Wenn ich dich jetzt küssen würde, würdest du es zulassen?
Als die Dreharbeiten zu einer Dokumentation über die New England School of Ballet beginnen, traut Skye ihren Augen nicht! Nie im Leben hätte sie gedacht, ausgerechnet Gabriel am Set plötzlich wieder gegenüberzustehen - dem Jungen, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat und der ihr vor drei Jahren auf schmerzhafteste Weise das Herz gebrochen hat. Sofort werden längst vergessene Erinnerungen wach. Und so sehr Skye versucht, Gabriel aus dem Weg zu gehen, kann ihr verräterisches Herz doch nicht leugnen, dass da immer noch viel zu viele Gefühle zwischen ihnen existieren - bis ein Kuss alles ins Wanken bringt ...
Band 4 der New-Adult-Reihe an der
NEW ENGLAND SCHOOL OF BALLET
von Anna Savas
Handlung: Gabriel und Skye waren einst ein Paar, bis es zu einem Unfall kam und Gabriel Skye von sich gestoßen hat. Jahre später kommt Gabriel wieder zurück an die New England School auf Ballett, um bei ...
Handlung: Gabriel und Skye waren einst ein Paar, bis es zu einem Unfall kam und Gabriel Skye von sich gestoßen hat. Jahre später kommt Gabriel wieder zurück an die New England School auf Ballett, um bei den Dreharbeiten der Dokumentation zu assistieren. Ganz zum Missfallen von Skye, denn sie hasst Gabriel, aber die Dokumentation könnte ihr einige Türen öffnen. Hin und hergerissen nimmt sie an der Dokumentation teil und kommt Gabriel dabei wieder näher. Doch er hat ihr das Herz gebrochen und der Schmerz ist präsenter denn je.
Charaktere: Mit Skye konnte ich mich sehr gut identifizieren. Sie ist wirklich inspirierend, weswegen ich gerade ihr den Durchbruch gönne. Ich habe sie verstanden, denn es ist sehr schwer jemandem zu verzeihen, der sich nie entschuldigt hat. Doch es gab auch ein paar Situationen, worüber ich nur den Kopf schütteln konnte. Beispielsweise hat Skye sich ständig von Gabriel provozieren lassen, wobei sie auch einfach an ihm vorbeigehen und ihn ignorieren hätte können.
Mit Gabriel bin ich leider nicht richtig warmgeworden. Direkt zu Anfang fiel es mir schon schwer ihn zu mögen, wobei ich ihn dort schon echt gehasst habe. Ich fand ihn nervig; er hat Skye ständig provoziert, wobei das ein paar Mal klar ging, aber es irgendwann einfach zu oft würde; er wollte alles wissen, obwohl ihn das nichts angeht und arrogant war er obendrein auch noch. Zum Ende hin ging es dann. Er ist immerhin ehrlich gewesen und seine Motive zu hören, hat schon mal etwas dazu beigetragen. Letztendlich mochte ich aber den früheren Gabriel viel lieber.
Ich bin auch ein großer Fan vom Enemies-to-Lovers Trope, aber diesmal war es wirklich extrem anstrengend. Die Stimmung zwischen Skye und Gabriel war einfach anstrengend und teilweise war es auch echt deprimierend.
Deanna kam am Anfang schon echt krass rüber und im Laufe der Geschichte hat sie auch wirklich genervt. Bree tat mir leid, aber am Ende war sie echt ein Engel. Über ihre Entwicklung bin ich auch sehr froh.
Spannung: Die Geschichte hat sofort intensiv gestartet und bei mir viele Fragen bezüglich der Vergangenheit aufgeworfen. Dadurch, dass ich Skye und Gabriel aber so anstrengend fand, habe ich leider eine Weile gebraucht, um wirklich in die Geschichte reinzukommen. Als ich dann dachte, dass jetzt alles zur Ruhe kommt, passierten doch noch ein paar Dinge, was die Spannung noch mal gesteigert hat.
Schreibstil: Der Schreibstil hat mir wie in den letzten Teilen sehr gut gefallen. Ich hatte es zwar etwas schwer in die Geschichte reinzukommen, was aber definitiv nicht am Schreibstil lag.
