Cover-Bild Berlin Monster - Nachts sind alle Mörder grau
(39)
  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 27.08.2021
  • ISBN: 9783404184187
Kim Rabe

Berlin Monster - Nachts sind alle Mörder grau

Roman

Privatdetektivin Lucy hat sich auf übernatürliche Fälle spezialisiert. Und von denen gibt es so einige in Berlin, wo es von übersinnlichen Phänomenen nur so wimmelt. Denn vor dreißig Jahren ließ die Strahlung einer Bombe den Aberglauben der Menschen lebendig werden. Heute brüten Dschinns in Kreuzberger Shisha-Cafés, Feen tanzen in Friedrichshainer Clubs, und Hipster-Kobolde sind die Herren der Kneipen von Neukölln. Während Lucy eine Fee aufspüren soll, erschüttert eine Mordserie die Stadt. Hat ihr Verschwinden etwas damit zu tun? Immer tiefer taucht Lucy in den Fall ein, und bald schwebt nicht nur sie in Gefahr, sondern auch jene, die ihr am nächsten stehen ...

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.11.2021

Teil 1 der Monster in Berlin

0

Was wenn sämtliche Märchenfiguren und sonstige Wesen aus uralten, abergläubischen Geschichten Wirklichkeit werden und Berlin der Ursprung des Ganzen ist? Dann bekommt Rassismus und Fremdenhass nochmal ...

Was wenn sämtliche Märchenfiguren und sonstige Wesen aus uralten, abergläubischen Geschichten Wirklichkeit werden und Berlin der Ursprung des Ganzen ist? Dann bekommt Rassismus und Fremdenhass nochmal eine ganz neue Bedeutung auf einer völlig übernatürlichen Ebene.

Dies ist das Szenario Berlins, welches ich durch Lucy Augen sehe. Und das war jetzt nur eine oberflächliche, grobe Zusammenfassung. Die ganze Thematik ist wesentlich vielschichtiger und unglaublich detailliert ausgearbeitet. Es gibt kein Fabelwesen, keine Gottheit, kein Märchenwesen oder Bösewicht den es nicht gibt. Sie alle entstandenen bei einem Supergau vor 30 Jahren. Derselbe Tag an dem Lucy geboren wurde. Seitdem hat sie eine besondere Gabe, wegen der sie mehr als nur ein normaler Mensch ist. Außerdem hat sie eine feine Spürnase und ein unglaubliches Talent sich in Schwierigkeiten zu bringen. Was sich im Laufe der Geschichte leider auch auf ihre Liebsten ausweitet. Es fing als vermeintlich harmloser Vermisstenfall an und endet mit dem Aufdecken alter Geheimnisse und Klärung eines ehemaligen Falles, der damals mangels triftiger Beweise ad acta gelegt wurde. Der Fall, weswegen Lucy ihre polizeiliche Laufbahn hinter sich gelassen hat...

Lucy ist mutig, stur und zeitgleich wirkt sie immer wieder verloren und traumatisiert. Im Verlauf der Handlung erfahre ich ihre belastende Lebensgeschichte, ihre Vergangenheit, Stück für Stück. Sie ist weit davon entfernt perfekt zu sein und genau das macht sie so greifbar und liebenswert. Ihre Geschichte hat mich in den Bann gezogen, voller Spannung habe ich ihre Ermittlungen verfolgt, wollte gar nicht aufhören zu lesen. Auch über ihr aktuelles Privatleben, ihre Freunde, die wie eine Familie für sie sind, erfahre ich viel. Lucy verbeißt sich in ihrem Fall, der immer weitere, verschlungene Kreise zieht. Nichts ist wie es scheint und doch hängt alles miteinander zusammen. Es ist ein Netz aus Lügen und Intrigen in das sie gerät, es wird mehrmals richtig brenzlig und als sie aussteigen und den Fall für beendet erklären will, überschlagen sich die Ereignisse. Lucy steckt mittendrin in einem geschickt gewebten Netz, ohne Aussicht auf Rettung, noch dazu sind ihre engsten Freunde in Lebensgefahr. Gut, dass es ehemalige Kollegen ihrer Polizeieinheit gibt, die ihr zur Hilfe eilen. Aber kommen sie rechtzeitig? Oder verliert Lucy am Ende alles was ihr wichtig ist? Findet es heraus!

Fazit:

Spannender Mix aus Krimi, Detektivarbeit und Fantasyelementen. Dazu eine wunderbar authentische Protagonistin und ein paranormales Berlin als Setting. Eine geniale Mischung! Ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt auf Teil 2! Ganz klare Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.11.2021

Fantastische Wesen in einem packenden Roman

0

Eine Bombe in Berlin hat aus den Köpfen der Menschen Wesen hervorgerufen, der Aberglaube wurde lebendig. Seitdem bevölkern Feen, Zwerge, Dschinn und andere Fabelwesen die Stadt. Das Zusammenleben mit den ...

