Cover-Bild Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 26.05.2026
  • ISBN: 9783473586882
Kasie West

Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)

Juliane Landsberg (Übersetzer)

*mit wunderschönem Farbschnitt*

Das Leben schreibt die schönsten Liebesgeschichten.

Als angehende Literaturagentin möchte Margot nicht nur den nächsten Romance-Bestseller entdecken, sondern auch selbst die perfekte Liebesgeschichte erleben. Ihre große Liebe will sie auf keinen Fall über eine App kennenlernen, denn das wäre einfach unromantisch. Ihr Dating-App-Match Oliver war das schlechteste Date ihres Lebens – gefolgt von der heißesten Make-out-session ihres Lebens. Margot und Oliver sind absolut nicht kompatibel, doch das Knistern zwischen ihnen lässt sich nicht leugnen …
Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2026

Super authentisch und nachfühlbar!

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Schreibstil:
Ich habe gelesen, dass es das erste Erwachsenenbuch der Autorin ist. Interessant, denn tatsächlich fand ich, dass der Schreibstil perfekt zu der Protagonistin, die glaube ich 27 im Buch ist, ...

Schreibstil:
Ich habe gelesen, dass es das erste Erwachsenenbuch der Autorin ist. Interessant, denn tatsächlich fand ich, dass der Schreibstil perfekt zu der Protagonistin, die glaube ich 27 im Buch ist, passte. Locker und flüssig, manchmal etwas selbstironisch, oft humorvoll und vor allem sehr sehr authentisch. Genau so, wie die Figuren miteinander redeten, kenne ich es auch aus meinem Alltag. Kein Dialog fühlte sich gestelzt an, die Dating-App-Anschreiben passten auch perfekt. So schuf die Autorin ein Setting, dass sich für mich sehr nachvollziehbar anfühlte.
Was ich rein vom Format etwas anstrengend fand, war, dass die Chatdialoge nicht als solche gekennzeichnet waren. Sie standen einfach ohne Anführungszeichen im Text. Aber vielleicht lag das auch nur am Ebook und zumindest im Print ist es nicht so.

Die Geschichte – Träumerin auf der Suche nach ihrem Weg und dem Perfect Match

Ich habs geliebt, dass das Buch mit dem „Worst Date Ever“ begann und dann aber einen riesigen Zeitsprung macht. Denn ganz ehrlich: dass man jemanden nach einem schlechten Date, das über eine Dating-App zustande gekommen ist, nochmal sieht, ist unwahrscheinlich. Das will man gar nicht. Aber da ist ja eine gewisse Anziehung, die irgendwie gepasst hat. Das Element, dass die Protagonistin Margot das Date letztlich doch nicht hat vergessen lassen. Es wurde nur aus ihrer Perspektive erzählt und so war es nach all den Pleiten irgendwie sehr verständlich, dass Oliver ihr immer wieder in den Sinn kam. Vor allem, weil er ihr immer wieder angezeigt wird. Und ja, auch das passiert ganz natürlich, wenn man so nah beieinander wohnt. Meine Strategie ist nicht ohne Grund, mich von Matches aus meinem unmittelbaren Umfeld fern zu halten. Allerdings wohne ich auch in einem Dorf. Da kennt jeder jeden.

Margot – Meet-Cute im Chaos von Vorzeigeschwester und Psychoboss?

Margot gefiel mir total gut. Ich konnte mich irgendwie sofort mit ihr identifizieren, auch wenn ich nicht ganz so ziellos durchs Leben gehe. Aber gleichzeitig war es eben sehr nachvollziehbar, dass sie ihre Träume hat, dass sie sich unter Druck gesetzt von ihrer erfolgreichen Schwester fühlt und dass sie eben nicht einfach mal eben so komplett für sich einstehen kann. Gerade, wenn es der erste Job ist, ist das noch total schwierig. Das Selbstbewusstsein muss man erstmal sammeln. Und so konnte ich verstehen, weshalb sie nicht so für sich kämpfte, wie ihr Umfeld das von ihr erwartete.

Es gibt aber noch mehr Margot. Denn sie ist auch lustig, chaotisch ordentlich, sehr familiär, äußerst gut in ihrem Job und mit Menschen und sehr begeisterungsfähig. So war es für mich leicht, sie zu mögen und ihren Fortschritt zu verfolgen. Im Zusammenspiel mit Oliver mochte ich an ihr besonders, dass sie sich bewusst zum kommunizieren entscheidet (oder manchmal auch dagegen). Sie ließ die Tipps ihres Umfelds nicht einfach an sich abprallen, sondern nahm sie sich zu Herzen und versuchte, sie für sich passend umzusetzen. So war die Frage nach einem neuen Job vielleicht gar keine, wenn sie in sich hinein horchte.

