Cover-Bild Percy Jackson 6: Der Kelch der Götter
Band 6 der Reihe "Percy Jackson"
(11)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 25.03.2024
  • ISBN: 9783551558466
  • Empfohlenes Alter: bis 18 Jahre
Rick Riordan

Percy Jackson 6: Der Kelch der Götter

Gabriele Haefs (Übersetzer)

Action, Witz und verrückte Monster – neue Serie über Percy Jackson auf Disney+ im Stream!

Percy Jackson musste schon mehrmals die Welt retten, nun hat er die Nase voll! Er hofft auf einen normalen Start am College zusammen mit seiner Freundin Annabeth. Doch leider sind die Götter noch nicht ganz fertig mit ihm. Angeblich braucht er für seine Zulassung drei Empfehlungsschreiben vom Olymp … Natürlich lassen sich die Götter da erst mal ordentlich bitten. Für sein erstes Schreiben muss er zusammen mit Annabeth und Grover in ein neues Abenteuer ziehen und den gestohlenen Kelch des Ganymed, des Mundschenks der Götter, wiederbeschaffen. Und die Aufgabe hat es in sich!

Die Jugendbuch-Bestsellerserie mit nachtragenden Ungeheuern und schrulligen Göttern   
Als Percy Jackson erfährt, dass er ein Halbgott ist und es die Kreaturen aus der griechischen Mythologie wirklich gibt, verändert das alles. Von nun an stehen ihm und seinen Freunden allerlei Monster, göttliche Streitigkeiten und epische Quests bevor.   
Gespickt mit Heldentum, Chaos und Freundschaft ist die Fantasy-Reihe rund um den Halbgott Percy Jackson inzwischen millionenfach verkauft. Der Mix aus Spannung, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt aus mehr als 40 Ländern und es ist die bekannteste Serie von Rick Riordan.   
   
***Griechische Götter in der Gegenwart: chaotisch-wilde Fantasy für junge Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechischen Mythologie*** 

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.06.2024

Ich liebe es!

0

Percy Jackson ist einfach etwas ganz besonderes.
Nicht nur die Abenteuer, in die der Halbgott immer hineingezogen wird, auch die einzelnen Charaktere sind einfach einzigartig und was soll ich sagen, ich ...

Percy Jackson ist einfach etwas ganz besonderes.
Nicht nur die Abenteuer, in die der Halbgott immer hineingezogen wird, auch die einzelnen Charaktere sind einfach einzigartig und was soll ich sagen, ich liebe diese Story und genau diese Personen.

Ich musste so oft schmunzeln wegen Sprüchen und Beschreibungen der Götter und habe die ganze Zeit über mitgefiebert. Ich bin total begeistert, dass dem Autor immer wieder etwas Neues einfällt und es einfach immer besser wird.

Ich bin so gespannt, wie es weitergeht und möchte es am Liebsten jetzt sofort erfahren. Ich war richtig traurig, als es vorbei war.

Mein Fazit: Lieblingsbuch!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2024

Wohlfühlfantasy ♥

0

Wer die Reihe bis hierher verfolgt hat, wird auch an diesem neuen Abenteuer helle Freude haben - eine Mischung aus Nostalgie, Altbewährtem und dem Gefühl, nach Hause zu kommen; Wohlfühlfantasy vom Feinsten ...

Wer die Reihe bis hierher verfolgt hat, wird auch an diesem neuen Abenteuer helle Freude haben - eine Mischung aus Nostalgie, Altbewährtem und dem Gefühl, nach Hause zu kommen; Wohlfühlfantasy vom Feinsten ♥



Groß war die Überraschung und noch größer die Vorfreude, als ich vor ein paar Monaten entdeckte, dass Percy Jackson neue Abenteuer bestreiten würde! Denn ganz ehrlich - Riordan hat es einfach drauf.

