Cover-Bild These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 28.02.2019
  • ISBN: 9783551317742
Amie Kaufman, Meagan Spooner

These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)

Stefanie Frida Lemke (Übersetzer)

Es ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken – außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben kämpfen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls ...

»Eine der packendsten, aufregendsten und schönsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Wenn es sein muss, marschiere ich persönlich in jedes Haus, um Lesern das Buch vor die Nase zu halten!« (Marie Lu)

Alle Bände der Serie »These Broken Stars«:

These Broken Stars − Lilac und Tarver
These Broken Stars − Jubilee und Flynn
These Broken Stars − Sofia und Gideon

Die Serie ist abgeschlossen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.07.2018

Überraschender 1. Band einer neuen Science Fiction Reihe

2

Ich war mit erst nicht sicher, ob ich diese neue Reihe/Trilogie anfangen sollte, da ich nur sehr wenig Science Fiction lese und eigentlich auch keine Lust auf eine weitere Dystopie hatte. Der Roman hat ...

Ich war mit erst nicht sicher, ob ich diese neue Reihe/Trilogie anfangen sollte, da ich nur sehr wenig Science Fiction lese und eigentlich auch keine Lust auf eine weitere Dystopie hatte. Der Roman hat mich jedoch positiv überrascht, da die Handlung auf einem großen Raumschiff beginnt, mit dem Hintergrund, dass die Menschen mittlerweile auf mehreren Planeten leben. Auch mit den weiteren Ereignissen habe ich nicht gerechnet.
Insgesamt ist das Buch zwar recht düster, dies wird aber durch die Liebesgeschichte, zum Teil, ausgeglichen. Die Geschichte von Lilac und Tarver wird in diesem Roman abgeschlossen, doch die “große Verschwörung“ geht im nächsten Band, der die Geschichte eines anderen Paares im selben Universum erzählt, weiter.
Ich kann diesen Auftakt zur Reihe “These Broken Stars“ allen empfehlen, die gerne eine spannende Liebesgeschichte, vor dem Hintergrund einer faszinierenden, aber auch düsteren Zukunft in einer erstaunlichen “neuen Welt“, lesen möchten.

Veröffentlicht am 18.02.2019

Gut aber ausbauungsfähig

0

Die Idee hinter den Buch finde ich wirklich sehr gut!

Leider konnte der Schreibstil mich nicht wirklich überzeugen, was dazu geführt hat, dass ich mich durch das Buch gequält habe, und es schließlich ...

Die Idee hinter den Buch finde ich wirklich sehr gut!

Leider konnte der Schreibstil mich nicht wirklich überzeugen, was dazu geführt hat, dass ich mich durch das Buch gequält habe, und es schließlich abgebrochen habe.

Das Cover ist wirklich schön und auch der Klappentext macht eigentlich große Lust aufs Lesen.

Trotzdem konnte "These broken Stars" mich leider nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 30.09.2018

Solider erster Band mit Schwächen

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Mit diesem ersten Teil legt das Autorenduo eine solide Geschichte vor, die vor allen Dingen in der zweiten Hälfte punkten kann. Trotz einiger Anlaufschwierigkeiten bin ich mit den Charakteren doch noch ...

Mit diesem ersten Teil legt das Autorenduo eine solide Geschichte vor, die vor allen Dingen in der zweiten Hälfte punkten kann. Trotz einiger Anlaufschwierigkeiten bin ich mit den Charakteren doch noch warm geworden.

Wir bekommen diese dystopische Geschichte abwechselnd aus Sicht von Tavern und Lilac erzählt. Dabei gibt es zwischen den einzelnen Kapiteln immer wieder ein Intermezzo, das nicht nur die Spannung hoch hält, sondern zeitgleich auch einen kleinen Überblick über das kommende Geschehen gibt. Ich fand die Gestaltung und den Aufbau der Geschichte wirklich gelungen. Auch das Cover macht einiges her, was auch dafür gesorgt hat, dass ich überhaupt auf das Buch aufmerksam geworden bin. Die Trennung der Perspektiven ist prima, da man sich so in beide Protagonisten hineinversetzen kann, da sie aus zwei verschiedenen Schichten/Welten stammen und doch sehr unterschiedlich denken sowie an Dinge herangehen.

