Cover-Bild Mein Jahr mit Dir

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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 14.01.2019
  • ISBN: 9783328103219
Julia Whelan

Mein Jahr mit Dir

Roman
Veronika Dünninger (Übersetzer)

Du kannst dein Leben planen, aber nicht deine große Liebe ...

Es soll das Jahr ihres Lebens werden. Mit einem Stipendium erfüllt sich Ella endlich ihren lang ersehnten Traum von einem Auslandsjahr in Oxford. Doch gleich am ersten Tag stößt sie dort mit dem arroganten Jamie Davenport zusammen, der zu allem Übel auch noch ihren Literaturkurs leitet. Als Ella und Jamie eines Abends gemeinsam in einem Pub landen, kommen sie sich viel näher als geplant. Und obwohl sie sich dagegen wehrt, spürt Ella, dass sie sich in ihn verlieben wird. Sie ahnt nichts von Jamies tragischem Geheimnis und davon, dass diese Liebe sie vor die größte Entscheidung ihres Lebens stellen wird ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2019

Mein Jahr mit dir

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Cover- und Titelkritik
Das Cover dieses Buches finde ich einfach nur schön und beschreibt eine Szene, die in diesem Buch stattfindet. Neben ihnen die belebte Stadt und sie plätschern auf dem Wasser dahin. ...

Cover- und Titelkritik
Das Cover dieses Buches finde ich einfach nur schön und beschreibt eine Szene, die in diesem Buch stattfindet. Neben ihnen die belebte Stadt und sie plätschern auf dem Wasser dahin. Ich finde es wirklich sehr gut gewählt. Den Titel finde ich gut, da er Spielraum für die eigene Fantasie lässt.

Plotkritik
Ich habe mir zu Anfang den Plot ein wenig anders vorgestellt und irgendwie auch nicht. Ich kann das ehrlich gesagt nicht in Worte fassen und erklären. Vielleicht hat jemand wie ich empfunden, dann schreibt mir das doch gerne in die Kommentare. Ich habe mir das Cover angesehen und da es in dunklen Blautönen gehalten ist, durch die Blumen etwas Leichtigkeit hineinkommt, die ich auf James Charakter projiziiere, mir dieses Buch nicht als leichte Lektüre vorgestellt. Der Klappentext selbst verrät auch, dass Jamie ein tragisches Geheimnis umgibt, alleine dies ist schon einigermaßen schwere Kost, die auf einen zukommt. Mein erster Gedanke war:„Was für eine schöne Liebesgeschichte!“, doch diese wurde dann durchkreuzt durch Cover und Klappentext, auch durch den Plot selbst. Dieser ist sehr gut ausgearbeitet worden und lässt keine Fragen offen, die im Laufe der Geschichte auftauchen. Die Fragen werden aber, so habe ich es empfunden, schnell beim Lesen beantwortet. Dies liegt auch daran, dass es trotz dem tragischen Geheimnis, sehr schnell durchgelesen ist. Es fesselt einen und man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man einfach unbedingt wissen mag, wie es ausgeht. Daher finde ich, dass der Plot wirklich gut gelungen ist, auch wenn der Anfang etwas „unverständlicher“ ist. Bei Schreibstilkritik gibt es aber mehr dazu zu lesen.

Protagonistenkritik
Mit Ella wurde ich anfangs nicht warm, vielleicht weil sie die typische Studentin ist. Im Laufe der Geschichte kam sie trotzdem warmherzig und humorvoll rüber, was ich sehr mochte. Meine Lieblingsprotagonistin war sie trotzdem nicht und es reichte nicht, um bei mir an der Oberfläche zu kratzen. Begeistert hingegen war ich von Jamie, der das Leben mit Humor nimmt, für mich ein gefestigter und gefühlvoller junger Mann ist. Nicht das ich mich mit ihm in irgendeiner Art und Weise identifizieren konnte aber er hat mich einfach mit seiner Anwesenheit und den Momenten mit ihm mehr begeistert. Die Nebenprotagonisten fand ich soweit auch gut, für mich auch wieder die typischen Studenten. Am meisten hat mir Jamies Mutter gefallen. So ein liebes Wesen, so mütterlich, herzlich. Sie habe ich ab Zeile eins schon in mein Herz geschlossen, wo sie sich auch jetzt noch befindet. Gerne hätte ich noch mehr von ihr gelesen.

Schreibstilkritik
Den Schreibstil fand ich gut, allerdings war es anfangs etwas holprig, da Begriffe verwendet werden, die wahrscheinlich Studenten verstehen und keiner, der nicht studiert oder studiert hat. Einige Begriffe musste ich anfangs tatsächlich nachlesen um sie zu verstehen. Es war aber nun nicht so schlimm, dass ich dies stetig tun musste. Außerdem spielt es eben zu der Zeit wo Studenten aufeinandertreffen und Ella selbst auch studiert. Es ist daher passend aber manchmal nicht ganz einfach. Ab der zweiten Hälfte des Buches wird es dann aber besser und die Begriffe rücken in den Hintergrund.

Das ehrliche Fazit
Ein tolles Buch mit einem tragischen Geheimnis des Protagonisten und wunderbar-traurigen aber auch humorvollen Momenten. Für Fans von All-In ein Muss!

Veröffentlicht am 02.04.2019

Poetisch, dramatich, aber nicht so ganz meine Geschichte

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Es soll das Jahr ihres Lebens werden…

…als Ella aus Ohio, mit einem Rhodes Stipendium im Rucksack, nach Oxford kommt, um englische Literatur zu studieren.

Gleich zu Beginn stößt sie auf einen Mann, ...

Es soll das Jahr ihres Lebens werden…

…als Ella aus Ohio, mit einem Rhodes Stipendium im Rucksack, nach Oxford kommt, um englische Literatur zu studieren.

Gleich zu Beginn stößt sie auf einen Mann, der nicht nur tollpatschig, sondern auch ziemlich arrogant ist. – Jamie Davenport, ihr Bild von den Engländern bestätigt sich. Doch ihre Euphorie ist so groß, dass auch dieser Zwischenfall sie nicht weiter stört, bis sie am nächsten Tag ihren Literaturkurs besucht. Welch‘ Schreck, Jamie Davenport ist ihr Literaturprofessor und nun muss sie auch noch feststellen, dass er nicht nur arrogant ist, sondern auch noch einen schlechten Ruf hat. Man sagt, die Straßen zwischen Oxford und Cambridge seien mit gebrochenen Herzen gepflastert. Aber auch das ist ihr egal, schließlich möchte sie ja keine Beziehung, sondern etwas lernen. Doch irgendwie hat ausgerechnet Jamie etwas an sich, was ihre Aufmerksamkeit immer wieder erregt.

„Mein Jahr mit dir“ fällt einem, allein wegen dem wunderschönen Cover ins Auge und ich kann schon mal verraten, dass das Bild darauf auch eine Szene aus dem Buch darstellt. Der Schreibstil ist leicht, aber auch etwas poetisch und natürlich muss man das mögen. Ich mochte es nicht so sehr. Gerade zu Beginn der Geschichte hatte ich meine Schwierigkeiten damit. Hinter jedem Satz rechnete ich schon mit „Sir Lancelot“, was natürlich nicht kam, aber vom Gefühl her hätte man meinen können, dass gleich auch noch König Arthur um die Ecke kommt.

Ebenso hatte ich meine Schwierigkeiten Bilder zu den ganzen Personen zu bekommen. Plötzlich waren da so viele Freunde, dass ich über die Namen einfach hinweggelesen habe, in der Hoffnung das Verständnis für die Charaktere kommt mit der Zeit, aber selbst am Ende der Geschichte konnte ich mir kaum die Namen merken.

Man ahnt relativ schnell, dass diese Geschichte eine dramatische Entwicklung macht und trotzdem konnte sie mich nicht berühren. Ich vermute, dass es vor allem an dem Schreibstil lag und auch daran, dass ich sehr früh anfing über die Namen hinwegzulesen. Dadurch habe ich scheinbar den Bezug zu den Hauptprotagonisten gar nicht erst bekommen.