Und dabei könnte ich die Rezension eigentlich auch belassen. Denn es ist ihm wieder und erneut gelungen - spritzige Abenteuer und Situationskomik vom Feinsten. Riordan bleibt sich treu in seinem Geschick, mythologische Gestalten durch den Kakao zu ziehen. Es gibt wie immer urkomische Momente, genial witzige Dialoge und Schlagabtausche, wunderbaren Sarkasmus und herrlich überspitzte Darstellungen. Einfach ein Lesegenuss von der ersten Seite an!

Ich finde es schön, wie die Reihe mit ihren Figuren reift und wächst - wo die ersten Bände laut und quirlig waren, war dieser hier auf eine Art ruhig. Was nicht heißen soll, dass Riordan an Action und wilden Situationen sparte; rein gar nicht, es ging durchaus turbulent zu und ich flog von Seite zu Seite. Aber es blieb auch mehr Raum für Familienleben, Beziehungen, Freundschaften und Dankbarkeit für all die schönen Momente des Lebens. Bei mir kamen nicht nur durch die Wiederbegegnung mit liebgewonnenen Figuren heimelige Gefühle auf, sondern auch durch die allgemeine Atmosphäre - Riordan geht fast schon behutsam und zärtlich mit seinen Charakteren um: Sie haben den Weltuntergang mehrfach verhindert; jetzt dürfen sie auch auf kleinere Quests gehen. Er versucht nicht mehr, wie in den beiden Reihen um Percy, die vorherigen Ereignisse immer wieder zu übertrumpfen und den Atem zu nehmen, sondern lässt unser goldenes Trio peut a peut ihren Auftrag abarbeiten und auch mal verschnaufen. Natürlich legt er ihnen trotzdem Steine in den Weg und sie müssen brenzlige Situationen meistern - dürfen aber eben auch Spaguetti und Cupcakes genießen, gemeinsam lachen und Händchenhaltend die Beinen baumeln lassen. Wie schön! Ich habe diese Familienszenen und den Alltag geliebt; das warme Gefühl, bei Sally am Abendbrottisch oder mit Percy und Annabeth auf dem Geländer zu sitzen.

Überhaupt, die Freundschaften und Paarbeziehungen waren einfach schön. Percy ist zudem wahrlich gereift und legt eine wunderbare Dankbarkeit für kleine Momente an den Tag - und wow, diese Szene gegen Ende des Buches...

Ihr merkt´s - ich bin restlos begeistert und überzeugt, freue mich auf den nächsten Band (ich vermute mal, es werden drei; der zweite erscheint im Herbst auf Englisch) und kann euch das Weiterlesen nur empfehlen :)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.04.2024

Eine mehr als würdige Fortsetzung!

0

Handlung: Ich muss zugeben, so sehr ich mich auch auf den Erscheinungstermin von "Percy Jackson - Der Kelch der Götter" gefreut habe, so hatte ich doch auch ein wenig Bedenken. Immer wenn ein Autor eine ...

Handlung: Ich muss zugeben, so sehr ich mich auch auf den Erscheinungstermin von "Percy Jackson - Der Kelch der Götter" gefreut habe, so hatte ich doch auch ein wenig Bedenken. Immer wenn ein Autor eine eigentlich abgeschlossene Reihe nochmal aufgreift, stellt sich für mich die Frage, ob das wirklich eine so gute Idee ist und nicht möglicherweise eine runde Sache verhunzt. Tja, bei Rick Riordan hätte ich mir wohl keine Sorgen machen müssen. "Der Kelch der Götter" kann auf beinahe unheimliche Weise an die Atmosphäre der Hauptreihe anknüpfen und bereits nach wenigen Sätzen (!) las sich die Geschichte für mich, als wäre die Reihe niemals zu Ende gewesen. Zwar gibt es einige kleine Abstriche im Umfang und der Dramaturgie der Handlung - der Handlungsort beschränkt sich diesmal auf New York und es geht zur Abwechslung mal nicht die Welt unter -, trotzdem ist "Percy Jackson - Der Kelch der Götter" eine tempo- und abwechslungsreiche Erzählung, die für mich bestätigt hat: ich würde auch noch auf 100 weitere Abenteuer mit Percy, Annabeth und Grover gehen!

