Cover-Bild Fall of Legend
Band 1 der Reihe "Legend Trilogy"
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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 21.12.2020
  • ISBN: 9783736314368
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Meghan March

Fall of Legend

Silvia Gleißner (Übersetzer)

Sie sollten sich nicht begegnen - Ihr Welten sollten nie aufeinandertreffen

Gabriel Legend und Scarlett Priest stammen aus zwei völlig verschiedenen Welten. Als Erbin einer der angesehensten Familien von New York wurde Scarlett von klein auf alles in den Schoß gelegt, was Legend sich sein Leben lang hart erkämpfen musste. Sie ist alles, was er verabscheut - und doch die Einzige, die jetzt Legends Imperium retten kann. Ein Business-Deal, mehr ist da nicht zwischen ihnen. Bis ein einziger Kuss ihre Welten erschüttert und alles in Gefahr bringt, was sie sich aufgebaut haben ...

"Dieses Buch hat alles, was ich mir von einer großen Liebesgeschichte wünsche! Meghan March hat mich mal wieder in ihren Bann geschlagen und mir mit jeder Seite den Atem geraubt!" ONCE UPON A BOOKBLOG

Auftaktband der verboten-heißen LEGEND -Trilogie von NEW-YORK-TIMES -Bestseller-Autorin Meghan March

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.02.2021

Platt und langweilig

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„Fall of Legend“ ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe von Meghan March. Mir war anfangs nicht bewusst, dass es mehrteilig wird und ich sage schon einmal vorweg, dass ich diese Reihe nicht weiterverfolgen ...

„Fall of Legend“ ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe von Meghan March. Mir war anfangs nicht bewusst, dass es mehrteilig wird und ich sage schon einmal vorweg, dass ich diese Reihe nicht weiterverfolgen werde, weil das Buch mich ziemlich enttäuscht hat.
Der Klapptext klingt erstmal sehr interessant, denn Gabriel Legend und Scarlett Priest könnten unterschiedlicher nicht sein. Während sie schon immer ein recht unbeschwertes Leben geführt hatte und immer viel Geld besaß, musste Gabriel sich sein Lebensunterhalt immer schwer erkämpfen und hat bereits früh viel verloren. Doch durch eine unbedachte Handlung von Gabriels „Bruder“ Bump treffen Gabriel und Scarlett aufeinander und sie geht gezwungenermaßen mit ihm einen Deal ein, seinen Club zu retten. Doch die Anziehung, die zwischen den beiden herrscht, bringt alles in Gefahr.
Klingt erstmal gut, weswegen ich mich auch auf das Buch gefreut hatte. Und die ersten Seiten fand ich auch gut und spannend, da die beiden eben schon direkt aufeinandertreffen und der Umstand durchaus erheiternd ist, wenn auch nicht für Scarlett. Doch dann dauert es ein Drittel des Buches, bis sich die beiden wiedersehen. Und auf Seite 280 von 344 Seiten führen sie das erste Mal ein persönlicheres Gespräch, wenn man die zwei Sätze denn als dieses bezeichnen will. Und dennoch denkt sie da schon, dass er ja der Eine sei. Ja, richtig… Die Beziehung der beiden besteht rein aus sexueller Anziehung, was ja nicht einmal so schlimm wäre, weil Beziehungen ja oft durch sowas erst entstehen. Aber eben dann schon dieses „Er ist der Eine“, wenn man sich null kennt und nur auf Sex aus ist, ist mir doch zu plump. Mal davon abgesehen, dass beide auch dauererregt waren, wenn nur der Name des anderen fiel. Platt, platter, Fall of Legend.
Von den dunklen Bedrohungen, die immer wieder von Gabriel erwähnt werden, ist nicht wirklich was zu spüren, aber ich denke, die kommen dann im zweiten und vor allem im finalen Band vor. In diesem wurde erst einmal die Grundlage dazu aufgebaut. Aber diese war wirklich nicht gut.
Der einzige Lichtblick war Gabriel mit seiner „Familie“. Bei ihm merkt man, dass die wenigen Leute, die er an sich rangelassen hat, wirklich alles für ihn sind und für die er alles tun würde. Das fand ich wirklich schön dargestellt. Bump fand ich durch seine Art auch toll, auch wenn es schon traurig ist, wie er so geworden ist. Aber er hat es immer geschafft, dass mir seine Szenen am besten gefallen haben. Scarlett und ihre Freundinnen sind teilweise gewöhnungsbedürftig. Monroe, einer ihrer Freundinnen, konnte ich absolut gar nichts abgewinnen, während die anderen beiden schon deutlich angenehmer waren. Und Scarlett war für mich teilweise anstrengend. Abgesehen von ihrem Schmachten für Gabriel, hat mich vor allem ihre Beziehung zu Chadwick sehr genervt. Ich konnte noch nie verstehen, wieso Leute mit jemanden zusammen sind, den sie nicht lieben, nur um etwas davon zu haben, was in ihrem Fall eine bessere Beziehung zu ihrem Vater ist. Dass sie ihrem Vater näher sein will, verstehe ich natürlich schon, aber das Ganze war dann doch etwas lächerlich.
Und so toll die Story auch klang, sie nahm absolut keine Fahrt auf. Nachdem die beiden sich nach der Anfangsbegegnung getrennt hatten, dümpelte die Geschichte nur so vor sich hin und erst ab dem zweiten Treffen wurde es besser, aber es war einfach viel zu wenig, um mich mitzureißen oder auch nur ansatzweise interessant zu sein.
Ich kann diesem Buch nur zwei Sterne geben, weil es einfach langweilig war und keine wirkliche Spannung aufkam. Dazu dieses „der Eine“, obwohl sie noch nie wirklich miteinander geredet haben und alles drum du dran, war einfach zu nervig.

