Cover-Bild Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783736307117
Jennifer Snow

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

Wanda Martin (Übersetzer)

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...

Einen Neuanfang - das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt ...

"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY

Auftaktband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 157 Regalen.
  • 3 Mitglieder lesen dieses Buch aktuell.
  • 46 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2018

Eine nette Geschichte für zwischendurch, die mir aber nicht länger im Gedächtnis bleiben wird.

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Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde:

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch die Verlagsprogrammvorschau des LYX-Verlags auf der Loveletter Convention 2018 in Berlin.

Bei der Netgalley habe ich mich ...

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde:

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch die Verlagsprogrammvorschau des LYX-Verlags auf der Loveletter Convention 2018 in Berlin.

Bei der Netgalley habe ich mich dann für ein Rezensionsexemplar beworben.


Handlungsüberblick:

Abigail kehrt mit ihrer Tochter in ihre Heimatstadt zurück und wünschst sich nichts sehnlicher als einen Neuanfang. Sie steckt gerade mitten im Scheidungsprozess und hat genug von Männergeschichten. Allerdings wohnt der beste Freund ihres Noch-Ehemannes, mit dem sie schon in der Kindheit aneinander geraten ist, immer noch in Glenwood Falls. Ob Jackson ihre Meinung ändern kann?

Mein Bucheindruck:

Das Cover finde ich einfach hinreißend und super passend zu der winterlichen Geschichte. Durch die weißen Ränder wirkt es so, als wenn das Buch mit Schnee bedeckt gewesen wäre und jemand das Cover freigepustet hat! Das gefällt mir mega gut!

Mein Leseeindruck:

Das Buch hat sich sehr schnell weggelesen. Ich mochte die Kleinstadtidylle unheimlich gern. Es ist eine Geschichte zum Entspannen und eine gute Einstimmung auf die Winterzeit. Außerdem gefiel mir die Entwicklung der Protagonistin. Sie wächst mit ihren Aufgaben, das war schön mitanzusehen.

Allerdings emfpand ich das Verhalten der beiden Hauptpersonenan an manchen Stellen als etwas kindisch. Sie schufen Probleme, wo eigentlich keine waren. Einige Konflikte hätte man mit einem einfachen Gespräch sehr viel angenehmer lösen können.

Mein Eindruck vom Schreibstil:

Die Erzählperspektive störte mich beim Lesen leider etwas. Sie machte es mir schwer, mich in die Figuren hineinzufühlen. Der Roman war für mich zu distanziert. Ich hätte mir eher eine Ich-Erzählerin und einen Ich-Erzähler gewünscht, um eine bessere Bindung mit den beiden Hauptpersonen aufbauen zu können.

Mein Abschlussfazit:

Es war eine nette, unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, die mir aber nicht länger im Gedächtnis bleiben wird.

Veröffentlicht am 01.12.2018

hat mein Herz nicht höher schlagen lassen

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+Rezensionsexemplar+

Maybe this Time ist der Auftaktband der Colorado Ice Trilogie von Jennifer Snow (da passt der Nachname richtig gut) und im Oktober 2018 im LYX Verlag erschienen. In jedem Band bekommt ...

+Rezensionsexemplar+

Maybe this Time ist der Auftaktband der Colorado Ice Trilogie von Jennifer Snow (da passt der Nachname richtig gut) und im Oktober 2018 im LYX Verlag erschienen. In jedem Band bekommt jeder der drei Westmore-Brüder seine eigene Liebesgeschichte. Somit kann jedes Buch unabhängig von den anderen gelesen werden. Auch wenn es wahrscheinlich nicht von Nachteil ist die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen, da bestimmt einige Charaktere immer wieder auftauchen. Aber an sich ist jede Geschichte in sich abgeschlossen.

Im ersten Band der Colorado Ice Reihe geht es um Abigail (Abby) Janson, die zurück in ihre Heimatstadt Glenwood Falls im amerikanischen Bundesstaat Colorado kommt. Sie hat eine schreckliche Trennung hinter sich und möchte sich und ihrer Tochter ein neues Leben aufbauen. Natürlich hat sie die Nase gestrichen voll von Männern, besonders von Eishockey-Spielern. Doch sie hat nicht damit gerechnet auf Jackson Westmore zu treffen, dem Mann, der ihr früher immer aus dem Weg gegangen ist und der ihr Herz schneller schlagen lässt. Was sie nicht weiß ist, dass Jackson schon seit Ewigkeiten in sie verknallt ist….

