Cover-Bild Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht
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17,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 22.03.2019
  • ISBN: 9783423762519
Sarah J. Maas

Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht

Roman
Anne Brauner (Übersetzer)

Endlich der 4. Band der Fantasy.Saga von Sarah J. Maas

Der schreckliche Kampf gegen Hybern ist nicht spurlos an Feyre, Rhys und ihren Gefährten vorbeigegangen. Trotzdem geben sie alles dafür, den Hof der Nacht wiederaufzubauen und den unsicheren Frieden im Reich zu erhalten. Die bevorstehende Wintersonnenwende bietet die perfekte Gelegenheit, endlich abzuschalten und gemeinsam zu feiern. Doch auch die festliche Atmosphäre kann die Schatten der Vergangenheit nicht zurückhalten – denn Feyres Freunde tragen tiefe Wunden in sich und ihren Verbündeten aus dem Krieg ist noch lange nicht zu trauen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.07.2020

Ein schöner Zusatzband - aber nicht mehr.

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Meine Meinung zum Buch (spoilerfrei):

Auch dieses Buch war eines, das ich schon mal gelesen habe, nämlich nach dem Erscheinen des englischen Originals. Dennoch war es nicht langweilig.
Das Buch ist eine ...


Meine Meinung zum Buch (spoilerfrei):

Auch dieses Buch war eines, das ich schon mal gelesen habe, nämlich nach dem Erscheinen des englischen Originals. Dennoch war es nicht langweilig.
Das Buch ist eine schöne Zusatzgeschichte für Fans dieser Reihe. Es vermittelt ein Gefühl von Zuhause und Wohlfühlen.

Ich habe es wirklich geliebt, die ganzen Protagonisten rund um Rhysand, Feyre und Mor wiederzuerleben. Die Geschichte wird weitergehen und das ist ein Übergang, der gut für zwischendurch ist. Man sieht auch die Narben, die der Krieg hinterlassen hat. Es ist längst nicht so, dass alle glücklich und zufrieden sind. Dennoch gibt es Hoffnung und neue Pläne werden geschmiedet.

Mir ist aber auch wieder aufgefallen, wie unsympathisch mir die Archeron Schwestern Nesta und Elain sind. Beide sind wirklich unausstehlich arrogant und nur auf sich selbst bezogen. Mit ihrer egoistischen Art und Weise verderben sie den anderen die Laune und zeigen sich kein Stück dankbar für das, was sie alle für die beiden getan haben.
Besonders Nesta ist einfach nur zickig und arrogant. Sie ist mir sehr unsympathisch und ich weiss überhaupt nicht, wie das gut weitergehen soll.

Natürlich war die Spannung nicht zu vergleichen mit der Hauptreihe. Es ist nicht soo viel passiert, was ich aber schön fand, waren die ganzen Perspektivwechsel, die man so noch nicht gesehen hat. Ich vergebe daher solide ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne, da es eine gute Ergänzung ist aber jetzt nicht so hervorragend wie die vorherigen Teile.

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Veröffentlicht am 10.12.2020

Enttäuschend im Gegensatz zu den anderen Teilen

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In dem vierten Teil von "Das Reich der sieben Höfe" geht es um Feyre und ihre Freunde und Familie. Nachdem Krieg gegen Hybern sind sie dabei, alles wiederaufzubauen. Die Wintersonnenwende steht vor der ...

In dem vierten Teil von "Das Reich der sieben Höfe" geht es um Feyre und ihre Freunde und Familie. Nachdem Krieg gegen Hybern sind sie dabei, alles wiederaufzubauen. Die Wintersonnenwende steht vor der Tür, aber anstatt zu entspannen, werden die Feyre und ihre Freunde von Erinnerungen ihrer Vergangenheit geplagt.

Ich habe den zweiten und den dritten Teil von der Reihe so geliebt. Vor allem das Ende des dritten Bandes war meiner Meinung nach einfach legendär und ich hatte hohe Erwartungen an den vierten Teil. Jedoch wurde ich bitter enttäuscht. Schon als ich gesehen habe, wie dünn das Buch im Vergleich zu den anderen Büchern ist, war ich traurig, dass nicht so viel passieren wird. Aber dafür, dass das Buch nur ungefähr 300 Seiten hat, ist trotzdem noch weniger passiert, als ich erwartet hätte. Meiner Meinung nach war das Buch eher überflüssig. Es ist nicht wirklich viel passiert abgesehen von dem, was ohnehin schon im Klappentext steht. Es gab auch nicht wirklich neue Informationen zu den Charakteren oder ihrer Vergangenheit, was ich an den anderen Büchern so toll finde. Auch unerwartete Wendungen, die die anderen Teile so geprägt haben, sind in diesem Buch nicht zu finden. Deshalb war es auch eher langweilig als spannend.
Der einzige Pluspunkt, den dieses Buch meiner Meinung nach hatte, waren die Charaktere, die ich so liebe. Es war schön, noch ein bisschen mehr Zeit mit ihnen zu verbringen, auch wenn nicht so viel in dem Buch passiert ist.

