Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ...
Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...
"Es gibt einfach nicht genug Worte, um auszudrücken, wie wunderbar Emma Scotts Bücher sind." TOTALLY BOOKED BLOG
Ich hatte mit etwas ganz anderem gerechnet. Das Buchcover auf Englisch, mit dem Titel In Harmony, trügt! Harmonisch war hier gar nichts, mein Herz ist ein ums andere Mal gebrochen!
Auch habe ich mir zunächst ...
Ich hatte mit etwas ganz anderem gerechnet. Das Buchcover auf Englisch, mit dem Titel In Harmony, trügt! Harmonisch war hier gar nichts, mein Herz ist ein ums andere Mal gebrochen!
Auch habe ich mir zunächst auf Spotify eine Playlist mit den vorgeschlagenen Liedern der Autrorin angehört und dachte mir zunächst: Da stimmt etwas nicht! Aber doch: Die rockigen Klänge spiegeln die absolute Verzweifelung von Willow und auch Isaac.
Schon der Anfang verdeutlicht, dass die Leserinnen und Leser ein schwieriger Brocken erwarten wird.
Durch den Erzählstil in der 1. Person Vergangenheit können wir in die beiden Protagonisten hineinsehen. Beide können nicht schlafen und flüchten sich in Geschichten und Worte.
Wirklich sehr bewegend und einfach nur schön geschrieben!
Ich habe mich so auf den Erscheinungstermin des Buches "Never Doubt" von Emma Scott gefreut, da diese eine meiner Lieblingsautorinnen ist und mich das Buch vom Klappentext her schon bei seiner Vorankündigung ...
Ich habe mich so auf den Erscheinungstermin des Buches "Never Doubt" von Emma Scott gefreut, da diese eine meiner Lieblingsautorinnen ist und mich das Buch vom Klappentext her schon bei seiner Vorankündigung ansprach – vom Cover will ich gar nicht erst anfangen, es ist unfassbar schön und darf nun mein Regal zieren <3
Dass mir dann auch noch der LYX Verlag das kostenlose Rezensionsexemplar davon zur Verfügung gestellte, machte meine Freude noch größer und ich konnte es kaum erwarten mit dem Lesen zu starten. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für den Titel, es versteht sich von selbst, dass meine persönliche Meinung dadurch nicht beeinflusst wird.
Die Geschichte dreht sich um die junge Protagonistin Willow, die ein traumatisches Ereignis aus ihrer Vergangenheit quält. Sie findet einfach keinen Weg die Geschehnisse von damals zu verarbeiten, bis sie an einer neuen Schule in die Theaterrolle der Ophelia am städtischen Theater schlüpft, in der sie einfach mal aus sich heraus brechen kann. All ihren Schmerz legt sie in ihre Rolle, die sie somit mehr und mehr perfektioniert. Isaac Pearce, der vermeintliche Bad Boy der Stadt, spielt den Hamlet. Im Gegensatz zu Willow hat er schon allerlei Erfahrungen auf der Bühne gesammelt und versteht sein Handwerk. Bei den gemeinsamen Proben kommen sich die beiden Protagonisten näher und lernen, einander zu vertrauen. Bis dieses Vertrauen auf eine harte Probe gestellt wird und die Vergangenheit Willow erneut einholt...
Emma Scott versteht sich einfach darin, mir einen zügigen und leichten Zugang zu ihren Figuren zu gewähren. Dies erzielt sie, indem sie abwechselnd aus den Sichtweisen beider Hauptprotagonisten in der Ich-Perspektive im Präteritum berichtet, wodurch in tief in ihre beiden Seelen blicke. Ich nehme hier Anteil an jedem Gefühlschaos, jeder Zerrissenheit, jedem inneren Konflikt und an jedem Glücksgefühl und bin immer wieder tief bewegt. In die Gedanken- und Gefühlswelt von Willow und Isaac zu blicken, ist einfach nur spannend und emotional, die Autorin hat hier ganz wunderbare, individuelle Charaktere erschaffen, die sich blitzschnell einen Platz in meinem Herzen erschleichen :) Mit Willow's Unsicherheit kann ich mich in vielerlei Hinsicht gut identifizieren, obwohl ich sie manchmal auch gern schütteln würde. Sie muss einfach noch lernen ihre Stimme (und damit meine ich ihre echte) zu erheben und für das, was sie will, ist und liebt, einzustehen. Aber sie ist auf gutem Wege, das sei mal gesagt. Ich bin stolz auf sie, denn ich erlebe bei ihr unfassbar große charakterliche Entwicklungen. Und auch hinter Isaac steckt weit mehr, als ein Eigenbrödler mit dem Bad Boy Charakter und seinem alkoholabhängigen Vater. Hinter seine Fassade zu blicken ist ungemein spannend, nervenaufreibend und bewegend. Hier haben wir es mit einem Mann zu tun, der sein Herz am rechten Fleck hat und für Diejenigen, die er liebt, ganz selbstlos alles in Bewegung setzen würde! Ist seine Fassade erst einmal abgelegt, ist er ein wahrer Sympathieträger und Held in dieser Geschichte, der Willow wahrlich auf Händen trägt!