Cover: Das Cover finde ich sehr schön und vor allem mag ich, dass alle Teile zusammenpassen. Gut finde ich auch die Farbe Grün, welche für Hoffnung steht, was sehr gut zur Geschichte und dem Second-Chance Trope passt.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Ich mochte die Geschichte sehr gerne und spannend war sie definitiv auch, jedoch bin ich einfach nicht so richtig mit Gabriel warmgeworden und nahezu während des gesamten Buches, ausgenommen die Vergangenheitsszenen und das Ende, fand ich Skye und Gabriel zusammen sehr anstrengend. Dennoch konnte ich mich gut mit Skye identifizieren. Daher ist das Buch auch eine Leseempfehlung meinerseits, vor allem wenn man die restlichen Teile auch schon gelesen hat.
Das letzte Mal bin ich zurückgekehrt zur „New England School of Ballet“ und habe dort Skye und Gabriel bei ihren Höhen und Tiefen begleitet. Das Setting wurde ...
𝙼𝚘𝚟𝚎 𝚘𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚗𝚊 𝚂𝚊𝚟𝚊𝚜 | 𝙽𝚎𝚠 𝙰𝚍𝚞𝚕𝚝 | 𝟺⭐️
Das letzte Mal bin ich zurückgekehrt zur „New England School of Ballet“ und habe dort Skye und Gabriel bei ihren Höhen und Tiefen begleitet. Das Setting wurde natürlich wieder traumhaft beschrieben, sodass man die Atmosphäre spüren konnte und die Seiten ließen sich wunderbar lesen durch den tollen Schreibstil von Anna Savas.
Skye und Gabriel sind ein Wechselband der Gefühle, sie können nicht mit und auch nicht ohne einander. Nach Jahren treffen sie sich wieder auf der Schule und ab der ersten Sekunde an, knistert es zwischen den beiden. Nichtsdestotrotz kommt hier etwas Slow burn zum Vorschein, was ich gerne lese.
Beide Charaktere sind sehr impulsiv, sehr sturköpfig und dennoch sind sie irgendwie unterschiedlich.
Mir fehlte in der Story leider wieder etwas „Ballett“ und auch die angeschnittene Thematik mit der Filmproduktion. In dem Buch drehte sich eigentlich alles viel mehr um die beiden Hauptprotagonisten, die sich nicht einig werden können, sich streiten und danach zur Blumenwiese hüpfen. Da hätte ich definitiv gerne mehr Tiefe und Verbundenheit gespürt, aber ich hab dennoch Move on total gerne lesen und mochte dementsprechend die Reihe. Ich kann sie jedem New-Adult Fan ans Herz legen. 🩰
Das Cover:
Ist recht typisch für die Reihe und ich muss sagen ich mag es. Es ist klassisch und mal was anderes als die Blumen.
Meine Meinung:
Endlich wieder zurück an die New England School of Ballett. ...
Das Cover:
Ist recht typisch für die Reihe und ich muss sagen ich mag es. Es ist klassisch und mal was anderes als die Blumen.
Meine Meinung:
Endlich wieder zurück an die New England School of Ballett. Ein letztes Mal. Ein Wiedersehen und ein Abschied in einem. In diesem Band begleiten wir Skye und Gabriel, die beiden haben sich bereits einmal geliebt und sehen sich nun also wieder.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, einmal die Gegenwart, in der an der Schule ein Dokumentarfilm gedreht wird. Und einmal in der Vergangenheit, als Skye und Gabriel bereits zusammen waren.
Wir erhalten so einen guten Einblick in die Geschichte der Beiden. Vieles ausser Vergangenheit wird nochmal aufgegriffen und auch aufgearbeitet.
Die beiden Protagonisten haben beide Kapitel aus ihrer Sicht bekommen und auch wenn dies Band vier einer Reihe ist, so kann man dieses Buch auch unabhängig lesen. Man erhält genug Erklärungen ohne dass es langweilig wird.