„Wie oft hatte er über die Jahre versucht, sie zu vergessen? Und sich selbst gesagt, dass es keine Sinn hatte, auf eine Frau zu warten, die er nicht haben konnte? Doch sein gesunder Menschenverstand und sein Selbsterhaltungstrieb hatten sich in dem Moment verabschiedet, als sie wieder in sein Leben getreten war … wieder zu haben, aber für ihn noch immer unerreichbar.“ S. 63

Bei diesem Buch war es bei mir Coverliebe auf den ersten Blick. Mit diesem hübschen Pink und der aquarellartigen Berglandschaft sticht Maybe this Time einfach ist Auge. Ich habe gehofft, dass der Inhalt mich genauso begeistern kann, wie die Hülle – dem war aber leider nicht so.
Bei so einem dünnen Buch von knapp unter 400 Seiten sollte ich eigentlich nicht lange brauchen. Tatsächlich aber habe ich zwei Wochen an diesem Buch gesessen. Ich kam einfach nicht weiter! Der Einstieg war wirklich gut, aber ab ca. der Hälfte konnte mich die Handlung absolut nicht mehr packen und ich war nicht motiviert weiter zu lesen.

Das lag zum einen an den Charakteren. Einzeln sind Abby und Jackson beide wunderbare Charaktere, die ich sehr lieb gewonnen habe. Unsere Protagonistin hat eine schwere Trennung von ihrem Mann, einem Profi Eishockey-Spieler, hinter sich und möchte mit dem Sport absolut nichts mehr zu tun haben. Sie ist liebenswert und kümmert sich rührend um ihre Tochter. Abby ist eine Person, die man einfach gern haben muss.
So ist es auf der anderen Seite mit Jackson aber auch. Er ist zuvorkommend, aufopferungsvoll, kinderlieb – was möchte man mehr von einem Mann. Aber er ist auch Eishockeytrainer und der beste Freund von Abbys Ex-Mann. Gleich zwei Kriterien, die Abby von Jackson fernhalten. Es sieht so aus als ob das Schicksal es nicht möchte, dass die beiden zusammen kommen.

Aber für mich hat es sich auch so angefühlt als ob Abby und Jackson nicht zusammen passen. Egal in welcher Szene die beiden aufeinander getroffen sind, haben sie nicht miteinander harmoniert. Ich habe das Knistern einfach nicht gespürt. Vieles wirkte künstlich herbeigeführt und gestellt, was mir das Lesen sehr erschwert hat.
Das konnte auch der unaufdringliche und leichte Schreibstil von Jennifer Snow nichts ändern. Sie hat die Handlung mit viel Charme und Humor geschrieben, konnte die Liebesszenen damit aber dennoch nicht retten.

„Als er lachte, stockte ihr der Atem. Wo kamen denn diese unglaublich sexy Grübchen her? So ein breites Lächeln hatte er ihr noch nie zuvor geschenkt … und sie wollte es wiedersehen.“ S. 160

Wie vermuten lässt dreht sich viel um Eishockey. Das ist nicht unbedingt ein Sport, der in Deutschland groß zelebriert wird. Aber in Amerika ist Eishockey ein großes Ding und ein sehr beliebter Sport, der viele Fans hat. Wer aber nicht viel für Eishockey übrig hat muss nicht zwangsweise die Finger von diesem Buch lassen. Der Sport ist zwar die ganze Zeit präsent und es gibt auch einige Szenen, in denen einzelne Spielabläufe näher beleuchtet werden, aber es überschattet nicht den eigentlichen Handlungsverlauf.

Fazit:

Ein Buch mit einem wunderschönen Cover, dessen Inhalt mich nicht mitreißen konnte. Jeder für sich funktionieren die beiden Protagonisten sehr gut, stehen meiner Meinung nach aber nicht miteinander im Einklang. Manche Leute sollten vielleicht einfach nicht zusammen kommen. Deshalb kann ich nur zwei Schmetterlinge vergeben.