Eine Bombe in Berlin hat aus den Köpfen der Menschen Wesen hervorgerufen, der Aberglaube wurde lebendig. Seitdem bevölkern Feen, Zwerge, Dschinn und andere Fabelwesen die Stadt. Das Zusammenleben mit den Menschen ist nicht immer einfach, Konflikte beherrschen das Tagesgeschehen.
Die Privatdetektivin Lucy wird beauftragt, eine Fee zu finden. Lia ist verschwunden, ihre Freundin ist besorgt und fürchtet um das Leben von Lia.
Je tiefer Lucy gräbt, um so gefährlicher wird der Fall. Eine Mordserie überschattet alles. Ein Wolf soll es gewesen sein, der Schrecken und Angst verbreitet.

Die Nacht, in der die Monster kamen, hat die Stadt komplett verändert. Dämonen umkreisen die Nacht.
Ein fantastisches Buch mit genialen Figuren. Es ist ein Abenteuer voller dramatischer Szenen und sehr interessanten Dialogen.
Lucy ist cool und hart im Nehmen. Sie muss viel einstecken. Mir war sie trotz ihrer Zigarettensucht sehr sympathisch.

Die Kreaturen sind sehr gut ausgesucht und bilden eine abgerundete Atmosphäre.
Zusammen mit einer brisanten Story mit politischen Szenen ist es extrem spannend.
Lucy kommt mit ihrem Starrsinn bei der Suche nach Lia einem mächtigen Mann in die Quere. Sie hat nicht nur mit gefährlichen Stifs und Faeries zu tun, die politischen Machenschaften tragen dazu bei, dass ich die Seiten immer schneller gelesen habe, da mich das Buch so sehr gefesselt hat.

Die Autorin ist mir unbekannt, sie hat sich durch die Berlin Monster in mein Gedächtnis gesetzt und ich werde nach weiteren Büchern von ihr Ausschau halten.
Fantasy und Hochspannung in einem modernen Märchen, ohne zu sehr abzudriften in die Unglaubwürdigkeit.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2021

Monstermäßig spannendes Lesehighlight...

0

Klappentext:

Privatdetektivin Lucy hat sich auf übernatürliche Fälle spezialisiert. Und von denen gibt es so einige in Berlin, wo es von übersinnlichen Phänomenen nur so wimmelt. Denn vor dreißig Jahren ...

Klappentext:

Privatdetektivin Lucy hat sich auf übernatürliche Fälle spezialisiert. Und von denen gibt es so einige in Berlin, wo es von übersinnlichen Phänomenen nur so wimmelt. Denn vor dreißig Jahren ließ die Strahlung einer Bombe den Aberglauben der Menschen lebendig werden. Heute brüten Dschinns in Kreuzberger Shisha-Cafés, Feen tanzen in Friedrichshainer Clubs, und Hipster-Kobolde sind die Herren der Kneipen von Neukölln. Während Lucy eine Fee aufspüren soll, erschüttert eine Mordserie die Stadt. Hat ihr Verschwinden etwas damit zu tun? Immer tiefer taucht Lucy in den Fall ein, und bald schwebt nicht nur sie in Gefahr, sondern auch jene, die ihr am nächsten stehen ...

Quelle: Bastei Lübbe Verlag

Meine Meinung zum Buch

Cover

Ein düsteres in graublau gehaltenes Cover mit der Berliner Skyline und dem Berliner Fernsehturm als Eyecatcher. Raben fliegen über den nächtlichen Stadthimmel und ein Sturm braut sich zusammen. Der Titel fügt sich rostfarben in das Bild ein. Das M von Monster ist mit einer Wehrwolf-Silhouette, das R mit einer Flaschengeist-Silhouette verziert. Ein filigraner Rahmen umfasst den Titel, dieser ist in der unteren linken Ecke mit einer Pixie und rechts mit einem Einhornkopf ergänzt. Alles ebenfalls rostfarben. Der Name der Autorin ist mittig am oberen Rand des Covers in weiß eingefügt.

Das Cover gefällt mir sehr gut, es spiegelt das düstere Setting des Romans wider und passt wie die Faust aufs Auge.

