Cover-Bild Das zweite Geheimnis
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 09.05.2022
  • ISBN: 9783453441262
Titus Müller

Das zweite Geheimnis

Roman
Wer fliehen will, kann niemandem trauen. Nicht mal der eigenen Familie.

Zwölf Jahre nach dem Mauerbau führt Ria Nachtmann ein weitgehend angepasstes Leben in Ostberlin. Niemand würde vermuten, dass sie einst als Spionin für den Bundesnachrichtendienst aktiv war. Nur eines hat die Jahre überdauert: ihre Liebe zu Jens, einem westdeutschen Journalisten. Doch Verbindungen mit dem Klassenfeind sind streng verboten. Als Ria ein geheimes Treffen arrangiert, wird sie bereits beobachtet. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2022

Die spannende Jagd geht weiter

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Titus Müller gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsautoren, seine Bücher sind mehr als nur Geschichten. Man taucht ein in eine andere Welt und erfährt nebenbei viel Wissenswertes über diese Zeit. Auch ...

Titus Müller gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsautoren, seine Bücher sind mehr als nur Geschichten. Man taucht ein in eine andere Welt und erfährt nebenbei viel Wissenswertes über diese Zeit. Auch der zweite Band der Spionin-Reihe hat mich in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.

Das Cover passt sehr gut in die Reihe, der Wiedererkennungseffekt ist sehr hoch. Wieder ist das Brandenburger Tor der Mittelpunkt und erneut ist das Cover größtenteils in schwarz und weiß sowie Graustufen gehalten. Einzig der Trabbi und der Titel sind in Neon-Grün gestaltet. Der Klappentext ist recht kurzgehalten, er weiß Spannung zu erzeugen, ohne bereits zu viel zu verraten.

Der Roman setzt 1973 ein, Ria Nachtmann ist wie auch in Teil 1 die Hauptfigur des Romans. Sie hat sich weiterentwickelt und sieht heute viele Dinge anders als noch vor einigen Jahren. Ihre Schwester Jolante und ihr Schwager Henning leben ebenfalls mit den Kindern in der DDR. Doch dann versucht ihr Schwager in den Westen zu fliehen und so gerät auch Ria wieder in das Visier der Geheimdienste, ohne zu ahnen, dass sie einst für den BND spioniert hat. Eine sehr spannende Geschichte nimmt ihren Lauf.

Neben Ria sind der Journalist Jens Fichtner zu nennen, dem ihre Liebe gehört, aber auch Marga Dierks, die sich an Ria festgebissen hat und versucht im Auftrag der DDR diese ans Messer zu liefern.

Am besten gefallen hat mir Stefan Hähner, der ehemalige Chef von Ria beim BND. Er hat eine großartige Entwicklung durchgemacht. Am Ende des Romans war ich ihm sehr dankbar und habe ihm alles Glück dieser Welt gewünscht.

In dem Roman geht es um das gegenseitige Ausspionieren von BND, KGB und Stasi. Es geht um die Guillaume Affäre, um Kanzler Brandt, um Honecker und viele andere wichtige politische Persönlichkeiten. Den Roman greifbar macht eine mathematische Textaufgabe aus einem Schulbuch der DDR oder auch ein Liedtext von Wolf Biermann. Man bekommt in diesem Roman eine Ahnung, wie die Menschen damals in der DDR gelebt haben, wie im Sport der Druck ausgeübt wurde, wer wann wohin reisen durfte. Auch die Weltjugendfestspiele in der DDR spielen eine Rolle, ein spannendes zeitgeschichtliches Zeugnis.

Der Erzählstil des Autors ist sehr plastisch und mitreißend. Erzählende Passagen und Dialoge halten sich gut die Waage, das Tempo in dem Roman ist sehr hoch. Gleichzeitig ist der Roman sehr dicht, so dass es sich empfiehlt, langsam und genau zu lesen, da einem sonst womöglich wichtige Details entgehen. Ich mag solche intensiven Romane.

Gleichzeitig schafft es der Autor auch den Leser zu überraschen, denn die eine oder andere unvorhersehbare Wendung ist eingebaut und sorgt damit für zusätzliche Spannung.

Dieses Buch ist der zweite Teil einer Trilogie, sicherlich kann man diesen Teil auch eigenständig lesen. Ich empfehle aber mit dem ersten Teil „Die fremde Spionin“ zu beginnen, nicht nur weil ich ein großer Fan des Autors bin und jedes Buch von ihm sehr lesenswert ist (Nachtauge, Berlin Feuerland, Der Tag X und Tanz unter Sternen, um nur einige zu nennen), sondern auch weil man so die Entwicklung der Figuren besser nachvollziehen kann. Gerade Ria Nachtmann und Stefan Hähner machen eine solch wichtige Entwicklung durch.