Die Liebesgeschichte der beiden Figuren entwickelt sich langsam, zart und authentisch, einfach den Umständen entsprechend, sodass ich jede kleine Entwicklung gebannt verfolge und mich über jeden Schritt in die richtige Richtung freue! Der Funke springt bei mir sofort über und ich verliebe mich richtig in die beiden Charaktere, die einander so vervollständigen.
Als die beiden an einem Scheidepunkt stehen, bricht es mir fast das Herz! Doch Emma Scott schafft es, das Ruder wieder völlig herum zu reißen!
Die wenigen expliziten Szenen gehen mir mächtig unter die Haut, fühle ich mich einfach sehr mit den Protagonisten verbunden und erlebe alles gefühlt hautnah mit.
Die Nebenfiguren sind allesamt spannend und besonders Willow's neue Freundin, den Theaterleiter und Isaac's "Sorgenkind" wachsen mir hier ans Herz und bereichern die Story ungemein. Sie bekommen genügend Raum in der Geschichte, ohne dabei den Fokus auf das Liebespaar zu verrücken.
Der Schreibstil ist – wie nicht anders von Emma Scott zu erwarten –flüssig, lebendig und poetisch, weswegen ich jede Zeile des Buches genieße, auch wenn ich sie sehr zügig lese, will ich unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Ich erlebe hier unerwartete Wendungen, Spannungsmomente, Herzschmerz-Situationen, gefühlvolle, ehrliche und lustige Dialoge, ausgearbeitete, liebevolle Charaktere und ein wenig Shakespeare-Know-How, was aber völlig im Rahmen ist. Somit durchlaufe ich sämtliche Emotionen und werde das ein oder andere Mal sogar fast zu Tränen gerührt :) Vor allem das Ende berührt mich und macht mich total glücklich!!
"Never Doubt" ist nicht nur ein künstlerischer Liebesroman mit viel Gefühl, er behandelt zudem wichtige Themen wie Vertrauen, echte Freundschaft und lehrt den Glauben an sich selber und die Sache mit der Vergebung. Alles wird wunderbar miteinander verpackt und auch sensible, schwierige Themen kommen hier nicht zu kurz und werden gut und glaubwürdig eingearbeitet.
Ich kann für das Buch nur eine klare Lese- und Kaufempfehlung aussprechen, damit macht ihr meiner Meinung nach nichts falsch!!
5 fabelhafte Sterne *****
Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut, denn nach der Beautiful-Hearts-Dilogie bin ich ein großer Fan der Autorin.
Und auch dieses Buch konnte mich mehr als begeistern.
Das Cover ist mit seinen verschiedenen ...
Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut, denn nach der Beautiful-Hearts-Dilogie bin ich ein großer Fan der Autorin.
Und auch dieses Buch konnte mich mehr als begeistern.
Das Cover ist mit seinen verschiedenen Blautönen ein absoluter Eyecatcher, in das ich mich sofort verliebt habe.
Der Schreibstil ist wie immer gefühlvoll, poetisch, emotional und flüssig, man versinkt vollkommen in der Geschichte und vergisst alles um sich herum.
Emma Scott ist wahrlich eine Meisterin der Worte und sie schafft es immer wieder, mich tief im Herzen zu berühren.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Willow und Isaac in der Ich-Perspektive erzählt und ich konnte jederzeit ihre Gefühle und Gedanken nachvollziehen.
Die Handlung hat mich mit der ersten Seiten gepackt, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Eine so bewegende, berührende und tiefgründige Geschichte, Willow und Isaac sind mir sofort ans Herz gewachsen.
