Cover-Bild Alle weg
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Reiseberichte, Reiseliteratur
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 25.09.2025
  • ISBN: 9783222151477
Stefan Maiwald

Alle weg

Mein Winter an der Adria
Wann beginnt eigentlich die Nebensaison? Wenn die Staus Richtung Norden länger werden? Der Strand keinen Eintritt mehr kostet oder die Restaurants Ruhetage einführen? In Pinos legendärer Bar in Grado beginnt sie exakt dann, wenn der Fernseher endlich wieder läuft. Und die Stammgäste den Sommer resümieren, über Politik streiten, die Fußballergebnisse und lokale Kriminalfälle diskutieren, füreinander kochen, Pläne schmieden, lachen, laut diskutieren und am Ende immer auf das Leben anstoßen.
Stefan Maiwald nimmt uns mit in seine hell erleuchtete »Bar in Italien«, den Zufluchtsort vor Bora, beißender Kälte und dem Winter-Blues.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.10.2025

Toller witzig-leichter Schreibstil

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Stefan Maiwald beschreibt in diesem Buch die italienischen Wintermonate, wenn die Touristen weg sind. Mir gefallen die Orte besser, wenn die meisten Touris weg sind und es ruhiger zu geht.
Das Buch ...



Stefan Maiwald beschreibt in diesem Buch die italienischen Wintermonate, wenn die Touristen weg sind. Mir gefallen die Orte besser, wenn die meisten Touris weg sind und es ruhiger zu geht.
Das Buch selber gefällt mir sehr gut. Es ist liebevoll dekoriert, mit Lesebändchen. Außen wie innen finde ich es schön, so auflockernd. Es passt wunderbar zum Schreibstil.

Der Schreibstil ist locker, leicht und echt total witzig. Wie er die Gegebenheiten in Italien beschreibt, zum Beispiel das Winterjackenthema gefiel mir sehr gut. Also ich konnte das Buch einfach so lesen. Und hätte ich früher angefangen, hätte ich es an einem Tag ausgelesen gehabt. Auch die Unterschiede, wie gekocht wird, was und wer alles hilft, fand ich sehr faszinierend.

Die kurze Zusammenfassungen/Kommentare im Buch zu einigen Kapiteln gefällt mir. Am Besten Seite 52: Gleichförmigkeit wird völlig unterschätzt, es ist das Beste, was einem passieren kann.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Also wer ein Geschenk braucht für Weihnachten, das ist ein locker, leichter, witziger Roman, der gut in diese Jahreszeit passt. 5 Feensternchen

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Veröffentlicht am 14.10.2025

Unaufgeregt, Erholsam, Humorvoll!

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Im September 2025 hat Stefan Maiwald gemeinsam mit dem Molden-Verlag der Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG das Buch „Alle Weg, Mein Winter an der Adria“ herausgebracht. Hochwertig im Format Hardcover ...

Im September 2025 hat Stefan Maiwald gemeinsam mit dem Molden-Verlag der Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG das Buch „Alle Weg, Mein Winter an der Adria“ herausgebracht. Hochwertig im Format Hardcover liegt es gut in der Hand. Es vermittelt mir den Eindruck ich säße in einer Bar und würde auf das Meer schauen. Meine Seele entspannt sich auf den ersten Blick.
Von Stefan Maiwald habe ich schon einige Werke gelesen. Ich mag seinen Schreibstil und habe auch seinen Blog abonniert. Aus diesem Grund freue ich mich auf seine neue Erzählung. Er ist mit einer Italienerin verheiratet und hat zwei Töchter. Grado ist seine Wahlheimat.
Ich schlage das Buch auf und beginne zu lesen. Mein erster Eindruck trifft auf die innere Gestaltung der Erzählung. Es geht ebenso hochwertig weiter. Das freut mich, denn ich lege viel Wert auf eine durchdachte Lektüre.
Die Geschichte startet im September. Lesend folge ich Stefans Text durch das Jahr. Kurze Kapitel führen mich durch Pinos Bar, über den Tennisplatz und durch das Leben in seiner Wahlheimat. Ich begleite den Autor beim Einkaufen, schmunzele gemeinsam mit ihm über die Kassiererin und frage mich, ob sein Winterprojekt gelingen wird. Er möchte seine Frau im Tennis schlagen.
Vom ersten bis zum letzten Buchstaben genieße ich diese unaufgeregte Erzählung wie einen Kurzurlaub. Die ca. 200 Seiten lese ich langsam, damit ich mich möglichst lange mit ihnen beschäftigen kann. Ehe ich mich versehe, bin ich bereits im Frühjahr angekommen.
Alles in allem hat Stefan Maiwald mit seinem Buch „Alle Weg, Mein Winter an der Adria“ ein unaufgeregtes Werk auf den Büchermarkt gebracht, dass es sich zu lesen lohnt. Herzlich, humorvoll und mit einem liebevollen Blick auf die deutsch-italienischen Unterschiede vergeht die Lesezeit wie im Fluge. Von mir bekommt der Autor fünf verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich eine winterliche Auszeit an der Adria gönnen möchten.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Aus dem Nähkästchen geplaudert, tutto bene!