Ich muss ehrlich gestehen, dass mir die erste Hälfte alles andere als leicht gefallen ist, was zum größten Teil an den Charakteren lag. Auf magische Weise scheint ab der Mitte der Knoten bei den Autorinnen geplatzt zu sein und Lilac & Tavern wurden auf einen Schlag sympathischer. Zu Beginn waren mir die beiden einfach zu klischeebeladen und voraussehbar, sodass sich das Lesen leider etwas gezogen hat. Nach besagtem Platzen des Knotens mochte ich vor allem Lilac, weil sie die größere Wandlung durchgemacht hat. Sie hat zu sich selbst gefunden und hat bewiesen, dass sie nicht nur ein Püppchen sein kann, währen Tavern recht solide in seinem Verhalten war.

Da die beiden auf einem fremden Planeten stranden, der mutmaßlich unbewont ist, hält es sich mit den Nebencharakteren im Rahmen, was ich persönlich sehr gut finde, weil man sich so auf die beiden konzentrieren kann. Mich hat es überhaupt nicht gestört, dass sich die Autorinnen lediglich auf die Protagonisten konzentriert haben.

Bei der Spannung bin ich ebenso hin- und hergerissen. Die erste Hälfte war – wie erwähnt – eher zäh, obwohl es durchaus seinen Reiz hatte, den fremden Planeten zu erkunden. Allerdings geht es dann in der zweiten Hälfte so richtig los. Diese Seiten habe ich praktisch verschlungen, weil hier endlich mal was passiert ist. Vorher ist die Story eher so dahingeplätschert, was echt schade ist, weil man da viel mehr hätte herausholen können.

Vom Setting her befinden wir uns auf einem vermeindlich erforschten Planeten in einer fremden Galaxie. Raumschiffe und fortschrittliche Technologien spielen eine entscheidende Rolle, wobei sich das Ganze eher im Hintergrund einordnet, da sich die Helden durch die Wildnis schlagen müssen. Natur ist also auch ein wichtiges Schlagwort.

Auch die Liebesgeschichte ist eher zweitrangig, was die Spannung in den Vordergrund rückt und die Mission an sich. Insgesamt ein ausgewogener Genre-Mix, der vor allem durch die Beschreibung der Umgebung überzeugen kann. Ein fulminantes Finale macht Lust auf mehr. Trotz der Kritik werde ich auch die Folgebände lesen, weil alle drei unabhängig voneinander stehen und ich mir etwas mehr erhoffe – zumindest lassen es Storys an sich darauf schließen.

Veröffentlicht am 22.09.2018

Begeistert!

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Ich hab das Buch in kurzer gelesen und war begeistert. Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen. Die Protagonisten wurden gut beschrieben und ich hab mich mit ihnen wohlgeführt. Die Handlung war ...

Ich hab das Buch in kurzer gelesen und war begeistert. Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen. Die Protagonisten wurden gut beschrieben und ich hab mich mit ihnen wohlgeführt. Die Handlung war klasse und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich mochte Traver und Lilac total gerne.

Dieses Buch war super und ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

Veröffentlicht am 15.08.2018

Science-Fiction meets Lovestory

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Allgemeines

Titel: These Broken Stars – Lilac und Tarver
Autor/in: Amie Kaufman/ Meagan Spooner
ISBN: 978-3-551-58357-4
Verlag: Carlsen
Genre: Science Fiction/ Jugendbuch
Seitenzahl: 496
Preis: 19,99€


Klappentext

Es ...

