Endlich der 4. Band der Fantasy.Saga von Sarah J. Maas
Der schreckliche Kampf gegen Hybern ist nicht spurlos an Feyre, Rhys und ihren Gefährten vorbeigegangen. Trotzdem geben sie alles dafür, den Hof der Nacht wiederaufzubauen und den unsicheren Frieden im Reich zu erhalten. Die bevorstehende Wintersonnenwende bietet die perfekte Gelegenheit, endlich abzuschalten und gemeinsam zu feiern. Doch auch die festliche Atmosphäre kann die Schatten der Vergangenheit nicht zurückhalten – denn Feyres Freunde tragen tiefe Wunden in sich und ihren Verbündeten aus dem Krieg ist noch lange nicht zu trauen.
Kennen Sie bereits die weiteren Serien von Sarah J. Maas bei dtv?
»Throne of Glass«
»Crescent City«
"Das Reich der sieben Höfe - Frost und Mondlicht" erzählt, wie es in Velaris weiter geht, nachdem der Krieg gegen Hybern gewonnen wurde.
Durch die letzten 3 Bände kennen ...
[Achtung, teilweise Spoiler!]
"Das Reich der sieben Höfe - Frost und Mondlicht" erzählt, wie es in Velaris weiter geht, nachdem der Krieg gegen Hybern gewonnen wurde.
Durch die letzten 3 Bände kennen wir die Charaktere, Feyre, Rhys, Mor, Cassian, Azriel und die anderen schon recht gut.
Dadurch das dieser Band, von der Seitenzahl her, nur fast halb so lang ist, wie die anderen, ist es logisch, dass weniger passiert. Deshalb habe ich mich zwischendurch immer wieder etwas gelangweilt, vor allem, weil sich fast alles nur um die Wintersonnenwende handelt.
Ich möchte damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, es ist genauso gut wie die anderen Bücher von Sarah J. Maas, nur etwas langweiliger.
Mir hat jedoch sehr gut gefallen, dass nicht alles aus der Sicht von Feyre und Rhys geschrieben ist, sondern zwischendurch auch aus der von Cassian, Azriel und Morrigan.
Im Grunde ist es ein gutes Buch, leider aber mit recht wenig Inhalt.
Mein Seelengefährte - der so hart und selbstlos geschuftet hatte, ohne jegliche Hoffnung darauf, dass ich je ihm gehören würde. Für diese Liebe hatten wir beide gekämpft und geblutet.
Titel: Das Reich ...
Mein Seelengefährte - der so hart und selbstlos geschuftet hatte, ohne jegliche Hoffnung darauf, dass ich je ihm gehören würde. Für diese Liebe hatten wir beide gekämpft und geblutet.
Titel: Das Reich der 7 Könige – Frost und Mondlicht
Autor: Sarah J Maas
Verlag: DTV
Lesezeitraum: 24.01. – 25.01.2021
Der Krieg ist vorerst vorbei. Es kehrt ein zerbrechlicher Frieden ein. Alle haben mit den Nachwirkungen der schweren Zeit, die hinter ihnen liegt zu kämpfen. Wir begleiten unsere „Familiie“ in den ersten Wochen nach der großen Schlacht.
Mehr passiert nicht.
Es gibt keine wichtige Handlung. Dieses Buch ist hauptsächlich dafür da, den Abschied einfacher zu machen. Es besteht aus ca. 350 Seiten, die allesamt sehr groß gedruckt sind.
Das Buch hat die gewohnte Qualität – und kostet 18 Euro.
Ich finde, es gehört zu dieser Reihe. Deshalb habe ich es mir gekauft. Damit es im Regal schön aussieht. Sonst hätte man gut und gerne drauf verzichten können.
Natürlich sage ich zum Inhalt hier einfach mal nix. Den ich würde gnadenlos spoilern. Wahrscheinlich könnte es sogar ohne Inhaltszusammenfassung auch passieren. Ich habe vor kurzem die Das Reich der sieben ...
Natürlich sage ich zum Inhalt hier einfach mal nix. Den ich würde gnadenlos spoilern. Wahrscheinlich könnte es sogar ohne Inhaltszusammenfassung auch passieren. Ich habe vor kurzem die Das Reich der sieben Höfe Triologie verschlungen und alle drei Bände geliebt! Natürlich musste ich dann auch Frost und Mondlicht kaufen und lesen. Ist ja ganz klar. Ich wusste schon bevor ich beginnen habe zu lesen das es wohl eher ein Zusatz oder Zwischenband sein wird und es nicht mit den vorhergehenden Bänden vergleichbar ist. Und ja so war es auch. Es war ein langer Epilog aber das macht mir nichts. Ich habe es genossen noch einmal in Velaris zu sein. Die Beziehung von Feyre und Rhys noch ein wenig länger zu begleiten und all die anderen wunderbaren Charaktere, die ich alle sehr ins Herz geschlossen habe noch einmal wieder zu treffen. Leider war es nur ein recht kurzes Vergnügen da ich es an einem Tag weggesuchtet habe. Leider kann ich nur 3 von 5 Sternen geben einfach weil es nicht vergleichbar ist mit der Triologie. Trotzdem bin ich sehr froh diesen Teil gelesen zu haben. Auch wenn natürlich nicht sehr viel passiert ist in der Handlung so hat man die Charaktere noch ein Stück besser kennen und auch lieben gelernt. Ich kann es allen großen Fans Das Reich der sieben Höfe Fans empfehlen. Ich werde bestimmt noch sehr viel von Sarah J. Maas lesen und werde mich ganz bald auf Cresent City schmeißen.
