Cover-Bild Eine Handvoll Sommerglück

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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 06.03.2015
  • ISBN: 9783548286600
Heike Wanner

Eine Handvoll Sommerglück

Der Tod ihrer besten Freundin Alexandra ist für Christine ein Wendepunkt. Kurz entschlossen verlässt sie ihre Familie für einen Sommer und zieht auf eine Alm in den Bergen. Sie hofft auf Ruhe und will ein bisschen zu sich kommen. Doch bald entdeckt sie, dass man erst die Vergangenheit verstehen muss, um die Gegenwart richtig zu genießen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2020

Abschied und Neuanfang

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Christine pflegt ihre Schwerkranke Freundin bis zu deren Tod. Der Abschied und das Heimweh nach Alexa fallen Christine sehr schwer. Nach der Testamenteröffnung beschließt Christine in den Schwarzwald zu ...

Christine pflegt ihre Schwerkranke Freundin bis zu deren Tod. Der Abschied und das Heimweh nach Alexa fallen Christine sehr schwer. Nach der Testamenteröffnung beschließt Christine in den Schwarzwald zu zeihen, wo sie ein Haus von ihrer Freundin geerbt hat. Dort sucht sie ihr eigenes Ich.
Nach einigen Turbulenzen findet sie zu sich und ihrer Familie zurück.

Eine tolle Geschichte , die gleichzeitig nachdenklich macht. Man fragt sich, was im eigenen Leben schief läuft und wie man sein Leben lebenswerter machen kann.
Einfühlsam und gut verständlich geschrieben. War von der Geschichte sehr angetan.

Veröffentlicht am 02.07.2019

Eine handvoll Sommerglück

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In diesem Buch von Heike Sommer geht es um Christin. Christine hat sich letzten Monate vor Lexi´s Tod um ihre Freundin gekümmert. Lexi hat Christine ein großzügiges Erbe hinterlassen.
Christine hat das ...

In diesem Buch von Heike Sommer geht es um Christin. Christine hat sich letzten Monate vor Lexi´s Tod um ihre Freundin gekümmert. Lexi hat Christine ein großzügiges Erbe hinterlassen.
Christine hat das Haus im Schwarzwald von Lexi geerbt. Im Schwarzwald soll Christine über ihre Trauer hinweg kommen. Jedoch bewältigt Christine dort nicht nur ihre Trauer, sondern kommt auch ihrer Tochter Jule und ihrer Mutter Helga wieder näher.
Die Personen kommen sehr authentisch und charismatisch rüber, so dass man sich sehr gut in die Protagonisten hinein versetzen kann.
Heike Wanner schreibt in diesem Roman sehr gefühlvoll über den Tod und was es bedeutet für die Angehörigen abschied zu nehmen. Es ist jedoch nicht traurig geschrieben, sondern eher selbstverständlich. Jule erlebt in diesem Sommer ihre erste große Liebe, doch ihr kommen Zweifel.
Ich kann diesen Roman nur empfehlen. Es geht um Liebe, Trauer und Familie. Er ist schön geschrieben und lässt sich gut und flüssig lesen.

Veröffentlicht am 22.02.2018

Wunderschöne Liebesgeschichte

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Das Taschenbuch „Eine Handvoll Sommerglück“ von Heike Wanner ist im März 2015 im Ullsteinverlag erschienen. Die Aufmachung des Buches ist sehr schön und für ein Taschenbuch auch sehr stabil. Nach einmaligem ...

Das Taschenbuch „Eine Handvoll Sommerglück“ von Heike Wanner ist im März 2015 im Ullsteinverlag erschienen. Die Aufmachung des Buches ist sehr schön und für ein Taschenbuch auch sehr stabil. Nach einmaligem Lesen sieht dieses Buch aus wie neu. Die Blätter bei jedem neuen Kapitel finde ich schön, ebenfalls ist die Schriftart ausreichend groß, gut zu lesen und Lexis Briefe sind kursiv gedruckt und heben sich dadurch gut vom restlichen Text ab. Auf dem Cover sieht man einen rustikalen Eichentisch, der mit einem geblümten Platzsetz, zwei weißen Tellern mit pastellfarbenen Rand und Wiesenblumen gedeckt ist. Der Buchrücken ist grün und mit den gleichen weißen Wiesenblumen verziert, die auch am Cover zu sehen sind. Der Covertext sieht aus wie ein Brief auf Backpapier auf grünem Hintergrund und ist wieder mit Wiesenblumen verziert. Inhalt des Briefes: „Liebe Christine, du neigst dazu, dich hinter deinem grauen Alltag zu verstecken. Und womöglich ist das nach meinem Tod noch schlimmer geworden. Doch ab sofort soll damit Schluss sein, denn ich schicke dich auf eine Reise. Erinnerst du dich an die Alm im Schwarzwald, auf die ich mich immer wieder zurückgezogen habe? Sie gehört dir. Bring Farbe in dein Leben! Gönn dir ein wenig Sommer – und ein wenig Glück! Deine Lexi“.
Der Schreibstil hat mich vom ersten Satz weg überzeugt, ohne Umschweife findet sich die Leserin mitten in der Handlung wieder. „Es regnete am Tag von Lexis Beerdigung. Natürlich tat es das“, sind die ersten zwei Sätze in diesem schönen Buch, das mit der Beerdigung von Christines bester Freundin Alexandra „Lexi“ beginnt. Ein allwissender Erzähler erzählt die Chaotischen Zustände von Jule (Tochter), Christine (Mutter und Hauptperson) und Hilde (Oma), die wegen Lexis Erkrankung gemeinsam in einem Reihenhaus am Rande einer Kleinstadt leben. Nach der gefühlvollen Beerdigung und einem Einblick in das Familienleben hat man Einblick in das Leben der drei Frauen gewonnen. Bei der Testamentseröffnung erfährt Christine, dass ihr Lexi sowohl einen Brief, eine Wohnung in Paris, Geld, sowie auch ein Haus im Schwarzwald vermacht hat. Dem Wunsch ihrer verstorbenen Freundin folgend, fährt Christine in den Schwarzwald und beginnt, das Haus auf Vordermann zu bringen. Jule und Hilde finden beim Aufräumen Lexis Briefe, die Jule mit Hilfe des Nachbarsjungen Jan ihrer Mutter in den Schwarzwald mitbringt. Christine hat in dieser Zeit im Schwarzwald Anschluss an den Ziegenhirten Norbert und die Briefträgerin Hildegard gefunden.

