Fesselnd und überraschend
Die Malerin Alicia Berenson sitzt in einer geschlossenen psychischen Anstalt. Sie soll vor Jahren ihren Mann, einen berühmten Modefotograf, erschossen haben. Danach hat sie nie wieder gesprochen und sich ...
Die Malerin Alicia Berenson sitzt in einer geschlossenen psychischen Anstalt. Sie soll vor Jahren ihren Mann, einen berühmten Modefotograf, erschossen haben. Danach hat sie nie wieder gesprochen und sich weder verteidigt noch verbal zu der Tat geäußert. Allerdings hat sie kurz nach dem Mord ein Selbstporträt gemalt und es mit einem geheimnisvollen griechischen Namen betitelt.
Von Alicias Fall fasziniert bewirbt sich der forensische Psychotherapeut Theo Faber um eine Stelle in der Anstalt und bekommt sie tatsächlich. Er versucht alles, um die "stumme Patientin" endlich zum Sprechen zu bringen. Wird es ihm gelingen?
Ich möchte nichts verraten, lesen Sie selbst!
Denn das Buch ist den zahlreichen begeisterten Kritiken gerecht. Spannend und atmosphärisch, mit überraschenden Twists und faszinierenden Figuren. Ich habe es verschlungen und die Lektüre sehr genossen! Es ist nach "Die Insel des Zorns" der zweite Roman von Alex Michaelides, den ich gelesen habe und beide haben mir außerordentlich gut gefallen. Ich freue mich schon auf die weiteren Werke dieses hochtalentierten Erzählers und kann ihn allen Fans von originellen Psychothrillers wärmstens empfehlen!