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Alle weg - Mein Winter an der Adria von Stefan Maiwald

„Das Leben wird in der Nebensaison auf angenehme Weise gleichförmig, die Tage ähneln einander. Und das ist sehr schön und tut, finde ich, der geistigen ...

Alle weg - Mein Winter an der Adria von Stefan Maiwald

„Das Leben wird in der Nebensaison auf angenehme Weise gleichförmig, die Tage ähneln einander. Und das ist sehr schön und tut, finde ich, der geistigen Gesundheit gut. Wir alle können uns ungestört unseren kleinen und großen Ritualen widmen,... .“ S. 51

Die ruhigen Töne von Stefan Maiwald sind nicht minder spannend, wie seine Erzählungen vom Sommer in Italien, speziell aus Grado und von der Adriaküste. Vom September bis in den April hinein, eine Herbst- und Winterinspiration, in der die Einheimischen zur Ruhe kommen. Doch ihre Geschichten und Begebenheiten erzählen von einem liebevollen und intensiven Miteinander. Der Autor schreibt vertraut, lustig, auf den Punkt. Sein einzigartiger Schreibstil ist wie eine gute Unterhaltung mit einem Freund und macht das Lesen so angenehm. Die seiten fliegen dahin und man fühlt sich selbst als Teil in Pinos Bar oder inmitten der großen Familie.
Eine Reise im Herbst, um die Sommersaison und den Urlaub in Italien nachklingen zu lassen, lohnt sich mit Sicherheit. Es ist anders, doch laut Stefan Maiwald nicht weniger schön. Denn abseits der agilen Sommermonate findet man hier Ruhe, Inspirationen und die Schönheit der Natur, nette Menschen, Gespräche und Geschichten über die Bewohner. Wer das mag, ist in der Nebensaison genau richtig hier. Dieses Jahr habe ich es verpasst, doch nächstes Jahr heißt mein Ziel Grado im Oktober mit Hund, denn auch für die Vierbeiner ist es an der Küste zu dieser Jahreszeit sehr angenehm.

Fazit: Stefan Maiwald ist ein Garant für erstklassige Unterhaltung! Ein Aufatmen und zurück zu den Basics zwischen Tradition und Eigenarten, perfekt für kurzweilige Lesestunden!

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Veröffentlicht am 11.10.2025

Zwischen Pelzmänteln und Panettone: Grado im Winter

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Schon beim Aufschlagen dieses Buches hatte ich das Gefühl, nach Hause zu kommen. Ich liebe die Italienbücher von Stefan Maiwald und dieses hier, das sich der Nebensaison in Grado, dem Wohnort des Autors, ...

Schon beim Aufschlagen dieses Buches hatte ich das Gefühl, nach Hause zu kommen. Ich liebe die Italienbücher von Stefan Maiwald und dieses hier, das sich der Nebensaison in Grado, dem Wohnort des Autors, widmet, war wieder ein echtes Lesevergnügen! Nach den bunten, lebhaften Sommerbildern aus dem Vorgängerband "Mein Leben am Strand" war ich sehr gespannt, wie Grado wirkt, wenn die Touristen weg sind, der Wind frischer wird und sich das Leben entschleunigt.

