Cover-Bild The Isles of the Gods
Band 1 der Reihe "The Isles of the Gods"
(18)
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19,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Fischer Sauerländer
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 25.10.2023
  • ISBN: 9783737362078
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Amie Kaufman

The Isles of the Gods

Band 1 | Romantische Abenteuergeschichte mit starker Heldin ab 14 Jahre (enemies to lovers Jugendbuch)
Barbara König (Übersetzer)

Magie, Romantik und schlummernde Götter treffen aufeinander in dieser fesselnden Fantasy-Dilogie auf hoher See – von der New York Times-Bestsellerautorin von »These Broken Stars«, den »Illumniae-Akten« und »Aurora«

Selly ist nur ein Schiffsmädchen auf der  Kleinen Lizabetta , aber sie träumt davon, eines Tages selbst Kapitänin zu sein. Da betritt ein Fremder das Schiff, und mitten in der Nacht setzen sie heimlich die Segel. Der Fremde ist Prinz Leander von Alinor, der mächtigste und leider auch der attraktivste Magier des Reiches. Ausgerechnet er soll die Götter besänftigen und einen drohenden Krieg verhindern? Ehe sie sich's versieht, wird Selly zur Anführerin einer lebensgefährlichen Mission, und notgedrungen kommen Leander und Selly sich näher ...  

»Verpasst dieses Buch nicht!« Alexandra Bracken, #1 NYT-Bestsellerautorin von »Lore«

»Ich habe es verschlungen. Wann kommt der zweite Band?« Garth Nix, NYT-Bestsellerautor von »Sabriel«

Band 1 von 2

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2023

Leinen los - ins Abenteuer

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Inhalt:

Schon seit einem Jahr hat Selly ihren Vater nicht mehr gesehen. Dieser ist mit der „Fortüne“ in den Norden aufgebrochen um neue Handelsrouten für die Flotte auszukundschaften. Selly weiß, dass ...

Inhalt:

Schon seit einem Jahr hat Selly ihren Vater nicht mehr gesehen. Dieser ist mit der „Fortüne“ in den Norden aufgebrochen um neue Handelsrouten für die Flotte auszukundschaften. Selly weiß, dass der Halt, den ihre Kapitänin Rensa in Kirkpool eingelegt hat, eine letzte Möglichkeit für sie darstellt, ihren Vater wiederzusehen. Denn schon bald wird die „Lizabetta“ wieder in See stechen. Hinzu kommt, dass die Winterstürme schon bald dafür sorgen werden, dass die Nordpassage nicht mehr passierbar sein wird. Selly steht also unter immensem Druck.

Doch die Sehnsucht nach ihrem Vater ist nicht das Einzige, was Selly beschäftigt. Das magische Potenzial, das sich in ihr verbirgt, kann sie nicht realisieren.
Daher priorisiert sie das Ziel erste Offizierin auf einem der Schiffe ihres Vaters, der „Lizabetta“, zu werden. Doch dazu benötigt es noch einiges an Ausbildung. Eine Ausbildung, der Rensa, Sellys Ansicht nach, nicht zu genüge nachkommt. Denn statt Aufgaben einer Offizierin übernehmen zu dürfen, muss Selly das Deck schrubben und niedere Aufgaben erledigen.

Selly macht sich also auf zur Hafenmeisterei. An diesem Ort werden an den Tafeln Nachrichten, die von Seefahrern eingegangen sind, ausgehangen. Sie erhofft sich an den Pinnwänden eine Botschaft ihres Vaters und die erhält sie letztlich auch. Es ist jedoch keine Nachricht, die sich Selly gewünscht hätte. Denn der Vater teilt mit, dass sein Schiff nicht vor den Winterstürmen in Kirkpool eintreffen wird. Innerhalb von Sekunden zerplatzt also Sellys größte Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Doch Aufgeben ist keine Option. Selly fasst einen neuen Plan. Ein einziges Schiff, die „Freya“, wird heute noch ausfahren und in Richtung Norden aufbrechen. Auf dieses muss sich Selly also schmuggeln. Komme, was wolle. Während Selly sich also in Richtung des Hafenkais aufmacht, kommen ihr die Gerüchte über einen anstehenden Krieg und den Prinzen Leander zu Ohren, der zeitnah mit einem pompösen Schiff ebenfalls in See stechen soll, um mit den Nachbarstaaten von Alindor Allianzen zu schmieden.