Veröffentlicht am 01.12.2018

Wieder eine Wohlfühlgeschichte á la Redwood Love

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Bodycheck zweier Herzen

Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe, - Die Colorado-Ice-Reihe, in der es um die Westmore Brüder Jackson, Ben, Asher und ihrer Schwester Becky geht.

Der Bundesstaat Colorado, ...

Bodycheck zweier Herzen

Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe, - Die Colorado-Ice-Reihe, in der es um die Westmore Brüder Jackson, Ben, Asher und ihrer Schwester Becky geht.

Der Bundesstaat Colorado, die Liebe und Eishockey sind die Inbegriffe dieser Bücher. Natürlich kann man die einzelnen Teile auch für sich lesen, da die eigentliche Geschichte abgeschlossen ist, dennoch ist es ratsam sie nacheinander zu lesen, da man immer wieder auf alte Bekannte trifft, deren Entwicklung man sicherlich auch verfolgen möchte.

In diesem Fall geht es um Abigail, die mit ihrer 9 jährigen Tochter zurück in ihre Geburtsstadt „Glenwood Falls“ kommt. Grund dafür sind die ewigen Betrügereien ihres Mannes, der ein gefeierter Profi Eishockeyspieler ist.

Zuhause in Glenwood Falls wohnen die zwei erst einmal bei ihren Eltern, bis Abigail einen Aushilfsjob an der hiesigen Schule bekommt und zufälligerweise die Chance auf eine eigene Wohnung erhält, weil der beste Freund ihres Mannes, Häuser saniert.

Eigentlich hatte Jackson vor dort selbst einzuziehen, aber seiner geliebten Schwester konnte er den Wunsch, Abigail vorübergehend dort einziehen zu lassen, nicht ausschlagen, obwohl Jackson und Abigail sich noch nie wirklich mochten.

Abigail glaubt, seine Ablehnung ihr gegenüber, liegt an der Tatsache, dass sie ihm den besten Freund quasi weggenommen hat, doch Jacksons Version ist eine ganz andere…

Sofort kommt natürlich an dieser Stelle der Gedanke, ach, das ist ja vorhersehbar, aber ich finde, bei Romance-Storys oder Geschichten aus diesem Genre weiß man das einfach vorher. Darum greife ich ja hin und wieder dazu. Und, lieben wir nicht alle auch ein Stück weit Happy End?

Ich fand die Geschichte, obwohl nicht andauernd etwas passiert, richtig schön und unterhaltsam. Zudem fühlte ich mich wohl in Glenwood Falls mit seinen ganzen Einwohnern, die in den Folgebänden sicherlich auch noch die ein- oder andere Rolle spielen werden.

Einziger Kritikpunkt an dieser Story war für mich die 9 jährige Tochter. Ich gebe zu, dass ich zwischenzeitlich darüber gegrübelt habe, wie alt sie ist, da ich sie sehr selbstständig fand und immer wieder von Pubertät gesprochen wurde. Zudem gab es eine Szene, wo sie sich aufgestyled hat wie eine 16 jährige. Das war auch der Moment, wo ich zum Anfang zurückgeblättert hatte, um zu schauen, ob ich mich vielleicht verlesen hatte. Hatte ich aber nicht. Dani ist 9 Jahre alt. Leider kam es mir ein wenig befremdlich vor, wie erwachsen sie wirkte.

Für alle, die eine Wohlfühlgeschichte, à la Redwood Love, suchen, dürfte die Reihe auch genau das Richtige sein.

Von mir gibt es jedenfalls eine Wohlfühl- Leseempfehlung!

Maybe this Time, bereits erschienen (Jackson)
Maybe this Love, 28.02.19 (Ben)
Maybe this Christmas, 30.09.19 (Asher)
Maybe this Kiss, digital 01.01.19 (Becky)

Veröffentlicht am 24.11.2018

Schöne Liebesgeschichte für Zwischendurch

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Titel: Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
Reihe: Colorado-Ice-Serie; Band 1
1 Maybe this Time | 1.5 Maybe this Kiss| 2 Maybe this Love | 3 Maybe this Christmas
Autorin: Jennifer Snow
Verlag: ...