Inhalt

Lucy Wayne ist Privatdetektivin. Die ehemalige Polizistin hat sich nach einem dramatischen Vorfall selbst aus dem Polizeidienst entlassen und verdient nun ihre Brötchen mehr schlecht als recht mit der Aufklärung übernatürlicher Fälle. Nach einem fehlgeschlagenen Experiment haben sich alle Wesen, die der Fantasie der Menschen entsprungen sind, manifestiert. Da sind Pixies, Harpyien, Butzemänner, Trolle, Osterhasen, das Kasperle und noch viele mehr unterwegs, haben sich integriert, gehen arbeiten, haben Wohnungen oder leben in der ZONE. So richtig können sich die Menschen nicht mit der Anwesenheit der übernatürlichen Wesen anfreunden. Obwohl sich die Manifestation nun zum 30. Mal jährt sind Konflikte an der Tagesordnung. Lucy wurde durch die Strahlung zu einem Stif-Scanner und kann diese aufgrund ihrer Strahlung sofort erkennen. Sie wird nun von einer Stif beauftragt deren beste Freundin, die Faerie Lia, zu finden. Der Auftrag stellt sich schnell als schwieriger heraus als gedacht und ist augenscheinlich mit einigen Morden verknüpft, die einem Werwolf zugeschrieben werden. Da Werwölfe allerdings schon lange als ausgerottet gelten, kann Lucy diese Theorie nicht ganz teilen. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf viele Ungereimtheiten, jeder scheint irgendwie Dreck am Stecken zu haben und auch Lia ist kein Unschuldslamm. Lebt Lia noch und ist sie auf der Flucht, oder ist sie dem Werwolf-Mörder zum Opfer gefallen. Während den Ermittlungen gerät nicht nur Lucy in Gefahr. Durch ihre egoistische und nur auf den Fall ausgelegte Vorgehensweise, bringt sie auch die Wesen in Gefahr, die zu ihrer Familie geworden sind.

Lieblingszitat

Und dann beginnt sie zu singen, mit solch dunkler, wütender Stimme, dass mir ein Schauer über den Rücken rinnt. "Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten."

Seite 252

Schreibstil

Durch die Erzählperspektive in der Ich-Form sehen wir die Ereignisse mit Lucys Augen.

Kim Rabe erzeugt durch ihren bildhaften Schreibstil eine so klare Vorstellung der Personen und Orte, dass man fast glaubt mit Ihr durch die Straßen Berlins zu laufen.

Die Protagonistin Lucy Wayne ist eine sture, egoistische Frau mit einem eisernen Willen und vielen Ecken und Kanten. Gleichzeitig blitzt immer wieder ihre Verletzlichkeit, ihre Liebe zu allen Wesen um sie herum und vor allem ihren Vertrauten auf. Sie ist knallharte Ermittlerin, verliebtes Mädchen und gute Freundin. Da sie aber immer wieder übers Ziel hinausschießt und bei ihren Ermittlungen alles andere vergisst, geraten die Dinge in ihrem Leben oft ins Wanken und mit jedem Mal ist es schwerer, alles wieder in Ordnung zu bringen. Für Sie ist Stillstand nicht auszuhalten und so zieht sie rastlos durch die Straßen Berlins, fast immer mit der Kippe im Mundwinkel.

Alle Figuren des Buches sind wunderbar angelegt, gut durchdacht und glaubhaft dargestellt.

Die Geschichte spielt in einem Berlin, das den Mauerfall nicht erlebt hat, dafür aber durch eine Explosion von übernatürlichen Wesen bevölkert wurde. Als Leser wird man durch dunkle Gassen, verruchte Clubs und elitäre Einrichtungen gescheucht und obwohl die Geschichte die Spannung eher langsam aufbaut, macht jede Seite Spaß und man bekommt nicht genug von diesem absolut filmreifen Schreibstil. Berliner Flair zum Greifen nah und wer in Berlin lebt, oder schon einmal dort zu Besuch war, kennt viele der Orte durch die Lucy bei ihren Ermittlungen streift.


Fazit

"Berlin Monster - Nachts sind alle Mörder grau" von Kim Rabe ist ein Krimi der besonderen Art. Fantasy gepaart mit durchdachtem Thriller/Krimi. Bis zum Schluss bleibt es spannend und war für mich ein absolutes Lesehighlight.

5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2021

Sherlock Holmes meets Urban-Fantasy

0

Kim Rabe hat da eine wunderbare, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte geschrieben. Und ich kann sagen, sie ist jetzt schon eines meiner Highlights in diesem Jahr.

Sherlock Holmes meets ein fantastisches ...

Kim Rabe hat da eine wunderbare, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte geschrieben. Und ich kann sagen, sie ist jetzt schon eines meiner Highlights in diesem Jahr.

Sherlock Holmes meets ein fantastisches Berlin.
In diesem Fall nicht Sherlock sondern Lucy, Lucy Wayne.

Berlin - hier ist vor 30 Jahren nicht die Mauer gefallen, sondern eine Bombe explodiert, deren Strahlung auf der ganzen Welt den Aberglauben der Menschen lebendig werden ließ. Von da an leben neben den Menschen auch Dschinn, Feen, Einhörner und andere Geschöpfe auf dieser Erde.

