Als unsere Liebe begann | Der perfekte Young-Adult-Sommerroman für alle Fans von ›The Summer I Turned Pretty‹ | Spiegel-Bestseller
Rita Gravert (Übersetzer)
Der neue Stern am Romance-Himmel
»Eine Sommerromanze, die auf wunderbarste Weise süchtig macht.« @tabeajoanna
Endlich kommen alle wieder auf dem Anwesen der Familie Fox auf Martha’s Vineyard zusammen, um eine Hochzeit zu feiern. Das ist schwer für Meredith, denn vor 18 Monaten ist ihre Schwester Claire gestorben. Doch Meredith will ins Leben zurückkehren. Und sie freut sich darauf, an dem traditionellen Fox-Familienspiel teilzunehmen. Claire liebte es, und Meredith will es für ihre Schwester gewinnen. Gar nicht leicht, wenn der Gegner der supersüße unwiderstehliche Bruder des Bräutigams ist und Meredith bei seinem Anblick Konzentrationsprobleme hat. Im Laufe der Woche wird ihr klar, dass sie nicht nur das Spiel, sondern auch ihr Herz zu verlieren droht. Wird sie ihre Unbeschwertheit zurückgewinnen können? Nicht auszuschließen!
Für Fans von Jenny Han, Colleen Hoover – und Taylor Swift!
Leseerlebnis :
"The summer of broken rules - als unsere Liebe begann" ist ein Young Adult Romance Standalone von K. L. Walther, übersetzt von Rita Gravert, und wird aus der Perspektive der Protagonistin ...
Leseerlebnis :
"The summer of broken rules - als unsere Liebe begann" ist ein Young Adult Romance Standalone von K. L. Walther, übersetzt von Rita Gravert, und wird aus der Perspektive der Protagonistin Meredith in der Ich-Form erzählt.
Die Autorin entführt und nach Martha's Vineyard und lässt mit jeder Zeile absolute Sommervibes entstehen. Die Atmosphäre ist definitiv top.
Auch der Wettkampf, den die Familie inklusive dem neuen Zuwachs durchführt, empfand ich als sehr amüsant und habe mir selbst so eine Tradition gewünscht.
Die Geschichte ist die eines einzigartigen, intensiven Sommerflirts, der einen überraschend und in Gänze einnimmt. Wir reden hier von einer Woche.
Mir persönlich waren Meredith und vor allem Wir, als ihr Love Interest leider ein wenig zu schwach gezeichnet und vielleicht konnte ich auch deshalb die großen Gefühle nicht komplett spüren.
Fazit:
Ein schöner Sommerroman mit großen Gefühlen - perfekt zu lesen am Strand oder am Pool.
Meinung
K.L. Walther überzeugt mit einem angenehmen und flüssigen Schreibstil und lässt dadurch die Seiten im Nu verfliegen. Auch die Emotionen insbesondere in Bezug auf Claire waren durch den atmosphärischen ...
Meinung
K.L. Walther überzeugt mit einem angenehmen und flüssigen Schreibstil und lässt dadurch die Seiten im Nu verfliegen. Auch die Emotionen insbesondere in Bezug auf Claire waren durch den atmosphärischen Stil der Autorin deutlich spürbar.
Im Verlauf des Buches gab es einige Charaktere kennen zu lernen, aber das Hauptaugenmerk lag auf Mer und Wit. Die Beiden verband vom ersten Moment an eine gewisse Harmonie, aber ebenso auch Distanz, da sie durch das Spiel "Feinde" waren. Das "Killerspiel" war im großen und ganzen spannend, aber verlor von Seite zu Seite irgendwie an Reiz - es wiederholte sich in gewisser Weise und die großen Überraschungen blieben aus.
Kernthema des Buches war für mich persönlich die Trauerbewältigung in Bezug auf Claire. Hierbei griff die Autorin auf Rückblicke rund um Claire zurück, welche insbesondere die Gefühle von Mer reflektierten.
