Cover-Bild Rachewinter

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 17.09.2018
  • ISBN: 9783442486557
Andreas Gruber

Rachewinter

Walter Pulaski 3 - Thriller
Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet – und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken – und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2018

Thriller mit Spannungsgarantie

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Wenn Herr Gruber einen Thriller schreibt, dann kann man den ruhig kaufen ohne vorher den Klappentext zu lesen! Spannungsgarantie inklusive!
Ich habe voller Vorfreude angefangen zu lesen und war schon nach ...

Wenn Herr Gruber einen Thriller schreibt, dann kann man den ruhig kaufen ohne vorher den Klappentext zu lesen! Spannungsgarantie inklusive!
Ich habe voller Vorfreude angefangen zu lesen und war schon nach der ersten Seite an dem Buch festgeklebt! Die beiden Vorgänger hatte ich im Winter hintereinander gelesen und ich finde es großartig wenn man die Protangonistin schon kennt- es ist aber auch möglich diesen Thriller Rache Winter zu lesen ohne die beiden anderen Bücher zu kennen.

Die Geschichte fängt sofort mit einem brutalen Mord in Österreich, Wien an und auch in Deutschland, in Leipzig gibt es sofort einen Toten. Während es so scheint als sei der wiener Mörder gleich gestellt, übernimmt die Anwältin Evelyn Meyer dessen Verteidigung. Die Spuren führen sie nach Leipzig, wo sie auf ihren alten Bekannten, den ruppigen Kommissar Walter Pulaski trifft. Wie auch schon in Rache Sommer und Rache Herbst wird immer mehr klar das die beiden in ein und dem selben Fall verwickelt sind.
Beide Protagonisten sind sympathisch und vor allem der trockene Humor von Herrn Pulaski gefällt mir sehr gut! Ein bisschen erinnert er mich manchmal an Columbo aus den 80ern. Eigentlich müsste er Berliner sein, mit dem Herzen auf der Zunge! Er ist sehr ruppig,lässt sich nichts sagen und wenn man denkt dass er sich auf dem Holzwege befindet dann gibt es doch immer wieder logische Gründe. Anscheinend hat er immer den richtigen Riecher! Anwältin Evelyn Meyer hat diesesmal einen jungen, cleveren Assistenten, der super in die Geschichte passt! Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen und hoffe schon jetzt auf einen baldigen Rache Frühling! Von mir fünf Sterne mit einem fetten Plus!!

Veröffentlicht am 26.01.2019

Unglaublich spannend!

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Ich muss sagen, dass ich wahnsinnig begeistert bin von diesem Buch! Es war mein erstes Buch von Andreas Gruber, aber höchstwahrscheinlich nicht mein letztes. 

Dieses Buch schickt den Leser auf ein Abenteuer, ...

Ich muss sagen, dass ich wahnsinnig begeistert bin von diesem Buch! Es war mein erstes Buch von Andreas Gruber, aber höchstwahrscheinlich nicht mein letztes. 

Dieses Buch schickt den Leser auf ein Abenteuer, bei dem ich jede einzelne Seite genoßen habe. 

Anfangs hatte ich noch kleinere Schwierigkeiten direkt zu wissen aus welcher Sichtweise das jeweilige Kapitel geschrieben wurde, aber das hat sich schnell gelegt und den Lesefluss in keiner Weise beeinträchtigt. Es war die ganze Zeit über spannend, sodass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte und nicht aufhören wollte zu lesen. 

Es war wirklich spannend wie man die Mordfälle aus den verschiedenen Sichtweisen erlebt und diese dann, je näher man dem Ende kam, zusammenliefen. Besonders gefallen haben mir auch die Kapitel, in denen die Morde aus Sicht der Opfer beschrieben wurden, gefallen. Das ganze Buch über rätselt man mit den Ermittler mit und fragt sich "wie" und "warum" es dazu kam. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen als der Titel des Buches eine Bedeutung im Buch bekommen hat. 


Fazit


Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen. Der Schreibstil des Autors und die spannungsgeladene Handlung haben es mir sehr leicht gemacht durch das Buch zu kommen ohne irgendeinen Wunsch des Abbruches oder nach einem anderen Buch zu erheben. 

Veröffentlicht am 22.01.2019

Wie gewohnt super spannend

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Schon seit einiger Zeit habe ich mich auf dieses Buch gefreut, nachdem mich "Racheherbst" so unglaublich gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch unbedingt die Fortsetzung lesen und nun habe ich das ...

Schon seit einiger Zeit habe ich mich auf dieses Buch gefreut, nachdem mich "Racheherbst" so unglaublich gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch unbedingt die Fortsetzung lesen und nun habe ich das Buch auch sofort verschlungen. Ich habe mich so sehr gefreut Pulaski und Meyers endlich wieder zu treffen!