Selly schmiedet also Pläne, wie sie sich ungesehen an Board der „Freya“ schmuggeln kann und läuft dabei einem Fremden direkt in die Arme. Scheinbar hat der Herumtreiber nichts besseres zu tun, als Selly ein Gespräch aufzuzwängen und das auch noch mit einer kaum auszuhaltenden guten Laune. Selly möchte nichts mehr, als den Fremden loszuwerden, damit sie sich wieder ihren Plänen zuwenden kann. Ein schwieriges Unterfangen, wie sich herausstellt, denn ihr neuer Weggefährte ist in Plauderlaune.

Sellys Stimmung verschlechtert sich zunehmend. Sie erreicht ihren Tiefpunkt, als Selly feststellen muss, dass ihr unliebsames Anhängsel auch noch die Zeichen der Magie auf der Haut trägt und diese sind aktiv! Eifersucht und Frust brechen aus Selly hervor. Als die junge Seefahrerin nun im Hafen das Schiff des Prinzen erblickt, das mit Blumen geschmückt und mit Luxusartikeln beladen ist und darauf wartet, ablegen zu können, schimpft sie, um ihrer schlechten Laune Luft zu machen. Sie zetert über die verschwenderischen Ausgaben des Königshauses und den Prinzen, der als Lebemann verrufen ist und seine eigenen Bedürfnisse über die des Volkes stellt.
Die gute Laune ihres Gegenüber scheint mit jedem garstigen Wort noch besser zu werden.

Als Selly den Fremden endlich loswird, ist sie also erleichtert. Doch der nächste Tiefpunkt lässt nicht lange auf sich warten. Bei dem Plan heimlich ihre Taschen von der „Lizabetta“ zu holen, wird sie von Renza ertappt. Diese hat ganz andere Pläne. Sie werden sofort in See stechen und das auch noch heimlich bei Nacht. Für Selly bricht eine Welt zusammen.

Bald schon setzt die „Lizabetta“ Segel. Mit ihr an Board ist nur die Hälfte der Crew und zwei Gäste. Einer davon ist ein Gelehrter und ein anderer davon der Fremde, den Selly eigentlich nie wiedersehen wollte.

Und während Selly sich noch fragen muss, wann und ob sie ihren Vater je wiedersehen wird, schmieden an einem anderen Ort eine Clubbesitzerin und deren Schwester einen Plan, der nichts anderes beinhaltet, als den Prinzen zu töten und einen Krieg anzuzetteln.


Meinung:

Einst waren es die Götter, die Krieg gegeneinander führten. Heute sind es die Menschen, die in ihrem Namen Kriege führen.

Als die junge und ambitionierte Seefahrerin Selly in See sticht, weiß sie noch nicht, welches große Abenteuer ihr bevorsteht. Bald schon muss Selly feststellen, dass sich an Board ihres geliebten Schiffes eine wertvolle Fracht befindet. Mit dieser Fracht geht eine große Verantwortung einher. Und dachte Selly bis vor Kurzem noch, dass ihr Schicksal in Trümmern am Boden liegt, so muss sie feststellen, dass es noch schlimmer geht.

Amie Kaufman weiß, wie man gute Geschichten schreibt. Das hat sie schon mehrfach bewiesen. In „The Isles of the Gods“ zeichnet sie nicht nur eine Protagonistin, sondern gleich mehrere Charaktere, die den Tiefpunkt ihres Lebens erreichen, um sich dann wieder aufzurappeln müssen, um ein neues Leben zu beginnen und in ein ungeahntes Abenteuer starten zu können. „The Isles of the Gods“ ist unterteilt in Kapitel, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden. Ein Kniff, der es dem Leser ermöglicht, sich besser in die Sichtweisen unterschiedlicher Charaktere versetzen zu können. Und doch stechen zwei Figuren in diesem Buch besonders hervor.

