Leserunde zu "The summer we fell" von Elizabeth O'Roark
Das perfekte Sad-Girl-Summer-Buch
The Summer We Fell
Das perfekte Buch für deinen Sad-Girl-SummerBianca Dyck (Übersetzer)
Ich habe noch nicht viele Dinge auf dieser Welt geliebt, doch dich habe ich vom ersten Moment an geliebt
Nachdem Juliet in der Vergangenheit viel Schlimmes erleben musste, ist sie froh, als sie Danny kennenlernt und bei seiner Familie unterkommen darf. Ihre eigenen Pläne für die Zukunft hat sie aus Dankbarkeit längst begraben - bis Danny eines Tages seinen besten Freund Luke vom College mit nach Hause bringt. Wenn sie mit dem unverschämt attraktiven Surfer zusammen ist, hat Juliet das erste Mal in ihrem Leben das Gefühl, dass es sich für ihre Träume zu kämpfen lohnt. Doch das zwischen ihr und Luke darf nicht sein, und sie muss sich von ihm fernhalten, egal wie stark die Anziehungskraft zwischen ihnen ist - bis ein tragischer Schicksalsschlag alles zerstört ...
»Ein Buch voller Tragik, Schmerz, Sehnsucht und unendlicher Liebe. Mein Herz wird die Geschichte niemals vergessen.« Jessica von Chatterbooks Book Blog
Auftakt DER TIKTOK- Geheimtipp-Reihe
Timing der Leserunde
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Bewerben 24.03.2025 - 06.04.2025
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Lesen 14.04.2025 - 24.04.2025
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Rezensieren 25.04.2025 - 04.05.2025
Bereits beendet
Schlagworte
Teilnehmer
Diskussion und Eindrücke zur Leserunde
Abschnitt 2, Seite 184 bis Ende
Veröffentlicht am 23.04.2025 um 14:52 Uhr
Zitat von Sarah_Booksanddreams
Ich denke auch, dass ich an dieser Reihe dranbleiben werden. Hatte mich bislang mit den Folgebänden noch nicht beschäftigt.
Oh ja! Ich will die Folgebände auf jeden Fall auch unbedingt noch lesen.
Veröffentlicht am 23.04.2025 um 14:54 Uhr
Zitat von Sarahbooklove
Was wirklich schön war, war, wie sich in der Gegenwart Luke und Jules wieder angenähert haben. Das hat mir beim Lesen definitiv Herzkribbeln beschert.
Oh ja! Das fand ich auch wirklich sehr schön.
Veröffentlicht am 23.04.2025 um 16:46 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe soeben den zweiten Abschnitt und damit das Buch beendet. Und auch diese Seiten haben mir wieder wahnsinnig gut gefallen. Wobei es natürlich sehr emotional und noch einmal spannend wird, Geheimnisse aufgedeckt werden und sich Fragen klären.
Durch die zwei Zeitebenen konnte ich dabei erneut Juliet und Luke in unterschiedlichen Momenten ihres Lebens begleiten, was ich wirklich gelungen fand. Auch der Schreibstil war weiterhin wirklich sehr angenehm, mitreißend und für mich poetisch an genau den richtigen Stellen, sodass ich den Abschnitt auch wirklich sehr schnell ausgelesen hatte und eigentlich gar nicht wollte, dass das Buch endete.
Zudem bot die Handlung einige Szenen, die ich so keinesfalls erwartet habe. Unter anderem klärt sich der Tod rund um Danny auf. Die Szene und sein Tod waren dabei doch so anders, als ich angenommen hatte. Ich muss sagen, dass ich Donna sowie die anderen Protagonisten und ihr Gefühlschaos einfach vollkommen verstand und sie am liebsten auch direkt in meine Arme genommen hätte. Dabei kann ich mich nur euren Meinungen anschließen, dass Danny nicht wirklich die sympathischste Person im ganzen Buch war und ich viele seiner Aussagen auch einfach weiterhin super falsch fand. Dennoch war alles schlussendlich tragischer, als ich erwartet habe. Auch wenn ich dazu sagen muss, dass die Auflösung auch ein wenig Spielraum zur Interpretation zulässt. Dennoch wurde ich unglaublich überrascht und musste den Moment ehrlicherweise erst einmal verarbeiten.