Natürlich bin ich nicht gefühlskalt und kann deswegen auch sagen, dass diese Geschichte zwar immer besser geworden ist, außer Acht darf man aber nicht lassen, dass ich sie am liebsten schon nach 120 Seiten abgebrochen hätte. Im Nachhinein bin ich aber froh es doch nicht getan zu haben, genau aus dem vorhergesagten Grund.

Mein Fazit:

Wer es gerne etwas poetisch und dramatisch mag, für den könnte diese Geschichte genau das Richtige sein, für mich hingegen, war es ein Buch, was leider erst ab 150 Seiten anfing und auch da muss ich sagen, dass es mich nichtkomplett überzeugen konnte,…

…also eine Leseempfehlung mit Einschränkung!

Veröffentlicht am 25.03.2019

Ein toller Roman mit Tiefgang!

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Klappentext
Mit einem Stipendium erfüllt sich Ella ihren lange gehegten Traum, in Oxford zu studieren. Doch gleich am ersten Tag stößt sie mit Jamie zusammen, der ihren Literaturkurs leitet und mit dem ...

Klappentext
Mit einem Stipendium erfüllt sich Ella ihren lange gehegten Traum, in Oxford zu studieren. Doch gleich am ersten Tag stößt sie mit Jamie zusammen, der ihren Literaturkurs leitet und mit dem sie so gar nichts anfangen kann. Als Ella und Jamie jedoch eines Abends gemeinsam in einem Pub landen, kommen Sie sich dabei viel näher als geplant. Aber Jamie hat ein tragisches Geheimnis, das nicht nur sein Leben für immer verändern wird. Als Ella davon erfährt, steht sie auf einmal vor der schwierigsten Entscheidung ihre Lebens. Und sie merkt: Du kannst dein Leben planen, aber nicht deine große Liebe.

Einstieg ins Buch
"Nächster!" Der Zollbeamte gibt der Person vor mir ein Zeichen, und ich nähere mich der großen roten Linie, berühre mit der Zehe geistesabwesend das gekräuselte Klebeband, lege die Hand auf das glänzende Geländer. ...

Meine Meinung
Ella hat es geschafft! Sie hat ihr Stipendium bekommen und geht zum Studieren nach Oxford. Nebenbei unterstützt sie noch die vermeintlich zukünftige Präsidentin der Vereinigten Staaten. In Oxford angekommen, sieht sich Ella mit einer völlig neuen Welt konfrontiert und alle kommen ihr unglaublich schlau vor. Viel schlauer als sie selbst. Ihr Ehrgeiz ist geweckt und sie will allen beweisen, dass auch ein Rhodie hier Karriere machen kann.
Bei ihrem ersten Ausflug in ein Fish&Chips Lokal trifft sie mit Jamie Davenport zusammen. Sie findet ihn auf Anhieb unsympathisch. Dann stoßen sie auch noch unglücklich zusammen und die Soße, die Ella gerade noch auf ihrem Teller hatte, befindet sich prompt auf ihrer Bluse. Sie ist genervt von diesem Schnösel, hatte er sie kurz zuvor noch fast mit seinem Wagen überfahren. Sie verlässt das Lokal, nur um im Hörsaal schon wieder auf Jamie zu treffen. Er ist ihr Vertretungsdozent.
Eines abends treffen sich die beiden zufällig wieder, besuchen einen Pub zusammen und kommen sich viel näher als geplant. Schließlich einigen sich Ella und Jamie auf eine "Freundschaft Plus", doch schon sehr bald bemerkt Ella, dass sie etwas für ihn empfindet. Jamie jedoch hütet ein dunkles Geheimnis und so muss Ella sich entscheiden: Geht sie in den Semesterferien nach Hause oder bleibt sie in Oxford um Jamie zu unterstützen?

Ich mochte Ella gleich von Beginn an und mit der Zeit lernt der Leser sie auch immer besser kennen. Ich erkannte ihre Beweggründe und sie wuchs mir ans Herz. Auch Jamie, der Anfangs als kalt und unnahbar dargestellt wird, entpuppt sich als ein sehr herzlicher und selbstloser Mensch. Beide Figuren besitzen viel Tiefgang und sind für mich zu jeder Zeit authentisch gewesen. Insgesamt mochte ich alle Figuren in diesem Roman aufgrund ihrer Authentizität und Menschlichkeit.