Lucy Wayne, Privatdetektivin die sich auf übernatürliche Fälle spezialisierte, hat einen neuen Fall. Sie soll eine Fee ausfindig machen und bringt durch die Suche nicht nur sich selbst in große Gefahr.


Als Kind liebte ich schon Detektivgeschichten und das hat sich bis heute nicht geändert. Dann noch kombiniert mit meinem absoluten Lieblings Genre: Urban-Fantasy. Besser konnte es also nicht werden. Kim Rabe hat mit diesem Buch meine hohen Erwartungen auf jeden Fall erfüllt, mit ihrem Schreibstil schaffte sie es schon ab der ersten Seite mich in ihren Bann zu ziehen. Ihre Charaktere sind so echt und vielseitig, das mir einige direkt ans Herz gewachsen sind und ich so noch mehr in das Geschehen eintauchen konnte.

Ich erlebte während des lesen alle möglichen Emotionen. Trauer, Wut, Glück, Entsetzen, Erleichterung und so vieles mehr. Es wurde von Kapitel zu Kapitel spannender Lucy bei ihrem Fall zu begleiten und auch wenn man meinte zu wissen was passiert, hat Kim Rabe es immer wieder geschafft einen hinters Licht zu führen, so hatte ich mit dem Ende in dieser Form auch nicht gerechnet.

Hier zu erwähnen wäre auch, dass das Buch nicht nur eine spannende Geschichte enthält, sondern auch wichtige Themen "schön verpackt" anspricht. Denn hier hat z. B. Rassismus nichts mit der Hautfarbe oder der Religion zu tun.

Zusammenfassend kann man also sagen, es war ein spannendes, fantastisches Erlebnis und ich kann "Berlin Monster" auf jeden Fall allen Hobby-Detektiven und Fantasy-Abenteurern empfehlen 🤗

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.09.2021

Der düstere Sog des Buches nimmt einen gefangen und lässt einen einfach nicht mehr los!

0

Kurze Zusammenfassung:
Lucy ist Privatdetektivin und ihr Spezialgebiet sind übernatürliche Fälle. Sie übernimmt den Fall einer verschwundenen Fee und macht sich auf die Suche nach ihr, wodurch sie sich ...

Kurze Zusammenfassung:
Lucy ist Privatdetektivin und ihr Spezialgebiet sind übernatürliche Fälle. Sie übernimmt den Fall einer verschwundenen Fee und macht sich auf die Suche nach ihr, wodurch sie sich ohne es zu ahnen in große Gefahr begibt…….
Meine Meinung zu dem Buch:
Dieses Buch ist einzigartig! Der Mix aus den beiden Genres Fantasy und Crime ist einfach ein Traum und die Autorin hat dort wirklich etwas großartiges erschaffen. Ihr Schreibstil fesselt einen richtig und man schafft es kaum sich dem düsteren Sog der Geschichte zu entziehen.
Besonders liebe ich die Charaktere. Aki ist mir gleich von Anfang an mega sympathisch, aber auch Lucy selbst. Sie ist hart im nehmen und unglaublich authentisch. Sie hat es in ihrem Leben nicht besonders leicht gehabt, ist sogar ziemlich holprig ins Leben gestartet und lässt sich davon trotzdem nicht runter ziehen, Sie ist einfach eine extrem starke Persönlichkeit und das bewundere ich sehr an ihr.
Man spürt den ganz eigenen Vibe von Berlin richtig durch die Seiten hindurch und die Stadt zieht einen in ihren Bann, aber nicht nur sie. Auch die vielen verschiedenen mythischen Wesen und Sagengestalten und wie sie ihren Weg auf unsere Erde gefunden haben, hat mich unglaublich fasziniert. Wie die Autorin es geschafft hat sie alle so perfekt in unsere Welt zu integrieren,dass es wirklich so wirkt als wären sie auch in der Realität ein Teil davon ist der Hammer und war das, was mich an diesem Buch wirklich am meisten umgehauen hat.
Aber neben den ganzen Fantasy Aspekten wurde auch das Wort Spannung in dieser Geschichte großgeschrieben. Sie steigert sich gefühlt mit jedem Kapitel und jedes Mal wenn man denkt man weiß wie alles zusammenpasst kommt die nächste überraschende Wendung um die Ecke und zerstört alles wieder. Der Fall an dem Lucy arbeitet nimmt im Laufe des Buches richtig ungeahnte Ausmaße an und das Ende haut einen einfach nur vom Hocker.
Mein Fazit:
Ein wahnsinnig spannendes Buch, dass ich wirklich nur jedem weiter empfehlen kann, der Bock auf einen einzigartigen Fantasy und Crime Mix hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy