eBook-Leserunde zu "Boston College - Nothing but you" von Cindi Madsen

Der Auftakt der Boston College-Reihe!
Cover-Bild Boston College - Nothing but You
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Cindi Madsen (Autor)

Boston College - Nothing but You

Hans Link (Übersetzer)

Wenn aus Freundschaft Liebe wird ...

Lyla Wilder dachte, dass am College alles besser wird. Aber es ist wie auf der Highschool: Sie bleibt eine Außenseiterin, die Nase immer in Büchern vergraben. Zum Glück lernt sie gleich zu Beginn ihres Studiums Beck kennen. Er ist das genaue Gegenteil von ihr: superheiß, beliebt und ein erfolgreicher Eishockeyspieler in der Collegemannschaft - und ihr bester Freund. Nach einem der schlimmsten Dates ihres Lebens hat Lyla die Nase voll. Sie will sich ändern und endlich das tun, was alle Studierenden tun: das Collegeleben genießen, flirten, daten, Freunde finden. Bei ihrer Verwandlung soll Beck ihr helfen, doch der merkt bald, dass seine Gefühle für Lyla gar nicht mehr rein freundschaftlicher Natur sind ...

"Ich habe gelacht, bis ich weinen musste, und habe geschwärmt, bis ich mich verliebt habe. Mit einem wahren Helden und einer Heldin, die man zur Freundin möchte, hat Cindi Madsen einen der besten New-Adult-Romane des Jahres geschrieben." Megan Erickson, Bestseller-Autorin

Auftakt der Boston-College-Reihe von Bestseller-Autorin Cindi Madsen

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 19.07.2021 - 08.08.2021
  2. Lesen 16.08.2021 - 29.08.2021
  3. Rezensieren 30.08.2021 - 12.09.2021

Bereits beendet

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zu "Boston College - Nothing but you" von Cindi Madsen und sichert euch die Chance auf eines von 20 kostenlosen Leseexemplaren!

Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 30.08.2021

Leichte Kost, süße Story für zwischendurch

3

Zu aller erst muss ich den Schreibstil loben. Der hat mir wirklich gut gefallen. Ihm hat weder etwas an Ernst, noch an Humor gefehlt und ich flog durch die Leichtigkeit nur so durch die Seiten.

Den Anfang ...

Zu aller erst muss ich den Schreibstil loben. Der hat mir wirklich gut gefallen. Ihm hat weder etwas an Ernst, noch an Humor gefehlt und ich flog durch die Leichtigkeit nur so durch die Seiten.

Den Anfang des Buches fand ich etwas zäh, die Idee mit der Bucketlist sogar ein kleines bisschen ausgelutscht. Mir persönlich wurden die Charaktere auch nicht von Anfang an ausreichend beschrieben, insbesondere deren Hintergrundstory, Vergangenheit und Charakter.
Zwar kam mir Beck direkt sympathisch vor und auch Lyla konnte ich schnell in mein Herz schließen, aber ich hätte doch gerne mehr über die beiden gelesen. Für mich hätte das Buch auch gut und gerne ein paar mehr Seiten haben können.

Ab dem 2. Abschnitt hat es mir deutlich besser gefallen. Wie bereits in der Diskussionsrunde erwähnt, hatte ich Sorge, dass das Thema Freundschaft + etwas schwierig sein könnte, war es aber im Endeffekt doch nicht. Mich hat es gefreut, wie sich die Beziehung zwischen Lyla und Beck entwickelt hat und ich habe mit den beiden echt mitgefiebert.

Spoiler

Meiner Meinung nach hätte man besonders Becks Situation mehr einbringen bzw. ausschmücken können. Besonders das mit der zweiten kleinen Schwester. Das war irgendwie so dahin gesagt, Beck ist kurz ausgerastet und hat Lyla völlig ohne Erklärung abserviert. Mir ging das Ganze viel zu schnell und war meiner Meinung nach nicht schön eingebaut.

Mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. Es war eine leichte, süße Story für zwischendurch, aber nichts wirklich Emotionales.
Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und hatte ein paar schöne Lesestunden

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Veröffentlicht am 31.08.2021

"Nothing but You" Schöne Story zum Abschalten

3

Worum geht`s?
In Lylas Leben gibt es nur das College, ihre Noten und ihre süße Katze Einstein, für mehr hat sie keine Zeit, denn für ein Stipendium braucht man perfekte Noten. Doch nach einer kleinen Party, ...

Worum geht`s?
In Lylas Leben gibt es nur das College, ihre Noten und ihre süße Katze Einstein, für mehr hat sie keine Zeit, denn für ein Stipendium braucht man perfekte Noten. Doch nach einer kleinen Party, bei der sie von ein paar Jungs beleidigt wird, beschließt sie eine Liste zu erstellen mit allen Dingen, die sie in diesem Semester noch erleben will und fragt ihren besten Freund Beck, den sie bei einem Chemie-Projekt kennengelernt hat, ob er ihr dabei hilft. Beck willigt ein, vielleicht auch, weil er dann nicht so sehr an seine Vergangenheit denken muss. Bei den ganzen Punkten, die sie abarbeiten möchte, kommen sie sich immer näher und die Frage ist, ob Freundschaft wirklich das Einzige ist, was die beiden empfinden. Und spätestens bei Punkt sieben müssen sie sich entscheiden, was sie wollen.

Meine Meinung:
Mit „Nothing but You“ ist der erste Teil der Reihe erschienen, wobei der eigentliche Titel „Getting Lucky Number Seven“ wohl besser passt.
Der Schreibstil ist flüssig und nicht zu eintönig, ihre Wortwahl ist gut getroffen und man kann sich so gut in die Charaktere versetzen, da das Buch abwechselnd aus Lylas und Becks Perspektive erzählt wird, wodurch man die Protagonisten sehr gut versteht.
Beck und Lyla sind sehr sympathisch und man merkt sofort, dass sie beste Freunde sind. Bei Beck erfährt man sehr viel über seine Vergangenheit, aber erst langsam, was die Story ein wenig spannend macht, während man bei Lyla fast nichts erfährt und sie so teilweise etwas blass erscheint und das Buch sehr einseitig ist.
Die Story ist recht schön, jedoch sehr vorhersehbar und zwischendurch hat man das Gefühl, die Autorin wollte einfach fertig werden, da wichtige Augenblicke nur schnell im Nachhinein beschrieben werden oder man kaum etwas von College oder Nebencharakteren mitbekommt, sie sind nur da, falls sie für die Story gebraucht werden oder als Lückenfüller agieren. So erscheint es als gäbe es nichts anderes als die Liste. Die Freundschaft spürt man irgendwann auch nicht mehr, da es so erscheint, als würden Lyla und Beck kaum noch miteinander über wichtige oder für den:die Leser:in interessante Dinge sprechen.
Das Ende kam sehr abrupt und im letzten Kapitel wurde alles noch mal so aufgerollt, dass es ein richtiges Happy-End gibt, man sich aber dort einfach noch mehr Story gewünscht hätte.

Fazit:
Das Buch ist schön geschrieben, jedoch recht oberflächlich und eher dazu gedacht ein Buch zu sein, dass man Lesen kann, ohne darüber nachdenken zu müssen ohne wichtige Themen aufzugreifen. Das, was an Story vorhanden ist, ist schön inszeniert und hätte Potenzial für mehr gehabt, Wenn man davon absieht, ist es eine schöne Love-Story, bei der man die Motivation bekommt auch mal etwas zu wagen.

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Veröffentlicht am 30.08.2021

Boston College - Nothing but you ~ eine leichte, süße Lovestory

5

„Nothing but you“ erzählt die Geschichte von Lyla und ihre besten Freund Beck. Während Lyla eine strebsame Chemiestudentin ist und ihre Zeit hauptsächlich mit Lernen verbringt, ist ihr bester Freund Beck ...

