Bereit für eine zauberhafte Winterwelt bestehend aus Magie und Eis?
❞𝐒𝐜𝐡𝐦𝐢𝐥𝐳 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐞𝐫𝐳, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐥𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫𝐭.❝ (𝐒.𝟏𝟕𝟗)
𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Jährliches Julfest. 20 jährige Opfergabe in Form des schönsten Mädchen des Reiches. Grausamer und arroganter Winter-Fae Prinz. ...
❞𝐒𝐜𝐡𝐦𝐢𝐥𝐳 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐞𝐫𝐳, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐥𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫𝐭.❝ (𝐒.𝟏𝟕𝟗)
𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Jährliches Julfest. 20 jährige Opfergabe in Form des schönsten Mädchen des Reiches. Grausamer und arroganter Winter-Fae Prinz.
Wie? Noch nicht genug interessiert? Dann lasst es mich erläutern. Jedes Jahr wird ein Mädchen aus dem Reich Aurum ausgewählt, um den Prinzen des Winters zu stürzen und gleichzeitig das eigene Volk vor eisigen Splittern zu schützen. Das Problem? Bislang ist weder eines der Mädchen erfolgreich gewesen noch nach Aurum zurückgekehrt. Bis jetzt, denn dieses Jahr wurde Veris erwählt, die Prinzessin des Ewigen Frühlings. Wird sie es schaffen, ihre Aufgabe zu bewältigen?
𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
„Splitter aus Silber und Eis“ gibt einem ein bisschen die „das Reich der sieben Höfe“-Vibes: Ein tapferes Mädchen, das bestimmte Aufgaben bewältigen muss und sich zeitgleich mit einem Fae abgeben muss. Aber Laura Cardea hat eine wahnsinnig schöne Welt aus Magie, Eis und Charakteren geschaffen, die man leider unterschätzt. Umso spannender und unvorhersehbarer waren daher die Wendungen. Ich muss gestehen, dass die Spannungskurve in der ersten Hälfte für mich relativ konstant war. Versteht mich nicht falsch, es hat Spaß gemacht, die erste Hälfte zu lesen, aber dieses gewisse etwas hat mir gefehlt. Aber dann kam die zweite Hälfte und hat die Spannungskurve mit unzähligen Plot-Twists rasch in die Höhe getrieben. Ernsthaft, zu dem Zeitpunkt konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil hinter jeder Seite eine neue Überraschung gelauert hat. Auch Lauras Schreibstil, der so fantasievoll und gefühlvoll ist, trägt hieran seine Schuld.
Veris und Nevan fand ich außerdem absolut erfrischend. Sie, das Mädchen, das für ihr Volk alles tun würde. Er, der grausame, arrogante und kalte Prinz. Ihr merkt schon, die beiden sind sich gar nicht so unähnlich. Sie sind außerdem so unglaublich stur und bewegen sich null auf den anderen zu. Umso amüsanter waren daher die Dialoge untereinander, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben.
𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
„Splitter aus Silber und Eis“ entführt den Leser in eine zauberhafte Welt mit sturen Charakteren, einem bezaubernden Setting und unvorhersehbaren Wendungen. Ich bin demnach absolut bereit für eine Fortsetzung, die noch nicht einmal in Planung ist.