Miles – Green Flag oder emotional kompliziert?

Dadurch, dass man nur aus Margots Perspektive las, war Oliver die undurchschaubare Komponente der Geschichte. Man lernte ihn als freundlichen Typen mit Vergangenheit kennen, der einen guten Job und ein stabiles Leben hat. Was aber immer wieder die Handlung beeinflusste, war, dass Oliver etwas nicht passte, er es aber nicht direkt gesagt hat. Stattdessen merkte Margot nur, dass irgendwas anders war und musste ihm dann quasi wieder hinterherrennen, um es rauszubekommen.
Fairerweise muss man sagen, dass Margot ihn aber lange Zeit auch so mit ihrem Leben belagert, dass er vielleicht noch gar nicht das Gefühl hatte, sie seien schon auf der Ebene. Ich persönlich fand auch dieses Verhalten irgendwie nachvollziehbar. Ja, kommunizieren ist der goldene Weg, aber wenn ich mit Ängsten aus meiner Vergangenheit zu tun habe und mein Gegenüber auch noch nicht ganz so gut kenne, dann ist es meiner Meinung nach vollkommen verständlich, wenn man sich dann erstmal in sich selbst zurückzieht.

Ansonsten mochte ich seinen Humor, habe im Vergleich zu Margot gleich erkannt, dass er gut zu ihr passt und fand es interessant, wie er einerseits Nähe suchte, gleichzeitig aber auch Distanz wahrte. So gab er Margot den nötigen Raum, um sich mit all ihren Problemen auseinanderzusetzen, während er selbst da etwas blass blieb und sich eigentlich nur durch sie entwickelt. Der Fokus lag also definitiv auf Margot. Wer da mehr Tiefe erwartet, bekommt sie an dieser Stelle also nicht. Für mich persönlich hat es so gepasst.

Slow Burn mit Spice und richtig guter Gesprächsdynamik

Die Anfänge der Story zwischen Oliver und Margot funktionieren über Chatnachrichten, dann über Telefonate. Das Tolle ist, dass die beiden absolut lustig zusammen sind. Sie haben den gleichen Humor, greifen Insider-Witze immer wieder auf und erschaffen sie natürlich zuerst gemeinsam. Ich finde es immer cool, wenn die Protagonisten so eine einzigartige persönliche Ebene haben, auf der sie kommunizieren.

Die Beziehung zwischen den beiden ist spicy, ansonsten aber Slow Burn. Es knistert gewaltig, während die Geschichte etwas brauchte, um ihr richtiges Ziel zu finden. Ich mochte aber die Einblicke in die Literaturbranche und wie auch Margots Familie und der Zukunftsdruck, der sie begleitete, stets präsent waren. Ein bisschen sind das ja auch typische Gründe, weshalb man sich auf Dating-Apps rumtreibt: man versucht jemanden zu finden, weil jemand fehlt. Entweder, weil man wirklich Nähe vermisst oder (und das ist in dem Alter, bei der Familie und bei den vielen Jahren, die Margot es schon probiert) weil die Gesellschaft es so proklamiert. Dazu liest sie noch die ganzen Liebesromane, in denen immer irgendwann „der Richtige“ gefunden wird. Man gerät in Zugzwang. Möchte jemanden finden. Margot wollte unbedingt ein Meet-Cute, wie sie es nannte. Eine Situation, in der man zufällig einem Fremden begegnet und sich daraus resultierend verliebt. Damit wird hier auch das Motiv von Vorstellung vs. Wirklichkeit aufgegriffen und auch das fand ich total interessant und nachvollziehbar für eine Frau in dem Alter. Es war einfach alles so nah am Alltag, dass ich auch die Geschwindigkeit des Handlungsverlaufes nicht als zu langsam empfand. Einfach nur als realitätsnah.

Für mich hatte die Geschichte einfach die richtige Mischung aus authentischen Erfahrungen und Entwicklungen, Spice und Liebe und Feelgood-Vibes und Humor. Auch das Ende hat das nochmal bestätigt, indem die Wendung zwar da war und natürlich ein zu lösendes Problem stellte, gleichzeitig aber auch die Entwicklung der Figuren aufnahm. Somit war es nicht allzu dramatisch und hat der Geschichte keinen Abbruch getan.

