Cover-Bild Rose in Chains
Band 1 der Reihe "Die Evermore-Reihe"
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 640
  • Ersterscheinung: 16.07.2025
  • ISBN: 9783442206865
Julie Soto

Rose in Chains

Roman - Mit exklusiver Character Card - Your next Romantasy Obsession
Stefanie Retterbush (Übersetzer)

Your next Romantasy Obsession!

Er ist ihr größter Feind. Und sie ist seine Gefangene ...


Früher einmal herrschte ein brüchiger Frieden zwischen den Reichen Evermore und Bomard. Um ihn zu wahren, besuchten Kinder beider Seiten gemeinsam ein Internat, wo sie ihre magischen Kräfte schulten. Doch dann kam es zum Krieg, und nun haben die dunklen Mächte Bomards gesiegt. Die junge Briony Rosewood gerät mit vielen Frauen ihres Hofes in Gefangenschaft. Ihrer Magie beraubt, werden sie in einer dramatischen Auktion versteigert. Als letzte Prinzessin ihres Hauses, in deren Adern goldenes Blut fließen soll, erzielt Briony den höchsten Preis. Ausgerechnet Toven Hearst soll sie von nun an besitzen. Seine Familie gehört zu den mächtigsten Bomards, und Toven ist Brionys Todfeind. Doch der hochgewachsene Mann mit den silbrig-weißen Haaren ist auch der heimliche Schwarm ihrer Schulzeit …

Für alle, die diese Tropes lieben:
*Enemies to Lovers*
*Forbidden Love*
*Slow Burn*
*Villain gets the Girl*
*From two different Worlds*
*Dark Fantasy*

Enthaltene Tropes: Enemies to Lovers, Dark Romance, Forbidden Love/Romance, Touch Her and Die
Spice-Level: 2 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2025

Wenn dein Feind dich ersteigert

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Briony Rosewood hat als Prinzessin von Evermore leider keine rosige Zukunft vor sich nachdem Ihr Bruder Rory, der König ermordet wurde und Mallow für Bormard an der Macht ist. Briony wird mit den anderen ...

Briony Rosewood hat als Prinzessin von Evermore leider keine rosige Zukunft vor sich nachdem Ihr Bruder Rory, der König ermordet wurde und Mallow für Bormard an der Macht ist. Briony wird mit den anderen Eversuns gefangen genommen und an den Höchstbietenden versteigert. Und die Bormardi Männer haben nichts Gutes mit jungfräulichen Eversun Frauen vor. Als dann auch noch Toven Hearst, ihr einstiger Klassenkamerad und Schwarm auf sie bietet scheint es noch schlimmer zu werden. Aber ist Toven wirklich so schlimm wie Briony gedacht hat? Hat sie und Evermore doch noch eine Chance?
Ich brauchte etwas um in die Geschichte zu finden, da wir gleich mittendrin einsteigen, aber nach den ersten Kapiteln ist man dann gut reingekommen und hat auch die wichtigsten Charaktere gleich kennengelernt. Unerwarteterweise haben mir die Rückblicke sehr gut gefallen, die immer wieder mehr Hintergrundwissen einstreuen konnten und manche Bemerkungen und Taten in der Gegenwart besser verständlich gemacht haben. Der Schreibstil war angenehm und die Figuren gut und anschaulich beschrieben. Man konnte auch gut die einzelnen Charaktere unterscheiden, obwohl es doch recht viele Personen waren. An sich hat mir auch die Story gefallen mit dem Magiesystem von Herz- und Gedankenzauberern, aber es hat noch nicht ganz ausgereift gewirkt an manchen stellen. Ein ein ziges vernünftiges Gespräch zwischen den beiden Protagonisten hätte ALLES einfacher gemacht. Das war teilweise so unlogisch dieses hin und her. Außerdem hat mir noch etwas die Romance in dieser romantasy gefehlt. Ich hoffe auf mehr im nächsten Band. Lust auf Band 2 hat nämlich das Ende gemacht, welches zwar in Teilen sehr vorhersehbar war, aber dann auch wieder überrascht hat.
Fazit: Nett für zwischendurch, mit toller Magie, aber noch nicht ganz fertig gebacken.

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Eine Welt voller Magie, Macht und Intrigen.

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Das Buch "Rose In Chains" ist der Auftakt der großen Enemies-to-Lovers-Romantasy aus der Feder von der Bestseller-Autorin Julie Soto.
Es kommt zum Krieg zwischen den Königreichen Evermore und Bomard. Bomard ...

