Cover-Bild Schwarzer Mond über Soho
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11,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 01.07.2012
  • ISBN: 9783423213806
Ben Aaronovitch

Schwarzer Mond über Soho

Roman
Christine Blum (Übersetzer)

Die Melodie des Todes

Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.

Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2022

Weitere Arbeit für die magische Abteilung

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Was kann man mehr wollen als Fantasy und Krimileserin?
Hier gibt es einfach alles, was man sich ausdenken könnte und auch die Charaktere kommen endlich etwas mehr in den Fokus. Ich bin schon sehr auf den ...

Was kann man mehr wollen als Fantasy und Krimileserin?
Hier gibt es einfach alles, was man sich ausdenken könnte und auch die Charaktere kommen endlich etwas mehr in den Fokus. Ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt.

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Veröffentlicht am 12.08.2021

Body and Soul

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Ich muss zugeben, ich mag es, wenn die Handlung komplex wird. Bisweilen musste ich kurz nachdenken, um den Überblick zu behalten, denn in diesem Kriminalfall kamen doch recht viele Protagonisten vor.
Peters ...

Ich muss zugeben, ich mag es, wenn die Handlung komplex wird. Bisweilen musste ich kurz nachdenken, um den Überblick zu behalten, denn in diesem Kriminalfall kamen doch recht viele Protagonisten vor.
Peters Ausbilder Thomas Nightingale und seine Kollegin Lesley spielen diesmal nur in der 2. Reihe mit. Doch ich gehe davon aus, dass gerade um Lesley herum sich noch so einiges entwickeln wird.
Über die Handlung der übernatürlichen „Jazz-Killer-Mordserie“ erhält der Leser viel mehr Einblick in den Hintergrund von Peter und wird mit seinen Eltern vertraut gemacht.
Und ich muss gestehen, dass ich erst jetzt, im zweiten Abenteuer von Peter mitbekommen habe, dass er zur farbigen Bevölkerungsgruppe Großbritanniens gehört. Das war mir im ersten Band überhaupt nicht bewusst geworden. Aber ich finde es cool. Das Bild von Peter wird dadurch stimmiger für mich.
Hm, und es scheint jetzt endlich ein Hauptgegner für die magische Abteilung des Yards in Erscheinung zu treten – vielversprechende Spannung!

Ansonsten – gelobt sei Ben Aaronovitch’s Humor. Ich hoffe, dass er auch in allen folgenden Bänden erhalten bleibt.

Für Fantasy Liebhaber mit einem Hang zu britischem Humor denke ich, ist auch dieser Band aus der Peter Grant – Reihe eine vielversprechende Lektüre.

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Veröffentlicht am 04.12.2019

Magie und Jazz

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Cover: Das Cover ist im selben Stil wie sein Vorgänger und ist in Blau gehalten.

Klappentext: Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings ...

Cover: Das Cover ist im selben Stil wie sein Vorgänger und ist in Blau gehalten.

Klappentext: Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: Ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Eines Abends wird Peter zu einer Leiche eines Jazzmusikers gerufen und findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Oder wie soll man es sonst nennen, wenn eine Leiche unüberhörbar und mit viel Swing Body and Soul spielt?

Fazit: Nachdem ich den ersten Band so toll fand habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und leichtgängig. Man fühlt sich regelrecht in die Jazzszene und die „alten“ Zeiten zurückversetzt. Peter hat hinsichtlich der Ermittlungen mehr Freiheiten, da sowohl Lesley als auch Nightingale aufgrund der Ereignisse im Ersten Band beeinträchtigt sind. Bei den Ermittlungen wird ihm von der Freundin eines Opfers ziemlich der Kopf verdreht. Neben dem Fall der Jazzmusiker entdecken er auch eine andere Bedrohung, die wohl in den folgenden Bändern noch eine Rolle spielen wird. Daher bin ich sehr froh den dritten Band bereits hier zu haben. Daher gibt es 5 Sterne von mir

Veröffentlicht am 24.03.2019

Sehr gelungene Fortsetzung

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Nachdem ich schon den ersten Teil als sehr gut empfunden habe, war ich darauf gespannt , ob der Autor das sehr hohe Niveau halten kann und ob ihm zwischendrin die Ideen ausgegangen sind. Weit gefehlt....der ...