Das Cover ist bombastisch und gefällt mir noch besser als das des letzten Teils, ich mag das eisgrau als Hintergrund und darauf die Distel. Was ich auf der einen Seite toll finde aber auf der anderen Seite auch gemein für meinen Geldbeutel ist, dass auch die anderen beiden Teil nun in einer angepassten Version zu kaufen sind, das ist echt schwer da nicht eine einheitliche Reihe haben zu wollen. Wahrscheinlich wird es aber genau so kommen, dass ich mir diese anderen Teile auch noch kaufen werde!

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, spannend und vor allem sehr bildhaft. Der Autor hat es geschafft den Spannungsbogen wunderbar aufzubauen und dabei immer wieder neue Überraschungen einfließen zu lassen. Der Fall klingt anfangs erstmal sehr unspektakulär allerdings auch nur auf den ersten Blick, denn es entwickelt sich schnell zu einem ausgeklügelten Fall, der etwas mehr Arbeit bedarf. Von Anfang an ist die Story spannend und man kommt wieder sehr gut in die Geschichte hinein.

Pulaski war schon vorher ein toller Protagonist, ich liebe diese zynische Art von ihm und hatte es wirklich vermisst. Ich finde die Entwicklung von ihm bzw. die ganzen neuen Eigenschaften die man nach und nach entdeckt besonders gelungen. Natürlich trifft das auch auf Evelyn Meyers zu, auch sie habe ich schon im Band davor ins Herz geschlossen und habe mich gefreut sie wieder zu treffen. Besonders das Meyers sich eben nicht so leicht zufrieden stellen lässt und clever wie sie ist, alles hinterfragt macht die Spannung ganz oft aus.

Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte in sich so stimmig ist alles wirkt rund und man zweifelt keine Minute daran, dass es eben so zusammenpasst. Die einzelnen Elemente hat der Autor super zusammengearbeitet und zu einer sehr spannende Story verarbeitet.


Fazit:

Auch dieses Buch aus der Feder des Autors hat mir schlaflose Nächte bereitet, in denen ich die Kapitel verschlungen habe. Super spannend und vor allem war es zu keiner Zeit vorhersehbar , es gibt nicht das besser ist als ein so unterhaltsamer Thriller! Ich freue mich schon auf weitere Bücher des Autors.

Veröffentlicht am 16.01.2019

Gekonnt geschriebener Pageturner

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Das vorliegende Buch war mein erstes von Andreas Gruber – und es war ganz sicher nicht mein letztes! 580 Seiten, die mich fesselten, die mich zwar an manchen Stellen aufregten oder ärgerten, aber niemals ...


Das vorliegende Buch war mein erstes von Andreas Gruber – und es war ganz sicher nicht mein letztes! 580 Seiten, die mich fesselten, die mich zwar an manchen Stellen aufregten oder ärgerten, aber niemals langweilten, ganz im Gegenteil
Allein schon der Prolog hat es in sich: Zwei Dachdecker beobachten im Penthouse gegenüber Sexspiele, anschließend einen Mord und filmen schockiert das Geschehen. In verschiedenen Städten kommen mehrere vermögende Geschäftsleute auf unerklärliche Weise zu Tode. Eine geheimnisvolle Frau im roten Kleid taucht auf und verschwindet wieder. Die Anwältin Evelyn Meyers soll eine Verteidigung übernehmen, was sich zunehmend zur Farce entwickelt. Und Kommissar Walter Pulaski bleibt hartnäckig daran, die Einzelteile der angeblichen Unglücksfälle oder Selbstmorde zu sammeln, weil er Mord wittert. Obwohl er von seinem Vorgesetzten zurückgepfiffen wird, verbeißt er sich in die Fälle und gerät zusammen mit Evelyn schließlich in allerhöchste Gefahr.
Trotz Unkenntnis der Vorgänger-Bücher hatte ich keinerlei Mühe, mit den Protagonisten Kommissar Walter Pulaski und der Anwältin Evelyn Meyers schnell vertraut zu werden. Auch die verschiedenen Handlungsstränge führten mich nicht in Verwirrung, sondern verbreiteten vielmehr bereits von Anfang an eine unterschwellige Spannung. Die permanent wach gehaltene Neugier treibt zum Weiterlesen, zum Einsammeln der vielen Puzzle-Teile und zum unermüdlichen Rätseln. Mir gefällt der Schreibstil des Autors sehr gut. Er erzählt lebendig und fesselnd. Manchmal wird seine Fähigkeit, intensive Kopfbilder zu erzeugen, kaum erträglich durch allzu viel spritzendes Blut. Durch permanenten Szenenwechsel bleibt der Spannungsbogen durchweg erhalten. Im letzten Viertel des Buches wächst die Spannung nochmals von Seite zu Seite ins Unerträgliche, bis man schließlich atemlos und erschöpft zum Ende gelangt.
Das Thema Transgender bzw. Geschlechtsumwandlung, das mehr oder weniger pseudowissenschaftlich beleuchtet wird, und die Grausamkeit einzelner Szenen kann man kontrovers diskutieren. Was ich jedoch mehr als unpassend, unglaubwürdig und indiskutabel finde, ist die Einbeziehung von zwei halbwüchsigen Mädchen in die Ermittlungen, zwar erst heimlich, dann aber unter Absegnung von Walter Pulaski. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Dennoch bleibt mein positives Gesamturteil: Ein in der Summe überaus spannender Pageturner, gekonnt geschrieben, durchdacht und stimmig konstruiert.