Doch auch wenn es touristisch gesehen ruhiger wird, das italienische Temperament kennt keine Pause. Der feine Humor, die plastischen Schilderungen, die eingestreuten Fun Facts und die vielen vertrauten Gesichter — allen voran Pino und Maiwalds Familie — sorgen dafür, dass man sofort wieder mitten im Geschehen ist. Ich mag es sehr, wie in jedem Buch neue Eigenheiten der Menschen auftauchen, die man ins Herz schließt.

Neben vielen humorvollen Episoden wie ein Krokodil in der Lagune sowie amüsante Fußball-Anekdoten hat mich besonders auch das große Tennis-Projekt des Autors gegen seine Frau sehr erheitert. Wer wissen will, ob der Autor endlich seine Frau im Tennis besiegen kann, muss das Buch lesen ;)

Der Blick auf den Winter in Italien hat viele charmante Details ans Licht gebracht: Wohnungen ohne Heizungen, Schwiegermütter im Pelzmantel, während der Autor im T-Shirt flaniert — das alles ist so herrlich bildhaft erzählt, dass man direkt ein Kopfkino bekommt. Neben dem Witz gibt es aber auch nachdenkliche Momente, etwa wenn Unterschiede zwischen Kulturen spürbar werden. Besonders schön fand ich die Schilderungen rund um Weihnachten: Die Verbindung von deutschen und italienischen Traditionen in der Familie des Autors, das gemeinsame Kochen und Schlemmen, das warme Miteinander — das hat mich sehr berührt.

Auch wenn einige Abschnitte kürzer sind, gelingt es dem Autor durch seine leichte, charmante Erzählweise, mich jedes Mal mitten ins Geschehen zu holen. Ich habe die Nebensaison in Grado mit ihm miterlebt — ohne Winterjacke, dafür mit vielen Schmunzelmomenten.

Fazit:
Ein humorvolles, stimmungsvolles und sehr liebevoll erzähltes Buch über das Leben der Menschen in Grado, Italien abseits der touristischen Hochsaison. Perfekt für alle, die Italien lieben, leichte, feine Alltagsbeobachtungen mögen und gerne beim Lesen schmunzeln. Ich hoffe sehr, dass es noch viele weitere Italienbücher von Stefan Maiwald geben wird!

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Veröffentlicht am 05.10.2025

Winter an der Adria

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Wer den Vorgängerband "Meine Bar in Italien" gerne gelesen hat, wird auch dieses Buch mögen! Diesmal befinden wir uns außerhalb der Touristensaison im Herbst/Winter, Pinos legendäre Bar auf def Insel Grado ...

Wer den Vorgängerband "Meine Bar in Italien" gerne gelesen hat, wird auch dieses Buch mögen! Diesmal befinden wir uns außerhalb der Touristensaison im Herbst/Winter, Pinos legendäre Bar auf def Insel Grado an der Adria ist fest in der Hand der Einheimischen. Es wird getrunken, diskutiert, Anekdoten ausgetauscht, man ist unter sich.

Mit einer guten Prise Humor erzählt uns der Autor in dieser autobiografischen Geschichte, wie es sich als eingeheirateter Deutscher (oder vielleicht doch als Österreicher?) anfühlt, unter Einheimischen zu leben, seine neue Heimat anzunehmen und doch eigene Gebräuche beizubehalten. Die einzelnen Szenen sind dabei so plastisch dargestellt, dass man sich so manches Mal mit unter den Bewohnern Grados fühlt. Essen und Trinken ist dabei wieder ein zentrales Thema, das von den Italienern seit je her mit der ganzen Familie zelebriert wird.

Ich habe einen unterhaltsamen Einblick in die italienische Lebenskultur erhalten, sehr gerne habe ich einige amüsante Lesestunden an der winterlichen Adria verbracht!

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