Titel: Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
Reihe: Colorado-Ice-Serie; Band 1
1 Maybe this Time | 1.5 Maybe this Kiss| 2 Maybe this Love | 3 Maybe this Christmas
Autorin: Jennifer Snow
Verlag: LYX
Preis: 4,99 € EBook; 10,- € Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 26.10.2018
Seitenzahl: 368


Der Inhalt

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...
Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Jansen sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt … [Quelle: LYX Verlag/Bastei Lübbe]

Die Autorin

Jennifer Snow lebt in Edmonton, Alberta, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn. Sie schreibt warmherzige und sexy Liebesromane und ist Mitglied der RWA, der Canadian Authors Association und der Film and Visual Arts Association in Edmonton. Sie hat bereits mehr als zehn Romane und Novellen veröffentlicht, und es werden noch jede Menge folgen. Weitere Informationen unter: JenniferSnowAuthor.com. Sie finden die Autorin außerdem bei Twitter: @jennifersnow18 und auf Facebook: Facebook.com/JenniferSnowBooks [Quelle: LYX Verlag/Bastei Lübbe]

Der erste Satz

Abigail hoffte, dass ihre Entscheidung, zurück nach Glenwood Falls zu ziehen, nicht der größte Fehler sein würde, den sie in ihren neunundzwanzig Lebensjahren je gemacht hatte.

Meine Meinung

Cover

Das Cover finde ich ganz okay. Die Farbe ist schön kräftig und sticht ist Auge. Mir ist es allerdings doch etwas zu sehr grell pink.

Schreibstil

Die Geschichte ist in einem schön locker leichten Schreibstil aus der Erzählerperspektive geschrieben. Diese begleitet mal Abigail und mal Jackson. Manchmal kam der Wechsel zwischen den beiden sehr plötzlich, von einem auf den nächsten Absatz, was ich manchmal ein klein wenig verwirrend fand.

Charaktere

Die Charaktere in dieser Geschichte sind alle sehr liebevoll ausgearbeitet. Die Protagonistin Abigail ist eine unglaublich liebe und sympathische Person. Sie kümmert sich rührend um ihre Tochter Dani und versucht ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Ihr Ex-Mann Dean ist mir absolut unsympathisch. Er ist ein Weiberheld und Macho. Der Protagonist Jackson hingegen ist ein super netter Kerl und auch sehr attraktiv. Er kümmert sich super um seine Nichte Taylor und war mir sofort sehr sympathisch. Seine Schwester Becky habe ich auch sofort in mein Herz geschlossen.

Story

Die Geschichte beginnt eher ruhig. Ich durfte erstmal in aller Ruhe die Charaktere kennen lernen und mich mit ihnen vertraut machen. Da die Geschichte aus der Erzählerperspektive geschrieben ist, lernte ich sofort die beiden Sichtweisen von Abigail und Jackson kennen. Das finde ich wirklich toll, da ich so direkt beide Gefühlswelten im Blick hatte. Die Spannung zwischen den Beiden ist wirklich zum Greifen nah und wirkte sehr authentisch. Ich mag die Realität in dem Buch sehr. Es kam mir alles so echt vor, als wäre ich Abigail und würde das alles erleben. Es passieren zwar nicht wirklich Überraschungen und alles ist etwas vorhersehbar, aber irgendwie hat die Geschichte eine sehr schöne Leichtigkeit und Harmonie. Besonders die Charaktere machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Dennoch plätscherte die Geschichte gerade in der ersten Hälfte an manchen Stellen nur so vor sich hin und hätte ruhig etwas mehr Pepp vertragen. Die zweite Hälfte hat es dann allerdings geschafft mich noch so richtig zu berühren. Dieser innere Kampf und die Gefühle waren wirklich toll beschrieben und gingen sehr ans Herz. Das Ende war an sich sehr süß, aber irgendwie auch sehr kurz und abrupt. Da hätte ich mir dann doch ein wenig mehr gewünscht. Ich freue mich dennoch sehr auf die weiteren Bände und auf die Geschichten von Jacksons Brüdern.