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Veröffentlicht am 01.02.2021

Leider enttäuscht

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Schreibstil:
Ich mochte den Schreibstil der Autorin schon immer, er gefällt mir ziemlich gut und ich bin super durch die Seiten gekommen.
Charaktere:
Scarlett war mir direkt sympathisch, da sie authentisch ...

Schreibstil:
Ich mochte den Schreibstil der Autorin schon immer, er gefällt mir ziemlich gut und ich bin super durch die Seiten gekommen.
Charaktere:
Scarlett war mir direkt sympathisch, da sie authentisch wirkte. Sie ist sehr selbstbewusst, was ich sehr an weiblichen Charakteren liebe.
Gabriel konnte ich das ganze Buch über nicht einschätzen, weil man eher wenig etwas von ihm erfahren hat. Zwar schien er in einigen Momenten Scarlett gegenüber sehr süß, vor allem als er angefangen hat sie “Glückskäfer“ zu nennen.
Die Angestellten der beiden und Scarletts Freundinnen mochte ich am meisten und es schien mir so, als wären sie mehr an der gesamten Geschichte beteiligt als Gabriel, der ein Protagonist ist… Wen ich dann wiederrum gar nicht mochte war Chad, Scarletts Ex-Freund. Er war so arrogant stur, dass er mich unglaublich genervt hat und ich ihn am nächsten gegen irgendeine Wand geknallt hätte.
Handlung:
Man wurde direkt ins Geschehen geschmissen, ohne irgendwelche Vorinformationen zu bekommen, weshalb es etwas gebraucht hat, um in dem Buch anzukommen.
Jedoch hat sich das gesamte Buch sehr gezogen und verlief ziemlich schleppend, vor allem die erste Hälfte des Buches, weshalb ich die ganze Zeit über skeptisch war.
Das ganze Buch ging es eigentlich nur darüber, wie sehr sie doch miteinander schlafen wollen, aber es angeblich nicht geht etc.
Bei dem Ende ging es mir ein bisschen zu schnell, weil Scarlett irgendwie sexuelle Anziehung mit verliebt sein verwechselt hat, weshalb ich ihren Entschluss nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Der erwartete Cliffhanger hat mich nicht angetan und meine Neugier die Reihe weiterzulesen, ist eher gering.
Fazit:
Ich hatte relativ hohe Erwartungen, da ich die Bücher, die ich bisher von dieser Autorin gelesen habe, echt gerne mochte, dieses hier aber leider nicht an diese heranreichen kann. Ich bin ein wenig enttäuscht und werde die Folge-Bänder höchstwahrscheinlich nicht lesen. Ich gebe dem Buch 2/5 Sternen, da es nichtsdestotrotz unterhaltsam war.

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Veröffentlicht am 27.01.2021

Zwei verschiedene Welten, die aufeinanderprallen

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Gabriel Legend und Scarlett Priest stammen aus zwei verschiedenen Welten. Sie verabscheuen sich gegenseitig und doch ist sie die Einzige, die Gabriel helfen kann. Ein Business-Deal, der zwischen ihnen ...

Gabriel Legend und Scarlett Priest stammen aus zwei verschiedenen Welten. Sie verabscheuen sich gegenseitig und doch ist sie die Einzige, die Gabriel helfen kann. Ein Business-Deal, der zwischen ihnen steht, entwickelt sich in etwas anderes. Und als sie sich dann küssen, bringt es alles in Gefahr, was sie sich aufgebaut haben.

Meine Meinung
Der Anfang ist (wortwörtlich) etwas holprig und konnte mich leider nicht ganz in die Geschichte reinziehen, da alles etwas langsam voran ging: Ihr erstes Aufeinandertreffen und die ganze Warterei dazwischen hätte man viel kürzer abwickeln können als in diesem Buch. Auch statt mit der Geschichte voranzukommen, gab es enorm viele Wiederholungen, wie zum Beispiel, was Scarlett war (nämlich eine reiche junge Frau, die keinesfalls verwöhnt war) und dass sie ihr eigenes Unternehmen hatte, dass sie vorbildhaft leitete …

Danach lernte man Legend besser kennen, der es mir definitiv nicht einfach machte, dieses Buch weiterzulesen. Man muss sich einfach einen 0815-Badboy vorstellen und ihm den Namen Gabriel Legend geben. Aber Gabriel war etwas geheimnisvoller und man erfuhr nicht gleich alles über ihn und seine lukrativen Geschäfte in seinem Club. Tatsächlich war das so ziemlich das Einzige, was mich am Ball halten konnte und weshalb ich den halben Stern gegeben habe. Ich wollte herausfinden, was es mit Gabriels Vergangenheit auf sich hatte.