Gabriel ist in der Filmcrew die eine Dokumentation drehen soll, dabei soll er Skye eigentlich aus dem Weg gehen, aber das schafft er eindeutig nicht. Gabriel erlebte ich als einen eher ruhigen Typen, anfangs war es für mich nicht verständlich warum er sich von Skye getrennt hat und warum er so abweisend war. Aber nach und nach wurde es besser.
Er taut auf. Man schaut immer mehr hinter seine Fassade.
Skye hingegen ist sehr fürsorglich. Und sehr besorgt. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit und wird ebenfalls sehr gut aufgearbeitet. Es liegt viel Schmerz in ihrer Familiengeschichte, dieser wird gut aufgefangen und erklärt vieles.
Die beiden haben eine recht typische Second Chance Romance, aber gut umgesetzt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Skye und Gabriel müssen einiges hinter sich lassen und gemeinsam nach vorne blicken.
Mein Fazit:
Ein gelungener Abschluss einer tollen Reihe, voller Neuanfänge, Loslassen und zweiten Chancen.
Gebt der New England School eine Chance und lasst euch entführen in eine außergewöhnliche Kulisse.
Und ein letztes mal auf die New Engalnd School of Ballet und dieses mal folgen wir die Geschichte von Skye und Gabriel. Auch hier bekommen wir wieder beide Perspektiven und bekommen ebenfalls Einblick ...
Und ein letztes mal auf die New Engalnd School of Ballet und dieses mal folgen wir die Geschichte von Skye und Gabriel. Auch hier bekommen wir wieder beide Perspektiven und bekommen ebenfalls Einblick in die Vergangenheit der beiden. Diese Reihe ist definitiv ein Highlight fr mich im letzten Jahr geworden und es ist bittersüß das es vorbei ist aber gleichzeitig hat es mich auch wieder gefreut mit allen Charakteren zu sein. Auf Skye war ich bereits seit Band 1 gespannt und besonders diese hier lernt man sie ganz anderes kennen. Gabriel war ein Rätsel für mich aber gleicher zeitig auch so offen das man nicht anderes konnte als ihn zu mögen. Die beiden zusammen waren herze reißend, traurig und schön zu gleicher zeit. Zwar habe ich eine weile gebraucht bis die Bindung zu denn beiden hatte aber dennoch habe ich jede Minute mitgefiebert. Im ganzen mochte ich denn Abschluss zur Reihe er war ganz anderes als die vorherigen Bände aber er war wieder genau so gut und ich mochte es einfach ein Teil von New Engalnd School of Ballet zu sein und freue mich auf mehr von der Autorin.
Mit „Move On“ haben wir nun den letzten Teil der wunderbaren Reihe rund um die New England School of Ballett und ich muss sagen, ich habe mich sehr darauf gefreut, ein letztes Mal an die Ballettschule ...
Mit „Move On“ haben wir nun den letzten Teil der wunderbaren Reihe rund um die New England School of Ballett und ich muss sagen, ich habe mich sehr darauf gefreut, ein letztes Mal an die Ballettschule zurückzukehren, alte Bekannte wiederzutreffen und in eine neue Geschichte einzutauchen.