Fazit
"The Summer of Broken Rules" ist eine leichte sommerliche Lektüre mit einem ernsten Themenschwerpunkt, emotionalen Charakteren und einer kleinen Prise Spannung. 4 von 5 Sternen
„Was meinte er damit? Waren wir wirklich ein „wir“, selbst wenn dieses Wir dazu bestimmt war, nur eine Woche zu überleben?“ (S. 202)
Leichte slow burn summer romance auf Martha´s Vineyard.
Inhalt:
Der ...
„Was meinte er damit? Waren wir wirklich ein „wir“, selbst wenn dieses Wir dazu bestimmt war, nur eine Woche zu überleben?“ (S. 202)
Leichte slow burn summer romance auf Martha´s Vineyard.
Inhalt:
Der Roman handelt von Meredith, die nach dem Tod ihrer Schwester Claire versucht ins Leben zurückzufinden. In Martha´s Vineyard, dort wo die Familie ein Anwesen hat und jedes Jahr zusammentrifft, wollen sie die Hochzeit von Sarah feiern. Sarah eine Cousine von Meredith. Wieder findet das traditionelle Familienspiel „Killer“ statt und Mer will es für ihre verstorbene Schwester gewinnen, welche dieses immer leidenschaftlich gerne gespielt hatte. Doch der unglaublich attraktive, charmante und einfühlsame Wit mit den türkisfarbenen Augen, zudem der Bruder des Bräutigams, lenkt sie ständig ab. Im Laufe der Woche merkt Mer, dass sie nicht nur das Spiel, sondern auch ihr Herz verlieren könnte.
Cover und erste Eindrücke:
Das Cover ist sehr farbenfroh gestaltet und fängt die sommerliche Atmosphäre gekonnt ein. Mir hat es direkt ein wohliges Gefühl von Sonne, Meer und Urlaub beschert. Es lässt einen von einer leichten Sommerromanze träumen.
Schreibstil und Struktur:
K.L. Walther überzeugt mit einem angenehmen und flüssigen Schreibstil und lässt einen dadurch nur so durch die Seiten fliegen. Zudem erzeugt sie eine unheimliche Emotionalität und ich konnte den Schmerz um Claire förmlich durch die Zeilen spüren.
Die Kapitel sind nach Wochentagen strukturiert, was eine interessante und erfrischende Erzählweise darstellt. Zu Beginn gibt es auch einen kleinen Familienstammbaum zur Mers Familie, es hilft einen bei den vielen Charakteren ein wenig den Überblick zu behalten.
Charaktere:
Davon gab es jede Menge…
Aber komme wir zu der Lovestory. Die Harmonie zwischen Mer und Wit gefiel mir unglaublich gut. Ihre gemeinsame Zeit wirkte auf mich sehr berührend und authentisch. Das „Killer-Spiel“ bot eine spannende Komponente, da sie in diesem, Feinde waren.
Themen des Buches:
Trauerbewältigung. Mir gefiel, dass das Thema Trauer mit einem besonderen Fingerspitzengefühl behandelt wurde. Die Autorin erschafft dabei schöne Einblicke und Rückblicke von Claire, welche wir aus Mers Sicht erfahren. Ich konnte Mers Verlust und Entwicklung unglaublich gut nachvollziehen.
Kritik:
Einen Stern ziehe ich bei dem Buch ab, da mir die idealisierte Darstellung von Claire teilweise zu übertrieben war. Ich denke aus Mers Sicht macht das Sinn, aber sie wirkte mir zu perfekt und hatte mir etwas von man muss sie einfach mögen. Auch das „Killer-Spiel“ hatte meiner Meinung nach schon fast zu viel Raum in dem Roman und die Twists wiederholten sich und verloren dadurch an Spannung.