Nachdem ich schon den ersten Teil als sehr gut empfunden habe, war ich darauf gespannt , ob der Autor das sehr hohe Niveau halten kann und ob ihm zwischendrin die Ideen ausgegangen sind. Weit gefehlt....der 2. Teil erscheint mir sogar stärker und die Ideen bleiben schön verrückt.

Geschichte: Peter Grant gehört zur Abteilung -Magie bei der Londoner Polizei.Eine Abteilung über die die nicht viel bekannt ist, aber aus 2 Personen besteht = Thomas Nightingale, der letzte Magier Londons und Peter als sein Lehrling. Da Peter ein Talent dafür hat, übersinnliches wahrzunehmen, erkennt bei einer Leiche im Jazzclub, dass die Leiche das Lied " Body and Soul" ausstrahlt und das ist doch wirklich irgendwie merkwürdig.....

Was sich verrückt und lustig anhört, hat auf der anderen Seite aber auch seine recht brutalen Seiten und hat mit Harry Potter absolut nichts gemeinsam. So allein schon die besten Szenen mit Lesley, die im 1.Teil etwas unheimlich brutales erlebt hat und das so gar nicht im Happy End ausgegangen ist, sondern alleine bei der Vorstellung Alpträume auslöst. Peter ist auch nicht wirklich der absolute Vorzeigeheld, der alles im Griff hat. Dadurch gewinnt das Buch allerdings immer mehr an Charakter.

Straßenviertel, Jazz, Musikerleben... all diese Dinge erleben wir plastisch mit Peter, dessen Chef aktuell außer Gefecht gesetzt ist und somit Peter der einzige ist, der bei allen " nicht gewöhnlichen Taten" eingesetzt wird und seine Schlüsse ziehen muss. Die Geschichte besticht aber nicht durch hektische Aktion, sondern durch die vielen Ideen, die alles spannend am laufen halten und das Buch verschlingen lassen. Super Schreibstil, sehr flüssig und eine gute und nachvollziehbare Handlung runden alles ab.

Für mich eine starke Fortsetzung, die vor Eigenständigkeit nur so strotzt. Klare Empfehlung!

Veröffentlicht am 08.02.2017

Einfach himmlisch

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Schwarzer Mond über Soho“ von Ben Aaronovitch knüpft nahtlos an den ersten Band „Die Flüsse von London“ an. Weshalb ich unbedingt empfehle den ersten Band "die Flüsse von London" vorab in die Hand zu ...


Schwarzer Mond über Soho“ von Ben Aaronovitch knüpft nahtlos an den ersten Band „Die Flüsse von London“ an. Weshalb ich unbedingt empfehle den ersten Band "die Flüsse von London" vorab in die Hand zu nehmen. Auch in diesem Band gibt es zwei Kriminalfälle die Constable Peter Grant lösen muss.

Nebenbei erfährt der Leser mehr von Nightingale und seine Haushälterin, die uns wieder mal nur noch neugieriger machen. Peter Grant hat bei seinen Abenteuern einen so witzigen Blick auf die Londoner Bevölkerung und den Menschen im allgemeinen, so dass man immer mehr in das Lesevergnügen gesogen wird. Peter rutscht von einer Katastrophe in die Nächste, erlangt sehr langsam und unter Schwierigkeiten mehr magische Fähigkeiten, so dass er vom sympathischen Anti-Helden zum noch smpathischeren „Held der Herzen“ mutiert.

Fazit: Die Mischung aus Krimi, Magie, skurrilen Charakteren und viel britischem Humor, bei dem man einige laute Lacher einfach nicht unterdrücken kann, macht die Reihe zu einem wahren Vergnügen – der zweite Band ist noch ein Quantum irrwitziger und skurriler als der vorangegangene Band. Ich kann ihn jedem nur ans herz legen!