Den Roman kann ich nur allen Leseratten empfehlen, die gerne in ein Stück Zeitgeschichte eintauchen, die gerne spannende Geschichten lesen und sich auch ein wenig mehr mit der deutsch-deutschen Geschichte auseinandersetzen möchten.

Ein neues Highlight aus der Feder von Titus Müller, jetzt heißt es warten bis nächstes Jahr, wo dann der dritte und abschließende Teil „Der letzte Auftrag“ (Sommer 2023) erscheint.

Vielen herzlichen Dank, lieber Titus für die großartigen Lesestunden und viel Erfolg mit deinem neusten Buch.

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Veröffentlicht am 22.06.2022

Hinter den Mauern der DDR

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Es ist das Jahr 1973. Die DDR befindet sich in Aufbruchsstimmung und will sich von seiner besten Seite zeigen, denn in diesem Jahr finden hier die Weltfestspiele der Jugend statt. Zur gleichen Zeit wird ...

Es ist das Jahr 1973. Die DDR befindet sich in Aufbruchsstimmung und will sich von seiner besten Seite zeigen, denn in diesem Jahr finden hier die Weltfestspiele der Jugend statt. Zur gleichen Zeit wird in der Bundesrepublik der rechte Mann des Bundeskanzlers als Spion entlarvt. Diese und andere historischen Tatsachen bilden die Grundlage für diese spannungsgeladene Erzählung.

Es ist der zweite Band einer dreiteiligen Reihe über wichtige Stationen in der deutsch-deutschen Geschichte, die Erzählung ist jedoch in sich abgeschlossen. Im ersten Band, der zur Zeit des Mauerbaus spielt, lernt der Leser die Protagonisten Ria kennen, die als Spionin dem Bundesnachrichtendienst hilft. Dabei verliebt sie sich in einen westdeutschen Journalisten.

Inzwischen sind zwölf Jahre seit ihrem letzten Treffen vergangen und sie hat einen Plan. Wegen ihrem wichtigen Posten als Mitarbeiterin von Alexander Schalck, dem Leiter der Kommerziellen Koordinierung, darf sie Urlaub in Bulgarien machen. Hier treffen Ost und West zusammen, somit ist das die perfekte Gelegenheit ein Treffen mit ihrem Freund zu vereinbaren. Doch die Osturlauber werden stark überwacht, es scheint fast unmöglich Zeit miteinander zu verbringen. Und dann wird Ria unverhofft festgenommen. Ist ihre Verabredung mit ihrem westdeutschen Freund aufgeflogen?

Rias Schwager Henning arbeitet als Grenzbeamter, doch es fällt ihm zunehmend schwer diesen Job mit seinem Gewissen zu vereinbaren. Kurzentschlossen versucht er zu fliehen, doch er wird angeschossen und nach einem Krankenhausaufenthalt findet er sich im Gefängnis wieder.

Rias Tochter Annie ist mittlerweile sechzehn. Sie lebt für den Sport. Ihr Freund rät ihr die kleinen blauen Pillen, die sie als Sportler nehmen müssen, nicht zu nehmen. Er traut dem Regime nicht.

Einmal angefangen, fällt es schwer dieses Buch aus der Hand zu legen. Nicht nur die verschiedenen Erzählstränge im Westen und Osten machen die Geschichte so spannend. Die Hauptcharaktere werden lebendig, denn der Leser lernt sie mit ihren Beweggründen kennen, und das trifft nicht nur auf die sympathischen Personen zu. Interessant sind auch die vielen Erklärungen über die Spionagekunst der 70er Jahren. Wie anders waren damals die technischen Möglichkeiten! Eine besondere Stärke dieses Buchs ist, dass es die Angst und Hoffnungslosigkeit der Ostbevölkerung spürbar macht. Die Stärke der Grenze und mehrere misslungene Fluchtversuche werden beschrieben, dabei stützt sich der Autor auf historische Quellen.

Fazit: Der Autor leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass diese Zeit unvergessen bleibt, und wir aus der Geschichte lernen können. Spannend und mit einer wichtigen Thematik ist dieses Buch sehr empfehlenswert für alle, die unsere deutsche Geschichte besser verstehen wollen!

Veröffentlicht am 22.06.2022

Wo ein Geheimnis ist, ist auch ...

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Dieser Roman von Titus Müller ist der zweite Roman der Trilogie um Ria Nachtmann, der Agentin des Bundesnachrichtendienstes, die in der DDR im Einsatz war. Während der erste Band »Die fremde Spionin« zur ...