Zum einen begleitet man als Leser in diesem Buch die Geschichte des Prinzen Leander. Einem jungen Mann, der Zeit seines Lebens in den Genuss von Luxus gekommen ist. Der es gewöhnt ist, dass man ihm die Welt zu Füßen legt. Und nun steht er vor einer großen Aufgabe. Er soll einen Ritus vollziehen, um einen bevorstehenden Krieg zu verhindern. Ob der verwöhnte Prinz dieser Aufgabe gewachsen ist?

Prinz Leander war mir von der ersten Sekunde an sympathisch. Als Leser merkt man schnell, dass er eigentlich kein schlechter Mensch ist. Er ist lediglich in einer Welt voller Luxus aufgewachsen und wurde Zeit seines Lebens von Problemen ferngehalten.

Auf der anderen Seite haben wir Selly, ein Mädchen mit allerhand zerplatzten Träumen, die für alles, was sie je erreicht hat, kämpfen musste. Schon äußerlich prallen also Welten aufeinander. Was naturgemäß für allerhand Dynamik zwischen den Buchseiten sorgt.

Neben den beiden Protagonisten gibt es allerdings auch allerhand weitere Charaktere, die eine wichtige Rolle im Buch spielen. Es ist eine Liste großer Lebensträume, die sie trotz der banalen, oft schmerzhaften Realität, in der sie sich tagtäglich wiederfinden, verfolgen.
Gerade diese Träume lassen ihr Handeln nachvollziehbar und ihre – teilweise wirklich schlimmen Taten – realistisch erscheinen.

Was folgt, ist eine rasante Reise quer durch die Realität, in der die Fantasie der Magie wahr geworden ist.

So tragen einige Menschen magische Linien auf ihren Handflächen. Diese Menschen sind in der Lage mit Geistern in Verbindung zu treten. Im Gegenzug auf eine geforderte Fälligkeit fordern die Geister jedoch auch einen Tribut. Während Sellys Magie leider nie erwacht ist, gibt es einen Passagier auf dem Schiff, der sich mit den Geistern bestens auskennt. Ein Stück Brot oder eine Perle und die Geister der Lüfte sind bereit dem Segel des Schiffes Wind zu verleihen.


Fazit:

„The Isle of the Gods“ von Amie Kaufman punktet mit einem großen Abenteuer, viel Fantasie und großer stilistische Finesse. Der Fantasyauftakt ist ein Fest der Fantasie. Es steckt so unglaublich viel Potential in dem Stoff und die gekonnte dramaturgische Umsetzung kann dieses abrufen. Der Sogfaktor ist auf jeden Fall da.

Für mich ein vielversprechender Auftakt, der die Vorfreude auf Band 2 schürt.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

spannend

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"The Isles of the Gods: Band 1" von Amie Kaufman ist wirklich eine fesselnde Lektüre, die uns auf ein Abenteuer auf hoher See mitnimmt, gespickt mit Magie und unvorhersehbaren Wendungen. Stell dir vor, ...

"The Isles of the Gods: Band 1" von Amie Kaufman ist wirklich eine fesselnde Lektüre, die uns auf ein Abenteuer auf hoher See mitnimmt, gespickt mit Magie und unvorhersehbaren Wendungen. Stell dir vor, du bist Selly, ein Schiffsmädchen, das davon träumt, eines Tages selbst Käptain zu werden. Sie wartet auf ihren Vater, während sie auf einem ihrer Schiffe arbeitet. Klingt schon spannend, oder? Aber dann taucht ein mysteriöser Passagier auf, und das Abenteuer nimmt seinen Lauf.

Gleich zu Beginn werden wir von einer Vielzahl von Charakteren begrüßt. Ehrlich gesagt, ich war anfangs ein bisschen überwältigt. Wer gehört zu den Guten, und wer spielt ein falsches Spiel? Diese Frage bleibt spannend und treibt uns durch die Kapitel. Ist es nicht faszinierend, wie uns Bücher dazu bringen, ständig zu spekulieren und mitzufiebern?