„Nothing but you“ erzählt die Geschichte von Lyla und ihre besten Freund Beck. Während Lyla eine strebsame Chemiestudentin ist und ihre Zeit hauptsächlich mit Lernen verbringt, ist ihr bester Freund Beck einer der beliebten Eishockeyspieler der Collegemannschaft. Als Lyla nach einem schiefgelaufenen Date bei Beck aufkreuzt, beschließt sie, ihr Leben umzukrempeln und ihre Zeit am College zu gnießen und bittet ihren besten Freund, ihr dabei zu helfen, eine College-To-Do-List
Die Geschichte ist sehr leicht und süß, an einigen Stellen sehr klischeehaft und meiner Meinung eher eine gemütliche Lovestory für zwischendurch.
Punkten kann die Autorin mit einem guten, flüssigen Schreibstil, auch wenn sich hier und da noch ein paar Fehler eingeschlichen haben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und es viel mir leicht, mich in das Buch zu vertiefen.

Die beiden Protagonisten beschreiben ebenfalls ein typisches Collegepaar. Sie, Lyla, die Chemiestudentin die ihre Kurven versteckt und den Großteil des Tages mit Lernen verbringt. Er, Beck, der heiße, beliebte Eishockeyspieler mit der schweren Vergangenheit. Kennengelernt haben sich die beiden als Laborpartner im Chemiekurs und sind dadurch irgendwie beste Freunde geworden.
Als Lyla beschließt, ihr Leben zu ändern und ihre College To-Do-List in angriff nimmt, hatte ich gehofft, dass die klischeehaften Protagonisten durch vielschichtige Charaktere ausgetauscht werden, was jedoch nur bei Beck der Fall war.
Beck konnte mich dadurch weitaus mehr überzeugen als Lyla. Seine Gedankengänge waren nachvollziehbarer und durch seine Vergangenheit und die große Last auf seinen Schultern war er vielschichtiger und seine Emotionen schienen tiefgründiger.

Die Handlung des Buches war schlüssig und die College-To-Do-Liste von Lyla hat dem Ganzen eine gute Struktur gegeben, ließ die Geschichte aber auch vorhersehbarer werden. Leider gab es dadurch wenig Überraschungsmomente, wenn man einmal von den Finalen Szenen absieht. Diese haben das Ende noch einmal aufgepeppt und haben mich neugierig gemacht, wie die Geschichte der Beiden weitergehen könnte.


Achtung Spoiler! (Das Fazit ist wieder spoilerfrei und ich habe es kenntlich gemacht)


Wie bereits erwähnt gab es durch die To-Do-Liste viele vorhersehbare Momente. Dazu gehört zum Beispiel der siebte Punkt ihrer Liste: unglaublicher Sex. Mir war direkt klar, dass sie diesen Punkt mit Beck abschließen würde…
Dies ist nur ein Beispiel dafür und auch wenn ich die Idee der Liste echt gut finde (bin selber ein Listen-Mensch) hat mich das gestört. Ich hätte mir gewünscht, dass Lyla sich mehr Zeit lässt, dass sie bei manchen Punkten vielleicht mehr Probleme hat und dass eben nicht alles so reibungslos klappt. Ein bisschen Überraschung hätte der Geschichte gutgetan!

Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist, dass die Zeit zwischen dem Streit der beiden Protagonisten und der Versöhnung, kaum beschrieben wird. Laut Buch vergehen einige Wochen, welche aber nur wenige Seiten umfassen. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht, da es so eine emotionale Phase ist, in welche ich mich so nur schlecht hineinversetzen konnte.


FAZIT

Insgesamt empfand ich das Buch durch seinen leichten Schreibstil als eine süße Lovestory für zwischendurch. Mir persönlich haben an einigen Ecken die Überraschung und die Emotionen gefehlt, aber für Leser, die Klischees mögen und gerne eine klare, beinahe reibungslose Geschichte lesen, ist das Buch sehr zu empfehlen.

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