Cover-Bild The Moment I Lost You - Lost-Moments-Reihe, Band 1 (Intensive New-Adult-Romance, die unter die Haut geht)
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 30.05.2022
  • ISBN: 9783473586233
Rebekka Weiler

The Moment I Lost You - Lost-Moments-Reihe, Band 1 (Intensive New-Adult-Romance, die unter die Haut geht)

It Takes Courage To Forgive. It Takes Forgiveness To Love.

Vier Jahre. So lang ist es her, dass Mias bester Freund auf einer Party gestorben ist. Aber trotzdem ist sie nicht für den Moment gewappnet, als Nathan Dawson plötzlich vor ihr steht. Der Mensch, der ihren besten Freund auf dem Gewissen hat. Ihre Wege kreuzen sich immer häufiger, und allmählich entwickeln sich zaghafte Gefühle. Doch egal, wie sehr Mia und Nathan sich dagegen zu wehren versuchen – zwischen ihnen entsteht etwas, das alte Wunden heilen könnte … oder neue verursacht.

Eine Leseprobe aus "The Moment I Lost You":
»Ich habe schon meine Zukunft ruiniert. Das Letzte, was ich will, ist, auch deine zu zerstören.«
»Nathan …« Ich lasse seine Finger los und lege meine Hände stattdessen in seinen Nacken.
Zuerst weicht er meinem Blick aus, doch schließlich treffen seine Augen auf meine. Der Ausdruck darin stößt einen Dolch mitten in mein Herz. Das Braun seiner Iriden hat das Strahlen verloren. Er wirkt so gebrochen wie seit Tagen nicht mehr.
»Du hast es noch nicht kapiert, oder?«, flüstere ich und ziehe seinen Kopf so weit zu mir herunter, dass ich meine Stirn gegen seine lehnen kann. »Hör auf, mich von dir zu fernzuhalten, nur weil es gerade schwierig ist. Ich halte das aus.« Meine Daumen streicheln seine Wangen. »Ich werde nicht weglaufen.«
Vielleicht geht es nicht mehr um das, was uns fehlt, sondern darum, was wir immer noch haben. Und das ist einander.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.05.2022

Finde, was dich glücklich macht, dann wird es dir gut gehen.

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Zuerst einmal finde ich das Cover von dem Buch wunderschön. Der Schreibstil ist angenehm und man kann sich auf jeden Fall auf die Geschichte einlassen. Es geht um Verlust, Trauer, Vorurteile und Vergebung. ...

Zuerst einmal finde ich das Cover von dem Buch wunderschön. Der Schreibstil ist angenehm und man kann sich auf jeden Fall auf die Geschichte einlassen. Es geht um Verlust, Trauer, Vorurteile und Vergebung. Mit den Themen wird wirklich einfühlsam umgegangen, das finde ich gut.
Mia hat etwas sehr schreckliches erlebt. Sie war dabei, als ihr bester Freund umgebracht wurde. Sie waren auf einer Party und ein Junge namens Nathan hat ihren besten Freund Brant erstochen. Das Buch spielt jetzt 4 Jahre später. Nathan ist aus unerklärlichen Gründen schon aus dem Gefängnis gekommen. Mia versucht herauszufinden, wieso Nathan das alles getan hat und wieso er schon wieder aus dem Gefängnis draußen ist. Ihr ganzes Leben gerät aus der Bahn und sie erkennt sich gar nicht wieder. Die beiden treffen ungewollt immer wieder aufeinander und mit der Zeit wird es immer intensiver zwischen ihnen.
Ich hätte niemals gedacht, dass Mia sich auf Nathan einlassen kann, weil er ja immerhin ihren besten Freund umgebracht hat. Aber die Liebe kennt keine Grenzen.
Ich finde die Geschichte wirklich sehr spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Am spannendsten fand ich, wie Mia mit der ganzen Situation umgegangen ist. Außerdem war es sehr interessant zu erfahren, was damals zwischen Nathan und Brant vorgefallen ist.
Ich fand das Ende super schön und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.
Mein Lieblingszitat aus dem Buch ist folgender: ‚‚Finde, was dich glücklich macht, dann wird es dir gut gehen.‘‘

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Veröffentlicht am 27.05.2022

Herzzerreißende Lovestory

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Das Cover ist einfach toll! Mir gefallen die Farben und die golden schimmernden Akzente auf dem Cover sehr! Wirklich sehr schön und ansprechend gestaltet!