Dieser Roman von Titus Müller ist der zweite Roman der Trilogie um Ria Nachtmann, der Agentin des Bundesnachrichtendienstes, die in der DDR im Einsatz war. Während der erste Band »Die fremde Spionin« zur Zeit des Mauerbaus spielt, lernt der Leser Ria Nachtmann nun 12 Jahre später kennen. Sie hat den Geheimdiensten abgeschworen und arbeitet nun als Sekretärin in der Kommerziellen Koordinierung unter Dr. Schalck, dem Außenhandelsmogul der DDR.

In wechselnden Kapiteln werden sowohl Henning als auch Ria vorgestellt. Henning ist auf Posten bei den Grenztruppen der DDR. Sein Leben ist nach der Degradierung aus den Fugen geraten und er versucht, aus der DDR zu fliehen.

Aber nicht nur Henning birgt ein Geheimnis in sich. Er ist der Schwager von Ria und Ria macht gerade Urlaub am Goldstrand in Bulgarien. Zwar ist sie dort mit Freundinnen, doch sie möchte sich nach vielen Jahren mit Jens, einem Journalisten aus der Bundesrepublik, treffen. Er muss immer noch glauben, dass Ria ihn vor Jahren verraten hat. Aber sie liebt ihn immer noch und muss ihr Verhalten von damals richtigstellen.

Doch ein Geheimnis zu verbergen, während man unter Beobachtung der Staatssicherheit steht, kann schwierig werden.

Der in Leipzig geborene Autor Titus Müller ist zwar zu jung, um die Handlungen seiner Romane selbst erlebt haben zu können, aber dagegen hilft schließlich eine umfangreiche Recherche und vielleicht einige Fragen an Oma und Opa. Doch um es kurz zu machen: Er bringt das Feeling der Zeit mit wortgewaltigen und bildreichen Beschreibungen ungemein authentisch rüber. Selbst kleinste Details, an die man sich selten erinnert, wenn man nicht gerade davon hört oder liest, scheinen zu stimmen. Alltagsgegenstände, wie das Fit, genauso wie politische oder gesellschaftliche Aktionen, wie die Weltfestspiele.

Ich habe es genossen, wieder an Sachen erinnert zu werden und hierbei zusätzlich Fakten genannt zu bekommen, von denen ich noch nicht gehört hatte. Auch, wenn die Geschichte erfunden und fiktiv ist, so erscheint sie tatsächlich so, wie sie tatsächlich stattgefunden haben könnte.

Fakten und Feeling sind aber nicht alles, was dieser fesselnde Roman bietet. Die Spannung kommt keinesfalls zu kurz und sie setzt sofort bei den ersten beiden Kapiteln an. Denn bereits die Anbahnung einer Republikflucht und ein erstes Treffen in Bulgarien mit einem Bundesbürger versetzt den Leser in ein Dran-bleiben-wollen. Zumal man weiß, dass die beiden Hauptfiguren miteinander etwas zu tun haben.

Ein Roman, der in einer Zeit spielt, von der ich nicht erwartet hatte, dass er mich dennoch so packen kann. Deshalb von mir meine höchste Empfehlung.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2022

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Veröffentlicht am 13.06.2022

Deutsch-deutsche Geschichte spannend erzählt

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1973 – In Ostberlin finden die Weltfestspiele der Jugend statt. Ria Nachtmann macht in Bulgarien Urlaub und trifft dort heimlich den westdeutschen Journalisten Jens, der ihre große Liebe ist. Sie war bis ...

1973 – In Ostberlin finden die Weltfestspiele der Jugend statt. Ria Nachtmann macht in Bulgarien Urlaub und trifft dort heimlich den westdeutschen Journalisten Jens, der ihre große Liebe ist. Sie war bis vor 12 Jahren Spionin des Bundesnachrichtendienstes. Ihr Schwager Henning ist Grenzsoldat und wird bei einer versuchten Flucht angeschossen und verhaftet. Durch diesen Fluchtversuch gerät Ria ins Visier der Stasi, sie wird in Bulgarien festgenommen, in die DDR gebracht und dort verhört. Die Vernehmerin Marga merkt, dass Ria sich anders verhält als andere Verdächtige und beschäftigt sich näher mit ihr. Ihre Vorgesetzten veranlassen allerdings, dass Ria freigelassen wird. Doch Marga folgt Ria weiter privat.
Da Ria die DDR verlassen will, nimmt sie verdeckt Kontakt zum BND auf. Ihr früherer Kontaktmann meldet sich und die Flucht wird geplant.
Titus Müller schildert die Geschehnisse die im Frühjahr und Sommer 1973 passieren, sehr anschaulich. Die Vernehmung von Verdächtigen durch die Stasi, das Training und Doping von jugendlichen Sportlern, die moralische Manipulation von Menschen, damit sie als Spitzel für die Stasi tätig werden, der Drill der Grenzsoldaten, hier könnte man noch vieles mehr auflisten, werden uns vor Augen geführt. Der Autor erzählt das alles in einer klaren Sprache, ohne zu emotional zu werden. Die Geschichte von Ria und ihrer Familie wird spannend erzählt, man möchte immer wissen, wie es weiter geht.
Wer sich für die jüngste Geschichte interessiert, sollte diesen Roman nicht verpassen. Der letzte Band der Trilogie erscheint lt. Verlag im Sommer 2023, ich werde ihn auf keinen Fall verpassen.

