war mein erstes Buch im Thriller-Genre. Den Schreibstil fand ich richtig gut, und ich habe die erste Hälfte förmlich verschlungen. Das Buch war spannend und hat nach jedem Kapitel mit einem kleinen Cliffhanger geendet. Die unterschiedlichen Zeitebenen waren verständlich, und ich bin gut mitgekommen. 
Insgesamt bin ich von dem Buch aber leider etwas enttäuscht und habe definitiv mehr erwartet. Die Auflösung am Ende fand ich eher schwach und bis auf eine Stelle kam bei mir der Gedanke 'Das war es jetzt? Mehr kommt nicht?'. Da ich viel Positives über das Buch gehört habe, habe ich zum Ende einfach einen etwas größeren 'Knall' erwartet. 
'Das Kalendermädchen' hat mir aus meiner Leseflaute geholfen und mir wieder den Spaß zurückgebracht. Ich freue mich auf weitere Bücher von Sebastian Fitzek und weitere Thriller. 

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Veröffentlicht am 06.10.2025

nicht mein Lieblings-Fitzek

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Ich finde es immer schwierig, einen Thriller zu bewerten ohne zu viel vorwegzunehmen. Ich hoffe ich kann meine Eindrücke trotzdem relativ nachvollziehbar schreiben, ohne zu spoilern.
Den Anfang fand ich ...

Ich finde es immer schwierig, einen Thriller zu bewerten ohne zu viel vorwegzunehmen. Ich hoffe ich kann meine Eindrücke trotzdem relativ nachvollziehbar schreiben, ohne zu spoilern.
Den Anfang fand ich ein bisschen schleppend, vor allem da man eigentlich von Anfang an weiß, worauf es hinausläuft. Das hat mich ein bisschen irritiert, weil es nicht sonderlich viele offene Fragen gab, die einem am Lesen halten. Da hat es definitiv geholfen, dass ich mit 2 Freundinnen eine Leserunde hatte, wodurch ich quasi “gezwungen” war, die Abschnitte zu lesen. Ab der Hälfte wurde es dann richtig spannend. Und es gab natürlich auch den ein oder anderen Plotttwist, den ich nicht vorhergesehen habe. Was wie immer bei Fitzek Büchern sehr gut umgesetzt war, sind die unterschiedlichen Themen die in die Geschichte einfließen (hier z.b. urbane Legenden) und auch, dass es wieder super viele unterschiedliche, interessante Charaktere gibt. Es steht natürlich außer Frage, dass Sebastian Fitzek ein Meister seines Fachs ist und auch hier wieder einen nervenaufreibenden Thriller geschaffen hat. Ich denke, das Buch ist auch ganz gut für Einsteiger in das Genre geeignet, da es nicht allzu blutig oder brutal war. Für mich ein sehr guter Thriller, ein bisschen hat aber noch zum Highlight gefehlt.

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