Fazit:

Der vierte Teil war für mich sehr enttäuschend, weil er nicht annähernd an die anderen drei Teile rankommt. Ich würde das Buch deshalb nicht weiterempfehlen. Ich finde, man kommt sehr gut ohne aus! Der dritte Band hat einen tollen Abschluss und dieser wird durch den vierten Teil eher zunichte gemacht als unterstützt.

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Veröffentlicht am 23.06.2020

Zurück in Velaris

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Das Lesen dieses Buches habe ich sehr lange herausgezögert, da ich mir nicht sicher war, was mich erwartete. Für mich war die Geschichte nach drei Büchern zu Ende, aber zu meiner (grossen!) Überraschung ...

Das Lesen dieses Buches habe ich sehr lange herausgezögert, da ich mir nicht sicher war, was mich erwartete. Für mich war die Geschichte nach drei Büchern zu Ende, aber zu meiner (grossen!) Überraschung werden noch einige folgen.

Um was geht es?
Jeder trägt Wunden aus dem Krieg gegen Hybern. Trotzdem arbeiten alle zusammen, um den Hof der Nacht wieder aufzubauen. Ausserdem steht die Wintersonnenwende vor der Tür, bei der man alle Streitigkeiten und negativen Gefühle beiseitelegen sollte.

Meine Meinung
Ich wusste, dass dieses Buch ein Zwischenband war, weshalb meine Erwartungen nicht allzu hoch waren. Trotzdem hätte ich mir mehr gewünscht. Mehr Gefühle, mehr Drama und vor allem mehr von den einzelnen Charakteren zu erfahren.

Die verschiedenen Sichten fand ich eine wirklich tolle Idee! Wobei ich nicht wirklich verstanden habe, weshalb bei Feyre und Rhysand aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde und bei Cassian und Nesta aus der Erzählerperspektive. Dieser Perspektivenwechsel hat bei mir leider immer ein Stirnrunzeln hervorgerufen. Ich spürte plötzlich eine Distanz zwischen den Charakteren und mir, die mir nicht gefiel.

Etwas, das ich beim besten Willen nicht verstand und das mich dermassen gestört hat, war dieses ständige Gerede über Geld. Wir wissen, dass alle Mitglieder des Hofs der Nacht einen hohen Betrag für ihre Dienste bekommen. Wir wissen, dass Rhys viel Geld hat. Muss das so überschwänglich erwähnt werden? Zudem es mir gar nicht in das Schema eines Fantasy Romans gepasst hat. Vor allem als dann noch Begriffe wie "Konto" und "auszahlen" vorkamen. Mir ist bewusst, dass Geld Bestandteil dieser Welt ist, aber die ständige Erwähnung davon hat leider meine Vorstellung von der magischen und faszinierenden Stadt Velaris getrübt.

Gut fand ich, dass wir einen weiteren Einblick in die Vergangenheit der Charaktere bekamen. Durch das, dass das Buch nicht allzu viel Handlung hatte, erfuhr man mehr über die Charaktere selbst. Schade nur, dass es nicht von allen Kapitel aus der jeweiligen Sicht gab. Ich würde sterben, um ein Kapitel aus Azriels Sicht zu lesen!

Kommen wir zu meinem grössten Kritikpunkt und der, der mich fast körperlich schmerzt: Der Schreibstil.
Da ich die anderen Bände nochmals gelesen habe, hatte ich einen guten Vergleich und muss wirklich sagen, dass ich mehr als nur enttäuscht war. Die Erklärungen waren langweilig (wahrscheinlich aus dem Grund, dass es Erklärungen waren, die man von Protagonisten eigentlich nicht lesen sollte) und sie wiederholten sich ständig. Natürlich ist das von Vorteil, wenn zwischen dem Erscheinungsdatum der Bücher ein längerer Zeitraum liegt, aber wenn man die Reihe in einem Rutsch liest, ist es störend.
Und die Wahl der Worte, die Verbindungen der Sätze und selbst die Satzanfänge waren eintönig und fad. Ich habe die Magie von Sarah J. Maas' Schreibstil so unglaublich vermisst, die mich während des Lesens immer verzauberte.

