Cover-Bild Das Blau der Veilchen
Band 1 der Reihe "Ein Krimi aus Kent mit Elisabeth und Margret"
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dryas Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 328
  • Ersterscheinung: 17.02.2023
  • ISBN: 9783986720285
Susanne Arnold

Das Blau der Veilchen

Ein Krimi aus Kent
Seit langem steht das Anwesen Old Mansion Hall im beschaulichen Örtchen Rosefield leer. Plötzlich verbreitet sich im Ort die Neuigkeit, dass der als verschollen geltende Erbe des Herrenhauses wieder dort eingezogen ist. Für die betagten Freundinnen Elisabeth und Margret eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag.

Doch noch ehe sie dem Neuankömmling einen ersten Besuch abstatten können, geschieht ein heimtückischer Mord. Während die Polizei im Dunkeln tappt, entdeckt Margret eine Spur. Ist sie auf der richtigen Fährte? Und können sie und Elisabeth der Gefahr entgehen, die auf sie lauert?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2025

Familiengeheimnisse mit Veilchen

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Seit einiger Zeit steht das Anwesen Old Mansion Hall leer. Die Bewohner sind verstorben und der einzige Sohn und Erbe gilt in Amerika alls verschollen. Doch dann kehrt er plötzlich zurück und zieht in ...

Seit einiger Zeit steht das Anwesen Old Mansion Hall leer. Die Bewohner sind verstorben und der einzige Sohn und Erbe gilt in Amerika alls verschollen. Doch dann kehrt er plötzlich zurück und zieht in das alte Haus ein.

Elisabeth und Margret schwanken zwischen Freude und Skepsis. Natürlich freuen sich die beiden betagten Damen, dass der Erbe wieder da ist, aber irgendwie kommen auch Zweifel auf.

Zudem schleicht eine unbekannte Frau durchs Dorf, die sich merkwürdig verhält. Als dann auch noch ein Mädchen verschwindet und die alte Haushälterin tot aufgefunden wird, ist den beiden Damen klar, hier stimmt etwas nicht und sie beginnen zu ermitteln.

Susanne Arnold entführte mich mit ihrem Cosy Crime nach Kent. In einem beschaulichen Dörfchen, in dem eigentlich jeder jeden kennt, fallen Fremde sofort auf, was natürlich wieder zu Dorfgesprächen führt. Der Einstieg ist sehr langsam und ausführlich, Ich konnte mich in aller Ruhe im Dorf umsehen, und die Bewohner kennenlernen, wobei ich mir an dieser Stelle dann doch einen Personenglossar gewünscht hätte.

Der Schreibstil ist angenehm und passend. An mancher Stelle hatte ich tatsächlich ein kleines Déjà-vu mit dem kleinen Lord, was sowohl die Umgebung, wie auch ein gewisses Zitat angeht. Die Geschichte wird langsam vorangetrieben, wie es bei einem Cosy Crime üblich ist, hat man mehr Zeit, die Umgebung und Personen zu beobachten und kennenzulernen, als dass der Fall schnell bearbeitet und der Täter oder die Täterin überführt wird.

Was mich an manchen Stellen jedoch gewundert hat, es schien, als hätten Elisabeth und Margret bereits schon einmal zusammen ermittelt, ich jedoch hatte gedacht, dass es sich bei diesem Buch um den ersten Teil handelt.

Sehr gut gefallen hat mir der Bezug zu einer Blume, dem Veilchen gefallen. Im Buch taucht es immer wieder auf und spielt sogar eine Schlüsselrolle.

Fazit:
Ein sehr ruhiger Krimi, bei dem man als versierter Leser bereits nach wenigen Seiten schon ahnt, wer der oder die Täter/in sein könnte und dann gespannt verfolgt wie er oder sie überführt wird. Solange hat man genügend Zeit, um in aller Ruhe Land und Leute ein wenig näher kennenlernen zu können.

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Veröffentlicht am 26.06.2023

280 Seiten voller Cosy und Crime.

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Zu Beginn war ich etwas verwirrt, da Anspielungen auf einen vorangegangenen Fall erwähnt wurden? War dieses etwas eine Fortsetzungsgeschichte, von der ich den Anfang nicht kannte. Im Fortgang zeigte sich ...

Zu Beginn war ich etwas verwirrt, da Anspielungen auf einen vorangegangenen Fall erwähnt wurden? War dieses etwas eine Fortsetzungsgeschichte, von der ich den Anfang nicht kannte. Im Fortgang zeigte sich allerdings, dass diese Hinweise nur darstellen sollten, wie die beiden Spürnasen, deren Namensgleichheit zum britischen Königshaus, durchaus augenzwinkernd zu Ermittlerinnen wurden.
Der Schreibstil ist locker leicht und flüssig. Allerdings hatte ich ab und zu auch das Gefühl, als würden die Handlungen ins Stocken kommen. Einige Seiten später war dann aber wieder ein spürbarer Kick zu merken, der die Spannung erneut aufkommen ließ.
Die Autorin hatte mit diesem CosyCrime wirklich viel Liebe und Enthusiasmus in die Beschreibungen gelegt, so dass ich mich inmitten eines kleinen Dörfchens fühlen konnte. Die Protagonisten wirkten vertraut und ihre Handlungen nachvollziehbar.
Und am Ende ....
Nein, möchte ich nicht verraten. Denn es lohnt sich wirklich, dieses Buch zu lesen.