Fazit:
Insgesamt ein leichter und sehr gefühlvoller Sommerroman, mit einem ernsten Thema, der nicht nur den Fokus auf die Romantik legt. Die authentischen Charaktere und das Setting machen es zu einer guten Sommerlektüre. Ich würde dieses Buch allen empfehlen die Liebesgeschichten mögen mit einer tiefgründigen und emotionalen Geschichte. Ein Must-Have für entspannte Sommertage.
Meredith und ihre Eltern verbringen zum ersten Mal, seit sie Claire verloren haben wieder den Sommer auf Martha's Vineyard, dem Anwesen ihrer Familie am Meer. Gemeinsam will der Fox-Clan die Hochzeit von ...
Meredith und ihre Eltern verbringen zum ersten Mal, seit sie Claire verloren haben wieder den Sommer auf Martha's Vineyard, dem Anwesen ihrer Familie am Meer. Gemeinsam will der Fox-Clan die Hochzeit von Merediths Cousine feiern. Für Mer ist es schwer, denn für sie gehörte Claire genauso zu den Sommern auf der Insel wie die sagenhaften Pies aus der örtlichen Bäckerei. Doch Meredith möchte auch endlich gerne die Trauer überwinden und endlich wieder leben. Durch einen Zufall gehört der Junge, den sie auf der Fähre aus Versehen verletzt, auch zur Hochzeitsgesellschaft. Er hat etwas an sich, das ihr Herz schneller schlagen lässt und bei ihm fällt es ihr leichter sich zu öffnen. Außerdem nehmen beide am Familienspiel der Foxes' Teil, das Claire so geliebt hat und das Mer unbedingt für sie gewinnen will.
Das Cover zeigt in stilisierter Form, welches Setting die Leser*innen hier erwarten dürfen. Viel Sonne, Strand und Meer, dazu sehr viel Lokalkolorit. Typische Speisen, kleine Läden in Touristenstädtchen, Wassersport. Mittendrin wirkt Meredith zunächst sehr verloren, zurecht traurig, ja irgendwie verloren ohne ihre Schwester, die sie perfekt ergänzt hat. Verständlich, dass Meredith über die schrecklichen Ereignisse, die ihr Leben getrübt haben, hinwegkommen will. Doch was sie nicht will, ist sich zu verlieben, neue Verluste zu erleiden. Man kann sich das durch die gefühlvolle Schreibweise wirklich gut vorstellen und spürt so auch deutlich, wie Mer durch Wit, den Stiefbruder des Bräutigams wieder ins Leben zurückkehrt. Ein bisschen seltsam fand ich, dass - egal um welches Thema es ging - Claire in der Erinnerung ihrer Schwester immer die tollste, beste und perfekteste war. Nie hört man von eventuellen Schwächen. Natürlich kann man das so sehen, weil die Person einem fehlt, doch für mich als Leserin war es etwas unrealistisch. Dafür gefielen mir die aufkeimenden Gefühle. Wit ist so verständnisvoll, scheint aber merh zu wissen, als er sagt und man fragt sich, was das ist.
Die ganze Familie ist auf dem Anwesen der Foxes zusammengekommen und zu Ehren von Claire wird neben den Hochzeitsvorbereitungen auch noch das Killerspiel gespielt, bei dem man eine Zielperson bekommt, die man ausschalten muss. Natürlich nicht mit echten Waffen. Angesichts des Todes der Schwester fand ich es recht makaber, ihrer mit einem solchen Spiel zu gedenken. Es ist zwar ganz witzig, wie alle sich Taktiken überlegen und Allianzen schließen, doch irgendwann verliert die Sache an Spannung, weil es doch immer allzu ähnlich abläuft. Wer jedoch einen leichten, gefühlvollen Sommerroman mit einer slow burn romance und zum Thema Trauerverarbeitung sucht, der liegt mit A Summer of Broken Rules genau richtig. Insgesamt hab ich das Buch sehr gern gelesen und man gewöhnt sich daran, dass sich viel nur in den Gefühlen und Gedanken von Meredith abspielt. 4 Sterne
Mich konnte Martha’s Vineyard bei einer Tour an der Ostküste der USA vollkommen verzaubern. Es ist wirklich eine unglaublich idyllische Insel mit einem absoluten „Friede, Freude, Eierkuchen“-Flair.