Die Geschichte ist durchweg gut und leicht erzählt und hat mich die kompletten Seiten durch gut unterhalten. Der Aufbau gelingt direkt sehr gut und die Entwicklung der Geschichte ist für mich nicht vorhersehbar gewesen. Ich hatte etwas anderes erwartet. So gab es aber den einen oder anderen Überraschungsmoment. Auf den letzten 60 Seiten musste ich sogar arg gegen die Tränen ankämpfen und das schaffen nicht viele Autoren bei mir.

Das Buch ist sehr angenehm aufgebaut. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang und am Anfang jedes Kapitels steht ein kleines Zitat aus irgendeinem Buch des 19. Jahrhunderts. Da Ella Literatur der Jahre 1830 bis 1914 studiert, finde ich das sehr passend und authentisch.

Ich gehe nachdenklich aus diesem Buch hervor. Es macht mich wieder aufmerksam - aufmerksam auf die wichtigen Dinge im Leben und dass immer alles anders kommt, als man sich das ausgemalt hat. Ella hat versucht ihr Leben zu planen, doch erst als sie keinen Plan mehr hatte, fing sie an wirklich zu leben. Vielleicht hilft es manchmal, die Dinge auf sich zukommen zu lassen und keine Angst davor zu haben, mal völlig planlos zu sein. Denn wie sonst kann das Leben dich überraschen?

Zitat
Ich wünschte, ich könnte sagen, dass Oxford nach Pergament und Zimt oder irgendetwas Poetischem riecht, aber im Augenblick riecht es einfach nur nach Stadt: ... (Seite 23)

Fazit
"Mein Jahr mit Dir" lässt seinen Leser nachdenklich, aber erfüllt zurück. Für alle Fans von Romanen mit Tiefgang. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Vielen Dank liebes Team von blanvalet und an das bloggerportal für dieses tolle Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 18.03.2019

Was im Leben wichtig ist

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Endlich Oxford! Ella hat sich ihren Traum erfüllt und wird für ein Jahr in Oxford ein Aufbaustudium machen. Gleich am ersten Tag wird sie fast überfahren und dann noch mit Fish and Chips Soßen übergossen. ...

Endlich Oxford! Ella hat sich ihren Traum erfüllt und wird für ein Jahr in Oxford ein Aufbaustudium machen. Gleich am ersten Tag wird sie fast überfahren und dann noch mit Fish and Chips Soßen übergossen. Und beide Male hat Jamie Davenport an den Missgeschicken mit Schuld. Daher kann sie ihn auch nicht richtig leiden. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass er einer ihrer Dozenten ist und sie daher noch öfter mit ihm zu tun haben wird.

Nach einem gemeinsamen Abend in einem typischen Pub kommen die beiden sich näher und die beiden gehen eine Beziehung auf Zeit ein. Dass die zeitliche Begrenzung aber nicht nur von ihrem Aufenthalt abhängt, findet Ella erst heraus, als sie sich in Jamie verliebt hat.


Was wie ein schnöder Liebesroman klingt entpuppt sich als ein Buch, das durchaus Tiefgang hat und einen gefühlsmäßig doch beansprucht. Die Schreibweise hat mich sehr an JoJo Moyes erinnert, und dass obwohl die Autorin Amerikanerin ist. Sie schafft es die Personen genau zu zeichnen und den Engländern einen typisch britischen Humor mitzugeben. Man hat von Anfang an das Gefühl mitten dabei zu sein und Ella dabei zu begleiten, wie sie sich ihren Traum von Oxford erfüllt, Freunde und dann auch die Liebe findet.