Der Schreibstil war mir zu einfach und trocken. Teils auch etwas kindisch, angesichts dessen, dass die beiden über 30 waren. Auch in den Satzstrukturen gab es kaum Variationen.

Während der Plot nur langsam voran kam, entwickelten sich Scarletts und Legends Gefühle füreinander innerhalb von fünf Minuten. Und was sich in diesen fünf Minuten abgespielt hat (die ersten paar Seiten im Buch), ist mein grösster Kritikpunkt:
Scarlett wird entführt, wacht in einem Teppich zusammengerollt auf und steht Gabriel Legend gegenüber. Zwar hat er sie nicht entführt, aber er zwingt sie, ihm zu helfen wieder mit seinem Club auf die Beine zu kommen. In diesem Buch wird ein Frauenbild gezeigt, das ich sehr grenzwertig finde. Scarlett verliebt sich in den Mann, der sie erpresst? Sie fragt sich hin und wieder, ob etwas nicht mit ihr stimmt. Hier kann ich antworten: Ja, mit dir stimmt eindeutig etwas nicht. Und nicht nur sie wird so naiv und gefühlsgetrieben beschrieben, sondern auch all ihre Freundinnen, die reiche Männer haben, sich nur um ihr Aussehen sorgen und nicht unbedingt die hellsten Kerzen auf der Torte sind.

Des Weiteren hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nicht wirklich recherchiert hat, wie so eine Firma geleitet wird. Die Firma, die in diesem Buch beschrieben wird, gleicht einer Fantasiewelt, in der sich wie von Zauberhand alles selbst erledigt.

Das Ende war für mich von der ersten Seite an vorhersehbar und somit nicht wirklich überraschend. Auch war das ganze Buch zu sehr in die Länge gezogen.

Fazit
Ich bin masslos enttäuscht von diesem Buch, vor allem da ich von der Autorin schon viel Gutes gehört habe. Die Geschichte hatte absolut keine Tiefe, keine nachvollziehbare Charakterentwicklung und war randvoll gefüllt mit Klischees. Auch der Schreibstil war mir zu einfach und trocken und das Frauenbild, das hier gezeichnet wird, finde ich ebenfalls sehr grenzwertig.

Das Einzige, das mich zum Weiterlesen motiviert hat, waren die versteckten Geheimnisse, die um Gabriel Legend kreisten.

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Veröffentlicht am 28.05.2021

Abgebrochen

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Meghan March und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Nachdem ich bereits vor knapp zwei Jahren "Sinful King" von ihr abgebrochen habe, habe ich gehofft, dass mir "Fall of Legend", der erste ...

Meghan March und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Nachdem ich bereits vor knapp zwei Jahren "Sinful King" von ihr abgebrochen habe, habe ich gehofft, dass mir "Fall of Legend", der erste Band der "Legend"-Trilogie, besser gefallen könnte. Leider war dies jedoch nicht der Fall, sodass ich auch dieses Buch von ihr frustriert abgebrochen habe.

Wie auch schon bei "Sinful King" damals, ist auch bei "Fall of Legend" der Schreibstil ein großes Problem für mich, denn dieser zieht sich oftmals wie Kaugummi und sorgt dafür, dass die Geschichte immer wieder in die Belanglosigkeit abdriftet. Die Dialoge sind oftmals viel zu ausschweifend und auch die Gedanken der Figuren empfand ich oftmals anstrengend, da sie nicht nur sehr sprunghaft waren, sondern vor allem allesamt sehr oberflächlich gehalten sind, ohne dabei ernsthaft in die Tiefe zu gehen.

Gleiches gilt leider auch für die Figuren. Scarlett Priest und Gabriel Legend empfand ich leider als unsympathisch, austauschbar und oftmals waren sie auch leider nicht authentisch. Dazu wurde die Geschichte von Scarlett und Gabriel einfach schon viel zu oft in ähnlicher Weise erzählt: Sie, die alles immer in den Schoß gelegt bekam, er derjenige, der sich alles erarbeiten musste und den Bad Boy verkörpert und für seine Ziele beinahe schon über Leichen geht. Was - natürlich! - erst wie große Abneigung und als eine Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich - natürlich! - zum großen Knistern und - natürlich! - ist die Anziehungskraft auf jeder Seite spürbar.

Es ist natürlich ganz klar, dass man besonders bei dem Genre nicht erwarten kann, dass das Rad neu erfunden wird und sicherlich gibt es immmer wieder zu anderen Geschichten gewisse Überlappungen, aber bei "Fall of Legend" war es mir einfach zu wenig, um mit den Figuren mitzufiebern und mich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen.

Somit konnte mich "Fall of Legend" leider nicht sich für sich gewinnen, sodass ich das Buch nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen habe. Meghan March und ich - das soll einfach nicht sein.

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