Fieses Ende lieber Arne M. Boehler
Was soll ich sagen, super spannend, tolle Wendungen und vieles was mich hat gruseln lassen, aber das Ende ist schon böse. Da lässt Boehler uns am langen Arm verhungern!
Iska lebt im Heim und irgendwie ...
Was soll ich sagen, super spannend, tolle Wendungen und vieles was mich hat gruseln lassen, aber das Ende ist schon böse. Da lässt Boehler uns am langen Arm verhungern!
Iska lebt im Heim und irgendwie ist es dort merkwürdig, eines morgens fällt ihr die Leiche einer Bewohnerin fast auf den Kopf…. Zack war ich drinnen in der Story und das sage und schreibe schon im Prolog der nur aus 8 Sätzen besteht! Und so geht es weiter, tolle Dynamik und für mich perfekte Charaktere, die eben nicht aalglatt und fehlerfrei sind.
Immer wieder wechseln die Perspektiven und wir erfahren, ohne zu wissen wer es ist, die Sichtweise des Täters. Ich habe natürlich sofort gewusst, das kann nur XXXX sein. Natürlich lag ich falsch! Es wäre ja auch zu einfach gewesen. Boehler hat da immer wieder falsche Fährten gelegt und mich aufs Glatteis geführt, gekonnt mit knackig kurzen Sätzen hat mich das Buch gepackt.
Es ist bereits Band 2, kann man aber wunderbar auch mit einsteigen, ich muss allerdings unbedingt Teil 1 lesen. Hilft ja nix…
Fazit:
Ein Thriller, der den Namen verdient, spannend und voller Abgründe der menschlichen Grausamkeiten. Für mich gehört das Buch nicht auf Platz 1.264 in Psycho-Thriller im Handel! Unbedingte Leseempfehlung.