Die Autorin schafft es meisterhaft, den Leser mitten in das Geschehen zu ziehen. Man merkt gar nicht, wie man sich plötzlich inmitten von Action, Spannung und Intrigen wiederfindet. Und dann, natürlich, das weite, offene Meer – das ist die perfekte Kulisse für all das. Es fühlt sich fast so an, als ob man selbst an Bord wäre, den Wind im Gesicht spürend.

Und was wäre ein Abenteuer ohne Magie? Die kommt glücklicherweise nicht zu kurz und entfaltet sich vor allem gegen Ende des Buches. Gerade wenn man denkt, die Geschichte sei zu Ende, wirft Kaufman einen Blick auf das, was uns in Band zwei erwarten könnte. Diese Art von Cliffhanger kann einen schon ein bisschen verzweifeln lassen, oder?

Insgesamt ist "The Isles of the Gods" ein packendes Abenteuer, das einen nicht so schnell loslässt. Wenn du also auf der Suche nach einer Reise voller Rätsel und Magie bist, dann lass dich einfach mitziehen. Bereit, die Segel zu setzen?

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Veröffentlicht am 24.11.2024

mitreißendes Abenteuer auf hoher See.

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Meinung



Mit „The Isles oft he Gods“ entführt uns Amie Kaufman in ein mitreißendes Abenteuer auf hoher See.






Das Erlebnis der "Schifffahrt" und die einzelnen Schauplätze sind sehr gut beschrieben, ...

Meinung



Mit „The Isles oft he Gods“ entführt uns Amie Kaufman in ein mitreißendes Abenteuer auf hoher See.






Das Erlebnis der "Schifffahrt" und die einzelnen Schauplätze sind sehr gut beschrieben, sodass man als Leser ein gutes Gefühl für die Welt bekommt. Das Magiesystem der Autorin ist sehr komplex, aber um es in einem Wort zu sagen einfach nur genial.






Die Protagonisten sind anschaulich, authenthisch und bewegend, wobei ich leider zugeben muss, dass ich mit Selly nicht gänzlich warm geworden bin. Bei den anderen Wegbegleitern sah es meinerseits etwas anders aus - ich lernte sie zu lieben, die richtigen zu hassen oder ich auch in ihnen zu verlieren. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was es nicht immer leicht machte zu folgen.






Im Mittelpunkt kam einiges an Spannung auf, davor war es eher ruhig und man hatte als Leser die Möglichkeit die Zusammenhänge greifen und verstehen zu können.






Fazit



Wenn ihr auf spannende Fantasy-Geschichten, Götter und Vielfalt steht, solltet ihr diesen Auftakt lesen. 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 03.05.2024

Fluch der Karibik Flair

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Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt einer spannenden Fantasy-Reihe, die mir richtig gut gefallen hat. Die Fantasy-Welt mit spannenden Charakteren konnte mich (nach anfänglichen Schwierigkeiten und reinkommen) ...

Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt einer spannenden Fantasy-Reihe, die mir richtig gut gefallen hat. Die Fantasy-Welt mit spannenden Charakteren konnte mich (nach anfänglichen Schwierigkeiten und reinkommen) richtig packen! Ich hatte beim Lesen ganz oft „Fluch der Karibik“ Vibes und die ganzen Intrigen, der Humor und die Vielfalt haben mich an die Geschichte gefesselt. Auch als Hörbuch richtig gut gelungen. Von mir gibt es eine Empfehlung und 4 bis 4,5 Sterne.