Schreibstil:
Wie immer das Beste an der Geschichte ist Rick Riordans typisch schwungvoller Schreibstil mit dem grandiosen Humor, der weder die Handlung noch seine Figuren zu ernst nimmt und gleichzeitig die griechische Mythologie augenzwinkernd und doch lebendig zum Leben erweckt. Wo man an der passgenauen Darstellung der Mythologie Rick Riordans frühere Tätigkeit als Geschichtslehrer ablesen kann, erkennt man in seinem Schreibstil wieder, dass er auch Englisch unterrichtet hat. Der vielfach ausgezeichnete Jugendbuchautor sorgt hier mit ganz viel Charme und demselben Vibe der Hauptreihe dafür, dass Groß und Klein sich auch von Percys sechstem Abenteuer begeistern lassen.

Figuren:
Eine weitere große Stärke der Reihe ist, dass es sich bei den Hauptfiguren um ganz normale Jugendliche handelt. Die Hauptfigur Percy Jackson ist ein aufgeweckter Junge mit ADHS und Lese-Rechtschreibschwäche, der von etlichen Schulen geflogen ist und auf magische Weise Ärger anzuziehen scheint. Als er erfährt, dass er als Sohn des Poseidon ein Halbgott ist, weiß er wenigstens wieso und kann seine vermeintlichen Schwächen als Stärken im Kampf gegen den mächtigen Feind Kronos nutzen. Dadurch vermittelt die Erzählung nebenbei die tolle Message, dass jeder seine Besonderheiten richtig eingesetzt zu Stärken machen kann. Trotz seiner wilden Abenteuer und seiner besonderen Fähigkeiten bleibt er aber zu jedem Zeitpunkt der Handlung ein wundervoll menschlicher Teenager, der mit Freundschaft, der ersten Liebe und Elternproblemen umgehen muss. Dadurch, dass wir ihn in der Hauptreihe von seinem 11. bis zum 16. Lebensjahr begleiten, wächst er einem beim Lesen sehr stark ans Herz. Umso schöner war es nun, sein etwas älteres Ich wieder zu treffen. Zusätzlich treffen wir auf einige bekannte und neue Gottheiten und feiern ein Wiedersehen mit Percys Familie, das eine süße Überraschung birgt. Mit der Suche nach College-Empfehlungsschreiben macht er sich gemeinsam mit der wissbegierigen Athene-Tochter Annabeth und dem der Satyr Grover auf in einen neuen Lebensabschnitt. Obwohl die Figuren alle älter und erwachsener geworden sind, waren sie mir beim Lesen aber sofort wieder genauso nah wie ihr Kinderselbst und haben dieselbe Dynamik wie in der Hauptreihe, sodass ich Annabeth, Percy und Grover am liebsten gar nicht mehr verlassen wollte. Zum Glück können wir ja aber schon bald in den beiden ausstehenden Abenteuern dieser neuen Spin-Off-Reihe zu den dreien zurückkehren!


Die Zitate


"Warum verlieren die Götter dauernd ihren magischen Kram? Das schien in ihrer Arbeitsplatzbeschreibung zu stehen: 1. Gott werden, 2. sich ein cooles magisches Ding zulegen, 3. es verlieren, 4. einen Halbgott auf die Suche danach schicken. Vielleicht macht ihnen das einfach Spaß, so wie Katzen, wenn sie Sachen vom Tisch stoßen."

"Ich bin ein Typ mit begrenzten Talenten. Wenn ich etwas nicht mit Wasser, Schwert oder Sarkasmus umbringen kann, bin ich eigentlich wehrlos."

"Entschuldige. Ich schicke so selten Halbgötter auf Einsätze. Ist das hier jetzt die Stelle, wo ich dir mit dem Tod drohen muss, falls du versagst?" "Nein", sagte ich. "Die kommt später."