Allgemeines



Titel: These Broken Stars – Lilac und Tarver
Autor/in: Amie Kaufman/ Meagan Spooner
ISBN: 978-3-551-58357-4
Verlag: Carlsen
Genre: Science Fiction/ Jugendbuch
Seitenzahl: 496
Preis: 19,99€


Klappentext



Es ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken – außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben ringen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls…


Meine Gedanken zum Buch



„These Broken Stars“ ist nicht erst vor kurzem erschienen, sondern bereits 2013, also vor 5 Jahren. Trotzdem kam ich erst jetzt in den Genuss dieser Reihe. Und warum schreib ich dann jetzt eine Rezension dazu? Nun ja, ich muss meine Jubelschreie loswerden!

Doch worum geht es in „These Broken Stars“? Lilac, das reichste Mädchen im Universum und Tarver, ein Kriegsheld, treffen sich im größten Raumschiff der Galaxis, der Icarus. Doch diese stürzt kurz nach ihrem ersten Zusammentreffen ab und die beiden Protagonisten landen auf einem fremden Planeten. Dort müssen sie – insbesondere Lilac – lernen in der Wildnis zu überleben. Denn nicht nur die Natur stellt eine Gefahr für beide dar; früh merken beide, dass da sich mehr zuträgt auf dem menschenverlassenen Planet und sie decken gemeinsam ein unglaubliches Geheimnis auf.

Ich sag’s mal kurz: Ich liebe dieses Buch. Ich liebe die Geschichte, die Protagonisten, das Setting, die Atmosphäre, den Schreibstil und so vieles mehr. Rezension Ende.

Nein, natürlich nicht. Denn ich möchte euch auch sagen, was genau mir ins Auge geprungen ist, sowohl während des Lesens, als auch danach. Die erste Sache, die mir schon relativ früh aufgefallen ist, ist die Atmosphäre: Anfänglich war es eher so eine Mischung aus Liebes- und Weltraumgeschichte, die locker und heiter war, die mich aber total abgeholt hat. Lilac wirkte so, wie das unnahbare, etwas mysteriös wirkende Mädchen. Tarver wirkt hingegen wie ein kluger, selbstbewusster und bodenständiger Mann, der trotzdem pflichtbewusst ist. Doch alles ändert sich mit dem Absturz der Icarus, bei der unsere beiden Protagonisten auf einem menschenleeren Planet landen. Doch diese Welt sieht aus, als wurde sie von Menschen verändert. Doch warum sind keine Menschen auf dem Planet? Oder sind da doch welche? Denn Lilac hört immer wieder Stimmen und sieht merkwürdige Erscheinungen. Diese ganzen Merkwürdigkeiten (und noch einige andere Rätsel mehr) und das Setting lassen eine düstere und teils mystische Atmosphäre aufkommen, bei der man die ganze Zeit ein beklemmendes Gefühl bekommt, weil man nicht weiß, was eigentlich passiert.

Und es passiert eine ganze Menge. Die Autoren scheuen sich nicht davor, ihre Charaktere bis an ihre physischen, wie auch psychischen Grenzen zu treiben. Trotzdem wirkt es nie zu übertrieben, unpassend oder unlogisch, sondern es passt gut zu der Geschichte, die die Autoren gesponnen haben. Man fiebert mit, man lacht, weint, schmunzelt, regt sich auf und ist einfach fasziniert. Das liegt unter anderem daran, dass die Protagonisten so sympatisch sind und man einfach nur hofft, dass sie zusammen kommen und dass sie das alles heile überstehen. Wenn ein Buch solche Emotionen in einem auslöst, dann ist es definitiv gut.

Auch der Schreibstil der beiden Autorinnen ist wirklich schön. Sie schreiben sehr flüssig, so dass die Seiten sich fast von selber umblättern. Auch die Landschaft und die ganzen Szenen werden sehr imposant und bildlich dargestellt, wodurch das innere Auge stets genügend „Futter“ bekommt, um sich ein treffendes Bild, nicht nur von der Handlung, sondern auch von der Umgebung und der Atmosphäre zu machen.

Zum Schluss kann ich sagen, dass ich jedem Fantasie-, Science-Fiction- und Romaticfan dieses kurzweilige und aufregende Buch empfehlen kann. Ich würde dem Buch 4,5 von 5 Sternen geben.