Toskanaträume im Weingut Monte Rosso (Verliebt in Italien)
Italienische Genüsse, Frühlingsgefühle und eine berührende Familiengeschichte – Willkommen auf dem Weingut Monte Rosso!
Cecilia reist in die Toskana, um für ein renommiertes Gastronomiemagazin ein Interview zu führen. Die Pause von ihrem stressigen Leben in Rom kommt ihr sehr gelegen, und als auch noch ihr Freund mit ihr Schluss macht, beschließt Cecilia, ihren Aufenthalt im Hotel Toscana Mare zu verlängern.
Vor Ort lernt sie den jungen Winzer Stefano kennen, der gerade ein kleines Weingut geerbt hat und planlos ist, was er damit anstellen soll. Cecilia unterstützt ihn, denn der unbeschwerte, charmante junge Mann hat etwas an sich, das sie in den Bann zieht. Sie lässt sich auf ein leidenschaftliches Abenteuer ein, muss sich aber bald nicht nur ihren Gefühlen, sondern auch Stefanos Vergangenheit stellen. Ist sie bereit, für ein Leben in der Toskana alles, was sie sich zu Hause aufgebaut hat, zu riskieren?
Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen
Erzählt wird die spannende Geschichte zwischen Stefano und Cecilia. Er der Erbe eines herunter gekommenen Weinguts und sie eine Journalistin, auf der Geschichte, die sie erfolgreich macht. Sie lernen sich ...
Erzählt wird die spannende Geschichte zwischen Stefano und Cecilia. Er der Erbe eines herunter gekommenen Weinguts und sie eine Journalistin, auf der Geschichte, die sie erfolgreich macht. Sie lernen sich auf einer Hochzeit kennen und so beginnt die Geschichte, in der Cecilia, die in Rom ein sehr betuchtes Leben führt, über ihr Leben nachdenkt. Schnell merkt sie, dass sie sich bei Stefano wohl fühlt und nach doch einigen Wirrungen findet die Geschichte ein sehr schönes Ende.
Bücher von Hanna Holmgren sind immer wieder wunderbar zu lesen. Die Protagonisten aus den anderen "Verliebt in Italien" Büchern tauchen auch hier wieder auf und nehmen den Lesenden direkt mit in die Toskana. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und freue mich auf weitere spannende Geschichten mit diesen so interessanten Menschen.
Das war mein erstes Buch von Hanna Holmgren, ich habe erst beim Recherchieren festgestellt, dass es bereits drei Vorgänger gibt, die ebenfalls im schönen Camaiore in der Toskana spielen. Die drei Vorgängerbände ...
Das war mein erstes Buch von Hanna Holmgren, ich habe erst beim Recherchieren festgestellt, dass es bereits drei Vorgänger gibt, die ebenfalls im schönen Camaiore in der Toskana spielen. Die drei Vorgängerbände widmen sich Personen, die auch im 4. Band wieder auftauchen, aber man muss sie zum Verständnis nicht gelesen haben.
Das Cover mit einer Weinflasche und zwei Gläsern im Vordergrund, einer Cascina im Hintergrund und einem traumhaften Blick auf die etwas tiefer liegende Landschaft stimmt schon mal ins Geschehen ein.
Das Buch startete mit lustigen Szenen und viel Humor. Es hatte schon etwas, wie Cecilia die High Society Roms und die erfolgreichen Manager dort beschrieb.
Cecilia ist Journalistin und soll in Camaiore eine Restaurantbesitzerin interviewen. Sie hat sich in einem kleinen schicken Hotel eingemietet und lernt dort auch die ersten Dorfbewohner kennen. Obwohl sie sich immer für einen Stadtmenschen gehalten hätte, merkt sie schon am ersten Tag, dass die Toskana ihr gut tut.
Per Zufall liest sie in einer alten Zeitschrift über den Monte Rosso, ein zauberhaft gelegenes Weingut, etwas heruntergewirtschaftet, aber mit alten Rebstöcken und guten Anlagen für hervorragende Weine. Passenderweise hatte sie Stefano, den neuen Besitzer des Weinguts bereits kennengelernt, sie erzählt ihm aber zunächst nichts von ihren Nachforschungen.
Das Buch lässt die sanften und manchmal auch etwas steileren Hügel der Toskana vor unseren Augen erscheinen, die Vögel zwitschern und zirpen, der Wind weht lau. Dazu spielt die Geschichte ja zum Teil in einem Hotel mit guter Küche, wunderbare Aromen treffen unsere Nase, der warme Duft von frischgebackenem Brot kommt aus dem Backofen, buntes Gemüse wird auf Tellern angerichtet. Alle Sinne sind also beim Lesen mit beteiligt.
Ich würde das Buch als Cozy Romance bezeichnen, denn natürlich geht es auch um die Liebe und um die Verwirrungen, die entstehen, wenn zwei sich finden, aber noch nicht gut kennen. Es liest sich gut, ich war an einem Nachmittag und Abend durch und kann es als Vorgeschmack auf den Urlaub in Italien und als kleine Liebesgeschichte gerne weiterempfehlen.