Das Urteil:


"Percy Jackson - Der Kelch der Götter" ist der erste Band einer Spin-Off-Trilogie, die trotz kleiner Abstriche bezüglich der Handlung ohne Mühe an den Charme, das Herz, den Witz und die Atmosphäre der Hauptreihe anknüpfen kann. Eine mehr als würdige Fortsetzung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.04.2024

endlich wieder zurück

0

Nach einer knapp 13-jährigen Pause kehrt Rick Riordan endlich zurück in die Welt von Percy Jackson mit dem sechsten Band der Reihe, "Der Kelch der Götter". Als langjähriger Fan der Serie habe ich mich ...

Nach einer knapp 13-jährigen Pause kehrt Rick Riordan endlich zurück in die Welt von Percy Jackson mit dem sechsten Band der Reihe, "Der Kelch der Götter". Als langjähriger Fan der Serie habe ich mich besonders aufgrund des leichten und humorvollen Schreibstils des Autors auf dieses Buch gefreut. Obwohl ich mittlerweile älter bin, konnte mich Riordan trotzdem zum Lachen bringen, und sein Schreibstil ist nach wie vor flüssig, leicht verständlich und unterhaltsam. Allerdings hatte ich leichte Probleme beim Einstieg in das Buch, wahrscheinlich aufgrund der großen Zeitspanne zwischen Band 5 und 6. Riordan erwähnt teilweise Dinge, auf die Bezug genommen wird, an die ich mich einfach nicht mehr erinnern konnte. Vor allem für die älteren Fans wäre eine Kurzzusammenfassung am Anfang des Buches sehr hilfreich gewesen und hätte mir den Einstieg erleichtert. Dennoch hat mich die Geschichte nicht enttäuscht. Das Buch ist aus der Sicht des Protagonisten Percy geschrieben, der zusammen mit seinen Freunden Annbeth und Grover ein spannendes Abenteuer erlebt. In diesem Band setzt sich Percy mit seiner College-Zukunft auseinander und benötigt dafür drei göttliche Empfehlungsschreiben. Doch wie immer tun Götter nichts umsonst, und Percy muss für sie auf Mission gehen. In Band 6 sollen die drei Freunde den verschwundenen Kelch der Götter von Ganymed wiederfinden, was sie auf eine Reise voller gefährlicher Begegnungen mit griechischen Gottheiten führt. Die Darstellung dieser Gottheiten fasziniert und begeistert mich immer wieder aufs Neue. Das Buch ist definitiv für Leser ab 14 Jahren geeignet und verspricht eine spannende Lesereise. Obwohl die Geschichte etwas kurz ist, hätten mir 100-150 Seiten mehr auch gefallen. Doch da Percy drei Empfehlungsschreiben benötigt und nach diesem Band erst eins hat, hoffe ich auf mindestens zwei Fortsetzungen, die uns weiter in die Welt der griechischen Mythologie entführen werden.

Veröffentlicht am 06.04.2024

Unterhaltsam, aber leider zu kurz

0

Obwohl es kein Buch mit vielen Wendungen und einer komplexen Handlung ist, war es nach einer doch recht langen Zeit eine unterhaltsame Rückkehr in Percys Welt.

Und auch diesmal war es wieder ein schöner ...

Obwohl es kein Buch mit vielen Wendungen und einer komplexen Handlung ist, war es nach einer doch recht langen Zeit eine unterhaltsame Rückkehr in Percys Welt.

Und auch diesmal war es wieder ein schöner Mix aus Abenteuer, Humor, Spaß verküpft durch einen fantastischen Schreibstil und verbunden durch die vielen erstaunlichen alten und neuen Charaktere.

Ein Kritikpunkt habe ich allerdings. Für mich war die Geschichte einfach zu kurz und hatte dadurch nicht so das Flair der vorangegangenen Bände für mich. Es ist für mich eher eine Kurzgeschichte als ein weitere umfänglicher Band.

Nichts desto trotz ist es aber eine unterhaltsame neue Geschichte, die ich den Serienfans durchaus weiterempfehlen kann.