Auch die Nebenfiguren sind ausdrucksstark gezeichnet und man hat viel Vergnügen, wenn Ella mit ihren Freunden unterwegs ist. Anfangs kommt das Buch sehr heiter daher, man hat wirklich einen Heidenspaß beim Lesen und ich musste ein paar mal kräftig lachen. Zur Mitte hin gibt es dann eine Entwicklung, die die Leichtigkeit ein wenig aus dem Buch nimmt und Ella vor einige schwerwiegende Entscheidungen stellt. Aber auch hier konnte mich Julia Whelan mitnehmen und überzeugen. Trotz aller Widrigkeiten, die das Leben Ella in der zweiten Hälfte des Buches vor die Füße wirft, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen um zu erfahren, wie denn nun alles endet. Das einzige was ich teilweise etwas schade fand war, dass Ellas Job, den sie nebenbei für eine Senatorin in Amerika macht, komplett ignoriert wird und erst gegen Ende des Buches wieder eine Rolle spielt.


Julia Whelan hat zu diesem Buch auch die Drehbuchfassung geschrieben, leider habe ich auf die Schnelle nicht herausfinden können, wie weit die Verfilmung bis jetzt gediehen ist.

Ich kann mir das Buch aber sehr gut als Film vorstellen, hat es doch alles in sich, was man von einem guten Film erwartet.

Mich konnte das Buch auf jeden Fall begeistern und ich werde die Autorin und ihre weiteren Bücher im Auge behalten.


Von mir daher eine absolute Leseempfehlung für alle, die gute Liebesromane á la JoJo Moyes mögen.

Veröffentlicht am 11.03.2019

Ein Roman der mich Leider nicht berühren konnte

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Ella erfüllt sich mit ihrem Stipendium in Oxford einen lang gehegten Traum.
Aber gleich an ihrem ersten Tag trifft sie auf Jamie, den sie mehr als nur etwas unhöflich findet nur leider leidet er ihren ...

Ella erfüllt sich mit ihrem Stipendium in Oxford einen lang gehegten Traum.
Aber gleich an ihrem ersten Tag trifft sie auf Jamie, den sie mehr als nur etwas unhöflich findet nur leider leidet er ihren Literaturkurs.
Doch als Beide eher durch Zufall in einem Pub landen kommen sie sich mehr als nur etwas näher, aber Jamie verheimlicht Ella etwas was ihr ganzes Leben verändern könnte. So steht Ella dann vor einer Entscheidung die ihr ganzes Leben durcheinanderbringt.

Das Cover des Romans ist so liebevoll gestaltet das ich dadurch auf den Roman aufmerksam wurde, da auch der Klappentext sehr gut geklungen hat war ich sehr neugierig auf das Buch.
Leider ist mir der Einstieg ins Buch schon relativ schwer gefallen und so ganz warm wurde ich mit dem Roman bis zum Schluss nicht.
Der gesamte Roman war aus der Sicht von Ella erzählt und ein Kapitel gab es dann noch welches in 3. Person erzählt wurde.
Den Schreibstil der Autorin war mehr als nur etwas gewöhnungsbedürftig, hier bemerkt man dass sie sonst Drehbücher schreibt da manches zu sehr abgehackt war. Hier lag auch das Problem, denn für mich persönlich bekam ich durch dieser fast schon Stenoartigen Stil für einen Roman einfach keinen Zugang zur Handlung.
Dazu kommt, dass ich mit Ella und ihrer Art nicht klar kam, vielleicht sind Amerikaner so aber ich empfand dies als sehr befremdlich.
Die Geschichte um Jamie fand ich dann faszinierend aber auch hier fand ich keinen richtigen Zugang.
Man konnte zwar dem Handlungsverlauf recht gut folgen nur mit den Entscheidungen hatte ich dann doch so meine Probleme diese immer Nachvollziehen zu können.
Die Figuren des Romans konnte ich mir anhand der detaillierten Beschreibungen recht gut vor dem inneren Auge entstehen lassen während des Lesens.
Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr gut beschrieben und so konnte ich mir alles sehr gut vorstellen beim Lesen.
Alles in allem ein Roman der mich mit einigen Fragen nach der Lektüre zurückgelassen hat und mich auch nicht vollständig überzeugen konnte.
Nach wirklich langer Bedenkzeit würde ich für den Roman 3,5 Sterne vergeben, aber da dies nicht geht werden es aufgerundet vier Sterne.