Fazit:
Eine wirklich schöne RomCom mit authentischen Figuren, realitätsnahen Beschreibungen und schönen Einblicken in die Literaturbranche (perfekt für uns Bookies). Den Humor fand ich super, das Knistern zwischen den Protagonisten ebenfalls und ihr Meet-Cute sowieso. Slow Burn, aber mit Spice. Eigentlich kann man es immer so machen^^
Einfach eine schöne Geschichte für zwischendurch, die für mich genau die richtige Portion Tiefe hatte, dabei aber locker leicht blieb.

Von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Verlag und Netgalley.de für das Rezensionsexemplar!

3 Gründe, weshalb du dieses Buch lesen solltest:

Authentische Dating-App-RomCom mit echtem Alltagsgefühl
Humorvolle Slow-Burn-Romance mit Spice
Perfekt für Bookies & Romance-Fans


Liebe Grüße
Tomke

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Veröffentlicht am 31.07.2026

Dating-App Freunde

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Margot träumt von der großen Liebe, so wie sie sie aus ihren liebsten Liebesromanen kennt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Vor drei Jahren hatte sie ein Date mit Oliver, das für sie in einem ...

Margot träumt von der großen Liebe, so wie sie sie aus ihren liebsten Liebesromanen kennt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Vor drei Jahren hatte sie ein Date mit Oliver, das für sie in einem absoluten Desaster endete. Trotzdem ist er ihr nie ganz aus dem Kopf gegangen und auf Dating-Apps kreuzen sich ihre Wege immer wieder.
Während beide weiterhin nach dem richtigen Partner suchen, kämpft Margot gleichzeitig darum, sich als Literaturagentin zu etablieren. Doch beruflich läuft längst nicht alles nach Plan. Als sie Oliver nach Jahren zufällig wiedersieht, erkennt sie, dass ihr erster Eindruck vielleicht gar nicht so richtig war. Langsam merkt sie, dass hinter dem vermeintlichen Desaster ein ganz anderer Mensch steckt.


Ich war unglaublich schnell in der Geschichte angekommen und habe von Anfang an mitgefiebert. Ehrlich gesagt hätte ich Oliver schon vor drei Jahren eine Chance gegeben, auch wenn wir vermutlich unterschiedlicher kaum sein könnten.
Besonders gut konnte ich mich in Margot hineinversetzen. Ihre Unsicherheiten, ihre Träume und vor allem ihr beruflicher Frust wirkten sehr authentisch und nachvollziehbar. Umso mehr habe ich mich gefreut, als sie ihrer Schwester endlich einmal offen die Meinung gesagt hat. Dieser Moment hat sich richtig befreiend angefühlt.
Der angenehme Schreibstil sorgt dafür, dass man mühelos durch die Geschichte getragen wird. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, vollkommen in Margots Welt einzutauchen und alles um mich herum zu vergessen.

Veröffentlicht am 30.07.2026

Sehr unterhaltsame Geschichte

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Worst date ever ist eine unterhaltsame RomCom, die rund 400 Seiten lang ist. Sofort ins Auge gesprungen ist mir das schöne Cover, die die Protagonisten vor einem Bücherregal zeigt. Dazu passend ist der ...

Worst date ever ist eine unterhaltsame RomCom, die rund 400 Seiten lang ist. Sofort ins Auge gesprungen ist mir das schöne Cover, die die Protagonisten vor einem Bücherregal zeigt. Dazu passend ist der Farbschnitt gestaltet, der das Cover perfekt ergänzt. Besonders mag ich aber den Einband mit dem Bücherstapel und dem Kaffeebecher, also insgesamt ein tolles Äußeres.
Es geht um Margot, die seit Jahren in ihrem Job als Assistentin eines Literaturagenten festhängt und auf eine Beförderung wartet. Auch im Privatleben wartet sie: auf ein Meet Cute aus dem sich eine Beziehung entwickeln kann. Um die Zeit dahin zu überbrücken nutzt sie Dating Apps, doch ihre große Liebe will sie dort nicht finden. Das beste Beispiel für ein Match ist Oliver mit dem sie das schlechte Date ihres Lebens hatte, immer wieder sieht sie ihn in diversen Apps und es kommt zu kurzen Chats. Eigentlich passen die beiden gar nicht zusammen, doch irgendwie liegt zwischen ihnen auch ein Knistern in der Luft.
Das Buch rund um Maggie und Oliver hat mich gut unterhalten können. Die Autorin hat einen lockeren Schreibstil, die Geschichte liest sich gut und flüssig und es wird nicht langweilig. Immer wieder kommt es zu hitzigen Diskussionen und humorvollen Momenten, sodass ich immer mal wieder lachen musste. Aber auch das Knistern kommt nicht zu kurz, die Anziehung zwischen den Protagonisten spürt man immer wieder. Die Beziehung entwickelt sich alles andere als typisch und geradlinig, aber gerade das macht die Geschichte glaubwürdig und sie wirkt wie aus dem Leben gegriffen. Wie in RomComs üblich wirken die Charaktere teilweise ein bisschen zu klischeehaft und idealtypisch, doch das schmälert das Lesevergnügen in keinster Weise. Spannend fand ich die beruflichen Einblicke in die Welt der Literaturagenturen und, wie schwer es ist, sich dort durchzusetzen.
Insgesamt also eine Geschichte, die mich gut unterhalten konnte und die ich für ein paar humorvolle und leichte Lesestunden weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 12.07.2026

