Ein tragisches Familiengeheimnis, eine malerische griechische Insel – und die große Liebe. Soraya Lane
verführt auch mit ihrem dritten
Familiengeheimnis-Roman zum Träumen
, wenn sich die 30-jährige Ella aus London auf Spurensuche nach Griechenland begibt.
Schon lange hat Ella das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Es erscheint ihr wie ein Zeichen, als sie von einem ehemaligen Londoner Frauenhaus eine mysteriöse Schachtel überreicht bekommt, auf der der Name ihrer verstorbenen Großmutter steht. Die Schachtel enthält lediglich ein verblichenes Foto aus Griechenland und ein altes Notenblatt.
Ella nimmt sich spontan eine Auszeit, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Bei ihren Recherchen zu dem Notenblatt lernt sie den charmanten Musiker Gabriel kennen, der das Lied darauf erkennt. Das Foto wiederum führt Ella auf eine kleine griechische Insel. In einem malerisch gelegenen Häuschen am türkisblauen Meer entdeckt sie nicht nur ihre lange vernachlässigte Kreativität wieder: Zusammen mit Gabriel kommt Ella ihrer tragischen Familiengeschichte auf die Spur und dem Geheimnis um eine verbotene Liebe. Kann das Erbe ihrer Großmutter Ella auch einen neuen Weg in die Zukunft weisen?
»Die verheimlichte Tochter« ist der dritte Familiengeheimnis-Roman der ergreifenden Bestseller-Saga »Die verlorenen Töchter« von Soraya Lane.
Jede der geheimnisvoll-atmosphärischen Liebesgeschichten entführt an einen Sehnsuchtsort und erzählt, wie eine von sieben jungen Frauen das Erbe ihrer Großmutter ergründet – perfekte Unterhaltung für Leser*innen von Lucinda Riley oder Katherine Webb.
Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden
und sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Dies ist nun schon der dritte Band der Reihe “Die verlorenen Töchter” von Soraya Lane. Da mich die ersten beiden Bände total begeistern konnten, musste nun auch der dritte Band gelesen werden. Soraya Lane ...
Dies ist nun schon der dritte Band der Reihe “Die verlorenen Töchter” von Soraya Lane. Da mich die ersten beiden Bände total begeistern konnten, musste nun auch der dritte Band gelesen werden. Soraya Lane konnte mich auch mit diesem Band wieder total begeistern & in ihren Bann ziehen. Schon beim Cover angefangen, diese ist einfach wunderschön. Wie es schon bei den Bänden vorher war, taucht man auch Hier wieder tief in die Familiengeschichte ein. Es wird in Gegenwart & Vergangenheit erzählt. Das man die Story besser nachvollziehen kann, dazu laufen beide Zeitstränge nebeneinander.
Die Protagonisten sind toll herausgearbeitet, auch wenn man nicht jeden mögen kann. Stellenweise hätte die Story gerne noch ein bisschen länger sein können. Denn die eine oder andere Frage ist dann leider doch offen geblieben. Was eventuell auch so sein soll, denn es kommen ja noch ein paar Teile. Die Autorin hat einen tollen, flüssigen, spannenden, leichten & angenehmen Schreibstil. Freu mich schon jetzt auf den nächsten Teil, auch wenn es noch ein bisschen dauert.
Die verheimlichte Tochter ist ein stimmiger Vertreter der modernen Familiensaga: atmosphärisch dicht, gefühlvoll erzählt und mit einem charmanten Setting. Wer gerne Bücher liest, bei denen man in eine ...
Die verheimlichte Tochter ist ein stimmiger Vertreter der modernen Familiensaga: atmosphärisch dicht, gefühlvoll erzählt und mit einem charmanten Setting. Wer gerne Bücher liest, bei denen man in eine andere Welt abtaucht, über Familiengeheimnisse grübelt und dabei romantische sowie emotionale Momente erleben möchte, wird hier gut unterhalten.
Der 3. Band der insgesamt 8-teiligen Reihe von Soraya Lane führt nach Griechenland zur Vergangenheit einer griechischen Königsfamilie und einer verbotenen Liebe.
Ella erhält von dem ehemaligen Londoner ...
Der 3. Band der insgesamt 8-teiligen Reihe von Soraya Lane führt nach Griechenland zur Vergangenheit einer griechischen Königsfamilie und einer verbotenen Liebe.
Ella erhält von dem ehemaligen Londoner Frauenhaus eine Holzschachtel mit dem Namen ihrer Großmutter darauf, in der sich ein Notenblatt und ein altes Foto befindet. Diese beiden Hinweise führen Ella nach Griechenland auf die schöne Insel Skopelos, wo sie sich ein idyllisch gelegenes Häuschen am Meer mietet, um von dort ihre Recherchen zu betreiben. Stück für Stück kommt Ella ihrer tragischen Familiengeschichte auf die Spur und dem Geheimnis einer verbotenen Liebe.