Man kann gar nicht anders, als die beiden zu mögen.
Sie sind so gebrochene Seelen und was sie alles durchstehen mussten, hat mein Herz mehr als einmal zerstört.
Zwei so starke Charaktere und ihre Entwicklung während der Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen.
Wie sie sich durch das Theaterspielen Stück für Stück näher kommen und somit ihre schmerzhaften Erfahrungen verarbeiten, war so herzzerreißend.
Was die beiden verbindet ist so stark und ihre Liebesgeschichte einzigartig.
Sie entwickelt sich langsam, aber so gefühlsintensiv.
Nach und nach lernen wir die beiden besser kennen und erfahren einiges über ihre Vergangenheit, die sie so einige Spuren hinterlassen hat.
Hier ist jedes Gefühl. jeder Schmerz, jede Emotion und jede Hoffnung so greifbar
Ich habe die ganze Zeit mitgefühlt, gelitten, gehofft, gebangt und immer wieder mit den Tränen gekämpft.
Die ganze Zeit wünscht man sich, dass sie endlich ihr Glück bekommen, das sie so sehr verdient haben.
Wie sie kämpfen ist einfach nur bewundernswert.
Auch die Nebencharaktere, Angie, Martin und Bonnie sind so authentisch und auch sie sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Ich habe hier so viele emotionale, gefühlsintensive und wunderschöne, aber auch so viele traurige und schmerzhafte Momente durchlebt, die mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt haben.
"Never Doubt" ist ein so berührendes Buch, von Anfang bis Ende so emotional und ich wurde hier mit Gefühlen überrollt, die an meinen Nerven gezerrt haben.
Hier hat Emma Scott wieder ein wahres Meisterwerk geschaffen, was mich so schnell nicht mehr loslassen wird.
Für mich ein Jahreshighlight und ich kann nur sagen, lest dieses Buch!
Klappentext: Vor einem Jahr wurde Willows inneres Licht fast ausgelöscht. Unfähig, darüber zu sprechen, zog die junge Frau sich immer mehr in sich selbst zurück. Aber als ihr Vater in das idyllische Städtchen ...
Klappentext: Vor einem Jahr wurde Willows inneres Licht fast ausgelöscht. Unfähig, darüber zu sprechen, zog die junge Frau sich immer mehr in sich selbst zurück. Aber als ihr Vater in das idyllische Städtchen Harmony versetzt wird, bewirbt sich Willow aus einer Laune heraus für die Rolle der Ophelia am Theater. Zu ihrer Überraschung wird sie sofort genommen. Ihr Hamlet ist das Ausnahmetalent Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt, der mit seinem alkoholkranken Vater in einem heruntergekommenen Trailer wohnt. Doch auf der Bühne verwandelt sich der wortkarge und grimmige junge Mann ganz und gar in die Charaktere, die er spielt – nur hier kann er seinem hoffnungslosen Alltag entkommen und seine Gefühle mit den Worten eines anderen zum Ausdruck bringen. Und auch für Willow wird Ophelia zum Sprachrohr. Instinktiv versteht Isaac den Hilferuf, den sie nicht äußern kann, spürt den Schmerz hinter den Worten, die nicht ihrer eigenen sind. Immer mehr scheint die Geschichte Shakespeares ihrer beider Leben widerzuspiegeln, mit jeder Konfrontation auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher, jedes Wortgefecht der tragischen Liebenden bricht den Schutzpanzer ihrer Herzen mehr auf. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow die Kraft finden, ihre eigene Geschichte zu erzählen…
Meine Meinung:
Schon der erste Blick auf das Cover hat mich gepackt. Die Farbgebung hat mich direkt angesprochen, genau wie die Struktur, die dargestellt ist.
Genau wie das Cover hat mich auch der Inhalt in seinen Bann gezogen und nach einiger Zeit war ich vollkommen vertieft in der Welt von Willow und Isaac. Besonders gut hat mir die Ähnlichkeit zu Hamlet gefallen. Immer wenn die beiden eine Szene spielen mussten, ist etwas Ähnliches in ihrem Leben passiert.