Meine Meinung zum Buch: Das Fantasy-Abenteuer rund um Sally und die anderen Charaktere gut gefallen. Das Worldbuilding ist echt gut gelungen und zusammen mit der Karte zu Beginn im Buches lässt sich die Welt gut vorstellen. Zeitlich würde ich die Geschichte bei etwa 1890 einordnen. Es gibt bereits Autos, jedoch sind sie eher die Ausnahme. Pferdekutschen sind weiterverbreitet und Waren sind mit dem Segelschiff unterwegs. Somit (und auf Grund der Segelgeschichte) hatte ich so einige „Fluch der Karibik“-Vibes (oder bisschen wie die Alice im Wunderland Realverfilmung-Zeit). Jedoch spielt die Geschichte in einer anderen Welt mit verschiedenen Gött*innen und Elementgeistern, Magiern usw. Also es ist einiges los und ich habe erst einmal gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Danach war es aber richtig cool. Die vielschichtigen Charaktere sind spannend und es hat mir super viel Spaß gemacht sie kennenzulernen. Das Buch springt zwischen 5 Sichten. Es geht um wichtige Themen, ganz viel Zusammenhalt und Treue. Und es gibt dann auch noch eine Liebesgeschichte, die sich langsam entwickelt (Enemies to Lovers). Besonders cool finde ich, dass Vielfalt absolut normal ist in der Welt. Es gibt viele queere Paare in der Geschichte, die ganz nebenbei erwähnt werden oder zum Beispiel zwei Männer, die offen flirten – was ich ziemlich cool finde. Vielfalt ist super wichtig. Insgesamt ist das Buch übrigens super spannend, es ist sehr gefährlich und ich habe auch so einige Tränen vergossen an einigen Stellen. Wenn ihr auf spannende Fantasy-Geschichten, Götter und Vielfalt steht, solltet ihr euch den Auftakt unbedingt anschauen. Es gibt übrigens auch ein spannendes Ende mit Cliffhanger (aber nicht ganz so schlimm). Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen.

Meine Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir ganz gut. Ich mag Sally mit ihren Locken sehr gerne. Richtig cool finde ich das Segelschiff. Mit der dunklen Farbe hat es auch so einen düsteren Touch, was ganz gut gefällt.

Viel Spaß auf dem Meer wünscht euch eure MermaidKathi

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Veröffentlicht am 01.04.2024

Schöne Abenteuergeschichte

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Alle die mich und meine Lesereise schon länger verfolgen wissen, dass ich @amiekaufmanauthor Bücher liebe 🥰 neben der Aurora Reihe, der Illuminae Files steht zum Beispiel auch die Broken Stars Reihe im ...

Alle die mich und meine Lesereise schon länger verfolgen wissen, dass ich @amiekaufmanauthor Bücher liebe 🥰 neben der Aurora Reihe, der Illuminae Files steht zum Beispiel auch die Broken Stars Reihe im Regal und daher musste ich Isles of the Gods einfach lesen.

Diesmal befinden wir uns nicht im All, sondern auf dem Meer den wir verfolgen Selly, die Tochter eines Händlers, dem eine gesamte Flotte gehört, und der Crew der Lisetta. Eigentlich wollte Selly zu ihrem Vater in den Norden reisen, doch als ihr Schiff plötzlich eine geheime Mission annimmt und in mitten der Nacht in Richtung Insel der Götter los liegt, werden nicht nur ihre Pläne durchkreuzt, sondern auch die des Gelehrten Keegan der mit an Bord ist. Ihr Schicksal wird mit dem des leichtfertigen und scheinbar sorglosen Leanders verwoben, dem Kronprinzen , der einfach mal eine heilige Mission "verpennt" hat...

Ich mochte das Setting und die Charaktere sehr, vor allem die Freundschaft, die sich zwischen ihnen entwickelt hat. Es gibt auch eine kleine Lovestory zwischen zwei Charakteren, aber was mir gut gefällt ist, dass sie nicht den kompletten Raum einnimmt, sondern, dass die Mission und die Handlung im Zentrum steht. Aber was mir an der Lovestory gefällt ist, dass die Charaktere recht freundlich miteinander umgehen, sich gegenseitig trösten und auch aneinander festhalten, und es nicht dieses typische toxische sich gegenseitig Niedermachen gibt- sondern dass es tatsächlich auf einer freundschaftlichen Basis aufbaut.

Außerdem fand ich das Worldbuilding, und generell die Idee mit den Göttern und Geistern sehr spannend und bin sehr gespannt, wie die Autorin das in Buch zwei auflöst.

Zugegebenermaßen haben es die Protagonisten an manchen Stellen schon fast "zu leicht", aber da immer wieder neue Hürden kommen, bleibt trotzdem Spannung vorhanden und ich habe das Buch sehr gerne gelesen 📚🙌

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