Und ...
Mich konnte Martha’s Vineyard bei einer Tour an der Ostküste der USA vollkommen verzaubern. Es ist wirklich eine unglaublich idyllische Insel mit einem absoluten „Friede, Freude, Eierkuchen“-Flair.
Und ebendiese Atmosphäre erhoffte ich mir auch von „The Summer of Broken Rules“.
Ich mochte sowohl Meredith als auch Wit echt gerne. Meredith, die mit spürbarem Schmerz ihre Schwester vermisst, versucht sich selber etwas ins Leben zurückzukämpfen und Rituale nicht zu vergessen, sondern neue Erinnerungen neben den wundervollen mit ihrer Schwester zu schaffen. Sie ist witzig, sehr familienorientiert und nicht auf den Kopf gefallen.
Wit ist charmant und humorvoll, bleibt aber ein bisschen blass neben Meredith.
Eigentlich mag ich Insta Love als Trope überhaupt nicht, Meredith und Wit aber sind jedoch so nett zusammen geschrieben, dass es mir zwar aufgefallen ist, aber nicht so stark stört wie in anderen Büchern mit diesem Trope. Nichtsdestotrotz fehlte mir etwas die Grundlage, es ging für mich ein Ticken zu schnell zwischen den beiden.
Es gibt durch das Aufeinandertreffen mehrerer Familien zur Hochzeit eine Fülle an Charakteren. Für meinen Geschmack wurden zu viele namentlich erwähnt, die eigentlich keine Relevanz für die Geschichte hatten. Der Stammbaum zu Beginn der Geschichte war zwar hilfreich, aber es waren dennoch viel zu viele Namen und Informationen über Personen, die für die Geschichte eigentlich vollkommen irrelevant waren. Es ist zwar toll, wenn Autor:innen mit einer solchen Akribie arbeiten und selbst Nebencharaktere auftauchen, die sonst im Hintergrundrauschen untergehen würden, aber eben diese Akribie fehlte dann doch ein kleines bisschen bei der Verbindung von Meredith und Wit.
Das Spiel fand ich eigentlich ganz witzig und auch die Ernsthaftigkeit, mit der fast alle gespielt haben. Es war ein guter Aufhänger, damit Meredith und Wit als Team agieren können und die Stunts fand ich tatsächlich für ein eher jugendliches Buch ganz amüsant umgesetzt.
Was mich jedoch irritierte und ab und an aus meinem Lesefluss riss war die Sprache, die häufig im krassen Gegensatz zur Atmosphäre stand.
Wie erhofft ist diese nämlich sehr sommerlich und eher positiv aufgeladen. Das Buch passt ans Meer oder gut zu einem Eis, der Sommer tropft förmlich von den Seiten und die Stimmung ist sehr fröhlich und ausgelassen. Und eigentlich passt der Schreibstil auch gut zu der Atmosphäre, immer wieder gibt es Beschreibungen des Flairs, der sommerlichen Umgebung oder von Aktivitäten der Jahreszeit wie dem Entspannen am Strand oder Baden im See.
Dann jedoch stolpert man immer wieder über Beschreibungen des Spiels „Killer“, die sehr kriegslastig sind und überhaupt nicht zum Rest der Geschichte passen. Es wird abgeschossen, eine Waffe auf Zielpersonen gerichtet, eliminiert, gekillt oder ähnliches. Irgendwie hat mich das doch immer mehr gestört. Interessant wäre für mich nur, ob es an der Übersetzung liegt und es im Original vielleicht mehr untergeht, aber die Differenz im Deutschen fand ich schon eher groß.
Trotz kleinerer Schwächen bleibt es ein Sommer-Buch, das mich gut unterhalten konnte.