Mia hat ihren besten Freund Brant vor 4 Jahren ...

Das Cover ist einfach toll! Mir gefallen die Farben und die golden schimmernden Akzente auf dem Cover sehr! Wirklich sehr schön und ansprechend gestaltet!

Mia hat ihren besten Freund Brant vor 4 Jahren auf einer Party verloren und Schuld am Tod ist Nathan. Dieser taucht nun plötzlich wieder in der amerikanischen Kleinstadt auf, in der Mia lebt.
Das Buch beschreibt die Situation aus Mias Perspektive und gibt damit einen guten Einblick in ihr Leben und ihre Art und Weise den Tod eines geliebten Menschen zu verarbeiten. Das alles wird sehr ruhig erzählt, was vielleicht manchmal etwas langatmig wirken könnte, mir aber gut gefallen hat! Es geht bei dem Buch nicht nur darum, ob Mia und Nathan zueinander finden, sondern auch darum, wie man nach dem Verlust einer wichtigen Person in seinem Leben weiter leben und nicht nur existieren kann! Das beschreibt Rebekka Weiler sehr gefühlvoll und hat es geschafft mit der Geschichte mein Herz zu berühren! Ein wirklich gelungener Roman!

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Veröffentlicht am 31.08.2022

Starker Anfang, schwächelt dann allerdings

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Bei „The moment I lost you“ von Rebekka Weiler hat mich die Leseprobe so begeistert, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich fand es spannend, dass Mias bester Freund erstochen wurde und in ihren ...

Bei „The moment I lost you“ von Rebekka Weiler hat mich die Leseprobe so begeistert, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich fand es spannend, dass Mias bester Freund erstochen wurde und in ihren Armen starb und sie sich dann vier Jahre später langsam in Nathan verliebt, der für dessen Tod verantwortlich ist. Es war für mich sehr komplex und ich wollte wissen, wie die Autorin das miteinander verbunden hat, da man Nathan sicherlich viel Hass entgegenbringen wird.
Der Anfang war auch sehr spannend, da Mia mit dem Tod ihres besten Freundes immer noch zu kämpfen hat und Nathans Auftauchen bringt sie völlig aus dem Konzept. Gerade auch weil er immer ruhig ihr gegenüber ist und ihr sogar versucht zu helfen. Aber ich konnte immer gut verstehen, wieso sie ihn nicht an sich ranlassen will, wieso sie ihm die Schuld gibt, immerhin hatte er das Messer in der Hand und Brant damit erstochen. Dass das also nicht leicht zu überwinden ist, war von Anfang an klar. Aber Nathan hat mir sehr gefallen. Er hat sich nicht verteidigt, sich von ihr anschreien lassen und ihr dennoch immer geholfen, soweit es ihm möglich war. Es hat gut gezeigt, dass er nicht der eiskalte Mörder war, für den ihn viele gehalten haben. Das haben besonders die Kapitel aus seiner Sichtweise bewiesen, denn nicht nur andere haben in ihm das Monster gesehen, sondern auch er, denn er gab sich selbst immer wieder die Schuld an Brants Tod.
So gut mir der Anfang auch gefallen hin, schwächelte das Buch dann doch allmählich immer mehr. An sich war immer nur das Gleiche: Selbstzweifel und Schuldgefühle. Natürlich war mir von Anfang an bewusst, dass das ein großes Thema sein würde, aber es gab an sich nichts Anderes. Außer noch mehr Drama um Mias Bruder. Das wurde noch reingequetscht und fand ich sehr überflüssig. Auch hat mir am Ende dann gefehlt, wie die Familien die Entwicklungen aufnehmen, ob es noch Probleme in der Stadt gab usw. Es wurde dann einfach sehr viel weggelassen, was ich schade fand, gerade weil das Buch sonst sehr ausführlich war. Dann lieber von dem anderen etwas weniger, dafür dann das Ende nicht so sprunghaft und lückenhaft setzen.
Die Charaktere fand ich an sich gut gestaltet, gerade Nathan mochte ich sehr, der mit allem sehr zu kämpfen hatte. Sei es mit seiner selbst auferlegten Schuld, den Hass der Stadtbewohner usw. Aber ich fand es schön, wie er sich immer um Mia gesorgt hat und wie liebevoll er mit seiner Großmutter umgegangen ist. Er war damit mein absoluter Lieblingscharakter, mit seiner Großmutter zusammen, die war einfach sehr süß.
Alles in allem war das Buch zwar gut, konnte mich aber leider nicht so mitreißen, wie ich erhofft hatte, gerade durch den starken Anfang. Damit gebe ich dem Buch dreieinhalb Sterne, runde auf Portalen, die keine halben Sterne haben, allerdings ab.