Cecilia, eine Journalistin aus Rom, kommt in das kleine Dorf in der Toskana um ein Interview zu führen. Sofort wird sie von den Menschen aufgenommen und fühlt sich direkt wohl. Bei ihren Recherchen stößt ...
Cecilia, eine Journalistin aus Rom, kommt in das kleine Dorf in der Toskana um ein Interview zu führen. Sofort wird sie von den Menschen aufgenommen und fühlt sich direkt wohl. Bei ihren Recherchen stößt sie auf den verwunschenen Weinberg Monte Rosso. Um den Weinberg steht es nicht gut und es gibt viele Gerüchte in dem kleinen Örtchen. Cecilia will dem ganzen auf die Spur gehen. Dabei trifft sie auf Stefano, dem Erben des Weinguts. Stefano ist nicht ehrlich gegenüber Cecilia, aber auch Cecilia verbirgt ihre Absichten vor ihm. Doch das geht nciht gut, vor allem als sich zwischen den Beiden etwas anbahnt. Haben die beiden eine Vertrauensbasis, die für eine Beziehung ausreichen würde?
Der Schreibstil und die Beschreibung der Landschaft ist sehr angenehm und ausführlich. Man kann sich die Orte sehr gut vorstellen. Es wird einem richtiges Sommer- und Urlaubsfeeling vermittelt. Die Geschichte fesselt einen immer aufs Neue und man fiebert mit den beiden mit.
Eine schöne Geschichte für den Sommer, mit Liebe und Freundschaften und vielem guten Essen.
Cecilia reist in die Toskana, um dort beruflich ein Interview zu führen. Sie kommt aus Rom und lernt in der Toskana Stefano, einen Winzer kennen. Er hat ein Weingut geerbt und ist damit etwas überfordert. ...
Cecilia reist in die Toskana, um dort beruflich ein Interview zu führen. Sie kommt aus Rom und lernt in der Toskana Stefano, einen Winzer kennen. Er hat ein Weingut geerbt und ist damit etwas überfordert. Cecilia greift ihm dabei unter die Arme und verliebt sich dabei in ihn.
Ich habe schon mehrere Romane von Hanna Holmgren gelesen und mag ihren Schreibstil sehr gerne. Auch dieses Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln und faszinieren. Es ist kurzweilig und angenehm zu lesen und hat mir sehr gut gefallen. Auch die Charaktere und die Landschaft in der Toskana wurden sehr detailliert beschrieben, so dass ich mir alles richtig gut vorstellen konnte.
Um einen Artikel über ein renommiertes Restaurant zu schreiben hat ihr Arbeitgeber Cecilia in die Toskana geschickt. Eigentlich liebt sie ihr aufregendes Leben im Rom, aber von Tag zu Tag gefällt ihr das ...
Um einen Artikel über ein renommiertes Restaurant zu schreiben hat ihr Arbeitgeber Cecilia in die Toskana geschickt. Eigentlich liebt sie ihr aufregendes Leben im Rom, aber von Tag zu Tag gefällt ihr das entspannte Leben in der Toskana immer mehr. Dann lernt sie auch noch Stefano kennen und ist direkt von ihm fasziniert. Er hat gerade ein Weingut geerbt und muss sich entscheiden was er damit machen soll. Dabei versucht sie ihn zu unterstützen und lernt gleichzeitig immer mehr über die dunkle Vergangenheit seiner Familie. Bald muss Cecilia sich entscheiden, ob ihr die Arbeit oder eine gemeinsame Zukunft mit Stefano wichtiger ist.
Auch in dieser Geschichte war der Schreibstil der Autorin gewohnt angenehm und so bin ich direkt gut in die Geschichte gestartet. Zunächst war mir Cecilia als Protagonistin total sympathisch und ich konnte sie und ihre Probleme gut nachvollziehen. Im Laufe der Geschichte ist sie mir aber etwas auf die Nerven gegangen, da sie einfach nicht aus ihren Fehlern lernen wollte und ihre Kommunikation wirklich miserabel war. Erst gegen Ende hat sie endlich begriffen worauf es ankommt. Ich persönlich bin einfach kein Fan von Geschichten in denen ständig gelogen wird bzw. dem anderen etwas bewusst verschwiegen wird. Vor allem wenn es schon gefühlt zig Chancen gab, bei denen der Charakter die Wahrheit hätte sagen können. Trotz allem hat Cecilia am Ende die Kurve gekriegt und so gab es ein wirklich schönes Ende für diese Liebesgeschichte. Außerdem fand ich Stefano einen wirklich gelungenen Protagonisten, der zwar seine Ecken und Kanten hat, aber trotzdem total sympathisch ist.
Alles in allem ist es eine schöne Liebesgeschichte mit etwas vielen Lügen für meinen Geschmack, die ich trotzdem gerne weiterempfehle für alle, die auf der Suche nach einer leichten, sommerlichen Liebesgeschichte sind.