Alle Protagonisten sind dann also im Schwarzwald versammelt, außer Oma Hilde, die dann später auch noch mit Jans Vater nachkommt. In der Zeit im Schwarzwald machen fast alle Personen einen Wandlung durch, immer wieder liest Christine einen von Lexis Briefen, um zu erfahren, was sie weiter tun soll. Die weitere Handlung und Details möchte ich nicht verraten, da sie für die Geschichte wesentlich sind.
Seltenheitswert hat, dass ich mich sowohl mit Christine wie auch Jule und sogar der Oma teilweise identifizieren konnte, das hatte ich schon lange nicht mehr in einem Buch. Der Aufbau der Handlung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mich die Idee mit den Briefen, die zu Lebzeiten versteckt wurden und erst nach dem Tod nach und nach gelesen werden sollen, sehr an „P.S. Ich liebe dich“ erinnert, wodurch mir das Buch aber keineswegs weniger gefallen hat.

Einen Stern ziehe ich für das Ende ab, denn ich finde es schade, dass offen bleibt, ob andere Personen noch ihr Glück finden, die in diesem Buch leer ausgegangen sind. Da wurde in meinen Augen die Geschichte zu abrupt beendet, und auch im Epilog findet man keine Hinweise darauf, wie es für viele Figuren weitergeht. Das finde ich schade, denn ich konnte auch keinen Hinweis auf einen Fortsetzungsband, in dem alles aufgeklärt oder fortgesetzt wird, da ja Lexis Briefe, auf denen die Buchidee beruht, alle geöffnet wurden.

Fazit: Eine wunderschöne Buchidee, tolle Ausführung, ich hätte gerne noch 200 Seiten weitergelesen. Ein toller Frauenroman – für den Urlaub, das Wochenende und überhaupt.

Veröffentlicht am 06.03.2017

Almhütte, Familiendrama und neue Freunde

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Christine wird durch den Tod ihrer besten Freundin Lexi ganz schön aus der Bahn geworfen. Nicht genug, dass die neue im Büro bereits versucht, ihren Job wegzunehmen, nein, auch zuhause gibt es nur Streitereien ...

Christine wird durch den Tod ihrer besten Freundin Lexi ganz schön aus der Bahn geworfen. Nicht genug, dass die neue im Büro bereits versucht, ihren Job wegzunehmen, nein, auch zuhause gibt es nur Streitereien zwischen ihrer Mutter Helga und ihrer Tochter Jule. Überraschend erbt Christine Lexis Hütte in der Alm und beschließt, sich dort vorübergehend eine Auszeit zu gönnen. Sie restauriert dort das Haus, macht Bekanntschaft mit dem brummigen Ziegenhirten und der äußerst gesprächigen Postbotin. Als dann auch noch Jule mit dem griesgrämigen Nachbarn von Zuhause auftaucht und wenige Tage später auch noch Oma Helga mit Begleitung, ist Ärger vorprogrammiert.
Das Buch lässt sich super leicht lesen, ist spannend geschrieben und man fiebert sofort mit :)

Veröffentlicht am 30.10.2016

Eine Handvoll Sommerglück

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Seit ihrem ersten Schultag sind Christine und Alexandra die besten Freundinnen. In allen Lebenslagen halten die beiden Freundinnen zusammen, bis Lexi am Krebs sterben muß...........


In diesem Buch geht ...

Seit ihrem ersten Schultag sind Christine und Alexandra die besten Freundinnen. In allen Lebenslagen halten die beiden Freundinnen zusammen, bis Lexi am Krebs sterben muß...........


In diesem Buch geht es um eine wundervolle Freundschaft die bis zum Tod hinaus führt. Der ganze Schmerz, die Leere die man verspürt, Verlust und Kummer eines geliebten Menschen wird hier behutsam erzählt. Die Briefe die Lexi für Christine hinter läßt, sollen ihr Kraft geben und das sie ein neues Leben beginnen soll und nur einmal für sich da zu sein. So fährt Christine im Schwarzwald und nimmt das Erbe ihrer Freundin an. Dort lernt sie den skurrilen Norbert kennen der nach und nach auftaut. Gemeinsam geben sie sich Kraft und Mut.


Eine wundervolle, bewegende Geschichte die einem sehr zum Herzen gehen kann. Der Schreibstil ist fantastisch und sehr gefühlvoll. Man kann die Geschichte sehr flüssig lesen und alles nachvollziehen. Die Charaktere sind liebevoll beschrieben und auf an hieb sehr sympathisch.


Ich kann dieses Buch sehr empfehlen!