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Veröffentlicht am 24.08.2022

Bis zur Hälfte gut

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Die Idee, dass sich jemand in einen Verbrecher verliebt, ist mir nicht neu, aber ich finde sie vielversprechend, da sie viel emotionales Potenzial bietet. Rebekka Weiler nimmt sich viel Zeit, Nathan, den ...

Die Idee, dass sich jemand in einen Verbrecher verliebt, ist mir nicht neu, aber ich finde sie vielversprechend, da sie viel emotionales Potenzial bietet. Rebekka Weiler nimmt sich viel Zeit, Nathan, den Mann, der Mias besten Freund getötet hat, auszugestalten. Dagegen bleibt Mia auf der Strecke. Sie kenne ich auch nach Beenden des Buches nur unzureichend.
Von Anfang an legt sich die bedrückende Atmosphäre, der Hass der anderen Figuren, wie ein schwerer Schleier auf das Gemüt des Lesers. Es hat mich bewegt, doch die Langatmigkeit und vor allem eine mit persönlich langweilige "Wendung", die die ganze Idee des Buches wiederum abschwächt, haben mir die zweite Hälfte schwer gemacht. Hinzu kommt ein kleines Drama, dass ebenfalls eher wie ein Platzhalter wirkte.
Insgesamt eine Geschichte, die wirklich stark beginnt, sich dann aber selbst Beinchen stellt und das Potenzial nicht mehr ausschöpfen kann. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Leser*innen, die das New Adult Genre noch für sich entdecken, mit der Buchidee ihre Freude haben werden.

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Veröffentlicht am 29.06.2022

Herzschmerz und große Gefühle

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Bei diesem Buch war ich zunächst unschlüssig, dann habe ich aber doch zugegriffen und wurde mehr als positiv überrascht.

Zwar folgt das Buch in Grundideen bekannten Mustern solcher Liebesgeschichten, ...

Bei diesem Buch war ich zunächst unschlüssig, dann habe ich aber doch zugegriffen und wurde mehr als positiv überrascht.

Zwar folgt das Buch in Grundideen bekannten Mustern solcher Liebesgeschichten, es glänzt aber durch die wirklich gute Umsetzung durch die Autorin. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Handlung baut sich gut auf. Hier wird nichts überstürzt, die Figuren bekommen genug Raum sich zu entfalten und weiterzuentwickeln.

Und die Charaktere sind wirklich gut gezeichnet. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen, denn sie sind sehr menschlich. Aufgrund dessen kann man wundervoll mit ihnen mitfiebern und mitfühlen. Und die Emotionen kommen in diesem Buch wirklich nicht zu kurz, dabei wird es aber nie zu kitschig.

Ich bin froh, zum Buch gegriffen zu haben und freue mich schon auf weitere Bände der Autorin.

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