Vor allem fand ich auch Juliet unglaublich besonders und auf eigene Art sehr, sehr stark. Was sie erlebt und durchsteht, ist keinesfalls leicht und dass sie dann auch noch so selbstlos (in dieser einen bestimmten Situation) handelt, fand ich zwar sehr schön, tat mir für sie jedoch umso mehr leid.
Zum Glück schreibt sie dann auf eigene Art und Weise ein Happy End, das gut zur Geschichte und den Charakteren passt und für mich ideal erschien. So blieb mir die Szene auf jeden Fall direkt im Kopf hängen und ich bin mir sicher, ich werde sie auch nicht mehr so schnell vergessen.
Und dann war da ja auch noch Luke, der sich zudem weiterentwickelt und wir mehr über ihn und seine Schatten erfahren.
Ich fand einfach, dass die beiden so gut miteinander harmoniert haben, obwohl sie wirklich so viel durchstehen mussten. Die Anziehung, die Momente aus der Vergangenheit, die nun plötzlich wieder zur Gegenwart werden, waren wirklich sehr authentisch.
Insgesamt bleibt mir so nur zu sagen, ich habe die Protagonisten wahnsinnig gerne auf ihrer Reise begleiten und diese traurig schöne Geschichte richtig gerne gelesen. Aus diesem Grund bin ich mir schon jetzt sicher, dass auch die anderen Bücher sehr wahrscheinlich direkt bei mir einziehen werden, sobald sie erschienen sind.
Lea_bookish
Mitglied seit 07.12.2024
Veröffentlicht am 23.04.2025 um 21:01 Uhr
Ich habe das Buch jetzt beendet und muss ehrlich sagen: Ich hatte wirklich Schwierigkeiten, dranzubleiben. Besonders der ständige Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“ hat mich weiterhin gestört. Es hat mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und ich konnte dadurch nicht richtig in die Geschichte eintauchen. Auch die Aufteilung in die zwei Zeitstränge hat für mich persönlich zu viel von der Spannung vorweggenommen.
Die drei zentralen Charaktere – Luke, Danny und Juliet – sind mir leider alle auf ihre eigene Art auf die Nerven gegangen. Ich bin mit keinem von ihnen so richtig warm geworden. Gerade Juliette hat es mir mit manchen Entscheidungen schwer gemacht, etwa in Bezug auf die Beziehungen, die sie führt oder zulässt. Es gab keine klaren Grenzen, und manchmal hätte ich mir gewünscht, dass jemand einfach mal einen Schlussstrich zieht. Auch Luke war für mich schwer greifbar – einerseits will er an Juliette ran, obwohl sie vergeben ist, andererseits hat er ständig diese widersprüchlichen Momente.
Gegen Ende gab es schon ein paar emotionale Stellen, und ich habe auch ein paar Tränen verdrückt – vor allem rund um Dannys Tod. Aber obwohl die Szenen traurig waren, hat es mich emotional nicht völlig mitgenommen. Danny selbst bleibt für mich ein schwieriger Charakter, seine Art, mit bestimmten Dingen umzugehen, war oft seltsam oder schwer nachvollziehbar.
Insgesamt war das Buch nicht schlecht, aber ich konnte leider keinen richtigen Zugang zu den Figuren finden. Der Erzählstil war zwar angenehm, aber die Struktur und die Charaktere haben mir persönlich das Leseerlebnis erschwert.
Annis-Buecherstapel
Mitglied seit 30.04.2019
Veröffentlicht am 23.04.2025 um 21:59 Uhr
Wow.
Der zweite Leseabschnitt hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Da ist ja nochmal einiges passiert.