Die Charaktere Willow und Isaac sind mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen, da sich die Geschichte mit einem sehr wichtigen gesellschaftlichen Thema auseinandersetzt. Beide wirken am Anfang sehr verschlossen, was sie nach außen hin auch sind und erst aufgeben können als sie sich begegnen. Selbst dann dauert es noch eine Weile, bis sie genügend Vertrauen geschlossen gefasst haben, um ihrer Geschichten zu erzählen.
Es hat mich sehr berührt zu sehen, wie die beiden beim theaterspielen aufgeblüht sind und die Rollen als ihr Sprachrohr benutzt haben.
Eher unsympathisch kommen mir Willows Eltern und ihr Umfeld vor. Während ihre Tochter stillschweigend leidet, merken ihre Eltern davon nichts und zwingen sie teilweise mit X zu interagieren.
Der Schreibstil von Emma Scott hat mich in Bring Down the Stars damals leider nicht so gefesselt. Bei Never Doubt war es allerdings komplett anders. Es war eine leichte Sommerlektüre mit wahnsinnig straken Charakteren, in welche man sich verlieben kann.
Ihr Schreibstil ist die perfekte Mischung aus Hintergrundinformationen und deren Wichtigkeit für die Geschichte. Die Geheimhaltung dieser, um nicht direkt alles preiszugeben, ist perfekt. Auch die Abwechslung, welche gegeben ist, durch die verschiedenen Arten von Charakteren und teilweise deren Ignoranz zeigt, wie das wahre Leben manchmal spielt.
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die letzten Kapitel. Die Dramatik die mit diesen besonderen Kapiteln Zusammenhängen ist magisch und zieht den Leser in den Bann. Gerne hätte ich mehr Kapitel wie diese gehabt, denn in diesen hat die Dramatik ihren Höhepunkt erreicht.
Alles in allem kann ich das Buch absolut weiterempfehlen. Die Charaktere sind einfach nur wundervoll und absolut gelungen. Insgesamt ist die Geschichte sehr gefühlvoll geschrieben und gehört definitiv zu einem meiner Jahreshighlights.
Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares ...
Die Geschichte:
Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...
Meine Meinung:
Was ist das denn für ein Buch?! :D
Ich hatte dieses Buch in meiner monatlichen Buchbox von Buchmädchen und es war das erste Buch, dass ich diesen Monat (August) in meinem Buchclub gelesen habe. Es war auch das erste Buch, das ich in meinem Buchclub als Buddyread gelesen habe.
Ich war schon vom Cover hin und weg. Meistens gefällt mir ehr ein Cover auf dem die Charaktere abgebildet sind, aber dieses Cover hat mir besonders farblich extrem gut gefallen. Wirklich sehr schön.
Das Buch hat mich deshalb sofort optisch total umgehauen.
Der Schreibstil von Emma Scott ist toll. Ich liebe ihn. Er ist einfach und lässt sich gut lesen. Dieses Buch lies sich so gut und schnell lesen, dass ich innerhalb eines Tages wirklich damit durchwar.
Ich wollte das Buch aber auch einfach nicht aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich so sehr gefesselt.
Ich empfand diese Geschichte als übelst fesselnd.
Die Charaktere waren mir vom ersten Moment an sehr sympatisch. Ich war am Anfang sehr schockiert was Willow passiert ist. Ich war wie versteinert.
Als dann Isaac das erste mal auf der Bildfläche aufgetaucht ist, habe ich mich sofort in ihn verliebt. Er war der perfekte Part zu Willow. Trotz seiner Herkunft, sehr bodenständig.
Wen ich gar nicht sympatisch fande, sondern ehr sehr unsympatisch waren die Eltern von Willow. Die Mutter ist sehr abweisend, als würde sie sich kein bisschen für ihre Tochter interessieren und ihr Vater ist ein bisschen sehr streng. Vor allem wie er Willow angepackt hat. Da fällt mir wirklich nur das Wort "angepackt" zu ein. Ich konnte förmlich spüren, wie er sie am Handgelenk festgehalten hat. Und am unsympatischsten ist ja nun mal Xavier. Über den sag ich nichts, da fällt mir zu viel Negatives ein.
Mein Fazit:
Dieses Buch ist eines meiner diesjährigen Jahreshighlights. Es hat mich absolut emotional abgeholt. Ich war voll in der Geschichte drin. Ich habe geweint, gelacht und mich geärgert. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Deshalb eine eindeutige Buchempfehlung. Ich finde, dass es das beste Buch von Emma Scott bisher ist.