eine sehr süße RomCom für den Sommer.

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Es war mein erstes Buch der Autorin und ich fabd es eine sehr süße RomCom für den Sommer. Worst Date ever? Jeder hat mal nen schlechte Tag und oft sehen wir nicht warum Menschen handeln wie sie handeln, ...

Es war mein erstes Buch der Autorin und ich fabd es eine sehr süße RomCom für den Sommer. Worst Date ever? Jeder hat mal nen schlechte Tag und oft sehen wir nicht warum Menschen handeln wie sie handeln, auch diese Aussage fand ich toll!

Der Schreibstil war sehr schön und lustig, erfrischend die Chats, Nachrichten usw. Manche Situationen, Wortgefachte waren sehr sehr lustig und so flog man nur so durch die Seiten.

Klar waren 1-2 Dinge keine Überraschung aber das hat mich nicht gestört, die Charaktere waren Zauberhaft und die Idee war sehr süß. Die Spannung die man bei RomCom erwarten kann war da, aber nicht zu viel Drama, hatte für alles Verständnis.

Was bekommt man?
- Right Person wrong time
- Dating Apps
- Green Flag Prota
- Freundschaft und Familie auch als wichtiges Thema
- Skurille Situationen
- Traut nicht dem harmlosen Cover, es wird schon spicy, nicht zu viel, aber ist NA

War gewiss nicht das Letzte Buch der Autorin.

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Veröffentlicht am 07.07.2026

It's (not) a match

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Margot wartet auf ihre große Liebe, da diese aber nicht kommt, greift sie auf Dating-Apps zurück, obwohl sie das eigentlich nicht möchte. In einer App matcht sie mit Oliver, der sich als das schlechteste ...

Margot wartet auf ihre große Liebe, da diese aber nicht kommt, greift sie auf Dating-Apps zurück, obwohl sie das eigentlich nicht möchte. In einer App matcht sie mit Oliver, der sich als das schlechteste Date entpuppt, welches sie je hatte, obwohl es zwischen ihnen knistert. Über die Jahre matchen sie sich immer wieder, bis sie sich Wiedersehen.

Margot mochte ich gerne. Am Anfang ist sie eher zurückhaltend und nicht konfrontativ, mit der Zeit wird sie aber selbstbewusster, steht für sich selbst ein und lässt nicht mehr alles mit sich machen. Diese Entwicklung finde ich gut und auch wichtig. Oliver ist süß. Zuerst ist er schüchtern, doch wenn er auftaut ist er fürsorglich und toll. Die Chemie zwischen ihnen stimmt und es knistert stark, auch wenn sie sich anfänglich zurückhalten.
Die Handlung ist unterhaltsam. Man erlebt mit, wie Margot versucht, den Erwartungen gerecht zu werden, dabei jedoch nicht glücklich ist. Erst als sie sich etwas traut und ihren eigenen Weg gehen möchte, blüht sie auf. Zwei Entwicklungen am Ende haben mir nicht gefallen, einfach weil sie mir zu schnell und leicht abgehandelt worden sind. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Dinge früher angesprochen worden wären.
Der Schreibstil ist gut. Ich konnte leicht in die Geschichte finden und bin gut durch die Seiten gekommen. Man fühlt sich beim Lesen wohl, auch wenn nicht jede Situation gut ist. Der Humor ist nicht schlecht, jedoch hätte ich mir insgesamt ein paar mehr lustige Momente gewünscht.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man eine kurzweilige und gut lesbare RomCom sucht, die zwei sympathische Protagonisten hat. Zwischen ihnen funkt es sehr, weshalb man neugierig ist, wann es ernster zwischen ihnen wird. Außerdem fiebert man mit Margot mit, weil man sich wünscht, dass sie das erreicht, was sie sich vornimmt.

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