Dass da was zwischen Juliette und Luke ist, habe ich von Anfang an gefühlt und auch dass es eine besondere Verbindung ist. Sie haben sich immer mehr aufeinander eingelassen, doch Luke ist zum Teil ganz schön weit gegangen.
Und was Juliette alles auf sich genommen bzw. auf was sie alles verzichtet hat, hat mich sehr berührt.
Mit Danny konnte ich immer weniger anfangen. Ich fand ihn schon sehr befremdlich, auch wenn ich es ein Stück weit nachvollziehen kann bei dem Elternhaus.
Wobei Donna sich aus meiner Sicht sehr zum Positiven verändert hat.
Auch die Handlung hat mich ein paar Male überrascht. Wie Juliette Grady erwischt, war echt der Wahnsinn. Schade, dass Libby nicht alles früher durchschaut hat.
Auch der Schreibstil hat mich total für sich eingenommen und ich bin wirklich durchs Buch geflogen. Die Darstellung der Atmosphäre hat mir besonders gut gefallen.
Das Buch fand ich ausgesprochen gut, auch wenn zum Teil echt schwere Themen bewegt wurden. Das hat es aber nur umso emotionaler gemacht.
Pia79
Mitglied seit 06.06.2020
Veröffentlicht am 24.04.2025 um 09:53 Uhr
Ich habe heute morgen auch endlich den zweiten Abschnitt beendet und komme nun dazu meine Meinung aufzuschreiben. Leider konnten mich die Emotionen auf der Gegenwartsebene auch im zweiten Teil nicht überzeugen, was ich sehr schade finde, weil man da meiner Meinung nach mehr hätte draus machen können.
Wir haben endlich erfahren, was genau mit Danny passiert ist und ich fand es echt traurig zu lesen, was ihm passiert ist, auch wenn es natürlich ultra leichtsinnig war. Das fand ich auch schon bei Luke echt nicht so cool, dass er meinte da surfen zu müssen.
Der Teil mit Grady kam für mich irgendwie völlig aus dem nichts und ich verstehe nicht ganz warum Ryan da mit gemacht hat, obwohl er immer gehört hat, wie Grady über Schwule gesprochen hat. Zum Glück ist Libby diesen komischen Kerl losgeworden und führt jetzt hoffentlich ein glückliches Leben als Leiterin des Danny House.
Juliet und Luke haben zum Glück ihr Happy End bekommen, auch wenn es mir da echt an Tiefe gefehlt hat. Die Beziehung der beiden ist für mich irgendwie nur körperlicher Natur gewesen und ich finde es bisschen schade, dass die Autorin da nicht mehr draus gemacht hat. Den Epilog fand ich aber wirklich süß und ich freue mich für die beiden, dass sie jetzt ihren gemeinsamen Traum leben können und glücklich sind.
Ich fand es stark, dass Donna sich noch bei Juliet entschuldigt hat und selber gemerkt hat, dass sie in der Vergangenheit Fehler begangen hat. Ihr Tod am Ende hat mich sehr getroffen und ich finde es sehr schade, dass sie Lukes und Juliets Baby nicht mehr aufwachsen sehen wird.
Insgesamt fand ich das Buch ganz gut, wobei mir die Rückblenden viel besser gefallen haben, da mir in der Gegenwart einfach komplett die Emotionen gefehlt haben.
YumikoChan
Mitglied seit 07.04.2020
Veröffentlicht am 24.04.2025 um 17:03 Uhr
Lea_bookish schrieb am 23.04.2025 um 21:01 Uhr
Ich habe das Buch jetzt beendet und muss ehrlich sagen: Ich hatte wirklich Schwierigkeiten, dranzubleiben. Besonders der ständige Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“ hat mich weiterhin gestört. Es hat mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und ich konnte dadurch nicht richtig in die Geschichte eintauchen. Auch die Aufteilung in die zwei Zeitstränge hat für mich persönlich zu viel von der Spannung vorweggenommen.