Der Roman ließ sich sehr gut lesen durch den bildhaften Erzählstil und die flüssige Schreibweise; dadurch konnte ich sofort sehr gut in die sehr spannende Geschichte eintauchen, die auf zwei Ebenen erzählt wird: zum einen wird in der Vergangenheit die Geschichte von Alexandra erzählt und zum anderen in der Gegenwart die Geschichte von Ella. Die Romanheldin Ella war mir gleich sympathisch wegen ihrer lebendigen, dynamischen Art.
Die Bände dieser Reihe lassen sich auch sehr gut einzelnd und unabhängig voneinander lesen, auch wenn man die vorigen Bücher noch nicht kennt. Dieser 3. Band war sehr kurzweilig und mit viel Lesefreude verbunden.
In diesem Roman von Soraya Lane „Die verheimlichte Tochter“ nimmt uns die Autorin mit nach London und Griechenland. Der Roman erzählt zwei Geschichten, eigentlich mehrere Geschichten, Geschichten von ...
In diesem Roman von Soraya Lane „Die verheimlichte Tochter“ nimmt uns die Autorin mit nach London und Griechenland. Der Roman erzählt zwei Geschichten, eigentlich mehrere Geschichten, Geschichten von Menschen die verlassen haben und verlassen wurden, von der Liebe zur Musik und zum Malen, von einer Reise, der großen Liebe, der ewigen Sehnsucht und der Frage wo komme ich her. Ella ist 30 und wohnt in London, sie hat das Gefühl etwas in ihrem Leben fehlt, da erhält sie eine kleine Schachtel in der ein Foto und ein Notenblatt liegt und sie macht sich auf die Suche, was wird sie finden, was haben die Noten mit ihrer Familie und mit Griechenland zu tun. Dann wird die Geschichte von Alexandra erzählt, ihr Leben beginnt mit einem Verlust den sie nicht überwindet, ihr kaltherziger Vater flüchtet mit ihr von Griechenland nach London und gibt sie bei ihrer Tante ab, es fühlt sich an als wenn er keine Verwendung mehr hat. Allerdings spielt die Geschichte im Jahr 1967, da scheint ein alleinerziehender Vater nicht so richtig vorstellbar. Der Vater war im Dienst des Königs in Griechenland, ich finde das braucht es nicht im Buch, obwohl es Geschichtlich interessant wäre, möchte das Buch das irgendwie nicht aufnehmen. Alexandra wird aber in London von der Tante liebevoll aufgenommen und gehört mit zur Familie. Sie hat kein Verhältnis zu ihrem Vater, das vermisst sie aber auch nicht. Dafür hat sie aber die Liebe zur Musik entdeckt und bekommt die Chance als erste Frau in einem renommierten Orchester zu spielen. Aber wie das Leben so spielt, es kommt alles anders und letztendlich zu dem kleinen Kästchen was Ella jetzt, nach vielen Jahren in ihren Händen hält. Gehen sie mit Ella auf die Reise, erleben sie wie schwer das Leben eines damals 19jähigen Mädchen sein kann, wie träume zerfließen und Abschiede schmerzen und dass man vielleicht nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft. Zu verraten ist hier vielleicht, freuen sie sich auf das Ende, das es so ausgeht ist allen gegönnt und hat mich sehr bewegt.
Das Cover hätte ich mir nachdem ich nun das Buch gelesen habe anders gewünscht. Ella fängt in Griechenland ja wieder an zu malen, vielleicht hätte man die Staffelei mit dem Blick von der Finka auf Griechenland abbilden können. Aber auch so macht es Lust auf mehr, man riecht formlich die Sonne und lässt sich gerne mit der Geschichte tragen. Da es im Buch um eine Frauengeschichte geht, habe ich mich gefragt, wäre die Geschichte anders und wenn ja wie verlaufen, wenn es ein Sohn geworden wäre, und hätte sich ein Mann auf die gleiche Reise gemacht? Fazit: Lesenswert und wenn ich mal Sehnsucht nach Italien oder Kuba habe werde ich die anderen Bücher auch noch lesen und …, wer weiß was kommt? Vielen Dank.
Der neue Roman de Autorin hat es wieder in sich. Es ist die Fortsetzung einer Serie in der es um Mütter geht die ihre Kinder in Hope House einer sehr arrangierten Frau die es sich zur Lebensaufgabe gemacht ...
Der neue Roman de Autorin hat es wieder in sich. Es ist die Fortsetzung einer Serie in der es um Mütter geht die ihre Kinder in Hope House einer sehr arrangierten Frau die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, solchen Frauen zu helfen die ungewollt schwanger wurden und das später die Kinder in gute Hände adoptiert wurden. Die Mütter durften Hinweise auf die Herkunft ihrer Kinder in kleinen Schachteln hinterlassen, damit sie wenn sie erwachsen wären, ihre richtige Familie finden könnten. Ella bekommt auch so eine Schachtel und ihre Familiengeschichte führt sie bis nach Griechenland.
Fazit:
Tolle Fortsetzung der Serie mit sehr vielen Geheimnissen.