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Veröffentlicht am 06.06.2023

Krimi

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Ein angenehmer Krimi mit viel britischem Way of life! Zwei Freundinnen langweilen sich in Rosefield, die Grafschaft Kent hat nicht all zu viel zu bieten. Die beiden sind schon ein wenig älter und hätten ...

Ein angenehmer Krimi mit viel britischem Way of life! Zwei Freundinnen langweilen sich in Rosefield, die Grafschaft Kent hat nicht all zu viel zu bieten. Die beiden sind schon ein wenig älter und hätten gerne mehr Leben um sich herum als nur ihren Hobbys zu frönen.
Ein leicht skurriler Mord bringt Schwung hinein, dazu kommen zwei Kommissarinnen. Letztere bringen den tolpatschigen Inspektor vor Ort etwas auf Trab. Ein unerwartet vergnüglicher Lesegenuss entfaltet sich.

Der Erzählstil ist am Anfang noch etwas langatmig, aber dann wird es besser. Man kann sich die Figuren gut bildlich vorstellen, wie sie ticken und die Umgebung drum herum. Dazu kommt, dass man wunderbar miträtseln kann und es auch automatisch tut. Unter den Nachbarn läuft die "stille Post", dennoch weiß niemand außer der Polizei was sich tatsächlich ereignet und die Freundinnen tappen in so manche Sackgasse bei ihren eigenwilligen Einmischungen. Ein Schmöker!

Veröffentlicht am 28.03.2023

Einer der besten Cozy-Crimes

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Inhalt:
Die Freundinnen Margret und Elisabeth leben in einem wunderschönen Cottage im beschaulichen Örtchen Rosefield. Hier kennt noch jeder jeden. Als in das leerstehende Anwesen „Old Mansion Hall“ der ...

Inhalt:
Die Freundinnen Margret und Elisabeth leben in einem wunderschönen Cottage im beschaulichen Örtchen Rosefield. Hier kennt noch jeder jeden. Als in das leerstehende Anwesen „Old Mansion Hall“ der Sohn des Hauses zurückkehrt ist das ganze Dorf begeistert. Doch lange hält die Freude nicht an, weil eine Leiche auf dem Anwesen gefunden wird. Schnell wird Magret und Elisabeth klar, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zu geht und die beiden Rentnerinnen nehmen die Ermittlungen selbst in die Hand. Als ihnen dann aber klar wird, dass es sich nicht nur um einen Mord handelt. Verfolgen sie jede noch so kleine Spur. Doch sie begeben sich ungeahnt in eine sehr große Gefahr.

Meinung:
Ich habe schon lange mehr keinen Cozy-Crime gelesen. Jetzt bereue ich es ein bisschen. Die Protagonisten und auch die Umgebung ist so liebevoll und bildlich beschrieben, dass ich gedanklich mit in England war. Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und leicht zu lesen gewesen. Einfach ein perfekter Cozy-Crime!

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Veröffentlicht am 05.03.2023

Sympathischer Auftakt einer neuen Lieblingsreihe

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Mit „Das Blau der Veilchen“ ist der Autorin ein guter Einstieg in eine Cosy Crime Reihe gelungen, die das Potenzial hat, eine meiner Lieblingsreihen zu werden.

Die beiden Freundinnen Margaret und Elisabeth ...

Mit „Das Blau der Veilchen“ ist der Autorin ein guter Einstieg in eine Cosy Crime Reihe gelungen, die das Potenzial hat, eine meiner Lieblingsreihen zu werden.

Die beiden Freundinnen Margaret und Elisabeth langweilen sich gerade ein wenig in dem beschaulichen Dörfchen Rosefield im britischen Kent. Besonders Margaret beklagt „Kein Mord, kein Raubüberfall, keine krummen Geschäfte, einfach nichts.“ Nur schlafen, essen, lesen, stricken ist den beiden älteren Damen nicht genug. Wie gut, dass Neuankömmlinge wieder Schwung in die Bude bringen.

Zwei sympathische Ermittlerinnen, skurrile Dorfbewohner, ein unfähiger Polizeiinspektor und ein Herrenhaus sind die perfekten Zutaten für ein spannendes Lesevergnügen. Als ein Mord geschieht, mache ich mich gemeinsam mit Margaret und Elisabeth auf die Suche nach dem Täter.

Besonders gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen des Dorflebens. Klatsch und Tratsch sind an der Tagesordnung und doch wissen die Nachbarn nie ganz genau, was hinter den verschlossenen Türen tatsächlich vor sich geht. Manches ist nicht so wie es scheint, immer neue Verdachtsmomente tauchen auf.

Ein wunderbar leicht zu lesender Cosy Crime mit viel britischem Flair, bei dem ich nicht befürchten muss, nachts von blutigen Axtmördern zu träumen 😉

Ich vergebe 5 Sterne und freue mich schon auf eine Fortsetzung!

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