Fazit
Ein Zwischenband, ohne viel Handlung, der einem aber dafür die Charaktere und deren Vergangenheit näher bringt. Ich habe mich darüber gefreut, die Kapitel ab und zu auch aus der Sicht von jemand anderem zu lesen.
Enttäuscht hat mich der Schreibstil und die zu lang geratenen Erklärungen, die sich teils wirklich oft wiederholten. Trotzdem hat es das Buch geschafft, mich neugierig auf den Folgeband zu machen und ich kann es nun kaum mehr abwarten!

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Veröffentlicht am 24.03.2020

Tolles vorläufiges Ende und extra für diese großartige Reihe.

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Tolles extra und vorläufige Ende für diese Reihe. Obwohl ich mir noch etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte, fand ich es wirklich schön. Ich vermisse Phrythian und die Charaktere jetzt schon. Am liebsten ...

Tolles extra und vorläufige Ende für diese Reihe. Obwohl ich mir noch etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte, fand ich es wirklich schön. Ich vermisse Phrythian und die Charaktere jetzt schon. Am liebsten wollte ich dieses Buch nicht zu ende lesen, damit es nicht endet. Aber ich habe es getan und bin sehr zufrieden mit dem Ende. Und das Ende gab auch einen kleinen Einblick, wie es in den Spin Offs weitergehen kann. Die Charaktere waren wieder großartig. Ihre Handlungen und Gefühle fand ich toll. Zwar wurden viele Situationen, Handlungen, oder Gedanken nur angeschnitten, aber das hat mich nicht großartig gestört. In diesem Band wurde erstmals aus mehreren Perspektiven erzählt. Größten Teils wurde aus Feyres oder Rhysands Sicht geschrieben. Aber jedoch auch mal aus Cassians, Mors oder Nestas Sicht. Dies fand ich sehr erfrischend und auch aufschlussreich. Denn so hat man auch Gedanken und Gefühle von ihnen erfahren, die man so nicht wirklich wusste oder erahnen konnte. Der Schreibstil hat mir dementsprechend wirklich gut gefallen. Spannung gab es, wie in den anderen Bändern nicht. Aber das hat mich nicht gestört, denn dieser vorläufige Abschluss war einfach nur schön. Und zu wissen das die Charaktere so langsam ankommen und ihre träume verwirklichen, ist wirklich schön. Und ich freue mich schon sehr auf den oder die Spin Offs zu den Charakteren aus diesem Buch. Zwar ist noch nicht bekannt wann, wie und was kommen wird, freuen tue ich mich nichts desto trotz. Trotzdem fällt es mir jetzt schwer von den Charakteren und dieser Welt, erstmal Abschied zu nehmen. Ob ich dieses Buch empfehlen? Ganz klar, ja. Auch wenn es nicht so mitreißend ist wie die anderen.

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Veröffentlicht am 29.03.2021

Nicht so gut, wie die anderen Teile

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[Achtung, teilweise Spoiler!]

"Das Reich der sieben Höfe - Frost und Mondlicht" erzählt, wie es in Velaris weiter geht, nachdem der Krieg gegen Hybern gewonnen wurde.

Durch die letzten 3 Bände kennen ...

[Achtung, teilweise Spoiler!]

"Das Reich der sieben Höfe - Frost und Mondlicht" erzählt, wie es in Velaris weiter geht, nachdem der Krieg gegen Hybern gewonnen wurde.

Durch die letzten 3 Bände kennen wir die Charaktere, Feyre, Rhys, Mor, Cassian, Azriel und die anderen schon recht gut.
Dadurch das dieser Band, von der Seitenzahl her, nur fast halb so lang ist, wie die anderen, ist es logisch, dass weniger passiert. Deshalb habe ich mich zwischendurch immer wieder etwas gelangweilt, vor allem, weil sich fast alles nur um die Wintersonnenwende handelt.
Ich möchte damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, es ist genauso gut wie die anderen Bücher von Sarah J. Maas, nur etwas langweiliger.

Mir hat jedoch sehr gut gefallen, dass nicht alles aus der Sicht von Feyre und Rhys geschrieben ist, sondern zwischendurch auch aus der von Cassian, Azriel und Morrigan.

Im Grunde ist es ein gutes Buch, leider aber mit recht wenig Inhalt.

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