Cover-Bild Arsen und Butterplätzchen
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Pattloch Geschenkbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Weitere Themen / Geschenkbücher
  • Seitenzahl: 176
  • Ersterscheinung: 29.08.2025
  • ISBN: 9783629015419

Arsen und Butterplätzchen

Böse Weihnachtsgeschichten | 17 Kurzgeschichten und Weihnachtskrimis für Fans von schwarzem Humor, schrägen Weihnachtsgeschichten und Krimis
Christine Rechl (Herausgeber)

Schwarzer Humor pur – Weihnachten böse, garstig und mörderisch

Weihnachten ist die schönste Zeit des Jahres. Tatsächlich? Der Schein trügt, denn hinter verschlossenen Türen und in einsamen Hütten steckt so manches Geheimnis, wird gestritten und gemordet und dem Schicksal ein wenig nachgeholfen.

»Arsen und Butterplätzchen« versüßt mit 17 kriminellen und bösen Kurzgeschichten von Autorinnen und Autoren der "Mörderischen Schwestern" (Vereinigung von Krimi-Autorinnen) und dem "Syndikat" (Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur) die Weihnachtszeit. Die Skala der Bosheit reicht von kleinen Gemeinheiten über Gruselstorys bis zum Ableben an Heiligabend. Ein Lesevergnügen für alle, die neben Plätzchen und Glühwein in der Weihnachtszeit auch etwas handfestere Kost suchen. Weihnachtskrimis mit Texten von Gisa Kloenne, Georg M. Oswald, Stefanie Gregg und vielen anderen.

Ein tolles Geschenk für Weihnachtsmuffel oder alle, die sich für schräge Weihnachtsgeschichten und für Krimis begeistern können

  • 17 böse, garstige und mörderische Weihnachtsgeschichten
  • Weihnachtskrimis voller schwarzem Humor
  • Neue, für dieses Buch geschriebene und gesammelte Geschichten

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2026

Weihnachtgeschichten mit schwarzem Humor

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Eine Sammlung von 17 Kurzgeschichten, die in der Winter- bzw. Weihnachtszeit spielen. Doch dem nicht genug, beschäftigen sie sich, wie der Titel schon vermuten lässt mit Tod, Mord und/oder schwarzem Humor.
Jede ...

Eine Sammlung von 17 Kurzgeschichten, die in der Winter- bzw. Weihnachtszeit spielen. Doch dem nicht genug, beschäftigen sie sich, wie der Titel schon vermuten lässt mit Tod, Mord und/oder schwarzem Humor.
Jede Geschichte wurde von einem anderen Autor verfasst und greift das grobe Thema auch etwas anders auf. Natürlich ist damit auch der Erzählstil etwas anders. Man findet bekannte Namen unter den Autoren und bekommt bei unbekannten wirklich oft auch Lust sich deren andere Werke anzusehen.


Generell wird geschickt mit den oft sehr hohen Erwartungen um Weihnachten gespielt, aber schon einen Absatz weiter ist alles gleich vollkommen anders als gedacht. Ich staune ob der Talente auch in wenigen Seiten einer Kurzgeschichte so geschickt eine wandelbare Geschichte zu transportieren.
Auch die Gestaltung des kleinen Büchleins darf nicht unerwähnt bleiben, greift doch auch die weihnachtliche Einleitung der Kapitel das Thema Mord kunstvoll auf.


Definitiv empfehlenswert, wenn man nicht die klassischen Weihnachtsromane möchte und vielleicht auch etwas sucht, dass man auch leicht zwischendurch lesen kann. Vielleicht darf man sich noch auf eine Variante zu einer anderen Jahreszeit freuen.

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Weihnachten ist nicht immer friedlich

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In diesem Buch lassen sich 17 Kurzgeschichten finden, die zeigen, dass an Weihnachten nicht immer alles nur positiv ist. Die Geschichten sind voll von schwarzem Humor und auch etwas schräg.

Das Buch hat ...

In diesem Buch lassen sich 17 Kurzgeschichten finden, die zeigen, dass an Weihnachten nicht immer alles nur positiv ist. Die Geschichten sind voll von schwarzem Humor und auch etwas schräg.

Das Buch hat mein Interesse geweckt, weil ich Mal etwas andere Weihnachtsgeschichten lesen wollte, die kein Happy End haben. Und das habe ich mit diesem Buch auch bekommen. Mich hat der Humor gut unterhalten und ich mochte die eher ungewöhnlichen Geschichten sehr. Am besten haben mir die Kurzgeschichten "Ordnung ist das halbe Leben" und "Der Mantel des Schweigens" gefallen, aber auch die anderen sind interessant. Es gibt eine oder zwei Geschichten, die ich etwas weniger mochte, trotzdem ist die Auswahl gut.
Da die Geschichten von verschiedenen Personen geschrieben wurden, ist der Schreibstil immer leicht unterschiedlich. Mache haben sich etwas besser lesen lassen als andere, nichtsdestotrotz konnten mich die Geschichten packen.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man schräge und garstige weihnachtliche Kurzgeschichten mit schwarzem Humor sucht, die einen gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 01.01.2026

siebzehn böse Weihnachtsgeschichten

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Buchmeinung zu Christine Rechl (Hrsg.) – »Arsen und Butterplätzchen«

»Arsen und Butterplätzchen« ist eine Kurzgeschichtensammlung, die von Christine Rechl 2025 bei Pattloch Geschenkbuch herausgegeben ...