Auf Skyes Geschichte habe ich mich sehr gefreut, denn sie war mir aufgrund ihrer einzigartigen Freundschaft mit Jase in Band 1 sowie ihrer Tanzvideos bereits aufgefallen und dort ehrlich gesagt etwas zu kurz gekommen, deshalb freue ich mich umso mehr, dass sie nun eine eigene Geschichte bekommen hat und ich noch so viel mehr über sie erfahren konnte. Sie ist ein sehr faszinierender und auch komplexer Charakter, eine gute Freundin, impulsiv und empathisch, neigt zum Perfektionismus, strahlt das pure Leben aus und ist gut in dem, was sie macht. Ihre Leidenschaft liegt nicht im Tanzen vor Publikum, sondern vor der Kamera. Dort fühlt sie sich wohler, denn sie kann Choreografien so oft tanzen, bis sie sie perfektioniert hat, und es muss nicht beim ersten Versuch gelingen. Das zeigt sich auch in den Videos, die sie von sich dreht und als Ventil nutzt, um sich auszudrücken. Daher erscheint ihr die Dokumentation, die an der Schule gedreht wird, wie die perfekte Chance, einen Durchbruch zu erzielen und an Bekanntheit zu gewinnen. Gerade dafür finde ich sie sehr inspirierend und eine starke Protagonistin. Mir gefällt es, wie sehr sie an diesem Traum dranbleibt und ihn nicht aus den Augen verliert. Auch wenn es schwierig wird, lässt sie sich nicht unterkriegen und weiß sich zu behaupten. Allerdings ist sie auch sprunghaft und scheint in manchen Momenten nicht so genau zu wissen, was sie will, und geht auch ständig auf Provokationen ein, obwohl sie es doch eigentlich besser weiß und sie genauso gut einfach ignorieren und weitergehen könnte. Diese Situationen fand ich etwas nervig und anstrengend, aber ohne würde der Trope ja nicht funktionieren. Ich kann zwar verstehen, dass es schwer ist, jemandem zu verzeihen, der sich nie entschuldigt hat, aber sie wollte eben auch lange Zeit nicht sehen, dass sie vielleicht auch nicht ganz unschuldig an der dramatischen Trennung war, die beiden sehr viel Herzschmerz zugefügt hat. Ebendieser Schmerz hält sie davon ab, sich einzugestehen, dass sie Gabriel nie hat vergessen können und noch immer Gefühle für ihn hat, denn sie hat Angst davor, erneut so verletzt zu werden. Im Laufe der Geschichte lernt sie dann jedoch zu verzeihen, eigene Fehler zu erkennen und erlangt den Mut, Gabriel die Wahrheit zu sagen.
Mit Gabriel bin ich leider nicht so richtig warmgeworden. Direkt zu Anfang fiel es mir schon schwer ihn zu mögen, denn die Geschichte startet mit der Trennung von Skye und Gabriel in der Vergangenheit und dieser Ausschnitt allein ließ mich Gabriel sehr unsympathisch finden, aber auch unbedingt mehr erfahren wollen. Als die Geschichte dann so richtig begann, fand ich ihn sehr nervig und anstrengend; er hat Skye ständig provoziert, er wollte alles wissen, obwohl ihn das nichts anging, und er war auch ziemlich arrogant. Mit der Zeit habe ich ihn dann aber besser verstehen gelernt. Tief in ihm liegt ein Schmerz vergraben, den er nicht so richtig überwinden konnte, denn durch einen unglücklichen Unfall musste er seinen Traum vom Ballett aufgeben und hat stattdessen ein Film-Studium in LA aufgenommen und das Tanzen durch Schwimmen ersetzt. Skye konnte er allerdings nie ersetzen und so trägt er noch immer ihre Haargummis als Armbänder. Als er dann für den Dreh der Dokumentation an die Schule zurückkehrt, ist sein Gedanken- und Gefühlschaos deutlich spürbar. Obwohl er sich oft unnötig provokant und wie ein Arschloch verhält, schlummert doch ein weicher Kern in ihm und im Grunde genommen ist er eigentlich ein lieber Kerl, hilfsbereit, aufmerksam und verlässlich, aber über die Jahre hat ihn der Schmerz hart werden lassen und so provoziert er Skye anfangs lieber, statt sich fernzuhalten. Auch er wirkte als Charakter sehr sprunghaft und schien nicht so recht zu wissen, was er wollte. Später hat er das dann erkannt. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis auch er seine Fehler einsehen und zugeben konnte und erkannt hat, dass er es nochmal mit Skye versuchen möchte. Sie allerdings macht es ihm nicht leicht, ihr Vertrauen zurückzugewinnen.
Auch wenn das Wiedertreffen der beiden alte Gefühle weckt, haben beides doch einiges durchgemacht, das es ihnen erschwert, sich aufeinander einzulassen. Ihre gemeinsame Vergangenheit, die immer wieder in Rückblenden aufgearbeitet wird, war zunächst wunderschön und dann sehr schmerzhaft und hat bei beiden Wunden hinterlassen, mit denen sie zu kämpfen hatten. Und erst gemeinsam gelingt es ihnen, den Kampf zu gewinnen, den Schmerz hinter sich zu lassen und miteinander nochmal neu anzufangen.
