Lesehighlight
Meine Meinung:
Bei „London‘s Lightness“ handelt es sich um den Auftaktband der „Miami Memories“-Reihe von Ivy Andrews. Die Autorin verfügt über einen flüssigen, lockeren sowie detaillierten Schreibstil ...
Meine Meinung:
Bei „London‘s Lightness“ handelt es sich um den Auftaktband der „Miami Memories“-Reihe von Ivy Andrews. Die Autorin verfügt über einen flüssigen, lockeren sowie detaillierten Schreibstil mit welchem sie ihre Leserschaft gut zu unterhalten wusste.
Wer die Tropes „Enemies To Lovers“ sowie „Forbidden Love“ genauso liebt wie ich, ist mit diesem Roman gut beraten. Denn Tanner und London sind genau das. Zwei Menschen, die sich zunächst nicht so wirklich leiden können. Zwei Menschen, die sich nicht lieben dürfen. Er ist ihr Bodyguard, sie ist sein Schützling.
Die Geschichte wird uns aus wechselnden Perspektiven erzählt, wodurch die Autorin es ihrer Leserschaft ermöglicht die Charaktere nochmal auf einer anderen Ebene kennenzulernen. Sie lässt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben, was wiederum dazu führt, dass London und Tanner uns all ihre Facetten präsentieren können und dadurch nicht nur authentischer sondern auch „nahbarer“ wirken. Man kann sich gut in die beiden Charakteren hineinversetzen.
Die Chemie zwischen London und Tanner war „on Point“ und auch das Kribbeln war deutlich zu spüren. Ich mochte ihre Dynamik sowie die humorvollen Dialoge.
Hinzu kam, dass die Story über eine gute Portion Humor, Spannung, Drama, Intrigen, Geheimnisse, Prickeln, Liebe und Leidenschaft verfügte. Sie enthielt aber auch einige sensible Themen wie z.B. traumatische Erlebnisse und Mental Health, die die Autorin sehr feinfühlig und respektvoll behandelte.
Fazit: Mit „London‘s Lightness“ bescherte mir die Autorin nicht nur ein paar schöne sowie spannende Lesestunden sondern zugleich ein weiteres Lesehighlight 2024!
Anmerkung: Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal bei der Autorin für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken. Diese Tatsache beeinflusste meine Meinung jedoch keinesfalls.