Veröffentlicht am 08.01.2019

Guter Thriller, aber viele Zufälle

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Inhalt

Mehrere Männer werden grausam ermordet. Obwohl sie aus verschiedenen Städten kommen, haben sie scheinbar eines gemeinsam: Sie haben sich zuvor mit ein und derselben Frau getroffen. Doch diese scheint ...

Inhalt

Mehrere Männer werden grausam ermordet. Obwohl sie aus verschiedenen Städten kommen, haben sie scheinbar eines gemeinsam: Sie haben sich zuvor mit ein und derselben Frau getroffen. Doch diese scheint wie ein Phantom zu sein und es ist nicht klar, ob es diese Frau überhaupt gibt.
Die Polizei glaubt zunächst an Unfälle. Doch Kriminalhauptkommissar Walter Pulaski ist anderer Meinung und ermittelt auf eigene Faust weiter. Doch auch er stößt auf Probleme und benötigt die Hilfe von der Anwältin Evelyn Meyers aus Wien.
Auf einmal sind sie beide in den Fall verwickelt, da sie erkennen, dass sie den Fall gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter und grausamer als sie denken und bringt sie in eine gefährliche Situation…


Cover

Das Cover gefällt mir sehr gut, weil das Design an den „Winter“ angelehnt ist. Somit passt es wunderbar zu den vorherigen Teilen und ist ein Hingucker im Bücherregal.
Schreibstil

Der Schreibstil von Andreas Gruber ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen dadurch nur so dahin. Mit seiner permanenten, unterschwelligen Spannung und seinen eingebauten Cliffhangern, kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Auch die verschiedenen Perspektiven haben mir sehr gut gefallen. So konnte man die Charaktere besser kennenlernen und ihr Handeln besser nachvollziehen.


Charaktere

Walter Pulaski ist ein schroffer und sarkastischer Charakter. Jedoch merkt man immer wieder, dass er auch weiche Seiten an, was ihn sehr liebenswert macht.
Evelyn Meyers begeistert mich durch ihren Sinn für Gerechtigkeit. Sie scheint in ihrm Beruf als Anwältin noch etwas grün hinter den Ohren zu sein, jedoch hängt sie sich mit allem was sie hat rein und scheint so sehr ehrgeizig.
Die Täterin hat mir auch gut gefallen, da ich das Gefühl hatte, dass diesbezüglich ganz gut recherchiert wurde.


Meine Meinung

Mir haben die Idee hinter dieser Geschichte und der Schreibstil von Herrn Gruber sehr gut gefallen. Das Buch hat 592 Seiten und doch kam es mir nicht so vor. Wenn ein Autor das schafft, ist es schon mal nicht schlecht.
Ich liebe es, wenn Geschichten aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind und deshalb gibt es von mir auch hier ein großes Plus. Man wusste immer sofort in welcher Perspektive man sich gerade befindet und es war spannen zu verfolgen, wie die Geschichten nach und nach zusammen finden.
Trotz den vielen positiven Aspekten, habe ich auch was auszusetzen. Die Darstellung von Schutzpolizei und der Kripo inklusive deren Verhältnis zueinander war wie in Krimifilmen im Fernsehen. Dem ist in der Realität aber überhaupt nicht so. Ein so erfahrener Autor sollte das eigentlich wissen. Vielleicht sollten Pulaskis Charaktereigenschaften so mehr zur Geltung kommen, aber auch dann stört mich das sehr.
Außerdem wirkten einige Zufälle zu abstrus und zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Die Geschichte beinhaltet viele solcher Geschehnisse und an manchen Stellen war es einfach zu viel des Guten.

Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich viel Spaß beim Lesen und konnte es vor allem gegen Ende gar nicht mehr weglegen.
Also Empfehlenswert!