Mein Fazit

"Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders" ist eine schöne Liebesgeschichte für Zwischendurch. Auch ohne viel Drama und Überraschungen ist diese Geschichte einfach total süß und geht ans Herz. Vor allem die Charaktere sind wirklich wundervoll. Dennoch hätte die Geschichte, besonders die erste Hälfte, ruhig ein bisschen mehr Pepp vertragen. Hier vergebe ich daher 4 von 5 Punkten.

Veröffentlicht am 24.11.2018

Tolle Protagonisten, aber nur, wenn sie nicht zusammen sind

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‚Maybe this Time‘ ist der erste Band der ‚Colorado Ice‘-Reihe von Jennifer Snow. Wie der Name der Reihe schon verrät, spielt die Handlung im amerikanischen Bundesstaat Colorado. Im Mittelpunkt des Geschehens ...

‚Maybe this Time‘ ist der erste Band der ‚Colorado Ice‘-Reihe von Jennifer Snow. Wie der Name der Reihe schon verrät, spielt die Handlung im amerikanischen Bundesstaat Colorado. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Abby, die mit ihrer Tochter in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Als Abby dort ihrem Bekannten Jackson begegnet, gestaltet sich ihr Vorhaben, ein neues Leben anzufangen, als schwierig, da sie und Jackson eine gemeinsame Vergangenheit haben. Aufmerksam wurde ich auf Snows Auftaktband durch das Cover, welches meiner Meinung nach wunderschön gestaltet ist. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, wollte ich so schnell wie möglich das Buch lesen.

Nach ihrer Trennung zieht Abigail/Abby Jansen mit ihrer 9-jährigen Tochter Dani von Los Angeles zu ihren Eltern nach Glenwood Falls, Colorado. Abby hat sich vor kurzem von ihrem Mann getrennt und will sich nun auf sich und Dani konzentrieren. Das Mädchen hängt immer noch an ihrem Vater und ist traurig, dass sie Los Angeles verlassen mussten. Auch wenn es Abby nicht leichtfiel, ihre Tochter aus der vertrauten Umgebung herauszureißen, musste sie einen Neuanfang wagen. Abbys Charakter gefiel mir gut, da sie bodenständig und zielstrebig ist. Außerdem hat sie ein Händchen fürs Organisieren und weiß, wie man erfolgreich überzeugt.

Jackson Westmore verdient sein Geld zwar mit etwas anderem, aber seine Leidenschaft ist und bleibt dennoch das Eishockey. Da er sein Wissen diesbezüglich gern weitergibt und andere für seinen Lieblingssport begeistern will, arbeitet er nebenbei als Trainer des örtlichen Eishockeyteams in Glenwood Falls. Jackson kennt nicht nur Abby, sondern auch ihren Exmann Dean, was ihn oft in eine Zwickmühle bringt. Jackson ist ein liebevoller Kerl, der nie jemandem absichtlich weh tun würde, weshalb er mir sehr sympathisch war.

So toll sich meine Begeisterung für die beiden Hauptfiguren auch anhören mag, muss ich leider gestehen, dass sie aus meiner Sicht überhaupt nicht zusammengepasst haben. Sowohl Abby als auch Jackson habe ich zwar schnell liebgewonnen, aber sobald sich die beiden in einem Raum befanden, war ich jedes Mal kurz davor, das Buch wegzulegen oder einfach weiterzublättern. Ich finde, die beiden sind zu verschieden, auch wenn sie es sich anders einzureden versuchen. Die gemeinsamen Szenen von Abby und Jackson kamen mir deshalb langatmig vor. Ich konnte bei bestem Willen nicht nachvollziehen, weshalb sie zusammen sein wollten, weil es auf mich gezwungen wirkte. Positiv fand ich dagegen den Kleinstadtflair von Glenwood Falls und Jacksons Schwester Becky mit ihrer Tochter Taylor, die ihn auf Trab hielten.


Fazit

Der Anfang von ‚Maybe this Time‘ war gut und konnte mich fesseln. Mit dem Voranschreiten der Handlung ließ meine Begeisterung jedoch immer mehr nach, was wirklich schade ist, da ich mich auf das Buch sehr gefreut habe. Die Liebesgeschichte konnte mich überhaupt nicht überzeugen, auch wenn Abby und Jackson tolle Buchfiguren sind.