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Veröffentlicht am 31.05.2022

Mehr als nur ein Spionageroman

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Buchmeinung zu Titus Müller – Das zweite Geheimnis

„Das zweite Geheimnis“ ist ein Kriminalroman von Titus Müller, der 2022 im Heyne Verlag erschienen ist. Dies ist der zweite Band der Spionin-Trilogie.

Zum ...

Buchmeinung zu Titus Müller – Das zweite Geheimnis

„Das zweite Geheimnis“ ist ein Kriminalroman von Titus Müller, der 2022 im Heyne Verlag erschienen ist. Dies ist der zweite Band der Spionin-Trilogie.

Zum Autor:
Titus Müller, geboren 1977 in Leipzig, schreibt Romane und Sachbücher. Er ist Mitglied des PEN-Clubs und wurde u. a. mit dem C.-S.-Lewis-Preis, dem Sir-Walter-Scott-Preis und dem Homer-Preis ausgezeichnet. Seine große Spionin-Trilogie erzählt die Geschichte einer mutigen Frau – und drei Jahrzehnte deutsch-deutscher Geschichte.

Klappentext:
Zwölf Jahre nach dem Mauerbau führt Ria Nachtmann ein weitgehend angepasstes Leben in Ostberlin. Niemand würde vermuten, dass sie einst als Spionin für den Bundesnachrichtendienst aktiv war. Nur eines hat die Jahre überdauert: ihre Liebe zu Jens, einem westdeutschen Journalisten. Doch Verbindungen mit dem Klassenfeind sind streng verboten. Als Ria ein geheimes Treffen arrangiert, wird sie bereits beobachtet. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich sehr berührt, weil es deutsche Geschichte lebendig werden lässt. Die Hauptfigur Ria Nachtmann arbeitet für Dr. Schalck , den Devisenbeschaffer der DDR. Ihre Tochter Annie hat sie gleich nach der Geburt zu Pflegeeltern abgegeben und hat nur sehr wenig Kontakt zu ihr. Als ihr Schwager Henning Nowak bei einem Fluchtversuch als Grenzsoldat schwer verletzt wird, gerät sie in den Fokus der Staatssicherheit. Oberleutnant Marga Dierks setzt sich auf Rias Fährte und ist entschlossen, Ria zu überführen.
Die Figuren Ria Nachtmann, Henning Nowak und Marga Dierks handeln jeweils in der Überzeugung, das Richtige zu tun. Meist wird die Geschichte aus einer dieser drei Perspektiven erzählt und durch die Gedankengänge dieser Figuren gewinnt die Geschichte an Authentizität. Historische Begebenheiten wie die Weltfestspiele der Jugend oder die Enttarnung des Spions Günter Guillaume im direkten Umfeld des Kanzlers Willy Brandt werden in die Handlung integriert. Ganz besonders gefallen hat mir die Figur Ria Nachtmann, deren Handeln mich immer wieder überraschen konnte. Gerade in Momenten der Gefahr läuft sie zur Höchstform auf. Mit aller Ruhe trifft sie unkonventionelle Entscheidungen und rettet Leben. Bei Henning Nowak hat mich sein unglaublicher Wille und sein Durchhaltevermögen beeindruckt. Marga Dierks, Rias Verfolgerin, ist zu allem entschlossen und einige psychopathische Züge lassen sie noch gefährlicher werden.
Der Roman hat mich von Anfang bis Ende mitgenommen. Der Wechsel zwischen ruhigen Erzählsituationen mit Szenen aus dem normalen Leben und Szenen, in denen die Gefahr spürbar ist.

Fazit:
Diese Mischung aus Spionageroman, historischen Elementen und Beschreibung ganz alltäglicher Begebenheiten hat mich ungemein gefesselt. Deshalb bewerte ich das Buch mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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