Das Buch "Rose In Chains" ist der Auftakt der großen Enemies-to-Lovers-Romantasy aus der Feder von der Bestseller-Autorin Julie Soto.
Es kommt zum Krieg zwischen den Königreichen Evermore und Bomard. Bomard geht als Sieger hervor und die Prinzessin Briony Rosewood gerät mit anderen Frauen ihres Hofes in Gefangenschaft. Die Frauen werden eingesperrt und mit Hilfe eines Elexiers und eines Halsbandes ihrer magischen Fähigkeiten beraubt. Sie werden wie Sklaven versteigert und verkauft. Briony landet ausgerechnet bei ihrem Todfeind Toven Hearst, den sie aus ihrer Schulzeit kennt. ...
Die Geschichte beginnt sehr rasant und man ist sofort im Geschehen. Es wird aus der Sicht von Briony, der Hauptprotagonistin erzählt. Sie hat mich oft mit ihrer Stärke, Loyalität und Zuversicht überrascht. Erst später werden immer wieder Kapitel aus der Vergangenheit eingeflochten und man erfährt mehr über Brionys Kindheit und Schulzeit. Ihr Bruder Rory ist der Thronfolger und ihr Vater wollte, dass Briony ihren Bruder unterstützt und sich selber in den Schatten stellt. Vor dem Krieg sind die Kinder beider Königreiche zusammen in die Schule gegangen. Deswegen kennt Briony, die jetzt erwachsen ist auch die meisten ihrer Widersacher. Es fallen viele Namen und am Anfang hatte ich Schwierigkeiten diese zuzuordnen. Doch ein Stammbaum der Rosewoods und eine Reihe der Nachfolger des Hohen Rates von Bomard am Anfang des Buches erleichtern es ungemein die Namen richtig zuzuordnen. Auch Toven kennt Briony schon aus der Schulzeit. Die Beziehung der Beiden zueinander entwickelt sich nur sehr langsam und wird immer wieder aus- und angeknipst, so das die eigentliche Romance fast nicht statt findet. Ich hätte mir auch einige Kapitel aus Tovens Sicht gewünscht. Damit man seine Beweggründe besser versteht. Denn er bleibt als Charakter sehr blass und undurchsichtig. Auch manch andere Chataktere konnte ich noch nicht richtig einordnen, ob sie jetzt zu den Guten oder Bösen gehören. Das Magiesystem fand ich sehr originell und habe ich so noch nie gelesen/gehört. Es gibt die Herzmagie aus Bomard und die Gedankenmagie aus Evermore. "Rose In Chains" entführt uns in eine Welt voller Magie, politischen Auseinandersetzungen und Intrigen. Viele Fragen bleiben auch nach Beendigung des Buches offen und werden wahrscheinlich erst in der Fortsetzung beantwortet. Ich hätte mir ein bisschen mehr erwartet, vorallem der Mittelteil des Buches hatte einige Längen. Doch der Epilog konnte meine Neugier auf Band zwei dieser Reihe wecken.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Gute Grundidee, aber nicht mein Schreibstil

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Auf Rose in Chains habe ich mich im Vorfeld schon sehr gefreut, weil es meine liebsten Tropes beinhaltet. Unter anderem Enemies-to-Lovers und Forbidden Love. Außerdem hat mich das Villain gets the Girl ...

Auf Rose in Chains habe ich mich im Vorfeld schon sehr gefreut, weil es meine liebsten Tropes beinhaltet. Unter anderem Enemies-to-Lovers und Forbidden Love. Außerdem hat mich das Villain gets the Girl Thema auch sehr neugierig gemacht. Ja, auch ich fühle mich zum Verbotenen hingezogen und mag böse Jungs. Komplett überzeugt hat mich der Reihenauftakt leider nicht.

Während mich die Welt und die Magie noch begeisterten konnten, haben es mir der Schreibstil der Autorin und die Erzählweise leider etwas schwer gemacht. Ich weiß nicht wie oft das Wort „grienen“ vorgekommen ist, aber es war mir eindeutig zu oft. Auf mich hat der Schreibstil sehr altbacken gewirkt. Vielleicht war es aber auch der deutschen Übersetzung geschuldet. Ich wollte nicht so richtig in den Lesefluss kommen. Außerdem haben es mir die vielen Zeitsprünge schwer gemacht am Ball zu bleiben. Kaum wurde es spannend, folgte ein Sprung in die Vergangenheit.

So, aber natürlich gab es auch positives; Dinge, die mir wirklich gefallen haben und wegen derer ich das Buch auch zu Ende gelesen habe.

Ich konnte tatsächlich ein leichtes Kribbeln und Knistern zwischen Briony und Toven spüren und mochte die Beziehung der beiden zueinander ganz gerne. Nur Tovens abweisendes Verhalten war nicht immer ganz so nachvollziehbar für mich. Mitunter auch etwas anstrengend.

Dafür hat die Handlung in ihrem Verlauf einige für mich unvorhersehbare Dinge offenbart. Und vorallem das Ende war dann eine riesige Überraschung.