Die Novelle hat mir leider nicht so gut gefallen. Die ersten 100 Seiten waren sehr merkwürdig. Zu viele neumodische Begriffe, die absolut nicht in die Welt passten und Charaktere die man in den anderen ...
Die Novelle hat mir leider nicht so gut gefallen. Die ersten 100 Seiten waren sehr merkwürdig. Zu viele neumodische Begriffe, die absolut nicht in die Welt passten und Charaktere die man in den anderen drei Bänden vollkommen anders kennengelernt hatte. Ich hatte das Gefühl, dass weder Autorin, noch Übersetzerin die anderen drei Bände gelesen/geschrieben haben und sich nicht auskennen. Die heimelige Atmosphäre die ich gewohnt war kam gar nicht auf und es war auch von der Handlung her mehr verwirrend und langweilig, als alles andere. Zum Glück wurde es dann allmählich besser und hat sich doch noch sehr zum Positiven gewandelt. Schlussendlich waren die Figuren wieder so, wie ich sie kennengelernt habe und die neumodischen Begriffe waren, zwar nicht ganz, aber zum Großteil auch verschwunden. Der Einblick in die nächste Novelle hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächsten emotionalen Höhen und Tiefen.
Man sollte an dieses Buch nicht mit zu hohen Erwartungen rangehen. Es kann den anderen drei Büchern nicht das Wasser reichen und das muss einem klar sein, denn sonst wird man schon ziemlich enttäuscht, wie in meinem Fall. Es ist schön, dass es die Novelle gibt, aber die Erwartungen wurden einfach nicht wirklich erfüllt.
Das Lesen dieses Buches habe ich sehr lange herausgezögert, da ich mir nicht sicher war, was mich erwartete. Für mich war die Geschichte nach drei Büchern zu Ende, aber zu meiner (grossen!) Überraschung ...
Das Lesen dieses Buches habe ich sehr lange herausgezögert, da ich mir nicht sicher war, was mich erwartete. Für mich war die Geschichte nach drei Büchern zu Ende, aber zu meiner (grossen!) Überraschung werden noch einige folgen.
Um was geht es?
Jeder trägt Wunden aus dem Krieg gegen Hybern. Trotzdem arbeiten alle zusammen, um den Hof der Nacht wieder aufzubauen. Ausserdem steht die Wintersonnenwende vor der Tür, bei der man alle Streitigkeiten und negativen Gefühle beiseitelegen sollte.
Meine Meinung
Ich wusste, dass dieses Buch ein Zwischenband war, weshalb meine Erwartungen nicht allzu hoch waren. Trotzdem hätte ich mir mehr gewünscht. Mehr Gefühle, mehr Drama und vor allem mehr von den einzelnen Charakteren zu erfahren.
Die verschiedenen Sichten fand ich eine wirklich tolle Idee! Wobei ich nicht wirklich verstanden habe, weshalb bei Feyre und Rhysand aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde und bei Cassian und Nesta aus der Erzählerperspektive. Dieser Perspektivenwechsel hat bei mir leider immer ein Stirnrunzeln hervorgerufen. Ich spürte plötzlich eine Distanz zwischen den Charakteren und mir, die mir nicht gefiel.
Etwas, das ich beim besten Willen nicht verstand und das mich dermassen gestört hat, war dieses ständige Gerede über Geld. Wir wissen, dass alle Mitglieder des Hofs der Nacht einen hohen Betrag für ihre Dienste bekommen. Wir wissen, dass Rhys viel Geld hat. Muss das so überschwänglich erwähnt werden? Zudem es mir gar nicht in das Schema eines Fantasy Romans gepasst hat. Vor allem als dann noch Begriffe wie "Konto" und "auszahlen" vorkamen. Mir ist bewusst, dass Geld Bestandteil dieser Welt ist, aber die ständige Erwähnung davon hat leider meine Vorstellung von der magischen und faszinierenden Stadt Velaris getrübt.
Gut fand ich, dass wir einen weiteren Einblick in die Vergangenheit der Charaktere bekamen. Durch das, dass das Buch nicht allzu viel Handlung hatte, erfuhr man mehr über die Charaktere selbst. Schade nur, dass es nicht von allen Kapitel aus der jeweiligen Sicht gab. Ich würde sterben, um ein Kapitel aus Azriels Sicht zu lesen!
Kommen wir zu meinem grössten Kritikpunkt und der, der mich fast körperlich schmerzt: Der Schreibstil.
Da ich die anderen Bände nochmals gelesen habe, hatte ich einen guten Vergleich und muss wirklich sagen, dass ich mehr als nur enttäuscht war. Die Erklärungen waren langweilig (wahrscheinlich aus dem Grund, dass es Erklärungen waren, die man von Protagonisten eigentlich nicht lesen sollte) und sie wiederholten sich ständig. Natürlich ist das von Vorteil, wenn zwischen dem Erscheinungsdatum der Bücher ein längerer Zeitraum liegt, aber wenn man die Reihe in einem Rutsch liest, ist es störend.
Und die Wahl der Worte, die Verbindungen der Sätze und selbst die Satzanfänge waren eintönig und fad. Ich habe die Magie von Sarah J. Maas' Schreibstil so unglaublich vermisst, die mich während des Lesens immer verzauberte.
Fazit
Ein Zwischenband, ohne viel Handlung, der einem aber dafür die Charaktere und deren Vergangenheit näher bringt. Ich habe mich darüber gefreut, die Kapitel ab und zu auch aus der Sicht von jemand anderem zu lesen.
Enttäuscht hat mich der Schreibstil und die zu lang geratenen Erklärungen, die sich teils wirklich oft wiederholten. Trotzdem hat es das Buch geschafft, mich neugierig auf den Folgeband zu machen und ich kann es nun kaum mehr abwarten!