Buchmeinung zu Christine Rechl (Hrsg.) – »Arsen und Butterplätzchen«

»Arsen und Butterplätzchen« ist eine Kurzgeschichtensammlung, die von Christine Rechl 2025 bei Pattloch Geschenkbuch herausgegeben wurde.

Zum Autor:
Christine Rechl ist in München aufgewachsen und lebt mit ihrer Familie seit vielen Jahren in Coburg, wo sie sich ihren großen Garten mit Rehen, Hasen und anderen Tieren teilt. Kreativität und Erfindungsreichtum haben von Kindesbeinen an ihr Leben geprägt. Sie ist Grafik- und Textildesignerin mit internationalen Kunden und Autorin zahlreicher Bücher.

Zum Inhalt:
Diese Sammlung enthält 17 böse Weihnachtsgeschichten deutschsprachiger Autoren.

Meine Meinung:
Die Kurzgeschichten sind zwischen vier und fünfzehn Seiten lang und haben einen Bezug zum Weihnachtsfest, seien es Weihnachtsmänner, Bescherungen, festliche Aktivitäten oder Gäste zum Fest. Gemeinsam ist allen Geschichten ein böser Grundton zum eigentlich so friedvollen Fest. Manche Geschichten sind wirklich bitterböse, während andere eher hellgrau wirken. So dürfte für jeden Leser etwas dabei sein. Mir haben fast alle Kurzgeschichten gefallen und manche haben mich sogar begeistert.

Fazit:
Eine gelungene Sammlung von bösen Weihnachtsgeschichten, die mich bestens unterhalten haben. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Herrlich böse

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Dieses Buch hat mich beim Lesen mehrmals herrlich schmunzeln lassen.

Die verschiedenen Kurzgeschichten sind toll zum Lesen. Auch mal so für zwischendurch, wenn man im Trubel der Vorweihnachtszeit vielleicht ...

Dieses Buch hat mich beim Lesen mehrmals herrlich schmunzeln lassen.

Die verschiedenen Kurzgeschichten sind toll zum Lesen. Auch mal so für zwischendurch, wenn man im Trubel der Vorweihnachtszeit vielleicht nicht den Kopf für lange Geschichten mit tiefen Plotts hat. Sie triefen zum Teil vor Boshaftigkeit, lassen den Leser und die Leserin, wenn man sich darauf einlässt aber meist mit einem schelmischen Grinsen zurück.


Ich hatte sehr viel Vergnügen beim Lesen und habe dieses Buch für die nächste Vorweihnachtszeit auch definitiv auf dem Schirm, wenn ich ein Geschenk für jemanden suche.

Veröffentlicht am 18.12.2025

Bitterböse und mörderische Kurzgeschichten rund ums Weihnachtsfest

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Bei "Arsen und Butterplätzchen" handelt es sich um ein kleines, harmlos wirkendes Geschichtenbändchen, das es jedoch in sich hat. 17 Autorinnen aus zwei Vereinigungen haben ein Werk beigesteuert, mit dabei ...

Bei "Arsen und Butterplätzchen" handelt es sich um ein kleines, harmlos wirkendes Geschichtenbändchen, das es jedoch in sich hat. 17 Autorinnen aus zwei Vereinigungen haben ein Werk beigesteuert, mit dabei auch bekannte Schriftstellerinnen wie z.B. Gisa Klönne. Alle Texte sind unterschiedlich lang und die meisten konnten mich wirklich überraschen. Oft nimmt die Handlung Wendungen, die ich nicht kommen sah oder die Geschichten regten mich zum Nachdenken an. Nicht alle sind Krimis und dennoch geht es in vielen um unfreiwillige Tode, böse Absichten und menschliche Abgründe. Die Autor*innen haben ein feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen und manchmal auch einen morbiden Humor. Die Abwechslung sorgt für perfekte Unterhaltung und durch die Kürze der Geschichten kann man sie gut auch mal zwischendurch lesen. Die Kapitelanfänge sind mit kleinen Vignetten aus der Feder von Künstlerin Christine Rechl geschmückt, die auch für die Zusammenstellung der Geschichten verantwortlich ist und sogar selbst eine beigesteuert hat.

Mir gefiel, wie unterschiedlich hier die Abgründe hinter der fröhlichen Weihnachtsfassade aufgedeckt werden. Zum Beispiel wird ein typisches Weihnachtsfest mit der Verwandtschaft, die man sich leider nicht aussuchen kann, geschildert. Die Erkenntnis daraus ist traurig, trifft den Nagel aber auf den Kopf. Wunderbar überraschend die Geschichte einer Frau, die ihren Mann los werden möchte und dieses Vorhaben im Kopf bereits geplant hat. Oder die etwas mystische Reise einer jungen Frau in den Bayerischen Wald und die Folgen. Keine Geschichte gleicht der anderen. Wer also zu Weihnachten keine kitschigen Weihnachtsromane, die in verschneiten Orten spielen, lesen möchte oder nicht nur diese, der ist mit diesem Geschichtenband bestens beraten. Er eignet sich auch wunderbar als Geschenk für Menschen, die mit der bösen Art kein Problem haben, wobei ich da vor allem bei Verwandten erwähnen würde, dass man keine mörderischen Absichten hegt, hehe. 5 Sterne

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