Die drei zentralen Charaktere – Luke, Danny und Juliet – sind mir leider alle auf ihre eigene Art auf die Nerven gegangen. Ich bin mit keinem von ihnen so richtig warm geworden. Gerade Juliette hat es mir mit manchen Entscheidungen schwer gemacht, etwa in Bezug auf die Beziehungen, die sie führt oder zulässt. Es gab keine klaren Grenzen, und manchmal hätte ich mir gewünscht, dass jemand einfach mal einen Schlussstrich zieht. Auch Luke war für mich schwer greifbar – einerseits will er an Juliette ran, obwohl sie vergeben ist, andererseits hat er ständig diese widersprüchlichen Momente.
Gegen Ende gab es schon ein paar emotionale Stellen, und ich habe auch ein paar Tränen verdrückt – vor allem rund um Dannys Tod. Aber obwohl die Szenen traurig waren, hat es mich emotional nicht völlig mitgenommen. Danny selbst bleibt für mich ein schwieriger Charakter, seine Art, mit bestimmten Dingen umzugehen, war oft seltsam oder schwer nachvollziehbar.
Insgesamt war das Buch nicht schlecht, aber ich konnte leider keinen richtigen Zugang zu den Figuren finden. Der Erzählstil war zwar angenehm, aber die Struktur und die Charaktere haben mir persönlich das Leseerlebnis erschwert.
So ging es mir stellenweise auch! 🙈
Ich mochte Juliet echt gerne, aber immer wenn ich gedacht habe sie trifft eine Entscheidung NUR für sich, dann kam irgendwas dazwischen und sie ist doch geblieben...
Sehr schwierig! 😔💔
Lea_bookish
Mitglied seit 07.12.2024
Veröffentlicht am 24.04.2025 um 18:10 Uhr
YumikoChan schrieb am 24.04.2025 um 17:03 Uhr
So ging es mir stellenweise auch! 🙈
Ich mochte Juliet echt gerne, aber immer wenn ich gedacht habe sie trifft eine Entscheidung NUR für sich, dann kam irgendwas dazwischen und sie ist doch geblieben...
Sehr schwierig! 😔💔
Ja es war echt schwierig mit ihr. 😔
Ich bin auch echt froh dass sie ein Happy End trotzdem bekommen hat 😊
YumikoChan
Mitglied seit 07.04.2020
Veröffentlicht am 24.04.2025 um 20:24 Uhr
Lea_bookish schrieb am 24.04.2025 um 18:10 Uhr
Ja es war echt schwierig mit ihr. 😔
Ich bin auch echt froh dass sie ein Happy End trotzdem bekommen hat 😊
Ich glaube dieses Happy End haben wir ihr alle gewünscht. 😘
Calinoo_akk
Mitglied seit 10.12.2024
Veröffentlicht am 24.04.2025 um 21:14 Uhr
Die zweite Hälfte des Buches war für mich emotional besonders intensiv und hat die Geschichte von Juliet und Luke noch einmal auf eine tiefere Ebene gehoben. Während sich ihre Beziehung weiterentwickelt, werden auch die inneren Konflikte beider Figuren deutlicher. Ich fand es sehr berührend, wie ehrlich die beiden mit ihren Gefühlen umgehen müssen, besonders in den Momenten, in denen sie sich selbst im Weg stehen.
Elizabeth O’Roark hat es geschafft, die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. Es gab Szenen in denen ich wirklich mitgelitten habe, weil die Emotionen so echt rüberkamen. Gleichzeitig hat sich vieles, was in der ersten Hälfte angedeutet wurde, endlich aufgelöst, was meiner Meinung nach der Geschichte eine schöne Tiefe und einen runden Abschluss gibt.
Mir hat das Ende des Buches sehr gefallen, weil es nicht übertrieben dramatisch, sondern realistisch und hoffnungsvoll war. Es war wirklich ein gelungener Abschluss für eine intensive, bittersüße Liebesgeschichte.