Man hat von Anfang an gemerkt, wie sehr sich die beiden im Vergleich zu ihrer gemeinsamen Vergangenheit verändert haben, denn von ihrer früheren Liebe ist nur noch Hass übrig und doch kommen sie nicht voneinander los. Sie begegnen sich immer wieder und während ihrer Wortgefechte merken sie, dass da vielleicht immer noch etwas zwischen ihnen ist. Skye und Gabriel sind eine Wucht an geballten Emotionen, die aufeinanderprallen und die man durch den wunderbaren Schreibstil von Anna Savas, den ich jetzt schon so oft gelobt habe, hautnah miterlebt. Sie sind zwei gebrochene Herzen, zwei verlorene Seelen, die wieder aufeinandertreffen. Ihre Geschichte handelt von zerplatzten Träumen und zweiten Chancen, von Leid, Schmerz, Trauer, Hass und Liebe, zwischen denen der Grat ja bekanntlich schmal ist, aber auch von Glück und Vergebung, von Sehnsucht, Unsicherheiten und Hoffnung, von Wut, Verdrängung, in Erinnerungen schwelgen (nicht immer im positiven Sinne), Vertrautheit, Machtlosigkeit und so viel Leidenschaft, sich gleichzeitig wehzutun und zu heilen. Und dennoch oder vor allem aufgrund ihrer Vergangenheit, lebt ihre Geschichte von Missverständnissen, künstlichem Drama und fehlender Kommunikation in entscheidenden Momenten. Und gerade das macht ihre Geschichte manchmal sehr anstrengend, denn das ständige Aneinandergeraten zieht sich doch sehr in die Länge und es wird vermieden, Dinge einfach mal anzusprechen, was alles unnötig verkompliziert und die Story unnötig in die Länge zieht.
Letztlich merkt man einfach, dass Kommunikation der Schlüssel zu einer guten Beziehung ist, und das in jeder Hinsicht. Ihre gemeinsame Entwicklung fand ich dann auch sehr schön, das Reflektieren und Aufarbeiten ihrer Vergangenheit, den anderen verstehen zu lernen, sich wiederzufinden, gemeinsam zu wachsen und schließlich wieder zueinander zu finden.
Neben Skye und Gabriel tauchen während und durch die Dreharbeiten bereits bekannte Personen immer mal wieder auf und genau diese Nebencharaktere sind ebenso wichtig für die Geschichte. Das Wiedersehen mit ihnen hat mich sehr gefreut und auch, dass sie alle mit dem Epilog noch gebührend verabschiedet wurden. Ein gelungener Abschluss der Reihe.
Jase, Zoe, Mae, Easton, Rayne und die Band, Phoenix und Lia – sie sind wie eine Familie. Ihre Freundschaft, ihre Unterstützung und ihre eigenen Kämpfe machen die Welt der New England School of Ballet lebendig. Es ist, als würde man alte Freunde wiedersehen, wenn sie auf den Seiten auftauchen. Ganz besonders die Freundschaft von Mae, Jase, Zoe und Skye hat mir sehr gefallen. Die drei waren immer für Skye da und haben sie unterstützt. Und auch neue Charaktere runden das Bild ab. Skyes Eltern und Gabriels bester Freund zum Beispiel.
Mein Fazit: Ich habe mich wirklich auf die Geschichte gefreut, aber irgendwie hat sie mich nicht ganz gepackt, sondern zwischendrin sogar ziemlich genervt. Das lag vor allem an Gabriel und Skye, mit denen ich mich nicht so ganz anfreunden oder mitfühlen konnte und deren fehlende Kommunikation das Lesen manchmal sehr schwierig gemacht hat. Ihre Geschichte war, wie von Anna Savas gewohnt, sehr emotional, aber leider teilweise auch sehr anstrengend. Die Idee mit dem Filmprojekt fand ich interessant, denn es war mal was Anderes und brachte ein wenig Schwung rein. Aspekte wie diesen mochte ich, aber zusammenfassend war „Move On“ für mich leider doch eher ernüchternd. Da ist wohl bei mir nicht so richtig der Funken übergesprungen.