Ob ich die Reihe weiter verfolge, weiß ich tatsächlich aber noch nicht. Mal sehen!

Fazit
Eine an sich gute Grundidee mit spannendem Magiesystem. Leider war der Schreibstil nicht meins.

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Veröffentlicht am 22.09.2025

Zwischen Frustration und spätem Aufbruch – eine holprige Romantasy-Reise

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Ich muss ehrlich sein: Die ersten zwei Drittel von "Rose in Chains" haben mich ziemlich auf die Probe gestellt. Das Buch verspricht alle beliebten Tropes – Enemies to Lovers, Forbidden Love, den ganzen ...

Ich muss ehrlich sein: Die ersten zwei Drittel von "Rose in Chains" haben mich ziemlich auf die Probe gestellt. Das Buch verspricht alle beliebten Tropes – Enemies to Lovers, Forbidden Love, den ganzen Dark Fantasy-Cocktail – aber die Umsetzung ließ mich lange Zeit ziemlich ratlos zurück.
Das größte Problem war für mich Briony als Protagonistin. Ich verstehe, dass Character Development Zeit braucht, aber ihre Unreife und fehlende Selbstreflexion haben mich oft genervt. Briony blieb mir viel zu lange fremd, ihre Entscheidungen erschienen mir irrational, ohne dass das psychologisch plausibel aufgebaut wurde.
Noch problematischer fand ich die Stockholm-Syndrom-Dynamik zwischen ihr und Toven. Die Grenze zwischen "komplexer Beziehung" und "problematischer Romantisierung von Machtmissbrauch" verschwimmt hier oft. Das macht es schwer, in die Romance-Entwicklung einzutauchen, weil man ständig hinterfragt, ob das noch gesund ist.
Aber – und das ist ein wichtiges Aber – im letzten Drittel zieht das Buch plötzlich alle Register. Die Plottwists haben mich tatsächlich überrascht, und endlich bekam auch Briony mehr Tiefe. Die Autorin schafft es, einige der aufgebauten Probleme zu lösen und gibt der Geschichte eine Wendung, die retroaktiv vieles sinnvoller macht.
Fazit: Ein frustrierender Start, der sich am Ende doch noch auszahlt. Wer Geduld mitbringt und über die ersten Schwächen hinwegsehen kann, wird belohnt. Für Genre-Fans durchaus lesenswert, aber es hätte definitiv straffer erzählt werden können.
3/5 Sterne – mit Potential nach oben, wenn die Fortsetzung an der späten Stärke anknüpft.

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Veröffentlicht am 09.09.2025

Glitzer statt Funkenflug – meine Reise mit Briony & Toven

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Magische Auktionen, goldenes Blut und ein Feind mit weißen Haaren – klingt nach einer explosiven Mischung, oder? Leider blieb das Ganze für mich eher ein kleiner Funken als ein richtiges Feuerwerk. Enemies ...

Magische Auktionen, goldenes Blut und ein Feind mit weißen Haaren – klingt nach einer explosiven Mischung, oder? Leider blieb das Ganze für mich eher ein kleiner Funken als ein richtiges Feuerwerk. Enemies to Lovers? Joa, eher so ein leicht verkrampftes Zähneknirschen mit anschließendem Stirnrunzeln. Der große Hass, die brodelnde Feindschaft, die Funken, die gefährlich zwischen den Seiten hätten sprühen müssen – die habe ich vergeblich gesucht. Stattdessen gab’s viel Slow Burn, das sich teilweise mehr nach Slow Motion angefühlt hat.

Briony, unsere goldblütige Prinzessin, ist zwar sympathisch, aber oft so brav, dass man ihr am liebsten einen Espresso in die Hand drücken würde. Toven – geheimnisvoll, düster, silbrighaarig – hat Potenzial, aber die Schurken-Vibes sind für meinen Geschmack zu schnell in seichte Romantik verpufft. Wo ist der gefährliche Kerl geblieben, den man gleichzeitig hassen und anziehend finden soll? Genau: hat sich im Plot irgendwo verheddert.

Nicht falsch verstehen: Das Buch ist unterhaltsam, es hat Drama, Fantasy-Flair und jede Menge Szenen, die Fans von verbotener Liebe und dunkler Romantik abholen dürften. Man kann sich darin verlieren, wenn man Lust auf eine Portion Romantasy-Schnulze im Kostüm einer düsteren Fantasywelt hat. Aber wenn man mit der Erwartung reingeht, dass es knallhart „Enemies to Lovers“ liefert – wird man ein bisschen enttäuscht wieder auftauchen.

Unterm Strich: Lesbar, mit schönen Ideen und einem Setting, das durchaus Stimmung erzeugt. Aber für mich kein Gamechanger. Drei Sterne – mit leichtem Glitzerstaub und einem großen „Da wäre mehr drin gewesen“-Gefühl.

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